Mein disziplinärer Lebenslauf

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Wie ich in die Erziehung eingeführt worden bin

Markus, mein Spanking Alter Ego, ist 23 Jahre alt und auf der Suche nach einem richtigen Hintern voll. Nach einem Erzieher, der ihm so richtig die Leviten liest und nichts mehr durchgehen lässt! Und als er endlich über seinen Schatten springt, gerät er an einen Erzieher, der sein Leben auf den Kopf stellt. In dieser Geschichte vermische ich Stellen meiner eigenen Erziehung als ungehorsamer Bengel mit Fiktion. Der Leser darf herausfinden, welche Erlebnisse in welche Kategorie fallen. Aber soviel kann ich vorab verraten: Der Einstieg und das Kennenlernen ist real gewesen...

 

Prolog: Eine folgenreiche Chat Entwicklung

Es ist wieder einer dieser unglaublich heißen Vormittage im Sommer. Und ich habe schon wieder nichts Besseres zu tun, als mich vor dem Computer im Chat von spankingthishookups.com herum zu treiben. Dabei ist es definitiv weniger Langeweile, als Aufregung und auch Erregung. Ja, ich muss gestehen, dass mich das Kopf Kino mit seinen Szenen definitiv sehr erregt. Eigentlich ist es doch immer die gleiche, ein wenig schizophrene, Situation: Ich sitze hier nackt vor meinem Computer und auf dem einen Monitor läuft meist ein heißer, hetero sexueller, Porno, während ich auf dem anderen den Chat verfolge. Schizophren vielleicht auch deshalb, weil sich in Gedanken etwas anders abspielt als ich auf den bewegten Bildern wahrnehme. In meinem Kopf bekomme ich gerade meinen nackten Hintern von einem strengen Herrn versohlt. Während auf dem Monitor ein hübsches Schulmädchen gerade den Rohrstock hart auf ihren wohlgeformten Backen empfängt. Und ja, ich bin definitiv am empfangenden, devoten, Ende des Rohrstockes zu finden. Dabei hätte ich heute eigentlich eine wichtige Vorlesung und auch sonst würde einiges auf meiner To-do Liste stehen. Aber ich muss gestehen: Es freut mich einfach nicht! Hier vor dem Rechner zu sitzen ist eindeutig die wesentlich „sinnvollere“ und schönere Alternative. Zumindest aus meiner Sicht. Und diese zählt hier schließlich – keine Frage. Ich starte also wieder eine meine Lieblings Playlists und klicke mich durch Chats und Kontaktanzeigen. Die anderen Burschen hier online kenne ich alle sehr gut. Also, sofern man jemanden online eigentlich wirklich kennen kann. Aber auch ein paar strenge Erzieher habe ich hier schon kennen gelernt. Doch leider sind sie entweder alle sehr weit weg oder haben keine Ahnung wie man einen Burschen wie mich erzieht. Und ja, mir ist bewusst wie arrogant sich das anhört. Aber was soll ich tun? Ich kann auch nicht aus meiner Haut heraus! Ich meine, was soll man sich schon von einem strengen Erzieher erwarten, der eher auf eine Ermahnung im Chat aus ist als mich übers Knie legen zu wollen? Daher habe ich mir auch schon einen gewissen Ruf hier erworben. Den eines besonders schnippisch agierenden Zöglings. Es ist nicht erst einmal passiert, dass ich einen dominanten Mann im persönlichen Chat abserviert habe, weil ich nicht den Eindruck hatte, dass er mir gewachsen wäre. Bei einem einzigen habe ich die Anfrage für eine Webcam Sitzung angenommen. Weil er zuerst auch wirklich streng gewirkt hat. Dann aber sich als ein echter Schlappschwanz entpuppt hat! Ich habe die Sitzung unter Gelächter abgebrochen, nachdem er mir erklärt hat, wie streng er eigentlich wäre. Was für ein Schauspieler! Aber eigentlich ist dies ja wohl kaum das richtige Verhalten für einen Bengel, oder? Ich bin auch gerade wieder mit einem alten Bekannten im Gespräch, Michael. Das ist ein devoter Zögling, Anfang 30, und er schreibt mir gerade, dass er endlich den strengen Mann gefunden hat nach dem er schon so lange gesucht hat. Ich gratuliere ihm Zähneknirschend und stelle fest wie sehr mir diese Erfahrung fehlt. Und während Michael mir von seinem ersten Treffen erzählt, drehe ich mir ein Video des British Boys Fetish Club auf. Darin wird ein frecher Bengel gerade von einem strengen Mann beim Rauchen auf seinem Grundstück überrascht und er bekommt recht saftig den Arsch mit einem Teppichklopfer versohlt. Nachdem ihm der Mann ausgeschimpft, am Ohr sehr, sehr streng in Haus gezogen und mit der flachen Hand versohlt worden ist. Ich träume gerade so vor mich hin, nackt vor dem Computer und die Hand an meinem steifen Schwanz. Da reißt mich die Meldung aus den Tagträumen heraus, ich wäre gerade zu einem privaten Chat eingeladen. An sich hier ja nichts Neues, aber ich kenne den Nicknamen noch nicht. „Zucht_und_Ordnung“, klingt nett und viel versprechend! Ich klicke schnell auf den Link zu seinem Profil und bin sofort begeistert: Er scheint sehr streng zu sein und auch mit Erfahrung gesegnet! Und was ehe ich da? Er kommt auch noch anscheinend aus der Gegend! Ich nehme die Anfrage daher mit großer Aufregung an!

„Hallo Bursche! Wie geht es dir?“, könnte das wieder so eine Plaudertasche sein? Große Sprüche und nichts dahinter?

„Danke, gut! Und Dir? Hast ein nettes Profil!

„Dank! Aber wir sollten gleich eines hier festhalten: Du sprichst mich mit Herr Erzieher Schmidt oder simpel Herr Schmidt an. Und Du wirst mich siezen! Auch hier im Chat! Ich dulde dabei keine Ausnahme! Und auch gibt es keine Ausnahme, wenn es darum geht, dass ein Bengel für sein respektloses Verhalten eine Tracht Prügel extra bekommt. Daher hast Du Dir schon eine Ration extra verdient. Laut Deinem Profil bist Du 23 Jahre alt und suchst einen Erzieher, richtig? Also, Bursche, wie heißt Du und wie alt bist Du? Und verfügst Du über ein Skype Konto? Wenn ja, wirst du mir den Nutzernamen umgehend nennen und wenn nein, wirst du dir eines einrichten. Wenn du ernsthaftes Interesse hast erzogen zu werden.

„Ja, das ist richtig“, noch bevor ich die nächste Zeile tippen kann, erfolgt eine harsche Zurechtweisung: „Das ist richtig, Herr Schmidt. Oder Herr Erzieher. Beides ist in Ordnung, wenn Du mich ansprichst. Und Du wirst ordentlich, ausführlich und respektvoll antworten. Eine flapsige oder schlampige Sprache dulde ich nicht! Hast Du das verstanden, Bursche?

Das ist ja einmal wirklich eine gänzlich andere Gangart! Er zieht mich damit sofort in seinen Bann.

„Ja, Herr Schmidt! Ich habe Ihre Ausführung verstanden. Ich bin 23 Jahre alt und mein Name lautet Christoph. Und ich habe auch ein Skype Konto.“. Natürlich ist der Name gelogen! Wer gibt denn bitte online seinen richtigen Namen preis? Noch dazu bei solch einer Sache?

„Sehr gut! Muss ich dir den Namen für das Konto aus der Nase ziehen? Du stehst bereits bei 2 Strafen extra. Möchtest du eine dritte? Zuerst einmal werden wir zu Skype wechseln. Das macht die notwendige Konversation um einiges leichter. Mein Konto lautet Burschenzucht. Wie lautet nun deines, Bursche?

„lausebengel_78.

„Du hast schon wieder nicht ordentlich geantwortet! Aber das bringe ich Dir noch bei! Also starte Dein Skype und kontaktiere mich. Sofort!

Eine Skype Session ist für mich natürlich nichts Neues. Wozu habe ich mir sonst dieses Konto zugelegt? Aber irgendwie ist es dieses Mal anders. Ich kann nicht sagen warum. Ob es wirklich nur dieses dominante Auftreten ist? Bisher haben sich alle Erzieher beinahe behutsam den einzelnen Themen genähert. Aber dieser Mann nicht! Er sagt klar wie er die Dinge sieht und was er sich von mir erwartet. Ich muss gestehen, dies imponiert mir und ordnet mich automatisch ein wenig unter. In Gedanken sehe ich mich heute bereits wieder gebückt und mich gleich vor der Webcam ein wenig selbst versohlen. Dann hoffe ich einmal, dass er auch über eine solch real strenge Stimme verfügt.

„Hallo Herr Schmidt. Hier ist frecher_bengel von Spankthis.“, die Antwort samt aufgeregtem Warten dauert einige Momente.

„Bursche, bei Dir werde ich wohl wirklich GANZ von VORNE beginnen müssen. Wenn ich sage, ich wünsche eine ordentliche, und keinesfalls schlampige, Anrede, dann heißt es Guten Tag, sehr geehrter Herr Erzieher Schmidt. Und keinesfalls salopp einfach Hallo! Aber nun gut, das werden wohl einige Lektionen zum Thema respektvoller Umgang werden. Warum bist Du eigentlich hier und was suchst Du wirklich? Reale Erziehung und Bestrafung? Ein sexuelles Rollenspiel? Neugieriges Ausleben einer Fantasie?

„Ich hoffe ich verstehe die Frage richtig, Herr Erzieher. Ich bin hier, weil ich mich für einen sehr ungezogenen, frechen, vorlauten und faulen jungen Mann halte. Und wahrscheinlich noch einiges mehr. Und weil ich denke, dass mir eine gute, althergebrachte, Erziehung helfen würde. Daher suche ich einen strengen Mann der das versteht und in der Lage ist eine ordentliche Bestrafung auszuteilen. Ich suche kein spielerisches Spanking oder Popo Geklatsche damit der Sex nachher besser ist. Sondern eine Bestrafung und wenn und Aber. Real, hart und der jeweiligen Verfehlung angemessen.

„Nun gut, nehmen wir einmal an, dass ich Interesse hätte Deine Erziehung zu übernehmen. Und davon abgesehen bin ich mir sehr, sehr sicher, dass Du mehr als einen Hintern voll verdient hast. Aber ist Dir auch bewusst, dass Du Dich Deinem Erzieher unterzuordnen hast? Das eine reale Bestrafung nicht nur heftige Schmerzen für den Moment bedeutet, sondern auch dass Du Sitzbeschwerden haben wirst? Für einige Tage sicherlich! Vielleicht sogar für einige Wochen. Darüber hinaus sind solche erzieherischen und disziplinären Maßnahmen auch immer mit einer entsprechenden Beschämung verbunden. Ist Dir das klar, Bursche?

Doch, ja, das ist es. Also druckse ich ein wenig herum.

„Ja, ich denke schon, Herr Schmidt. Eine Erziehung muss schmerzhaft und beschämend durchgeführt werden. Ja, das ist mir durchaus bewusst. Und wenn Du damit Striemen und blaue Flecken meinst, dann ist mir auch das bewusst.“

„Schon wieder ein Du! Sag Bursche, willst Du mich provozieren?! Du steckst wirklich schon genug in der Klemme! Ich bin sogar der Ansicht, dass Du eine sehr, sehr strenge Hand benötigst. Jemanden, der Dir nichts mehr durchgehen lässt und Dich mit sehr großer Sorgfalt, strenge und auch Konsequenz erzieht. Ich bin so jemand. Und wie der Zufall es will, habe ich einen Platz für eine Erziehung frei. Allerdings habe ich einige Anweisungen für Dich, mit deren Durchführung Du mir zeigst wie ernst Du es meinst. Dabei hast Du nur eine einzige Chance. Enttäusche mich also nicht, sonst werde ich Deine Erziehung nicht übernehmen! Zuerst einmal wirst Du mir umgehend, und damit meine ich hier, jetzt, sofort, ein zwei Bilder schicken: Das eine zeigt Dich nackt frontal und komplett – damit meine ich inklusive Gesicht – wie Du dastehst, mit den Händen hinter Deinem Kopf. Das zweite, in der gleichen Pose, zeigt Deine komplette rückwärtige Ansicht. Dazu schickst Du mir Deine Handy Nummer und eine Kopie Deines Reisepasses mit Deiner Anschrift. Ich mache keine halben Sachen und wenn ich Deine Erziehung und Bestrafung im realen Leben übernehmen soll, dann will ich vorab wissen mit wem ich es zu tun habe. Sobald Du meine ersten Anweisungen befolgt hast, reden wir weiter! Und jetzt hopp, hopp! Du solltest mich nicht warten lassen!“

Ich bin im ersten Moment richtig perplex! Meinen Ausweis? Also meinen richtigen Namen? Aber was soll ich anderes tun? Wenn ich ihm die Dinge nicht schicke, dann springt er vielleicht wirklich wieder ab! Und irgendwie will ich das auch nicht riskieren. Und auf der anderen Seite muss ich gestehen, dass mich diese strenge und dominante Art mich unterordnen lässt. Also greife ich zu meinem Handy, stelle mich auf (da ich ohnedies immer nackt bei den Chats bin) und mache die Bilder. Dann fotografiere ich auch noch wirklich meinen Ausweis und lade die Bilder schnell von meinem Handy auf den PC. Einen Drag and Drop Moment später sind sie auch schon unwiderruflich auf Skype verschickt. Was soll er auch schon mit meiner Ausweis Kopie anfangen? Naja, ich habe auch nicht wirklich die Zeit gehabt darüber nachzudenken. Was mich einigermaßen überrascht hat. Denn eigentlich neige ich nicht dazu, überstürzt zu handeln.

„Du hast mich angelogen, Du Rotzlöffel! Du sagtest Dein Name wäre Christoph! Dabei heißt Du in Wirklichkeit Markus! Warum hast Du mich angelogen?“, ich erschrecke richtig als ich seine Zeilen lese. Verdammt! Das habe ich vergessen gehabt!

„Es tut mir leid! Ich wollte Dich nicht belügen!“ zu schnell drücke ich auf Enter, „Ich meine natürlich, Sie nicht belügen!“

„Zu spät, aber Du wirst es schon noch lernen! Warum bist Du eigentlich daheim?“ puh, wo soll ich da nur anfangen?

„Tja, Herr Schmidt, einfach ausgedrückt, ich muss nicht arbeiten. Aber ich sollte mit meinem Studium weiterkommen.

„Und was bitte bedeutet das, wenn Du es nicht einfach ausdrückst?“, ja, er will es wirklich genau wissen.

„Nun ja, meine Großmutter hat mir eine Eigentumswohnung hinterlassen und ein kleineres Erbe. So muss ich nicht arbeiten gehen und kann mich auf mein Studium konzentrieren.

„Und Du hast heute keine Vorlesung, Bursche?

„Doch. Schon eigentlich.

„So, wenn Du Dich nicht gleich klar ausdrückst und Deine schlampige und respektlose Redensart lässt, dann prügle ich Dich heute noch windelweich! Wenn ich Dich etwas frage, dann erwarte ich mir außerdem eine entsprechend ausführliche Antwort! Und nicht, dass ich Dir jedes Wort aus der Nase ziehen muss.

„Es tut mir leid, Herr Schmidt! Ich hätte eigentlich eine Vorlesung heute Vormittag gehabt, aber ich schwänze sie. Weil ich keine Lust habe und außerdem ohnehin nichts gelernt habe und auch die Hausübung nicht gemacht habe.

„Schwänzen?! Lustlosigkeit?! Und dann auch noch nichts lernen und keine Hausübungen machen? Wieso überrascht mich das jetzt nicht?

„Gut, ich sehe, dass wir keinesfalls weiter Zeit verstreichen lassen sollten. Da Du ohnehin heute frei hast, wirst Du nun sofort folgendes machen: Du wirst 100 Mal schreiben: Ich bin ein sehr ungezogener und ungehorsamer Bengel und bitte meinen Erzieher demütig um Entschuldigung! Danach wirst Du ein Holzlineal kaufen, 50 cm lang, sowie einen schönen Kochlöffel aus Holz. Außerdem ein A4 Heft mit einer Korrekturspalte. Du wirst das Heft mit Mein Züchtigungs– und Strafbuch beschreiben. Und zwar in leserlichen und großen Buchstaben! Wenn Du das alles erledigt hast, wirst Du das Heft, den Kochlöffel und das Lineal unter Deinen Arm nehmen – Du wirst es keinesfalls in eine Tüte oder Rucksack verstecken – und Dich im Kaffee Traum in Korneuburg einfinden. Du wirst um 13.30 beim ersten Tisch links nach dem Eingang sitzen. Das Heft mit Kochlöffel und Lineal liegt vor Dir auf dem Tisch. Daneben liegt die Strafaufgabe. Alles gut erkenntlich. Und wenn Du Dich genieren solltest, solltest Du Dich wegen Deines Verhaltens genieren! Und nicht, weil man wissen könnte das Du von nun an streng erzogen und bestrafen werden würdest. Du bist mit einem Hemd, einer Jeans und einem weißen Slip bekleidet. Und zwar erwarte ich mir, dass Du ordentlich angezogen bist. Außerdem wirst Du bis dahin auch ordentlich rasiert sein. Und damit meine ich nicht nur Dein Gesicht! Du bist komplett haarlos von nun an. Denn wenn Du Dich wie ein kleiner Teenager benimmst, dann solltest Du auch von nun an so behandelt werden. Außerdem bekommst Du meine Benimmregeln. Diese wirst Du bis zu unserem Termin heute außerdem auswendig können. Du wirst pünktlich um 13.30 wie beschrieben bei Tisch sitzen, während ich erst um 14h kommen werde. Das gibt Dir Gelegenheit über das kommende zu reflektieren. Solltest Du um 14h nicht anwesend sein, werde ich umgehend wieder gehen und Du wirst von mir nichts mehr hören, noch werde ich auf Deine Kontaktanfragen reagieren. Hast Du dazu noch Fragen?

Es rauscht in meinem Kopf und ich kann beinahe keinen klaren Gedanken fassen! In meiner Magengegend zieht sich alles zusammen, denn mir wird bewusst, dass ich heute wohl das erste Mal in meinem Leben wirklich übers Knie gelegt werde!

„Nein, Herr Schmidt, keine Frage! Ich werde pünktlich sein!

„Nicht nur pünktlich, Bursche! Sondern eben auch genauso vorbereitet, wie ich es Dir beschrieben habe! Und vergiss Deine Strafaufgabe, die 100 Strafsätze, nicht! Diese wirst Du ebenfalls mithaben. Und zwar in einer Klarsichthülle eingepackt. Haben wir uns verstanden?

100 Sätze schreiben? Und dann noch diese ganzen Sachen einkaufen? Nach Korneuburg fahren? Ich weiß doch nicht mal wie ich dorthin komme! Und es ist bereits nach 10h!

„Nein Herr Schmidt! Ich habe keine Fragen im Moment. Außer vielleicht wo bekomme ich ein Lineal und einen Kochlöffel? Und ich habe auch keine weißen Herren Slips.

„Dann wirst Du welche kaufen müssen! Meine Burschen sind immer ordentlich gekleidet. Natürlich gerade auch zur Disziplinierung! Ich schicke Dir die Adresse zu einem Geschäft wo Du alles bekommst. Du wirst Dich jetzt anständig verabschieden und Dich dann gleich für 30 Minuten in die Ecke stellen. Dabei bist Du nackt, Deine Hände bleiben auf dem Kopf und Deine Beine sind ordentlich gespreizt. Du stellst Dir vorher einen Wecker und rührst Dich nicht bis er klingelt. Und Dein Gesicht sieht die Wand an. So kannst Du Flegel darüber nachdenken wie hart und streng Du heute noch versohlt werden wirst. Und außerdem kannst Du schon einmal darüber nachdenken, wo Deine größten Probleme liegen. Einige habe ich ja selbst bereits erkennen können. Dann tust Du sofort, was ich Dir aufgetragen habe. Und wage es ja nicht, mir nicht zu folgen! Ach, und bevor ich es vergesse: Ich möchte, dass Du mir sämtliche Zeugnisse mitbringst. Und zwar alle! Ich möchte nicht ein einziges vermissen. Ein Bengel wie Du hat sicher noch alle. Und mit alle meine ich auch alle. Also von Deiner Volksschule bis hin zur Studienberechtigungsprüfung oder Matura. Natürlich auch alle aktuellen Unterlagen, was Dein Studium anbelangt. Ich möchte mir ein genaues Bild von Dir machen, Bursche.

Wieder muss ich innerlich schlucken! Und ich bin auch froh darüber, dass wir auf klassischem Wege chatten und kein Videotelefonat führen. Denn so sieht er meine Überraschung und auch mein Entsetzen nicht. Er schickt mir den Link auf Google Maps zu dem Geschäft. Und ich bedanke und verabschiede mich artig und sehr höflich.

Ich stelle mich umgehend in die Ecke, mit dem Gesicht zur Wand, und hoffe, dass die halbe Stunde schnell vergeht. Aber ich habe ja keine Ahnung gehabt wie sehr sich 30 Minuten in die Länge ziehen können, wenn man sie auf diese Weise verbringt! Um ehrlich zu sein ist es die erste Ewigkeit des heutigen Tages gewesen. Nein, es ist eigentlich zum Aushalten gewesen! Nach einigen Minuten haben mir die Oberschenkel geschmerzt und auch meine Arme. Denn es ist nicht gerade eine komfortable Stellung gewesen! Aber es hätte ja auch schlimmer kommen können. Auch wenn ich mir noch nicht im Geringsten vorstellen habe können, was das sein soll. Zwei Mal schiele ich, verbotenerweise, über die Schulter zur Wanduhr. Mein Gott! Beim ersten Mal sind noch nicht einmal 10 Minuten vergangen gewesen! Und ich habe gedacht es müsste jeden Moment vorbei sein. Beim zweiten Mal sind es gerade einmal 6 Minuten mehr gewesen.

Ich bin mehr als erleichtert, als endlich der Wecker meines Handys klingelt und ich mich versuche aus der Ecke zu bewegen. Was sich als so gar nicht einfach entpuppt. Dennoch versuche ich mich hastig zu bewegen, denn ich habe nicht sehr viel Zeit und noch sehr viel zu tun! Zuerst richte ich alle Unterlagen zusammen. Dann dusche ich mich, rasiere mich komplett und stelle fest, dass es ein sehr angenehmes Gefühl im Schambereich ist. Aber gleichzeitig kann ich mir nicht vorstellen wie beschämend es sein wird, wenn ich so nackt vor einem fremden Mann stehen werde. Es ist richtig: So rasiert fühlt man sich wirklich wie ein kleiner, vorlauter Teenager. Aber der Mann hat recht – so sollte ich ja auch behandelt werden, nicht wahr?

Die 100 Strafsätze sind jedoch eine wirkliche Herausforderung! Zuerst einmal habe ich mir keinerlei Gedanken gemacht, wie lange man mit der Hand an einer solchen Aufgabe schreibt. Dann habe ich zuerst auch gar kein Papier dafür gefunden. Schließlich habe ich nicht sehr oft Schreibaufgaben. Und bereits nach wenigen Wiederholungen schmerzt mein Handgelenk und ich habe das Gefühl das es endlos dauernd wird. Dennoch versuche ich natürlich meine Aufgabe, vor allem meine erste, ordentlich zu machen. Selbst wenn mich der Zeiger an der Wand sehr stressen würde! Und wie er das dann auch letztendlich tut! Außerdem bremse ich mich selbst aus, indem ich alle paar gefühlten Minuten auf die Uhr sehe, nur um festzustellen, dass mir die Zeit davonlaufen würde.

Und es handelt sich dabei wirklich um eine sehr effektive Bestrafung! Meine Handgelenke schmerzen nach kurzer Zeit bereits sehr und ich habe dabei noch nicht einmal 20 Sätze geschrieben!

Langsam macht sich Panik breit. Ich möchte keinesfalls den Termin verpassen oder es wagen zu spät zu kommen. Denn dieser Mann hat von Beginn an deutlich gemacht was passieren würde. Und so merkwürdig es vielleicht für einen jungen Mann wie mich klingen mag, aber ich benötige diese strenge Führung schon lange! Tief innerlich ist mir mit jeder Zeile bewusst, dass ich diese strenge Disziplin mehr als dringend benötige!

Die 43te Zeile. Schreib schneller! Schreib schneller!

Endlich habe ich die letzte Zeile geschrieben! Ich denke meine Hand wird jeden Moment abfallen und ich habe noch so viel zu tun. Ich sehe mir an wie am schnellsten zu dem Geschäft komme, welches er mir empfohlen hat und hoffe auf der Fahrt dorthin, dass sie alles haben werden. Schließlich möchte ich meinen neuen Erzieher doch nicht gleich beim ersten Tag verärgern.

Zuerst beeile ich mich aber noch mir ein paar weiße Unterhosen zu besorgen. Zum Glück gibt es ein entsprechendes Geschäft in der Nähe meiner Wohnung. Aber ich weiß die Größe nicht und so muss ich sie schätzen.

Wieder daheim stelle ich fest, dass sie sehr knapp sitzen. Aber das ist wahrscheinlich besser als zu weit. Ich gehe im Kopf noch einmal alles durch und mache mich dann umgehend auf dem Weg. Viel Zeit bleibt mir nicht mehr, wenn ich pünktlich ankommen möchte.

Kapitel 1: Zeit für eine erste Besprechung bei einem Kaffee

Der Einkauf der benötigten Gegenstände verläuft natürlich relativ ereignislos. Dennoch frage ich mich an der Kassa ob sich die Dame nicht etwas Besonderes denkt, wenn sie sich die Dinge ansieht und dann mich. Aber wahrscheinlich nicht. Es ist schon eine merkwürdige Sache mit der eigenen Fantasie, wenn sie Dir solche Streiche spielt.

Die Busfahrt kommt mir wie eine kleine Endlosigkeit vor. Als würde ich nun bereits schon seit Stunden hier auf diesem Stuhl sitzen. Vor allem habe ich das Gefühl das mir jeder auf die Gegenstände auf meinen Beinen stiert. Und jeder Blick auf mich verrät das ich mich gerade auf dem Weg zu einem mir unbekannten Mann befinde, der mich heute wahrscheinlich streng übers Knie legen wird. Ich geniere mich zu Tode, keine Frage! Ich versuche mit Musik in Ohren abzulenken und starre dabei aus dem Fenster. Ich versuche ruhig und gefasst zu wirken, aber innerlich bin ich enorm aufgewühlt! Noch vor wenigen Stunden hätte ich niemals gedacht, dass ich wirklich eines Tages den Mut finden würde um mich dieser Thematik ernsthaft zu stellen. Aber wer weiß, was wirklich auf mich zukommen würde? Und irgendwie zucke ich innerlich leicht zusammen jedes Mal, wenn sich der Bus einer Station nähert. Ich sehe dann fast panisch auf mein Handy um zu sehen ob ich nun schon da bin. Und auch ob ich noch Zeit habe, oder ohnehin schon zu spät bin. Es beruhigt mich als ich feststelle, dass es erst 13.21 ist und es nur mehr eine Station bis zum Ziel ist.

Der Bus hält und ich habe mich vorher schon zum Ausgang begeben. Es sind nicht viele Leute um diese Zeit im Bus und ich denke nicht, dass jemand den Zusammenhang versteht oder erkennt. Der Bus hält und mir schlägt das Herz bis zum Hals! Oder ich würde besser sagen es ist mir in die Hose gerutscht! Ich steige aus und sehe betreten zu Boden. Ich versuche instinktiv keine Blicke auf mich zu ziehen und geniere mich wirklich sehr. Es ist sehr, sehr beschämend, sich mit einem derartig beschrifteten Heft, meiner Strafaufgabe in einer Klarsichthülle und dann auch noch mit einem Kochlöffel und Lineal in der Hand spazieren zu gehen.

Ich gehe immer schneller. Ich laufe schon beinahe, denn es ist bereits 13.28 und ich kann das Café nicht finden! Laut der Navigation auf dem Smartphone sollte ich so gut wie da sein. Es sollte sich nicht allzu weit von der Busstation befinden und so groß ist diese Stadt nun auch wieder nicht.

Und da: Endlich erspähe ich den kleinen Schriftzug auf einem typischen Vorstadt Café mit einem kleinen Vorgarten. Es ist bereits 13.37 als ich es endlich betrete. Ich muss mich kurz orientieren, da ich mich an den richtigen Tisch setzen muss. Alles sollte perfekt passen. Dabei überlege ich für einen Moment noch ob ich die Dinge nicht auf der Eckbank liegen lasse und erst auf den Tisch lege kurz bevor Herr Schmidt kommt. Aber ich verwerfe den Gedanken wieder und entscheide mich seinen Anweisungen artig Folge zu leisten. Da kommt auch schon ein älterer Mann, vielleicht Anfang sechzig, von dem Tresen zu meinem Tisch. Es ist der Kellner oder vielleicht auch der Besitzer selbst. Er wirft einen kurzen Blick auf die Sachen auf dem Tisch und ich bin mir sicher, dass er die Schrift auf dem Heft lesen kann. Vielleicht sogar die Sätze in der Klarsichtfolie? Und es kommt mir vor, als gäbe es da eine Gesichtsregung bevor er mich nach meiner Bestellung fragt.

„Was darf ich Dir bringen?“, doch einigermaßen untypisch. Ob er alle Gäste duzt?

Aber was zerbreche ich mir den Kopf darüber? Ich rutsche unruhig auf der Bank mit dem groben Stoffmuster in dunklem rot hin und her.

„Eine Melange bitte.“

Man ist natürlich beinahe in der Gemütsverfassung vor Aufregung zu fragen ob er noch nie einen Burschen gesehen hat, der artig auf seinen neuen Erzieher wartet!

Der Kellner bringt mir den bestellten Kaffee und scheint mich danach von seiner Position hinter dem Tresen mit einem amüsierten Lächeln zu beobachten. Aber wahrscheinlich amüsiert er sich nur über meine sichtliche Aufregung und weil meine Blicke aufgeregt alle 20 Sekunden zwischen der Uhr an der Wand und dem Display meines Handys hin und her schweifen. Es befinden sich nicht viele Gäste hier, 5 im Café und weitere 4 im Garten davor. Ich bin irgendwie froh, dass wir uns drinnen treffen. Und das nicht nur weil es klimatisiert hier ist. Denn so exponiert sind wir hier dann doch nicht. Schließlich sind die Tische an der Wand entlang in kleineren Separees aufgeteilt. Aber auf der anderen Seite fürchte ich, dass das folgende Gespräch vielleicht mitgehört werden kann. Denn es hier natürlich auch nicht besonders laut. Lediglich ein Radiosender spielt im Hintergrund in einer sehr angenehmen Lautstärke. Und naja, bei diesem Thema ist wohl die Paranoia mehr Mutter der Gedanken!

Nur noch wenige Minuten trennen mich von dem ersten Kennenlernen. Meine Nervosität ist mittlerweile wirklich nicht mehr zu fassen. Ich schwitze und mir läuft es heiß und kalt über den Rücken. Und dass bei einer hier gleichbleibenden Raum Temperatur. Gleichzeitig fühlt sich mein Magen sehr, sehr merkwürdig an. Naja, ich denke ich habe wohl Angst vor dem kommenden Unbekannten. Daher versuche ich mich ein wenig zu beruhigen, mir einzureden, dass es wohl nicht so schlimm werden würde. Und ich versuche mich mit allen möglichen Dingen abzulenken. So auch, indem ich nochmals alles kontrolliere, was ich mitbringen und vorbereiten sollte.

Und so merke ich nicht wie ein sportlich wirkender Mann, Mitte fünfzig, sich meinem Tisch nähert.

„Du bist also Markus Konieczny. Der Rotzlöffel mit dem ausgeprägten Mangel an Disziplin und Benehmen.

Die direkte Ansprache in der Öffentlichkeit reist mich aus meiner Ablenkung auf dem Smartphone Bildschirm und ich schrecke regelrecht hoch. Aber gleichzeitig fühle ich mich extrem eingeschüchtert und verlegen. Ich blicke mich um und versuche festzustellen wer die Anrede in normaler Lautstärke wahrgenommen hat.

„Ja?“, der Mann schiebt den Sessel auf zurück und nimmt Platz. Ich denke der Kellner beobachtet die Szene. Vielleicht auch einer der anderen Gäste. Aber ich bin natürlich viel zu abgelenkt um genauer etwas sagen zu können.

„Es heißt: Guten Tag, sehr geehrter Herr Erzieher Schmidt, wenn Du mich in der Öffentlichkeit begrüßt. Da gibt es keine Ausnahmen. Es kann ruhig jeder wissen was mit solchen Rotzlöffeln wie Dir passiert! Wann bist Du gekommen?

Ich überlege für einen Sekundenbruchteil, ob ich die Wahrheit sage oder nicht. Entscheide mich aber dagegen da er auf mein Wort angewiesen ist. Und ich offensichtlich noch weit davon entfernt bin meine Lektionen zu lernen.

„Pünktlich um 13.30, Herr Erzieher Schmidt.“, meine Stimme nuschelt die zweite Hälfte des Satzes. Als wollte ich die Worte aus den Ohren aller anwesenden Gäste wieder heraussaugen.

„Ich habe Dich nicht verstanden Bursche! Wenn Du mir sprichst, dann antwortest Du höfflich, respektvoll und auch verständlich. Außerdem wirst Du vollständige Sätze als Antwort verwenden. Deine schlampige Sprache werde ich schon noch abstellen, das kannst Du mir glauben. Ich werde Dich kein weiteres Mal ermahnen, ist das klar gewesen?

Er wird mich kein weiteres Mal ermahnen? Was meint er wohl damit? Er wird mich ja wohl kaum in der Öffentlichkeit übers Knie legen wollen! Aber ja, seine Botschaft ist wohl nicht missverständlich formuliert worden. Ich kann es auch nicht beschreiben was in diesem Moment in mir vorgeht, aber ich ordne mich einfach unter. Ich habe sogar den Wunsch mich ordentlich zu benehmen und zu gehorchen.

„Ich bin pünktlich um 13.30 hier gewesen, Herr Erzieher Schmidt.

Am liebsten hätte ich meine Augen fest geschlossen und ich traue mich kaum aufzusehen.

„Gut. Da ich bei Dir mit den grundlegenden Dingen beginnen muss, wirst Du einmal lernen ordentlich bei Tisch zu sitzen. Du legst Dein Handy aus der Hand. Fein. Jetzt legst Du beide Hände auf den Tisch und setzt Dich einmal gerade hin! Du lümmelst nicht herum, du wirst auch nicht nuscheln, flüstern oder ähnliches und bleibst artig so sitzen.“

Er scheint einen Moment zu warten, bis ich seiner Aufforderung nachgekommen bin.

Gut. Du scheinst ja doch lernwillig zu sein. Dann fangen wir einmal an, dass wir die weitere Vorgehensweise besprechen. Außerdem gibt es eine Menge was ich über Dich wissen will.

Ich nicke.

PAAAAAAAAAAAAAAAATSCH

Plötzlich habe ich eine schallende Ohrfeige im Gesicht! Das überrascht mich dermaßen, dass ich sofort reibend mit meiner rechten Hand meine rechte Wange reibe.

„Ich habe Dich gewarnt! Ich dulde keine schlampigen Reden mehr! Deine Schonfrist ist vorbei. Und ich gebe nicht nur eine Ohrfeige! Das Minimum sind 3 Ohrfeigen auf jede Wange. Also was steht in den Zuchtregeln was Du tun sollst, wenn Du Dir Ohrfeigen verdient hast?

Verdammt! Das Regelwerk! Ich habe seine Regeln nicht einmal gelesen! Von auswendig lernen kann erst recht nicht die Rede sein. Mir ist auch im Moment noch nicht gleichgültig, dass wir nicht alleine sind.

„Du hast doch die Regeln gelernt, oder etwa nicht?

Damit wäre ich wohl aufgeflogen.

„Herr Erzieher Schmidt, es tut mir leid, ich habe es vergessen. Da ist so wenig Zeit gewesen damit ich pünktlich hier sein kann und dann haben Sie mir so viel zu tun gegeben. Ich

„Sei still! Ich will kein Wort mehr hören! Du hast gleich bei deinem ersten Treffen eine derartige Verfehlung begangen. Du kennst die Regeln nicht und dann besitzt du auch noch die Unverfrorenheit und reibst Dir die Wangen! Dann werde ich dich jetzt aufklären was Du hättest tun sollen: Wenn Du weißt, dass Du geohrfeigt werden sollst, nimmst du deine Hände sofort hinter den Kopf! Und dort bleiben sie bis die letzte Ohrfeige erteilt worden ist. Ganz einfach. Und eine weitere Regel besagt, dass du deine Strafflächen nicht berühren darfst. Also sobald du bei mir eintriffst, oder für einen von mir definierten Zeitrahmen, darfst du deinen Po, Wangen und so weiter, weder berühren, schon gar nicht reiben oder streicheln. Wenn du es dennoch tust, wird die gerade erteilte Bestrafung, egal ob mittendrin oder bereits vollständig erteilt, verdoppelt und von vorne begonnen. Außerdem kannst du dafür mit einer harten zusätzlichen Bestrafung rechnen! Du hättest also eben 3 Ohrfeigen bekommen sollen, auf jede Wange, versteht sich. So bekommst du nun 6. Auf jede Wange, versteht sich. Und jetzt nimmst du besser die Hände hinter den Kopf, bevor ich daraus 12 mache!

„Bitte, Herr Erzieher Schmidt! Bitte nicht! Nicht hier! Wir können auf die Toilette gehen, da sieht es keiner und...

„Du sollst still sein! Es ist ganz einfach: Entweder Deine Hände sind jetzt gleich ohne eine weitere Aufforderung hinter dem Kopf, oder du bekommst 12 Ohrfeigen auf jede Wange und wirst dann nachher neben dem Tisch stehen müssen mit den Händen auf dem Kopf. Also, was darf es sein?“

Oh mein Gott! Was für eine Frage? Ich nehme artig die Hände hinter den Kopf und erwarte meine Bestrafung.

KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH

KLAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH

KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH

KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH

Er zieht mir die Backpfeifen ohne eine Pause auf! Und holt dabei weit aus! Es brennt fürchterlich und mir schießen ungewollt Tränen ins Gesicht. Was für ein Glück, dass ich mir nicht 12 Ohrfeigen abgeholt habe! Aber als ich meine Hände wieder auf den Tisch legen will, steht er auf und legt sie mir oben auf den Kopf. Oh mein Gott! Wie demütigend! Gleichzeitig sind es die ersten Ohrfeigen meines Lebens! Ich habe keine Ahnung gehabt, wie schmerzhaft Ohrfeigen sein können!

„Deine Hände bleiben für die restliche Zeit oben. Und zwar genau so! Zum einen möchtest Du später vielleicht einen Nachschlag und zum anderen darf ruhig jeder sehen was mit Bengel wie dir passiert, die ihrem Erzieher nicht gehorchen möchten.

Voller Scham und mit brennenden, sicherlich roten, Wangen nehme ich die Hände auf den Kopf.

„Gut. Dann kommen wir erst einmal zu mir und dann besprechen wir wie es mit dir weitergeht. Ich erziehe solche frechen Bengel wie dich bereits seit über zwanzig Jahren. Wobei ich sehr erfolgreich dabei bin und ausgezeichnete Ergebnisse vorweisen kann. Dies liegt in erster Linie daran, dass ich sehr, sehr streng, unnachgiebig, konsequent und darüber hinaus sehr penibel bin. Ich lege Wert darauf, dass meine Bengel ordentlich gebildet sind, sich ausdrücken können und über sehr gutes Benehmen verfügen. Der Wichtigste Punkt ist jedoch absolutes Vertrauen! Du wirst mir jedes Detail deines Lebens offenlegen und dich gehorsam unterordnen! Deine Erziehung, ganz speziell deine, wird sehr viel Zeit in Anspruch nehmen. Die Erziehung geniest sehr hohe Priorität. Die Termine werden von mir festgelegt, ebenso alle anderen Regeln. Wenn ich sage du hast für eine Tracht Prügel anzutreten, oder eine andere Lektion, dann wirst du pünktlich, frisch geduscht, rasiert und gepflegt erscheinen. Du bist vorbereitet wie ich es wünsche. Nach Hause darfst du gehen, wenn ich mit dir wieder fertig bin. Und sicherlich nicht eine Minute früher! Ich werde alle deine Lebensbereiche durchleuchten und wir werden alle deine Verfehlungen, schlechten Leistungen und Vergehen offenlegen. Du wirst für jedes Einzelne teuer bezahlen! Für jedes einzelne Widerwort, welches du deinen Eltern gegeben hast setzt es einen Arsch voll! Und wir sprechen von einer realen Tracht Prügel und nicht von einem erotischen Popo Geklatsche! Du wirst zappeln! Du wirst betteln und auch Besserung Versprechen. Aber du wirst auch sicherlich heulen, gar keine Frage! Aber alles dies wird dir keinerlei Erleichterung erbringen. Jede Strafe wird vom ersten bis zum letzten Schlag unnachgiebig vollstreckt werden. Auch bringt es Dir keinerlei Milde, wenn deine Backen noch von der letzten Abreibung wund sind – und das werden sie oft sein! Denn das hast Du dir letztendlich selbst so zuzuschreiben. Wenn du dazu bereit bist und dich bedingungslos meiner strengen Hand unterordnen willst, dann sagst du jetzt artig: Ja, Herr Erzieher Schmidt, ich werde mich bereitwillig ihrer strengen Hand beugen. Wenn nicht, dann stehst du am besten gleich auf und gehst. Denn dann sind wir ohnehin fertig. Also was darf es sein?

Ich kann gar nicht sagen wie überrascht, und sogar schockiert, ich von den Konsequenzen bin. Und ich habe auch gar keine Ahnung auf was ich mich einlasse. Aber genauso verspüre ich den Drang diesen Weg fortzusetzen und mich seiner Strenge zu unterwerfen. Ich fühle mich schuldig für all die Dinge, die ich bereits in meinem kurzen Leben ausgefressen habe. Und für die ich niemals zur Rechenschaft gezogen worden bin. Jetzt ist die Gelegenheit dazu da. Auch wenn ich wohl das eine oder andere Geheimnis weiterhin hüten werde. Daher kann es aus meiner Perspektive nur eine angemessene Reaktion auf dieses Angebot in diesem Moment geben.

„Ja, Herr Erzieher Schmidt, ich werde mich bereitwillig ihrer strengen Hand beugen!

„Du besitzt also doch ein wenig Einsicht in deinem rotzfrechen und vorlauten Inneren? Bevor ich allerdings fortfahre, möchte ich sichergehen, dass du verstehst was auf dich zukommt. Daher wirst du mir jetzt dein Einverständnis real demonstrieren indem du mich um eine angemessene Anzahl von Ohrfeigen bittest. Und zwar so artig und demütig, wie es dir möglich ist. Mit deinen eigenen Worten. Wenn du mich überzeugst, wirst du die Ohrfeigen bekommen und wir fahren fort. Wenn nicht, dann schicke ich dich nach Hause. Also strenge dich ein wenig an, Bursche!

Oh nein! Nein, nein und nein! Ich werde doch nicht betteln damit er mich hier und jetzt schon wieder ohrfeigen kann?! Und was bedeutet eine angemessene Anzahl in seinen Augen? Sind 3 angemessen, wo es doch das Minimum ist? Sind 6 angemessen? Dann sprudeln mir die Worte über die Lippen aber ohne, dass es mir bewusst ist, dass ich sie sagen würde.

„Sehr geehrter Herr Erzieher Schmidt, vielen Dank, dass sie sich die Mühe machen und mich erziehen wollen. Ich bitte sie wirklich mich streng, hart und ausgiebig zu bestrafen! Ich habe viele Fehler gemacht und ich bin sehr, sehr faul und schlampig. Und ich weiß, dass ich auch sehr unfolgsam bin. Daher bitte ich sie, sozusagen als Anzahlung auf die notwendigen Bestrafungen, mir 18 Ohrfeigen zu geben. Und ich bitte sie, mir diese sehr unnachgiebig und streng zu geben.

Ich warte in furchtsamer Haltung und gesenktem Blick auf seine Reaktion. Sind 18 vielleicht zu wenig gewesen? Hätte ich es noch besser formulieren können? Ich habe komplett verdrängt, dass wir uns nicht in einem privaten Rahmen befinden. Ich habe alles ausgeblendet und fürchte mich vor den Ohrfeigen sehr. Aber noch mehr fürchte ich seine Abweisung. Jetzt, wo ich zum ersten Mal mich unterwerfe und die Chance darauf habe zu finden was ich schon seit Jahren suche.

„Ja, du hast absolut recht, Bursche! Du Rotzlöffel verdienst es wirklich nicht anders. Ich werde die Erziehungsgewalt über dich übernehmen und dafür Sorge tragen, dass du endlich lernst dich zu benehmen. Lass also deine Hände hübsch oben, damit wir mit den Ohrfeigen fortfahren können.

Ich bringe dabei nur ein gedämpftes Ja, Herr Erzieher, hervor und muss tief schlucken. Und irgendwie sieht es so aus, als würde davon auch wirklich keiner Notiz nehmen.

KLAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH...

Ohne einer weiteren Vorwarnung schlägt er mit seiner rechten Hand hart auf meine linke Wange! Es brennt fürchterlich! Ich habe keine Ahnung wie ich das durchhalten soll! Und schon folgt die nächste Ohrfeige in gleicher Stärke. Und wieder Eine!

KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH...

Ich hätte nicht gedacht, dass sich 18 Ohrfeigen so in die Länge ziehen würden. Dabei ist es nicht gerade so, als würde mir Herr Schmidt große Erholungspausen zwischen den einzelnen Backpfeifen einräumen. Nach den ersten 10 Stück auf die linke Wange wechselt er zur linken Hand und vollzieht 10 Ohrfeigen auf meine andere Wange. Es ist wohl unnötig zu erwähnen, dass die Tränen bereits kullern bevor er fertig ist! Für die letzten 8 auf jede Wange schlägt er abwechselnd zu!

Links, rechts, links, rechts...

Und wären wir jetzt nicht in einem solch öffentlichen Platz, dann hätte ich wohl auch schon ordentlich gebettelt! Aber so würde ich mir eher die Zunge abbeißen!

KLAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH

KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH

KLAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH...

Als ich mich wieder nach einigen Momenten halbwegs gefangen habe, als die Ohrfeigen aufgehört haben, habe ich wieder begonnen mehr um mich herum wahrzunehmen. Verstohlen blicke ich mich um – ich möchte wissen wer die Szene gerade eben wohl beobachtet hat. Aber ich kann zu wenig erkennen! Ich müsste meinen Kopf mehr bewegen und das möchte ich keinesfalls riskieren.

„Du hast nun eine kleine Pause. Wenn auch nicht verdient. Du reichst mir nun deine Hausaufgabe, also die geschriebenen Strafsätze, zuerst.

Mit einem artigen, aber leicht Tränen ersticktem Ja, Herr Erzieher Schmidt reiche ich ihm die Klarsicht Folie mit Zetteln welche die handgeschriebenen Sätze beherbergen. Er nimmt die Mappe und schlägt sie auf.

„Du bleibst ruhig so sitzen! Die Hände bleiben auf deinem Kopf. Und zwar bis ich dir etwas anderes sage. Ich werde jetzt Deine erst einmal deine Aufgabe kontrollieren. Und dann sprechen wir weiter. In der Zwischenzeit reflektierst du über dein Benehmen und auch darüber, was dich heute wohl noch alles erwarten wird!“

Er senkt seinen Kopf und beginnt Zeile für Zeile zu kontrollieren. Dabei hat er einen Stift aus seiner Hemdtasche genommen und beginnt manche meiner Zeilen mit einem, zwei oder drei roten X zu markieren. Ich habe keine Ahnung was das bedeutet, aber ich denke mir es wird nichts Positives sein.

„Die erste Aufgabe und gleich solch ein Ergebnis. Aber was habe ich mir auch anderes von einem solchen Lausebengel erwartet?!“, er sagt dies beiläufig mit ruhiger Stimme vor sich her. Daher nehme ich nicht an, dass es direkt an mich adressiert gewesen ist. Aber dass er mit meiner ersten Hausaufgabe nicht ganz zufrieden ist bedeutet sicherlich nichts Gutes für mich. Aber er äußert sich erst einmal nicht dazu und geht meine Aufgabe weiter durch.

Doch am Ende sind einige Zeilen auf diese Weise markiert und er legt die Mappe auf den Tisch. Er scheint die markierten Zeilen zu zählen und meine Aufregung steigt beinahe ins nicht ermessliche, was nun folgen würde. Dann kritzelt er einige Zahlen auf die letzte Seite und schreibt ein dickes F darunter. Mit samt der Bemerkung FORM UNGENÜGEND. Er sieht mich streng über seine Lesebrille hinweg an und mustert mich ein wenig. Sicherlich ist für ihn nicht zu übersehen wie aufgeregt und nervös ich bin! Meine Wangen brennen und pulsieren immer noch von den Ohrfeigen.

„Nun gut, Bursche. Du hast deine Hausaufgabe wenigstens erbracht. Und das ist eigentlich schon das einzige, was dich vor Schlimmeren bewahrt. Dennoch ist die Aufgabe eine einzige Frechheit!! Beinahe dreiviertel der Sätze sind hingeschmiert! 12 bestehen den Formtest zwar, sind aber entweder falsch geschrieben oder aber grammatikalisch nicht korrekt. Weitere 34 sind beides: Hingeschmiert und falsch und voller Fehler! Das ist eine unmögliche Leistung! Und das gleich zum Einstand! So ist es eigentlich kaum machbar, dass ich dich erziehe. Ich habe noch niemals eine so schlechte Leistung von einem Zögling bei seinem Einstand bekommen. Was du hier abgeliefert hast ist einfach absolut unter aller Sau und eine riesige Frechheit! Die einzige Möglichkeit überhaupt, die ich sehe wie wir weiter machen können, ist es, wenn wir zumindest einen Teil der notwendigen Bestrafung dafür vorziehen. Und zwar hier und jetzt.

Sofort habe ich ein Gefühl von Panik in der Magengegend! Bloß keine weiteren Ohrfeigen! Das halte ich nicht aus!

„Bitte Herr Erzieher! Seien sie nachsichtig mit mir! Das ist unfair, weil sie mir viel zu wenig Zeit gelassen haben! Ich habe mich beeilt so schnell ich konnte und außerdem habe ich nicht gewusst, dass es auch noch schön geschrieben sein soll. Ich finde das

Er schneidet mir das Wort mit einer weiteren Ohrfeige ab. Einer sehr harten und weit ausgeholten!

KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH

„Ich will keine Ausreden und Lügen hören, Fratz!

Er macht eine kleine Pause und legt mit einer ebensolchen Ohrfeige auf meine andere Wange nach.

KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH

„Alleine für die Aussage, dass du nicht gewusst hast, dass es ordentlich sein soll, gehört dir dein blanker Arsch verdroschen, dass du die restliche Woche auf dem Bauch schlafen musst! Von deiner erneuten respektlosen Erwiderung ganz zu schweigen! Dieses Mal liegt noch die Entscheidung bei dir! Wenn aber von hier zu mir gehen, wirst du die Entscheidung dauerhaft getroffen haben. Akzeptierst du deine Bestrafung hier und jetzt, oder brechen wir ab und du gehst nach Hause? Triff deine Wahl weise und in dem Bewusstsein, dass es eine Wahl mit Konsequenzen für eine sehr lange Zeit sein wird. Und keinesfalls eine wieder solch eine unverschämte Erwiderung!

Was soll ich tun? Auf der einen Seite kann ich unmöglich jetzt abbrechen, aber auf der anderen Seite ertrage ich doch keine weiteren Ohrfeigen ohne wie ein Schlosshund zu heulen! Doch gibt es eigentlich überhaupt eine Entscheidung?

„Es tut mir leid, Herr Schmidt! Ich habe meine Bestrafung verdient und ich möchte, dass sie meine Erziehung fortsetzen. Das ist gar keine Frage. Bitte geben sie mich nicht auf, auch wenn es anstrengend wird.“

Er lacht laut auf! So laut, dass es sogar richtig peinlich für mich ist.

„Anstrengend?! Für mich?! Nein, Bürschchen, für dich wird es sehr, sehr schmerzhaft! Gut. Dann kommen wir zu deinem Strafmaß: Eine Regel bei einer Schreibaufgabe wie dieser ist folgende: Eine schlampig geschriebene Zeile, markiert mit einem X, bedeutet einen Schlag mit einem Lederriemen. Eine Zeile, die von einem Schreibfehler entstellt ist, oder nicht den gewünschten Wortlaut hat, bekommt zwei X, also zwei Schläge mit dem Riemen. Drei X bekommt hingegen eine Zeile die sowohl schlampig geschrieben ist, also auch einen Schreibfehler oder nicht gewünschten Wortlaut enthält. Das macht 39 X zu einem Schlag, 12 X zu zwei Schlägen und 34 X zu drei Schlägen. Also in Summe?

Er unterbricht kurz und sieht mich dabei auffordernd an. Es dauert einen Moment, aber dann verstehe ich die Geste und rechne panisch im Kopf mit!

„165, Herr Schmidt!!“, platzt es förmlich aus mir heraus. Ich halte mich wohl irgendwie für einen strebsamen Schuljungen, so eifrig möchte ich am Unterricht mitarbeiten. Er schreibt die Zahl auf den das letzte Blatt meiner Aufgabe.

„Korrekt. Das wird durch 5 geteilt und dann hast du die Anzahl an Riemen Schlägen, die du auf deine faulen Tatzen bekommst. Zusätzlich. Denn es ist ja eine Schreibaufgabe gewesen. Und wenn beim nächsten Mal deine Hände noch wund sind, wirst du es dir vielleicht besser merken! Also wie viele Tatzen setzt es auf jede, deiner faulen Hände?

„165 durch 5, das macht 33, Herr Erzieher!“ Er sieht sicherlich, wie es mir den Magen zusammenzieht. Aber ich habe noch nicht die geringste Vorstellung, was mich wirklich erwartet!

„Sehr gut! Für das F werde ich heute nachsichtig sein. Du hast vielleicht bemerkt, es wird jede Hausübung von mir benotet. 50 Schläge mit deinem mitgebrachten Lineal auf den Po und weitere 70 mit dem Kochlöffel vor dir. Aber den Kochlöffel 70 Mal auf jede Po Backe extra. Und weil die Form ungenügend auch noch ist, lege ich die Hälfte davon noch extra drauf. Plus 12 Tatzen mit den beiden Gegenständen auf jede Hand. Denn bei mir ist es mit den Tatzen wie mit den Ohrfeigen: sie werden immer pro Wange oder Handfläche ausgeteilt! Dazu wird es dann noch einen kleinen Aufschlag geben, wenn wir zu mir gegangen sind. Also bist du bereit um deine verdiente Bestrafung zu empfangen?

Ich verstehe noch überhaupt nicht, was dies eigentlich nun für mich bedeuten soll. Möchte er mich hier und jetzt versohlen? In einem Café? Reichen die Ohrfeigen nicht schon in der Öffentlichkeit?! Dabei habe ich noch überhaupt nicht erfasst warum ich nicht rebelliere, sondern mich artig und gehorsam allem füge. Aber ich bin auch sehr neugierig! Neugierig darauf, wie es sich anfühlt, einmal versohlt zu werden. Diese Dominanz am eigenen Leibe zu spüren!

Ich meine, wie wird es sich wohl anfühlen, derartig streng und unnachgiebig versohlt zu werden? Ich kann mir immer noch nicht vorstellen, dass ich wirklich heulen und betteln werde. Selbst nach dem ersten Erlebnis mit den Ohrfeigen nicht.“

„Ich akzeptiere meine notwendige Bestrafung und das Strafmaß, Herr Schmidt.

Ich sage dies ein wenig stolz präsentierend.

„Dann bin ich aber froh, dass du mit dem Strafmaß einverstanden bist, Bengel.“, er legt eine besondere Note an Sarkasmus in seine Stimme, „du gehst jetzt auf die Herren Toilette und ziehst dir Hose und Unterhose bis auf die Knie herunter. Du wartest dann mit den Händen auf dem Kopf bis ich nachkomme und deine Bestrafung vollstrecken werde. Verstanden? Dann hopp, hopp! Und vergiss die beiden Instrumente nicht!

Ich stehe vom Tisch auf, nehme den Kochlöffel und das Lineal und entferne mich in Richtung der Toiletten. Meine Beine fühlen sich irgendwie weich an, während ich auf den Weg dorthin die Stiegen in den Keller hinunter gehe. Eine klassische, ein wenig altmodisch eingerichtete, aber sehr saubere Toilette. Ich atme tief durch und schließe die Augen. Ich möchte die Situation ein wenig auf mich wirken lassen. Schließlich steht man nicht jeden Tag an einer fremden Toilette da, mit der Anweisung die Hosen runter zu lassen um dann den blanken Arsch versohlt zu bekommen!

Doch plötzlich geht die Türe schwungvoll auf und mir bleibt das Herz stehen! Obwohl ich noch angezogen bin, erfasst mich ein Schwall an Panik. So etwas habe ich noch niemals zuvor erlebt. Doch es ist sogar noch schlimmer: Denn es ist kein fremder Mann, sondern mein Erzieher Herr Schmidt. Und er ist nicht gerade amüsiert darüber, dass ich seiner Anweisung nicht Folge geleistet habe. Er legt seinen Kopf leicht irritiert zur Seite und fragt mich mit einem scharfen und strengen Tonfall: „Ich könnte schwören, ich habe dir aufgetragen hier mit herunter gelassenen Hosen auf mich zu warten. Ich sage dies nur für den Fall das dir Rotzlöffel nicht auffallen würde, dass deine Hosen nicht heruntergelassen sind.

„Es tut mir leid, aber ich, ich meine es ist so dass, aber warum hier? Wir können doch gleich zu Ihnen gehen, damit sie mich bestrafen können! Sie müssen mich nicht hier bestrafen! Ich werde folgen! Ganz artig! Versprochen!“, ich stammle wie ein kleiner Teenager der mit der Hand in der Keksdose erwischt worden ist. Aber ich stecke in wesentlich schlimmeren Problemen. Das kann ich mehr als deutlich spüren. Aber dazu muss man in dieser Situation ja auch kein Wahrsager sein, nicht wahr?

„Du bringst mir jetzt den Kochlöffel! Sofort!“, dieses Sofort! kommt in einem besonders scharfen und lauterem Tonfall an. Ich sehe mich ein wenig verdutzt und verloren um, als wüsste ich nicht, dass ich Lineal und Kochlöffel doch erst vor wenigen Minuten auf das große Doppelwaschbecken aus Stein gelegt habe! Und dabei ist es reinweiß, so dass sich das Lineal aus braunem Holz und der Kochlöffel aus ebensolchem Holz, allerdings ein wenig heller, deutlich abheben.

„Er liegt beim Waschbecken!“, langsam scheint meinem Erzieher die Geduld auszugehen. Ich kann seinen Zorn förmlich spüren. Und als ich einen knappen Schritt vor ihm stehe und ihm das eigentliche Küchen Utensil geben möchte, packt er mich harsch am Hosenbund! Er öffnet gezielt und schnell meinen Gürtel! Und ebenso schnell ist meine Jean auf halbmast! Und bevor ich verstehe, was vor sich geht, klemmt er mich auch schon unter seinen Arm und beginnt mich zu schlagen!

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Es sind sehr harte, sehr schnelle und weit ausgeholte Schläge voller Zorn und Kraft! Ich strample mit meinen Beinen auf und versuche mich zu beherrschen! Ich schnaufe und keuche, während meine Beine unwillkürlich aufstampfen. Die Schläge tun unglaublich weh! Sie sind scharf brennend und kommen so schnell, dass ich sie unmöglich zählen würde können.

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Aus meinem Keuchen sind längst sehr heftige Schmerzbekundungen geworden und während er mich durchprügelt wie einen Teenager, hält er mich in seinem eisernen Griff fest! Es gibt einfach kein Entkommen und schön langsam steigt wirkliche Panik auf! Er deckt meine Backen mit seinem kontinuierlichen Regen aus Schlägen ein und arbeitet sich dann langsam die Backen hinunter zu meinen Beinen. Aber immer noch kann ich mich dank des Gedankens beherrschen, dass ich nicht möchte, dass mich jemand so jammern sieht!

Ich realisiere erst, dass er noch nicht einmal meinen nackten Hintern prügelt, als ich seine Hand an dem Gummi Bund des weißen, und viel zu engen, Slips spüren kann. Wortlos und genüsslich zieht er mir das Kleidungsstück ebenfalls runter zu den Knien. Meine Jeans ist schon lange durch die Zappelei auf Höhe der Knöchel gerutscht.

„Das hättest du dir allerdings ersparen können! Aber nein, du willst mich gleich am ersten Tag provozieren! Gleich am ersten Tag willst du deine Grenzen ausloten!

KLAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAATSCH

Schon fangen die Schläge wieder an! Nur dieses Mal eben auf den nackten und komplett ungeschützten Hintern meiner Person!

„Und?! Kannst du sie jetzt fühlen, deine Grenzen?

„Auuu! Auuuaaa! Bitte Herr Errrrrzieher! Bitte! Ich habe verstanden! Auuuaa! Sie können aufhören!

KLAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAATSCH

„Aufhören?! Wir fangen erst jetzt wirklich an! Und wie kommst du Rotznase auf die Idee, dass du hier sagst wann die Schläge aufhören? Denkst du, dass ein Bursche über seine Bestrafung befindet? Jetzt wirst du erst einmal eine ordentliche Tracht Prügel bekommen! Dir kommt man nicht anders bei, als wenn man dich gleich zu Beginn ordentlich und ausgiebig windelweich prügelt!“

KLAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAATSCH

„Neinn! Bitteee! AUaaauaa! Bitteeee hören sie auf!! Ich kann nicht mehr!

Die Schläge prasseln nach einem System auf die Haut: Immer ein gutes, hartes und schnelles Dutzend knallt auf beinahe die gleiche Stelle. Dann nimmt er sich die nächste Stelle vor. Als er sich dann zum unteren Ende meines Po vorgearbeitet hat, wo sich die Beine mit den Backen vereinigen, ist es mit dem letzten Rest an Selbstbeherrschung vorbei gewesen: Ich beginne zu betteln und ausführlich zu jammern! Ich bereue es wirklich! Es sind extreme Schmerzen! Ich hätte niemals gedacht, dass so ein kleiner Kochlöffel so schmerzen kann! Besonders gemein empfinde ich es, wenn er damit auf die äußeren Flanken meiner Backen schlägt. Da heule ich immer ein wenig extra auf!

Dann lässt er seinen Griff wieder locker und ich kann aufstehen. Erst jetzt bemerke ich, dass die Schläge wieder aufgehört haben. Mein Po schmerzt irrsinnig! Die Backen Brennen und pochen als würde sich die Art des Schmerzes darum streiten was sich für mich schlimmer anfühlen soll. Und meine Beine sind ganz weich und zittern. So etwas habe ich noch niemals zuvor erlebt!

Da hält er mir plötzlich einen Stift hin und deutet auf das Strafheft, welches beim Waschbecken liegt.

„Du gehst jetzt dort rüber, schlägst die erste Seite auf und dann trägst du das heutige Datum auf die erste Seite oben ein. Darunter schreibst du: 3 Minuten mit dem Holz Kochlöffel auf den Slip und 3 Minuten auf den nackten Po für das freche hinauszögern meiner notwendigen Bestrafung. In die rechte Korrekturspalte kommt die Uhrzeit. Es ist jetzt 14.42.“

Jetzt soll ich auch noch selbst Buch über meine Bestrafungen führen? Aber anstatt eines Aufbegehrens, nehme ich den Stift und gehe zu dem Heft. Ich tue artig was mir angeschafft worden ist. Zu sehr brennen meine Backen von der eben erteilten Ration.

„Da wir sicher nicht ewig hier ungestört bleiben können, werde ich mit deiner Züchtigung gleich fortfahren.

Er öffnet sich bei diesen Worten seinen Gürtel aus dickem, breitem und schwarzem Leder und zieht ihn mit einem sehr charakteristischen Geräusch aus den Ösen seiner Hose. Er faltet diesen dann zu einer Schlaufe und zieht diese mit einem schnalzen zwei Mal straff auseinander.

„Wir fangen mit den notwendigen Tatzen an. Du stellst dich hierhin und streckst beide Hände aus. Deine linke Hand liegt auf der rechten Hand. Beide mit der Handfläche nach oben. Die Arme sind dabei waagrecht ausgestreckt und die Handflächen flach gestreckt. Du siehst mir während der Bestrafung in die Augen. Wenn du sie wegziehst fangen wir wieder bei null an. Nach den ersten 33 Schlägen wechselst du die beiden Handflächen für die restlichen 33 Tatzen auf die andere Pfote. Das wird dich lehren, eine derartig schlampige Aufgabe nochmal abzugeben. Das kannst du mir glauben. Los, los!

Mein „Ja, Herr Erzieher Schmidt!“, kommt ein wenig leichtfertig. Von Tatzen habe ich bestenfalls etwas in der einschlägigen Literatur gelesen. Aber ich habe keine Vorstellung, nicht die geringste, wie sie wirken. Ich stelle mich hin und nehme unsicher meine Hände hoch. Ich halte sie waagrecht und meine Unsicherheit rührt daher, dass ich keine Ahnung habe was er sich eigentlich von mir jetzt erwartet. Er stellt sich eine gute Armlänge gegenüber von mir hin und legt die Gürtelschlaufe der Länge nach auf meine Handfläche.

Dann holt er aus...

FLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH

„Auuuuaauahahaaa!“, der Schmerz ist überraschend, extrem heftig und unerträglich! Meine Handfläche fühlt sich sofort wund an und das Leder zieht er die gesamte Länge über. So dass das Ende der Schlaufe auf meinem Handballen landet. Er sieht mir zufrieden in mein schmerzerfülltes Gesicht und ich habe keine Ahnung in diesem Moment, wie ich noch 32 Schläge durchstehen soll?!

FLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH

Und als wäre der erste Schlag nicht schon schlimm genug gewesen, steigert sich der Schmerz meiner Meinung nach exponentiell mit jedem Streich über die Handfläche und meine Finger! Ich kann die aufkommende Schwellung förmlich spüren.

FLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH

FLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH...

Er hat sich auf einen Rhythmus eingespielt – vielleicht alle 5 bis 10 Sekunden knallt er mir das Leder mit heftigen Streichen über die ausgestreckten Arme. Manchmal lässt er die Schmerzen auch ein wenig länger wirken. Aber ich kann es in Wahrheit auch kaum wirklich abschätzen, denn ich gehe nach dem 13 Schlag in die Knie, kann aber meine Arme zu Glück ausgestreckt lassen! Denn wenn nicht, nun ja, er hat mich getadelt und mir mitgeteilt, dass er sonst wieder von vorne hätte anfangen müssen. Er hätte wieder anfangen müssen! Was für eine euphemistische Ansage. Er hätte meine Schmerzen ja auch einfach tolerieren können und mich meine schmerzende Handfläche reiben. Oder in dem Waschbecken unter einem Schwall kaltem Wasser kühlen. Aber das hätte wohl nicht dazu beigetragen, damit ich das gesamte Ausmaß meiner Bestrafung erfahre.

 

Nicht einmal, als die ersten 33 Schläge vorüber sind, habe ich mir eine kleine Pause verdient! Er gibt nur streng und knapp die Anweisung, dass ich nun die Hände tauschen soll! Für die nächsten 33 Schläge.

Und am Ende der Tortur schluchze ich wirklich deutlich hörbar. Ich kann es selbst kaum fassen, was gerade mit mir passiert und wie sehr ich mich seiner dominanten Art unterordne. Ich versuche die Bestrafung ohne Widerwillen in Empfang zu nehmen und die Schmerzen so gut es geht zu ertragen. Was aber gar nicht so einfach ist, wenn die Schmerzen dermaßen heftig und auch schwer zu ertragen sind!

„So, der erste Teil ist vorüber. Ich gestehe, dass du die Tatzen unerwartet brav eingesteckt hast. Ich habe dich nur ein paar Mal ermahnen müssen und du hast kein einziges Mal deine Hände zurückgezogen. Das ist sehr löblich. Du trägst nun in dein Strafheft folgendes ein: 33 einfache Tatzen mit dem Ledergürtel für meine schlampig geschriebene Hausübung. Es ist 14.48.

Meine Handflächen sind so geschwollen, dass ich den Stift kaum halten kann. Außerdem laufen mir immer noch unwillkürliche Tränen über das Gesicht.

„Sehr brav. Jetzt legst du dich einfach mit dem Oberkörper hier über den Waschtisch. Die Hände bleiben auf dem Waschtisch und deine Beine sind gespreizt. Du bekommst jetzt die 165 Schläge mit dem Gürtel über deinen Arsch und anschließend gleich das Lineal und nochmal den Kochlöffel. Du erträgst deine Bestrafung mit Fassung und beherrscht dich! Denn wenn du auch nur einmal nach hinten greifen solltest, fange ich wieder bei null an. Außerdem gibt es für jedes Mal nach hinten greifen 5 einfache Tatzen mit dem Gürtel. Und das willst du doch nicht, oder Rotznase?

Er formuliert die Frage in einem sehr süffisanten Tonfall. Aber nein, natürlich will ich keine zusätzlichen Tatzen! Ich knabbere immer noch gut an den letzten 33!

„Nein, Herr Erzieher SNIFF! Ich werde artig sein und nicht nach hinten greifen!

„Siehst du? So einfach kann das Leben sein, wenn man artig und gehorsam ist!

Der strenge Mann wartet noch einen Moment ab, bevor er mit Gürtel Maß nimmt und erbarmungslos zuschlägt!

SWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAACK

SWWWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAAAACK

AUUUUAAA! AUUUHHAHAAA!!! AUUUUUAUAAUU!

Ich kann mich einfach nicht beherrschen! Er knallt mir das Leder einfach über meine Sitzfläche und meinen Po. Als ich mich wirklich zu winden beginne, unter den rhythmischen Schlägen, die alle 2 Sekunden an den Wandfliesen reflektiert werden, spüre ich seine Hand. Er drückt mir seine linke Hand fest Oberhalb meines Hinterns ins Kreuz! So bleiben meine Backen das ideale Ziel und schön herausgestreckt präsentiert, auch wenn meine Beine mittlerweile ordentlich zappeln. Aber das ist wohl kein Wunder: peitscht er doch mit dem gemeinen Leder auch ganz besonders das obere Drittel meiner Oberschenkel aus.

SWWWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAAAACK

SWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAACK

SWWWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAAAACK

Besonders, wenn er die Schläge so ausführt, dass sich das Ende der Schlaufe fast um meine Backen wickelt und auf der Flanke der rechten Po Backe ausläuft, ist der Schmerz dermaßen intensiv, dass ich richtig wütend werde! Sicherlich kein angemessenes Gefühl für einen Bengel, der gerade seine verdiente Bestrafung bekommt. Aber irgendwie kann ich es auch nicht verhindern.

SWWWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAAAACK

SWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAACK

SWWWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAAAACK

SWWWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAAAACK

SWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAACK

SWWWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAAAACK

Langsam hat er mich soweit: Ich beginne zu keuchen und zu jammern! Nein, ich muss tapfer bleiben! Ich kann mich doch nicht so erniedrigen! Aber die Schläge mit diesem ledernen Bekleidungsteil sind sehr weit ausgeholt und tun unerträglich weh! Und nun konzentriert er sich auch seit sicher einem Dutzend Hiebe auf den gleichen Bereich am unteren Ende meiner Po Backen, also dort wo die Beine eigentlich beginnen. Die Schlaufe trifft dabei sehr häufig auf die annähernd gleiche Stelle auf meinem rechten Oberschenkel hinten und außen. Was mir zusätzliche Schmerzäußerung entlockt

Mein Arsch kocht im wahrsten Sinne des Wortes und fühlt sich so dermaßen wund und geschwollen an, dass ich mich sofort in das Waschbecken voller kalten Wassers setzen möchte! Außerdem haben die beständigen Schläge mit dem schweren, schwarzen, Ledergürtel dafür gesorgt, dass gewisse Bereiche meines Po und meiner Schenkel hinten ganz besonders empfindlich reagieren. So wird es mit fortschreiten der Züchtigung immer schwieriger auch nur halbwegs ruhig liegen zu bleiben. Ich kann mich an kein Video erinnern, wo ein Bursche auf diese Weise vor laufender Kamera versohlt worden ist. Und ich weiß nicht, warum mein Gehirn mich versucht mit dieser Information abzulenken, aber es stimmt. Ich lerne gerade den Unterschied zwischen einer gestellten Tracht Prügel vor laufender Kamera, vielleicht auch noch aus lustvollen, sexuellen Hintergedanken, und eben eine richtige, klassische Züchtigung kennen! Und mein neuer Erzieher weiß wirklich wie man den Arsch eines Bengels so verprügelt, dass es auch wirklich schmerzhaft ist! Und zwar unangenehm schmerzhaft! Er beginnt mit einem wahren Endspurt auf den wahnsinnig empfindlichen Bereich unterhalb meiner Po Backen!

SWWWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAAAACK

SWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAACK

SWWWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAAAACK

SWWWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAAAACK

Mir bleibt wenigstens bis zum Ende wirklich erspart, dass ich mich komplett auflöse. Außer einen beständigen wimmern, keuchen und stöhnen entlockt er mir keine weiteren Geräusche. Oder gar wieder so einen beschämenden Ausbruch wie beim Kochlöffel vorhin! Und so gehen auch die schönsten Minuten intensiver Bestrafung zu Ende. Die 165 Schläge sind erteilt und er legt den Riemen rechts neben auf den großen Waschtisch. Ich bleibe mit meinem durchgeprügelten Po erschöpft liegen und denke an nichts. Außer daran, dass der Schmerz hoffentlich bald aufhört oder zumindest wieder nachlässt. Sich dabei im Spiegel zu sehen ist nach erfolgter Tracht Prügel beinahe noch schlimmer als währenddessen! Ich realisiere, wie offen er in meinem Gesicht meine Emotionen und die Wirkung der Abreibung eben ablesen kann.

Aber er lässt keinen Zweifel daran, dass er weder mit mir fertig ist, noch dass wir endlos Zeit hier verbringen werden. Er möchte meine Züchtigung anscheinend zügig vorantreiben. Denn er nimmt das Lineal zur Hand.

„Du bleibst so liegen, es folgen jetzt noch die Prügel mit dem Lineal und dem Kochlöffel. Aber vorerst schreibst du in dein Strafheft folgenden Eintrag: 165 Schläge mit dem Ledergürtel des Herrn Erziehers auf den nackten Po für meine sehr fehlerhafte und schlampig ausgeführte Strafarbeit. Es ist 14:57.

Ich nehme das Heft, welches links vor mir auf dem Waschtisch liegt und schlage es auf. Sein Stift liegt noch daneben und so trage ich ein, was er mir aufgetragen hat. Dann schließe ich es wieder und lege es, samt dem Stift, wieder an seinem Platz. Ich wage es nicht ohne seine Erlaubnis mich aus dieser Stellung zu befreien. Denn meine letzten Aktionen haben mir schon genügend Schwierigkeiten eingebracht. Aber ich realisiere erst jetzt, wie sehr meine Handflächen sich noch wund und geschwollen anfühlen!

„Jetzt hast du schon einen guten Vorgeschmack bekommen, was dich bei mir erwartet. Allerdings wollen wir nicht endlos Zeit auf dieser Toilette verbringen. Für deine Fehler und deine schlampige und lausige Form bist du generell ja bereits bestraft worden. Allerdings bekommst du auf alle Aufgaben, Tests und natürlich auch Strafaufgaben eine Note. Diese Note geht von A bis F, wobei ein A+ die beste Note ist die du erzielen kannst und ein F dementsprechend die schlimmste Note. Wenn du bei einer Strafaufgabe mehr als 10% an Fehlern machst, dann ist dies bei mir ein F. Und bei einer derartigen, schlampigen und nachlässigen Arbeit, sogar ein F-. Ab einer Note B bekommst du eine Bestrafung. Du wirst also auf der einen Seite für jeden einzelnen Fehler in einer Hausübung bestraft. Und auf der anderen Seite bekommst du eine gesamte Abrechnung deiner Arbeit. Diese wirkt sich natürlich auf das gesamte Pensum deiner notwendigen Bestrafung aus. Aber dazu kommen wir später. Außerdem ist das Strafmaß davon abhängig wie wichtig diese Arbeit gewesen ist und wie oft es in der näheren Vergangenheit der Fall gewesen ist, dass du bei mir eine schlechte Note bekommen hast. Verstehst du den Grund, warum du jetzt noch Schläge mit dem Lineal bekommst? Und siehst du ein, dass du mir nicht solch eine schlampige und unverschämt fehlerhafte Arbeit abliefern kannst?

Natürlich ist es keine Frage, dass ich nicht wüsste was ich nun antworten soll. Die Frage, die sich mir in diesem Moment stellt ist vielmehr diese: gehe ich den Weg weiter? Mit jedem Schritt mehr, gibt es einen weniger zurück. Es ist schizophren! Auf jeden Fall brauche ich diese Bestrafung! Ich weiß, dass ich sehr vieles in meinem Leben getan habe, was nach einer echten Bestrafung und nach echten, fühlbaren, Konsequenzen schreit. Aber ist eine solche Erziehung auch das, was ich brauche? Wie kann dieser Mensch wissen für was ich alles büßen muss? Und wie möchte er diese Bestrafungen durchsetzen? Kann ich wirklich Gehorsam und Demut lernen?

„Ja, Herr Erzieher! Ich verstehe, warum ich bestraft werden muss.

„Wirst du dich mehr bemühen? Oder wirst du nochmals eine solche Arbeit abliefern?

„Ich werde mich bemühen, Herr Erzieher. Nein, ich werde hoffentlich nicht nochmals eine solche Arbeit abliefern die sie so unzufrieden gemacht hat.

„Das freut mich zu hören. Dann wirst du jetzt deine 50 Schläge mit dem Lineal erhalten. Und anschließend weitere 25 als Bonus für deine wirklich unverfrorene Schlampigkeit!“

Noch bevor ich irgendetwas erwidern kann, beginnen die Schläge!

FLAAAAAAATSCH FLAAAAAAAAAAAATSCH FLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH FLAAAAAAAAAAAAATSCH

Er holt weit aus und schlägt flott und wuchtig zu. Ich bin sehr überrascht wie unterschiedlich dieses Instrument nun schmerzt. Es fühlt sich schärfer und weniger dumpf an. Irgendwie mehr oberflächlich.

FLAAAAAAATSCH FLAAAAAAAAAAAATSCH FLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH FLAAAAAAAAAAAAATSCH

Aber nichts desto trotz natürlich schmerzhaft! Und zwar sehr! Wirklich, sehr schmerzhaft!

„Die ersten 50 hast gut weggesteckt. Dann bekommst du gleich noch die 25 als Dreingabe. Diese Schläge werde ich besonders streng ausführen und außerdem auf deinen empfindlichen Sitzbereich konzentrieren. Du möchtest doch sicherlich die Konsequenzen deines Tuns nachher beim Sitzen spüren, oder?“, das kann doch unmöglich eine ernstgemeinte Frage sein?! Ich meine, welcher junge Mann sagt da ja?

Oder?

FLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH

Das Lineal knallt heftig über die Rückseiten meiner Beine! Es fühlt sich extrem schmerzhaft an! Als hätte er mich direkt in die Kniekehle geschlagen. Aber als das Brennen des Schlages vollkommen einsetzt, kann ich fühlen, dass er ungefähr mittig auf meinen Oberschenkeln gelandet ist. Auf jeden Fall unterstreicht es deutlich das Verlangen nach einer entsprechenden Antwort.

„Auuuuaaaa! Nein, Herr Erzieher!

„Nicht? Das ist dann dein Problem. Denn das wird sich von heute an nicht mehr vermeiden lassen!“, er lacht ein wenig auf, das erste Mal heute Nachmittag.

FLAAAAAAAAAAAAAAAAAASCH FLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH FLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH FLAAAAAAAAAAAAATSCH FLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH FLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH FLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH

Die Schläge fallen langsamer als zuvor die 50 Schläge auf hauptsächlich den nackten Po. Dafür halte ich sie kaum aus! Ich muss mit meinen Beinen strampeln jedes Mal, wenn das Lineal meine Haut trifft und jammere laut auf. Ich denke für einige Momente, dass es mir sogar egal ist ob jetzt jemand kommt. Ich finde die 25 Schläge jetzt sogar wesentlich schlimmer als vorher die doppelte Menge. Denn vorher hat er sie über meinen gesamten Hintern aufgeteilt, während sich jetzt die Bestrafung auf vielleicht einen gefühlten Streifen von 6 oder 7 cm abspielt. Aber dafür ist es ja auch nur die Hälfte!

„So, du trägst nun ein: 50 Schläge mit dem Lineal auf meinen nackten Hintern, weil ich mir ein F– auf meine Strafaufgabe verdient habe. Und weitere 25, weil ich besonders schlampig dabei gearbeitet habe. Als Zeit gibst du 15.02 an.

Gleich nachdem ich mit dem Eintrag fertig gewesen bin, hat er zum Kochlöffel gegriffen und mit der letzten Tracht Prügel auf meinen nackten Hintern unmittelbar begonnen. Und zwar den 70 Schlägen mit dem Kochlöffel auf jede Backe. Er beginnt mit sehr schnellen Hieben auf meine linke Po Backen! Ich glaube er legt seine gesamte Kraft in jeden einzelnen Schlag und versucht den typischen House Beat zu übertreffen. Zumindest so kommt es mir vor. Und als er mit den 70 auf die eine Backe fertig ist, geht er nahtlos zum Angriff auf meine rechte Po Backe über! Mein ganzer Körper schwitzt und jede Muskelfaser ist angespannt! Und ich verbrenne durch die Schmerzen und die Anspannung wahrscheinlich gerade mehr Kolorieren als beim Leistungssport. Aber ein Muskelkater in den Oberschenkeln oder Bauchmuskeln wird wohl morgen mein geringstes aller Übel sein.

Dann legt er noch die 35 Schläge in gleicher Manier drauf. Und wie bereits vorher beim Lineal, konzentriert er den Nachschlag mit dem Löffel auch ausschließlich auf den unteren Bereich meiner Hinterschinken. Dabei legt er unglaublich viel Energie und Wucht und jeden einzelnen Schlag! Ich bekomme gerade einen Crashkurs, was der Unterschied zwischen einem spielerischen Spanking und einer realen Tracht Prügel zur Bestrafung ist.

Meine Hosen immer noch unten bei den Knöcheln, darf ich aufstehen und meine Hände ausstrecken. Ich kann mich anschließend nicht entscheiden ob die Tatzen mit dem großen Lineal oder mit dem Kochlöffel schlimmer sind! Das Lineal brennt höllisch scharf und oberflächlich. Aber der Kochlöffel, der mit seiner nach außen gewölbten Schlagfläche auf meine Handfläche 12 Mal klatscht, während ich größte Mühe habe nicht dauernd meinen weichen Knien nachzugeben, ist einfach unerträglich. Schlimmer als der Gürtel? Vielleicht. Aber ich möchte keinen eindeutigen Favoriten heute Nachmittag küren. Dazu ist es noch zu früh und ich bin auch erst einmal damit beschäftigt die Schmerzenden Handflächen zu ertragen.

Ich darf mir nach den Tatzen, die ich überraschend brav ertragen habe, wieder meine Hosen hinaufziehen. Er hat mich nur zwei Mal am Ohr wieder hochziehen müssen, nachdem mir beim Löffel die Beine versagt haben und ich vor Schmerzen in die Knie gegangen bin.

„Du nimmst jetzt wieder deine Instrumente, das Strafheft und gehst zum Tisch. Wir sprechend dann weiter. Und jetzt Abmarsch, Bursche.

Ich habe verstanden, Herr Erzieher., dann marschiere ich ab.

Ich bilde mir am Weg zum Tisch ein, wie mich einige Besucher neugieriger mustern. Ein Mann hat sogar leicht gegrinst. Zumindest habe ich mir das eingebildet. Aber wahrscheinlich bedeutet dies alles gar nichts.

Herr Schmidt kommt einige Minuten nach mir und setzt sich an den Tisch. Nachdem wir uns dann noch eine Weile unterhalten haben, ist es Zeit aufzubrechen. Er hat mir regelrecht befohlen, ihn zu sich zu begleiten. Damit wir meine Erziehung fortsetzen können.

Kapitel 2: Der eigentliche Beginn meiner Erziehung

Wir nehmen einen Weg über die Allee über welche ich bereits vom Bus ausgekommen bin. Mir brennen immer noch meine Wangen. Und in meinem Magen brodelt es. Ich frage mich auch, wer wohl aller im Kaffee die Szene mitbekommen hat? Und natürlich auch: Wer hat den Kontext verstanden? Außer anscheinend dem Inhaber der Bar. Denn irgendwie bin ich das Gefühl nicht losgeworden, dass dieser sozusagen „eingeweiht“ gewesen ist. Der ältere Mann geht schweigsam neben mir her. Ich sehe ihn immer wieder verstohlen an. Aber ich traue mich nicht das Wort an ihn zu richten. Denn ich fürchte er würde mich auch einfach hier ohrfeigen! Sicherlich hat er recht wenig Hemmungen, wenn es darum geht mich zu disziplinieren. Das ist mir bereits nach diesem Einstieg vollkommen klar. Wenn er es denn für angebracht halten würde, dann würde er es auch tun. Dessen bin ich mir mittlerweile sicher! Und das will ich natürlich keinesfalls riskieren! Mir hat diese erste Abreibung im Café bereits vollkommen gereicht! Meine Po Backen „zwiebeln“ immer noch bei jedem Schritt. Und das soll erst der Anfang gewesen sein!? Das kann ich irgendwie nicht glauben! Und irgendwie wiederum doch. Er würde mir noch mehr Prügel auf den nackten Hintern geben sobald wir bei ihm angekommen sind? Natürlich würde er das! Denn das weiß ich ja auch aus den diversen Geschichten aus dem Internet. In denen hätte ein Bengel wie ich wohl schon wesentlich mehr Prügel bekommen. Zumindest bei dem was ich alles ausgefressen habe. Und nach dieser Vorstellungsrunde bin ich richtig gehend froh, dass ich ihm noch nicht einmal wirklich alles gebeichtet habe. Eher hat er bisher nur die Spitze des Eisberges meiner Probleme erfahren! Und ich beschließe für mich in diesem Moment, ihm auch nicht das volle Ausmaß meiner Probleme zu berichten.

Irgendwie wirkt die Szenerie dadurch sehr surreal für mich: Ich spaziere hier in der Mittagshitze, mit einem fremden Mann, durch die Straße einer eigentlich fremden Ortschaft. Aber im Moment fällt es mir auch nicht auf, dass ich mein Strafheft, meine Aufgabe, den Kochlöffel und das Lineal offen bei mir trage. Aber ich frage mich auch ob man „etwas“ sehen kann. Ich meine: Die Tracht Prügel muss doch seine Spuren „da hinten“ hinterlassen haben! Oder etwa nicht? Es fühlt sich auf jeden Fall sehr danach an. Ich würde mich jetzt gerne nackt vor einen großen Spiegel stellen und meine wahrscheinlich geschwollenen Backen betrachten. Würden sie so rot wie in den Filmen sein? Der Gedanke daran ist auch irgendwie aufregend. Wenn ich jetzt nackt vor dem Spiegel stehen würde, dann würde ich es mir wohl sicherlich auch einfach selbst machen! Nur wenn ich dann auch vollständig alleine wäre, selbstverständlich!

Nach einer Weile, vielleicht ein Fußmarsch von 10 Minuten, kommen wir an einem typischen Einfamilienhaus an. Er packt mich streng an meinem Ohr und zieht mich in Richtung des Eingangstores.

„Wir sind hier. Ich hoffe du hast dir den Weg gemerkt. Du wirst ihn in der nächsten Zeit wohl öfter beschreiten.“, seine Stimme klingt irgendwie aufregend. Dunkel und tiefer, als ich es mir ausgemalt habe. Außerdem schlägt mir mein Herz bis durch den Hals. Ich kann nicht sehr viel erkennen, denn nur das erste obere Stockwerk mit einem klassischen Giebeldach ist hinter der hohen Hecke sichtbar. Eigentlich ein sehr typisches, und auch unscheinbares, Haus. Es wirkt auf den ersten Blick modern und nicht gerade klein. Hier würde ich wohl sehr bald erfahren was es heißt wirklich übers Knie gelegt zu werden.

Aber ich muss gestehen, dass es mich auch irgendwie neugierig macht wie es nun weitergeht. Aber sicher ist für mich, dass ich alle Strafen tapfer ertragen werde. Zumindest nehme ich es mir jetzt noch vor. Schließlich bin ich keiner dieser Jammerlappen wie aus den Filmen! Die gleich bei den ersten Schlägen losheulen und betteln. Wir gehen schweigend über einen schmalen Kiesweg durch den Vorgarten. Der Garten vor dem Haus wirkt einladend und sehr gepflegt. Kleine Solarleuchten sind an beiden Rändern des Kiesweges aufgestellt. Als wir an der Türe aus dunklem Holz ankommen sperrt er sie auf und öffnet sie. Mir kommen die Sekunden in diesen Momenten wahrlich endlos vor! Die Aufregung ist wirklich nicht mehr erfassbar für mich, die mich in diesen Momenten durchflutet. Die Einrichtung wirkt auf den ersten Blick sehr wertig. Wir gehen durch die Türe und betreten einen längeren Flur. Es ist keine Frage ob wir das Haus betreten und ich spüre es gibt nun absolut kein Zurück mehr. Was soll ich auch anderes tun? Etwa davonlaufen? Es wäre in diesem Moment noch eine Möglichkeit. Auch verspüre ich in meiner Magengegend wieder dieses merkwürdige Gefühl und mir ist zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht wirklich bewusst auf was ich mich eingelassen habe.

„Ziehe deine Schuhe aus und stell sie dort drüben ab. Dann kommst du erst einmal mit ins Wohnzimmer. Wir haben eine Menge Dinge zu besprechen.“, seine Stimme ist wieder so ruhig und tief. Ich kann nicht sagen, dass sie mich einschüchtert. Es ist mehr eine Art von fesselnder Autorität. Und außerdem lähmt mich dieses Gefühl welches mich dabei überflutet auf eine sehr angenehme und gleichzeitig merkwürdige Art und Weise. Also folge ich beinahe hypnotisiert. Ich ziehe meine Schuhe aus und stelle sie im Garderoben Bereich am Flur ab. Ich lege die mitgebrachten Sachen ab und er nimmt sie. Wir gehen in Richtung einer modernen Türe mit Glaseinsätzen. Durch diese kann ich das große und schön eingerichtete Wohnzimmer gut erkennen. Noch bevor er die Türe öffnet. Ich nehme die restlichen Zimmer und das Stiegenhaus überhaupt nicht wahr. Ich bin dermaßen aufgeregt – ich kann es nicht beschreiben!

„Stell dich dort drüben hin. Du solltest ja wissen wie das geht.“, er deutet mit seiner rechten Hand auf einen Bereich rechts von der Türe. Ich stelle mich also einfach dort hin. Natürlich weiß ich wie man sich hinstellt. Was für eine Frage? Ich muss mich zusammenreißen damit ich nicht sofort wieder ein freches Gesicht unwillkürlich aufsetze. Bei solch einer Frage aber auch!

Doch er sieht mich plötzlich merkwürdig an und seine Miene scheint sich zu verfinstern.

„Was genau glaubst du zu tun?“, seine Stimme klingt aus einer Mischung fragend, streng und genervt.

„Aber sie haben doch gesagt ich soll mich hier hinstellen!“, gebe ich beinahe protestierend wieder zurück.

Er schüttelt genervt den Kopf und kommt mit zwei schnellen Schritten auf mich zu.

PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH

Er packt mich hart und überraschend am rechten und dreht mein Ohrläppchen sehr schmerzhaft ein! Es hat mich dabei dermaßen überrascht, dass ich nicht einmal im Geringsten reagiere und beinahe wie versteinert bleibe. Er beginnt jedoch meine Wangen mit strenger Hand links und rechts kräftig zu ohrfeigen! Es beginnt heftig zu brennen und mir Tränen in die Augen zu treiben. Völlig unwillkürlich. Ich kann meine Reaktionen auf den Schmerz nicht kontrollieren!

„Ich nehme einmal an, dass du die Hausordnung nicht gelesen hast, richtig?“. Die Hausordnung! Richtig! Er hat mir doch mit seinem E-Mail etwas geschickt. Aber ich habe diese Regeln einfach nur ein wenig überflogen. Ich meine er hat doch nicht wirklich glauben können, dass ich diese bereits jetzt auswendig kenne!

„Ja, richtig.“, gebe ich recht kleinlaut zurück.

PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH

Er beantwortet meine Äußerung mit ein paar weiteren, heftigen, Ohrfeigen.

„Ich denke du hast vorhin bereits gelernt wie du mir zu antworten hast! Aber anscheinend bist du durchaus einer der Bengel die ein wenig länger zum Lernen brauchen. Aber das ist kein Problem. Von heute an hast du eine Menge Zeit zum Lernen. Und als Bonus wirst du nicht sitzen können. Und glaub mir, Du WIRST nicht sitzen können!“

PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH

Er zieht mir demonstrativ beide Ohrläppchen wirklich lang. Und ich meine wirklich lang! Dabei versuche ich mit meinem Kopf mitzudrehen um instinktiv die Schmerzen zu verringern. Was aber natürlich ein sehr sinnloses Unterfangen ist. Er ist auch ein wahrer Meister im langziehen meiner Ohren!

„Fangen wir also klein an: Wie sollst du mich ansprechen?“, dieses Mal hält er mit den Ohrfeigen kurz inne um mich antworten zu lassen.

„Herr Erzieher Schmidt!“, presse ich angestrengt hervor. Aber er scheint mit meiner Antwort nicht gerade zufrieden zu sein. Denn er knallt mir wieder ein paar heftige Ohrfeigen ins Gesicht. Links, rechts und wieder links rechts.

PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH

„Ich denke schon, dass Du einen ordentlichen Satz daraus formen kannst, oder?“

„Auuauaa! Ich soll sie mit Herr Erzieher Schmidt anreden, Herr Erzieher!“

„Und warum tust du es dann nicht? Vor allem da du ohnehin bereits in dermaßen riesigen Schwierigkeiten steckst?“

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Ich halte einen kurzen Moment inne vor Scham inne und weiß nicht recht was ich antworten soll. Aber ein paar kräftige Ohrfeigen verkürzen mir die Zeit zum Nachdenken nach einer geeigneten Ausrede.

„Es tut mir sehr leid, Herr Erzieher! Ich habe es vergessen! Wirklich! Es tut mir leid! Aber es wird wirklich nicht wieder geschehen!“, meine Worte sprudeln aus mir heraus und sind absolut ehrlich gemeint. Ich habe es schlicht und einfach vergessen. Ich meine, diese ganzen neuen Eindrücke und dann auch noch solche Regeln!

„Das klingt jetzt schon deutlich besser, Rotzlöffel! Aber wir werden deine Vergesslichkeit später besprechen. Jetzt kommen wir einmal wieder zu meiner Frage von vorhin zurück: Also, hast du die Hausordnung gelesen und auswendig gelernt, Bengel? So wie ich es dir aufgetragen habe?“. Seine Frage lässt mir den Magen komplett zusammenziehen. Denn natürlich habe ich sie nicht gelesen. Und ich fürchte das wird mir eine ordentliche extra Bestrafung einbringen. Ihn aber jetzt anzulügen ist natürlich definitiv keine Option. Zumindest keine besonders schlaue, würde ich meinen.

„Nein, Herr Erzieher Schmidt. Ich habe sie nicht gelesen.“, gebe ich kleinlaut und beinahe flüsternd an.

„Ich kann dich nicht verstehen! Wenn du mir antwortest, tust du das ordentlich, höflich und laut und deutlich! Dieses Gemurmel und Geflüster werde ich dir gleich jetzt einmal austreiben! Und du siehst mich dabei natürlich auch entsprechend an! Ich möchte dich nicht nochmals daran erinnern müssen!“

PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH

Er wartet eine Erwiderung erst einmal gar nicht ab, sondern kommt mit ein paar weiteren saftigen Ohrfeigen gleich einmal zur Sache.

„Auuuaaa! Es tut mir leid, Herr Erzieher Schmidt! Nein, ich habe die Hausordnung nur überflogen und nicht auswendig gelernt, Herr Erzieher Schmidt!“

„Ich verstehe. Auch das werden wir später besprechen. Dann kommen wir jetzt einmal zu dem wesentlich Wichtigem: Wenn ich sage, dass du dich irgendwo hinstellen sollst und ich nichts dazu sage, dann steht in der Hausordnung du sollst dich artig, gerade, ordentlich hinstellen. Die Hände kommen auf den Kopf und deine Beine sind gespreizt. Hast du das verstanden?“. Nun ja, was soll man daran nicht verstehen? Ich denke er möchte mich einfach damit ein wenig beschämen. Diese Klarstellung seiner Anweisungen dient sicherlich dazu, damit ich mich unterordne. Aber sehr weit kann ich diese Gedanken eigentlich nicht verfolgen, denn er erwartet sich eine Antwort und ich möchte ihn nicht schon wieder dazu animieren mir weitere Ohrfeigen zu erteilen. Die letzten brennen noch unglaublich heftig auf meinen Wangen.

„Ja, Herr Erzieher Schmidt. Ich habe sie verstanden.“, er sieht mich für einige Momente noch durchdringend an. Aber bevor ich mir wieder ein paar Backpfeifen einfange, habe ich verstanden was er sich nun erwartet. Ich nehme die Hände artig auf den Kopf und spreize meine Beine.

„Dreh dich um! Mit dem Gesicht zur Wand.“

„Ja, Herr Erzieher Schmidt!“, ich gehorche augenblicklich und drehe mich artig um.

„Na bitte! Wir machen Fortschritte. Dann wartest du hier jetzt einmal. Damit ich ein paar Dinge vorbereiten kann. Wir machen dann mit deiner Erziehung gleich weiter. Oder eigentlich sollte ich sagen: Wir beginnen mit deiner Erziehung eigentlich erst. Mach dich auf etwas gefasst, wenn ich wieder zurück bin!“

Er greift zu meiner Hose und knöpft sie auf. Ich schließe meine Augen vor Scham, denn ich wage mich nicht weiteren Widerstand zu leisten. Nachdem er meine Jeans aufgeknöpft hat, zieht er sie gekonnt herunter bis über meine Knie. Für einen Moment gebe ich mich noch der Hoffnung hin das ich meine Shorts anbehalten kann. Aber natürlich nicht! Schließlich hat er mich ja bereits in dem Kaffeehaus auf den nackten Hintern versohlt. Ich spüre seine beiden Hände links und rechts an meiner Hüfte und er zieht mir den Slip am Gummi genüsslich bis zur Kniekehle herunter. Er genießt meine Beschämung und Dann sieht er sich meinen nackten Hintern ebenso genüsslich und in aller Ruhe an. Er knetet meine Po Backen einige Male am fleischigen Teil in der Mitte ordentlich durch. Ich verziehe mein Gesicht ganz automatisch, denn es schmerzt ziemlich. Wahrscheinlich aufgrund meiner Tracht Prügel vorhin und weniger, weil er so fest kneten würde. Ihn scheint meine Reaktion ein wenig zu amüsieren. Ich jedoch geniere mich nun wirklich zu Tode hier mit herunter gezogenen Hosen zu stehen. Sogar noch mehr als ich mich auf der Toilette geniert habe. Doch er lässt mich einfach so stehen und geht von mir weg. Für einen Moment bin ich erleichtert. Aber dann wird mir sofort klar, dass es wohl nicht mehr lange dauert und ich wieder ordentlich etwas auf meinen Hintern bekommen werde. Das Warten wird auch nicht gerade einfacher, wenn man nicht genau weiß was auf einen zukommt und man nur die Wand anstarren kann. Ich wage es nicht, seiner Anweisung zuwider zu handeln und meinen Kopf auch nur ein wenig zu drehen.

Nach einer endlosen Weile kann ich seine Schritte hören. Er betritt durch die Türe wieder das Wohnzimmer. Er geht zu seinem großen Esstisch. Welcher aus hübsch massiv gemachten Beinen aus einem dunklen Holz am anderen Ende steht. Dann höre ich wie er etwas nimmt. Er hebt einen Sessel auf scheint diesen woanders im Raum hinzustellen. Ich konzentriere mich auf die Geräusche und mein Herz schlägt immer schneller und schneller! Das Blut rauscht förmlich in meinen Ohren.

Er nimmt auf der dunkelgrünen Polsterung Platz und hält einen Moment inne bevor er etwas sagt. „Es ist Zeit. Dreh dich wieder um und komm her. Ich denke du weißt was jetzt folgt und was du zu tun hast. Hopp, hopp! Je länger du wartest, desto schlimmer wird es für dich. Soviel ist sicher.“

Mit weichen Knien setze ich mich in Bewegung. Und das ist mit der Jeans und meiner Short auf Höhe der Knöchel gar nicht so einfach. Aber nach wenigen Schritten stehe ich vor meinen sitzenden Erzieher. Ohne ein weiteres Wort packt er mich am Arm und zieht mich konsequent über seinen Schoss. Während ich versuche mit dieser ungewohnten Stellung mich anzufreunden, rückt er mich ein wenig über seinen Oberschenkeln zurecht. Mein Schwanz presst sich fest an seinen äußeren Oberschenkel und schließe meine Augen wieder vor Scham. Und ich hoffe keine Erektion zu bekommen. Dabei kann ich nicht einmal sagen warum! Vielleicht ist es die Aufregung? Denn ich würde mich nicht als homosexuell bezeichnen. Zumindest habe ich mich bisher immer für sehr heterosexuell gehalten. Aber auf der anderen Seite liege ich nun über den Knien eines fremden Mannes, in seinem Haus, mein Arsch blankgezogen und erwarte eine Tracht Prügel. Also vielleicht gibt es mehr Grauschattierungen in diesem Bereich als ich mir im Moment klar bin. Vielleicht liegt es ja auch einfach an der Aufregung und Nervosität vor der kommenden Tracht Prügel.

„Deine Hände und Zehenspitzen berühren den Boden und deine Beine bleiben gespreizt. Hast du verstanden? Je öfter ich dich ermahnen muss, desto schlimmer und länger wird es für dich!“, meine Erwiderung erfolgt angesichts der eingenommenen Stellung ein wenig gequält, aber artig und verständlich.

Und ohne eine weitere Vorwarnung spüre ich seine flache Hand auf meinen Hintern tätscheln. Es vergeht ein kleiner Moment, dann hebt die Hand ab und klatscht meinem saftigen Geräusch auf meine rechte Po Backe. Es ist ein sehr kräftiger Schlag und er brennt augenblicklich intensiv. Nicht unerträglich. Aber dennoch sehr schmerzhaft. Und ein nächster Schlag auf meine linke Backe. Und wieder auf die rechte Backe. Die Abreibung nimmt ein wenig Fahrt auf und macht von Beginn an klar warum ich hier bin!

KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH

KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH

In einer flotten und beständigen Rechts-Links Kombination knallt seine Hand heftig auf meine Po Backen. Er scheint sich auf die mittlere Region meiner Backen dabei zu konzentrieren.

Aaaah! Ein gutes Dutzend besonders schneller und kräftiger Schläge knallt auf den unteren Bereich. Dort, wo sich die Oberschenkel mit den Po Backen verbinden.

„Du frecher Rotzlöffel! Was bildest du dir eigentlich ein?“

KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH

KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH

Ich kann seinen Worten kaum folgen denn die Schläge brennen mittlerweile wirklich zu intensiv und heftig! Und er macht in dieser Manier weiter. Immer verdrischt er mir abwechselnd eine Weile die Backen in einem Sekunden Rhythmus und dann brennt er mir ein oder zwei Dutzend Schläge auf genau die gleiche Stelle. Mal auf den unteren Bereich meiner Po Backen und dann wieder auf die seitlichen Flanken meiner Po Backen. Dabei kann ich mich kaum entscheiden was die schlimmeren Schläge sind: Die auf diese gemeine Stelle unten an den Po Backen, in der Mitte wo sich beide Backen treffen oder doch die seitlichen Flächen.

KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH

KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH…

Ich habe kein Zeitgefühl und keine Uhr ist im Blickfeld. Ich denke, es geht bereits seit vielen Minuten so! Meine Backen glühen enorm! Und seine Schläge sind kräftiger und kräftiger geworden. Nun presse ich fest die Augen zusammen und meine Zähne treffen knirschend aufeinander. Denn ich spanne wirklich jeden Muskel an um die Schläge noch halbwegs ertragen zu können! Längst zucken meine Beine immer wieder unrhythmisch und vor allem unwillkürlich. Aber ich versuche ihm noch nicht die Genugtuung zu gönnen! Noch versuche ich die Schläge so gut es geht zu ertragen! Schließlich kann er doch nicht ewig so weitermachen. Irgendwann wird er genug haben oder seine Hand wird ihm abfallen! Und bis dahin werde ich so tapfer sein, wie es mir möglich ist. Ich werde nicht heulen! Oder betteln.

Aber er scheint gerade dieses Ziel erreichen zu wollen. Und er nimmt sich Zeit dafür.

Ich kann nicht mehr! Tränen steigen in mir hoch und meine Beine verkrampfen sich leicht. Ich spüre wie Wut in mir aufkommt. Wut darüber, dass es so wehtut und ich keine Ahnung habe wie lange ich das noch aushalten soll! Anschreien möchte ich meinen strengen und unerbittlichen Peiniger am liebsten sofort! Aber natürlich wäre das vermutlich keine gute Idee. Und noch habe ich Kontrolle über meinen Körper. Zumindest über die meisten Reaktionen. Längst verliere ich genau diese Kontrolle immer wieder über meine Beine! Außerdem habe ich meine Hände vom Boden entfernt und balle sie immer wieder zu kleinen Fäusten!

KLAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAATSCH

„Du sollst deine Arme und Beine am Boden lassen! Ich würde an deiner Stelle folgen, sonst dauert es nur länger und du bekommst es noch kräftiger!“

Seine Ermahnung wird von heftigen Schlägen auf die hinteren Seiten meiner Beine begleitet. Ich habe noch niemals zuvor solche Schmerzen erlebt! Mir kommt selbst die Tracht Prügel vorhin im Kaffee nicht nur harmlos vor, sondern geradezu als lächerlich schnell wieder vorüber! Darüber hinaus schlägt er mich auch auf die Innenseiten meiner Schenkel! Wirklich nicht gerade lustig!

„Aauuuaa! Aber ich kann doch nicht mehr! Es tut so weh! Ich kann nicht mehr!“, meine Stimme klingt dabei selbst für mich unerwartet aggressiv.

KLAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAATSCH…

Seine Antwort sind einfach weitere, beständige, kräftige und schnelle Schläge auf meine Schenkel. Was bleibt mir also übrig? Ich versuche mich wieder zusammen zu reißen und die Stellung zu halten. Sozusagen als Belohnung knallen die Schläge nun wieder auf die Po Backen.

KLAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAATSCH…

Und so schnell und unvermittelt die Schläge begonnen haben, genauso schnell sind sie wieder vorüber.

„Steh jetzt auf!“ und ich rutsche von seinen Schenkeln und merke wie geschwollen meine Po Backen jetzt sind. Und wie intensiv meine Schenkel auf den hinteren Seiten brennen als ich aufstehe. Und als ich mich umdrehe, reiben meine Schenkel aneinander und ich kann auch deutlich spüren wie seine strenge Hand die Innenseiten schmerzhaft wund geklopft hat.

„Du brauchst jetzt nicht herumtrödeln! Ziehe Dich jetzt ganz aus! Alles! Du wirst nicht einmal Socken anbehalten. Deine Kleidung wirst du säuberlich zusammen gelegt draußen im Vorzimmer in der Holztruhe neben dem Eingang ablegen. Dein Handy, Uhr, Geldbörse, Ausweise etc. legst du aber hier im Wohnzimmer auf den Tisch. Und du wirst mir das Passwort deines Handys auf den Block daneben schön leserlich aufschreiben. Eine Widerrede jetzt, und ich kann dir versprechen, dass du es bitter bereuen wirst!“, nein, seine Stimme lässt sicherlich nicht den geringsten Verhandlungsspielraum! Aber das Passwort für mein Smartphone? Warum? Ich meine, was will er mit dem Passwort? Ich denke für einige Momente nach, entschließe mich aber jetzt nicht für einen Widerstand. Also beginne ich mich auszuziehen. Die Jeans und mein Slip hängen ja ohnehin bereits beinahe bei meinen Knöcheln und der Rest? Wie beschämend kann es noch werden? Aber ich habe nicht vorausgesehen, dass es wesentlich beschämender ist komplett nackt zu sein. Dann lege ich meine Kleidung ordentlich zusammen, schreibe das Passwort auf den Zettel und lege mein Handy hin. Ebenso liegen meine Geldbörse und alles andere daneben auf dem Tisch. Es ist mir unheimlich und extrem unangenehm, dass er nun einfach so Zugang zu meinem Handy hat. Aber darüber kann ich nur kurz im halbdunklen Flur nachdenken, während ich meine Sachen hinlege. Natürlich traue ich mich nicht wirklich den strengen Mann warten zu lassen, aber ich nutze die Gelegenheit und werfe einen Blick im Spiegel in der Garderobe und betrachte meinen nackten Arsch. Oh ja! Er ist ordentlich geschwollen und knallrot! Und er pocht und brennt ganz schön! Ich kann mir nicht vorstellen wie diese Backen noch mehr aushalten sollen.

Als ich wieder ins Wohnzimmer komme, sitzt er auf der Couch am anderen Ende des Zimmers vor einem Kamin. Er spielt sich mit einem Handy. Es dauert einen Moment, bis ich erkenne das es sich um mein iPhone handelt. Mir wird mit einem Mal heiß und kalt! Herr Schmidt blick kurz auf und deutet mit einer beinahe lässig wirkenden Handbewegung an, dass ich mich auf einen Rattan Stuhl setzen soll der vor der Couch steht. Die Dankbarkeit über die Sitzgelegenheit währt nur kurz. Denn jeder Bursche der schon einmal mit verprügeltem Hintern auf einem solchen Stuhl, ohne Kissen oder ähnlichem, hat sitzen müssen weiß was ich meine. Meine Sitzmaschine beginnt nach wenigen Minuten unter meinem Gewicht auf der unebenen Fläche sehr zu schmerzen. Eine wirklich unangenehme Erfahrung, keine Frage. Und dass sich mein Erzieher bei der Durchsicht meines Handys soviel Zeit lässt, lässt mich wirklich nichts Gutes erahnen. Und immer wieder macht er sich Notizen in ein Heft welches er bei der Hand hat. Dann legt er mein Handy auf den Tisch und sieht mich kopfschüttelnd über seine Lesebrille an.

„Du steckst wirklich in der Tinte, mein Junge! Was sich auf deinem Handy offenbart hat, macht deine Situation absolut nicht besser. Du benötigst eine wirklich sehr strenge und absolut unnachgiebige Erziehung. Welche mit einer ebenso strengen Überwachung und Kontrolle gepaart sein muss. Dies bedeutet, ab sofort wirst du allen Anweisungen von mir folgen, egal ob du hier vor mir bist oder dich wo anders aufhältst. Ebenso werde ich deinen Studienplan bekommen und ich nehme mir alle deine Zeugnisse vor. Und zwar alle inklusive deiner Volksschule! Die einzige Note welche ich akzeptiere ist eine eins. Ab einer zwei setzt es etwas. Abhängig davon wie schlecht die Note ist, wird die notwendige Abreibung ausfallen. Du wirst meine Hausordnung auswendig können und du wirst artig lernen, von nun an.“, ich nicke immer wieder und bin einverstanden. Auch wenn ich eigentlich gar nicht wirklich weiß auf was ich mich hier einlasse. „Dies ist aber nur ein Teil. Wir haben eine Menge Dinge aufzuarbeiten. Du bist viel zu lange ohne eine Bestrafung für deine Vielzahl an Frechheiten, Unverschämtheiten und wirklich ungezogenen Verhalten durchgekommen. Die meisten Boys brauchen am Beginn ihrer Kur ein bis zwei Mal in der Woche einen Termin mit einer saftigen Tracht Prügel. Du, mein Bursche, wirst nicht so günstig wegkommen! Vielen Burschen reicht der bloße Anblick meiner gemeinen Bürste oder sie erzittern, wenn ich den Rohrstock hole. Einige, so wie du, brauchen aber eine konsequentere Therapie. Daher werde ich bei dir bereits von Anfang an alle Möglichkeiten ausschöpfen welche mir zur Verfügung stehen. Konkret bedeutet es für dich, dass ich dich und dein Benehmen überwachen werde. Du wirst einen strikten Tagesplan bekommen und Freizeit gibt es erst, wenn du genügend plus Punkte gesammelt hast. Bei minus Punkten hingegen wirst du weniger bis keine Freizeit haben, Strafaufgaben und Arbeiten stattdessen ausführen, und entsprechend gezüchtigt werden. Du wirst kein Fernsehen sehen, keine Musik hören oder im Internet surfen! Du wirst morgens, normal um 7h, aufstehen, dich umgehend bei mir schriftlich auf iMessage melden und mit einer Dusche und dem aufräumen deiner Wohnung beginnen. Du weißt im Vorfeld was du über den Tag zu tun hast, aber eventuell bekommst du extra Anweisungen von mir. Du darfst, vorerst und unter strengen Auflagen, weiterhin daheim wohnen. Du wirst dich natürlich davon abgesehen mehrmals unter der Woche hier einfinden. Ab dem kommenden Montag möchte ich dich jeden Tag, also von Montag bis Freitag, hier sehen. Du wirst es dir entsprechend so einteilen. Dir sollte die Großzügigkeit bewusst sein! Eine weitere, noch so kleine, Verfehlung beim Befolgen meiner Anweisungen und du wirst für lange Zeit hier in mein persönliches Knaben Internat einziehen. Hast du bisher alles verstanden?“. Ich muss heftig schlucken und lasse mir seine Worte durch den Kopf gehen. Was würde das im Endeffekt bedeuten? Aber bevor ich antworten kann fügt er noch etwas hinzu: „Aber bedenke: Wenn du jetzt einwilligst, wirst du am Ende des heutigen Tages einen Erziehungsauftrag unterschreiben in welchen all das festgehalten wird! Es wird kein Zurück mehr geben! Ich werde die Erziehungsgewalt über dich übernehmen und es wird keine Möglichkeit geben die begonnene Erziehung abzubrechen! Ich werde dir die Ohren langziehen, dich ohrfeigen wann immer es mir passt und dir mit Prügelstrafen, Entzug von Privilegien und anderen, sehr unangenehmen, Maßnahmen zu Leibe rücken! Du wirst von mir wie ein dreizehn- vierzehn jähriger Teenager behandelt werden. Der hat ebenso natürlich kein Mitsprache Recht bei seiner Erziehung. Also besser, du würdest dich an diese Rolle schon einmal gewöhnen. Ich werde jedes mir zur Verfügung stehende Mittel ausnutzen um dich bei der Einhaltung deiner Regeln und auferlegten Aufgaben zu überwachen. Aber wir werden ebenso alle aktuellen und vergangenen Verfehlungen aufarbeiten. Es wird kein Wunschkonzert! Das kannst du mir ruhig glauben. Du wirst deine Strafe immer umgehend bekommen, wenn ich denke du hast dir eine „verdient“. Und sie wird so ausfallen, dass sie der Verfehlung gerecht wird und natürlich eine ausreichende Wirkung bei dir hat. Wenn du dies ablehnst oder nicht vollständig akzeptierst, beende ich deine Erziehung umgehend und endgültig. Du wirst dich dann sofort anziehen und umgehend mein Haus verlassen. Deine Mail Adressen und Telefonnummern werden blockiert und ich werde dir nicht mehr antworten. Möchtest du also immer noch von mir streng erzogen und bestraft werden? Überlege dir deine Antwort gut und Teile sie mir nun mit.“. Nun sitze ich hier, mit bereits schmerzendem Hintern auf dem Rattan Stuhl und denke ernsthaft über das Angebot des Mannes nach. Eine Stimme der Vernunft sagt mir, dass ich es bleiben lassen soll. Ich bin widerspenstig und im wahren Leben kann ich mich nicht gerade leicht unterordnen. Das wahre Leben. Der heutige Tag stellt dieses absolut auf den Kopf. Ich meine, mir ist umgehend klar: Ich werde es bereuen, wenn ich nein sage. Aber ich werde es auch furchtbar bereuen, wenn ich ja sagen sollte. Was für eine Zwickmühle!

„Ich stimme ihnen zu. Ohne Einschränkungen, Herr Erzieher.“

„Ausgezeichnet!“, er sieht mich wieder durchdringend über seine Brillen hinweg an, „Wir haben heute noch viel vor uns. Aber sei dir sicher, heute ist erst der Anfang. Du stehst jetzt einmal auf und nimmst die Hände auf den Kopf.“. Bevor er weiterspricht, wartet er ab bis ich stehe und artig meine Hände auf dem Kopf habe.

„Zur Einstimmung werden wir uns jetzt einmal über deine Hausübung weiter unterhalten.“. Was will er?! „Aber sie haben mich ja bereits im Kaffee dafür be“, „Halt den Mund!“, schneidet er mir scharf das Wort ab, „Erstens sprichst du dann, wenn du dran bist oder etwas gefragt wirst. Zweitens prügle ich dich so oft für diese schlampige und unvollständige Arbeit durch, wie ich es für richtig halte. Und abschließend sage ich dir noch: jedes Mal, wenn du mit mir über eine Züchtigung diskutierst, wird es wesentlich schlimmer für dich!“. Er wartet einen Moment ab, damit seine Worte einsinken können, dann steht er in einem Zug auf und packt mich am Ohr. Er schubst mich zur Couch, auf der eben noch gesessen hat.

Nimm Platz! Du legst dich rücklings hin und nimmst die Beine hoch. Mit dem Kopf in Richtung Wand. Ich werde dir jetzt klar machen, warum du besser deinen Mund hältst und nachdenkst, bevor du sprichst.“. Ich nehme die Stellung ein, was gar nicht so einfach ist, und versuche beschämt meine Beine hoch zu halten. Jetzt wird mir erst vollkommen bewusst, dass er mich in dieser Stellung gut beobachten kann. Gekonnt fädelt er seinen Gürtel aus den Hosenschlaufen und faltet ihn zu einer Schlaufe. Ich bilde mir ein, ein leichtes Lächeln zu erkennen als mit der linken Hand meine Beine an den Knöcheln in Richtung meines Oberkörpers drückt und mit der rechten weit ausholt. Er schlägt ohne Vorwarnung geschmeidig zu und das Leder beißt sich quer über den Arsch!

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Der Gürtel knallt locker wirkend im Takt der mechanischen Wanduhr! Für einige Momente bin ich gleichermaßen überrascht, wie noch beherrscht. Aber dann bricht es aus mir hervor und ich zucke und zapple, während er mich unerbittlich auspeitscht.

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„Das ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was dir blüht, wenn du wieder einmal meinst ungefragt deinen Mund aufmachen zu müssen!“

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„Einen Gürtel habe ich immer zur Hand! Und ich habe keinerlei Hemmungen deinen blanken Arsch jederzeit überzulegen und zu züchtigen! Im Bus, im Restaurant, beim Spaziergang – also überleg es dir gut, ob du wieder einmal diskutieren möchtest!“

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Während seiner genüsslichen Strafpredigt presse ich höchst gedemütigt meine Augen fest zusammen und lasse meinen Körper unkontrolliert zucken.

„Mach gefälligst die Augen auf und sieh mich an, wenn ich mir schon die Mühe mache dich ordentlich für deine Frechheit zu bestrafen!“

Enorm widerwillig öffne ich meine Augen und sehe ihn trotzig an. Doch ich muss sie unwillkürlich immer wieder zukneifen, weil der Gürtel so fest auf meinen Po und die Schenkel knallt!

„Und wirst du noch einmal ungefragt deinen frechen Mund aufreißen?“

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„Nein! Nein! Herr Erzieher! Bitte! Nie wieder!“

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„Die Antwort kannst du doch sicherlich besser und aufrichtiger, wenn ich sie glauben soll.“

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Es mischen sich unkontrollierte Schmerzlaute zwischen meine gepressten, aber bemühten Worte. Während ich ihn innerlich verfluche.

„Nein! Entschuldigen sie bitteeee! Bitteeee! Ich werde nie mehr so frech und ungehorsam sein!“

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„Ich glaube dir kein Wort. Zumindest noch nicht. Was sollen wir nur in dieser Situation machen?“

Der Gürtel schweigt und ich kann mich nun ganz dem aufsteigenden Gefühl einer enorm durch und wund geprügelten und Kehrseite hingeben. Bis in meine Oberschenkel kann ich das extrem schmerzhafte Pochen spüren! Natürlich ist diese, vor Sarkasmus triefende, Frage nicht ernst gemeint. Ich merke jetzt erst wie mir die gesamte Zeit über Tränen über die Wangen kullern und ich schäme mich so sehr dafür.

„Ich denke eine kleine Extra Runde wird meine Zweifel bereinigen. Siehst du auch so, Bursche, dass ich dich mit dem Gürtel jetzt noch so lange weiter versohlen soll, bis meine Zweifel verflogen sind? Wenn ja, wirst du dich jetzt noch einmal ordentlich entschuldigen und um die weitere Züchtigung dafür bitten.“

Ich muss tief schlucken! Nicht nur, weil mir die Worte sicherlich nicht leicht über die Lippen kommen werden, sondern weil nicht glaube noch weitere Prügel damit ertragen zu können. Und er hat mir zwar nichts angedroht, wenn ich nicht darum bitten sollte, aber instinktiv weiß ich, dass ich dann in weitaus größeren Schwierigkeiten stecken würde.

„Sehr geehrter SNIFF Herr Erzieher Schmidt, es tut mir SNIFF furchtbar leid, dass ich meine vorlaute Klappe vorhin aufgerissen habe und mit ihnen diskutieren wollte. SNIFF Nehmen sie, ich meine bitte nehmen sie den Gürtel und züchtigen sie mich weiter dafür solange wie sie es für angemessen halten.“. Der Mann kann sich nicht vorstellen, was dies für eine enorme Überwindung gewesen ist, diese Worte auszusprechen. Ich habe gedacht meine Zunge würde abbrechen bei dem Versuch.

„Deine Einsicht ist prinzipiell einmal sehr gut! Mir fällt allerdings noch auf, dass du ziemliche Probleme hast dies anständig zu formulieren. Ich bewerte diese Entschuldigung natürlich nicht über. Du hast noch einen langen Weg vor dir. Aber keine Sorge – ich werde dich schon dabei entsprechend unterstützen. Und nun werde ich mich versichern, dass du wirklich verstanden hast was dir in Zukunft blüht.“

Bereits mit dem letzten Satz hat er den Riemen wieder angehoben und zieht diesen durch. Völlig unbeeindruckt wie es um meinen Hintern bereits steht.

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Dabei knallen die Schläge noch heftiger und schneller als zuvor. Oder ich bilde mir das in meiner aufsteigenden Panik auch nur ein. Es könnte aber auch einfach nur an dieser Stellung liegen. Sie ist nämlich nicht nur unglaublich beschämend, sondern die Schläge „wirken“ auch wesentlich intensiver.

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Diese Tracht Prügel treibt mich absolut an die Grenze meiner Belastbarkeit. Besonders da der Ledergürtel nun diagonal über meine Backen schnalzt. Das schwere Ende der Schlaufe malträtiert dabei immer wieder die äußeren Flanken meiner Schenkel und linken Po Backe. Das ist nicht auszuhalten! Und so drehe ich, zumindest versuche ich es, meinen Po immer wieder leicht in die entgegengesetzte Richtung.

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Dann wird es nach einer Weile wieder ruhig und er zieht sich das eigentliche Bekleidungsteil wieder an.

„Das eben hättest du dir einfach ersparen können. Ich hoffe das ist dir bewusst, Bursche.“, seine Worte wirken in einem seltsamen Kontrast ruhig zu dem beinahe Work-out mit dem Leder über meinen Arsch und Beine.

„SNIFF, SNIFF, SNIFF, ja Herr Erzieher. Ich verstehe.“, gebe ich nur knapp zurück. Mir fehlt es immer noch an wirklicher Beherrschung.

„Nun, das hoffe ich! Auch wenn mir in den nächsten Wochen und Monaten natürlich vollkommen klar ist, dass du noch sehr oft solche Versprechen abliefern wirst, bevor wirklich eine Änderung in deinem Verhalten sichtbar sein wird. Und nun steh auf!“

Ich lege meine Beine vorsichtig auf die Couch, denn das Brennen auf Schenkel und Po Backen erinnert mich wie schmerzvoll wohl sitzen in der nächsten Zeit werden wird. Kaum stehe ich vor ihm, packt er mich wieder und zieht mein rechtes Ohrläppchen unglaublich lang. Dabei dreht er es immer wieder extrem schmerzhaft ein, so dass sich mein Kopf windet und ich mein Gesicht verziehe. Mein Oberkörper beugt sich dadurch automatisch und in dieser gebückten Haltung zieht er mich sozusagen hinterher.

Wir verlassen das Wohnzimmer und gehen über den Flur. An der Küche und zwei weiteren Türen vorbei. Ebenso an dem Stiegenhaus, welches ohne Zweifel Keller und Obergeschoss mit dem Erdgeschoss verbindet. Mein Kopf ist die gesamte Zeit über schief und das Ohr ist extrem schmerzhaft eingedreht.

Es kommt mir vor, als würden wir den privaten Flügel in Schloss Schönbrunn durchschreiten! Der Flur und das Haus wirken wirklich endlos. Dann aber scheinen wir das Ziel erreicht zu haben: Eine ebenfalls dunkle und dicke Holztüre. So Modern das Haus außen wirkt, so konservativ ist es innen doch eingerichtet. Wie passend für ein strenges Burschen Internat, denke ich mir noch.

„Willkommen in meinem Arbeitszimmer. Hier wirst du nachsitzen und wir werden sehr viele deiner überaus notwendigen Lektionen durchführen. Wie du auch sehen kannst, ist dieses Zimmer wunderbar auf die Bedürfnisse eines Bengels zugeschnitten, der zur Erziehung hier ist.“

Unwillkürlich lasse ich den Blick durch den großen Raum schweifen. Am anderen Ende der Türe gegenüber steht ein sehr massiver und großer Schreibtisch in einer großzügigen Ausbuchtung. So ordentlich zusammen geräumt, wie man es sich von dem Schreibtisch seines Erziehers wohl erwarten würde. Die Wände der trapezförmigen Ausbuchtung sind durch große, bis zum Boden reichende, Fenster durchbrochen. Ein Glück, dass ebensolche Vorhänge angebracht sind! Sonst hätte man sicherlich von außen einen vortrefflichen Blick auf mich nackten Bengel. An einer der längeren Wände sind 3 große und schwere Holzschränke aufgestellt. Sie wirken beinahe wie eine einheitliche Front und weniger wie einzelne Schränke. Direkt gegenüber ist ein kleinerer Schreibtisch, beinahe wie ein alter Schultisch, aufgestellt. Aber ein richtiger Blickfänger ist das klassische Vintage Turnpferd rechts neben der Türe! Für mich besteht natürlich absolut kein Zweifel, dass dieses Turnpferd nicht für Turnübungen herangezogen wird. Zumal sich an den Beinen des Turn Pferds Schlaufen aus Leder und erkennen lassen. Typische Lederschlaufen um die Arme und Beine des Zöglings zu fixieren. Dahinter sind an der Wand einige schöne und professionell aussehende Halterungen aus Holz in Metall. Halterungen in denen sich Rohrstöcke, Riemen, Paddel und Peitschen befinden. Und diese Instrumente sehen alles andere als harmlos und nach Spielzeugen aus. Ich verspüre einen leichten Stoß zwischen meinen Schulterblättern, als mich der Herr Schmidt in das Zimmer bugsiert. Und als sich die Türe schließt, fällt mein Blick auf die andere Ecke. In Sichtweite des Schultisches an der Wand steht in der Ecke ein hoher Barhocker aus Holz mit einer Papier Mütze welche Eselsohren trägt auf der Sitzfläche. Das Holz des Hockers wirkt als wäre es häufiger in Gebrauch und bereits älter. Ähnlich wie die robuste und richtiggehend einschüchternd wirkende Lederbespannung des Turnpferdes. Und mit Sicherheit habe ich noch nicht alle Geheimnisse und Raffinessen des Raumes auf den ersten Blick erkennen können.

„Wir gehen jetzt einmal zu deinem Tisch. Hier wirst du gleich deine erste Strafaufgabe unter meiner Aufsicht zu schreiben haben. Nur nicht so schüchtern!“

Die Kommentare

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Kommentare

Kommentar von Stevie |

Heilige Scheiße..... ich vibriere förmlich beim lesen und bin selbst so angespannt.. dass ich regelrecht hin und her rutschen muss (was gefährlich ist, da ich deine Geschichte gerade auf Arbeit lese und mir damit selbst irgendwie einen Arsch voll verdient habe)

Du hast eine wahnsinns Art zu schreiben. :)

Mach schön weiter so :)

Antwort von Der Rotzlöffel

Hallo Stevie, Es freut mich sehr, dass zu hören! Spanking Stories während der Arbeit lesen... ...tsts... Vielen Dank auf jeden Fall für das Kompliment! Es gibt natürlich nichts schöneres, wenn die Geschichten gut ankommen. Leider ist 2020 ein sehr, sehr unerwartet stressiges Jahr geworden. Ich habe das nächste Kapitel so gut wie fertig - allerdings fürchte ich, wird das noch warten müssen. Die Seite macht leider seit einiger Zeit ein paar Schwierigkeiten und ich hoffe, ich werde über Weihnachten dazu kommen sie neu aufzubauen.

Kommentar von Lutz Willemsen |

Solche Burschen haben damal in meiner Anfangszeit als Erzieher gefehlt . . schön anschaulich geschrieben

Antwort von Der Rotzlöffel

Tja, dann hättest du mit mir als Bengel wohl deine wahre Freude gehabt. tongue-out Ich bin dermaßen unerzogen (gewesen?), dass mein erster "richtiger" (weil dauerhafter) Erzieher mit sehr großem Enthusiasmus zu Werke gehen hat müssen. Sicherlich wirst du noch einiges davon in dieser Geschichte wiederfinden (und natürlich Passagen, die rein aus meiner Fantasie stammen). wink

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              <h6 style="text-align: justify;">Markus, mein Spanking Alter Ego, ist 23 Jahre alt und auf der Suche nach einem richtigen Hintern voll. Nach einem Erzieher, der ihm so richtig die Leviten liest und nichts mehr durchgehen lässt! Und als er endlich über seinen Schatten springt, gerät er an einen Erzieher, der sein Leben auf den Kopf stellt. In dieser Geschichte vermische ich Stellen meiner eigenen Erziehung als ungehorsamer Bengel mit Fiktion. Der Leser darf herausfinden, welche Erlebnisse in welche Kategorie fallen. Aber soviel kann ich vorab verraten: Der Einstieg und das Kennenlernen ist real gewesen...</h6>\n
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            Prolog: Eine folgenreiche Chat Entwicklung  </div>\n
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                      <p style="text-align: justify;">Es ist wieder einer dieser unglaublich heißen Vormittage im Sommer. Und ich habe schon wieder nichts Besseres zu tun, als mich vor dem Computer im Chat von spankingthishookups.com herum zu treiben. Dabei ist es definitiv weniger Langeweile, als Aufregung und auch Erregung. Ja, ich muss gestehen, dass mich das Kopf Kino mit seinen Szenen definitiv sehr erregt. Eigentlich ist es doch immer die gleiche, ein wenig schizophrene, Situation: Ich sitze hier nackt vor meinem Computer und auf dem einen Monitor läuft meist ein heißer, hetero sexueller, Porno, während ich auf dem anderen den Chat verfolge. Schizophren vielleicht auch deshalb, weil sich in Gedanken etwas anders abspielt als ich auf den bewegten Bildern wahrnehme. In meinem Kopf bekomme ich gerade meinen nackten Hintern von einem strengen Herrn versohlt. Während auf dem Monitor ein hübsches Schulmädchen gerade den Rohrstock hart auf ihren wohlgeformten Backen empfängt. Und ja, ich bin definitiv am empfangenden, devoten, Ende des Rohrstockes zu finden. Dabei hätte ich heute eigentlich eine wichtige Vorlesung und auch sonst würde einiges auf meiner To-do Liste stehen. Aber ich muss gestehen: Es freut mich einfach nicht! Hier vor dem Rechner zu sitzen ist eindeutig die wesentlich „sinnvollere“ und schönere Alternative. Zumindest aus meiner Sicht. Und diese zählt hier schließlich – keine Frage. Ich starte also wieder eine meine Lieblings Playlists und klicke mich durch Chats und Kontaktanzeigen. Die anderen Burschen hier online kenne ich alle sehr gut. Also, sofern man jemanden online eigentlich wirklich kennen kann. Aber auch ein paar strenge Erzieher habe ich hier schon kennen gelernt. Doch leider sind sie entweder alle sehr weit weg oder haben keine Ahnung wie man einen Burschen wie mich erzieht. Und ja, mir ist bewusst wie arrogant sich das anhört. Aber was soll ich tun? Ich kann auch nicht aus meiner Haut heraus! Ich meine, was soll man sich schon von einem strengen Erzieher erwarten, der eher auf eine Ermahnung im Chat aus ist als mich übers Knie legen zu wollen? Daher habe ich mir auch schon einen gewissen Ruf hier erworben. Den eines besonders schnippisch agierenden Zöglings. Es ist nicht erst einmal passiert, dass ich einen dominanten Mann im persönlichen Chat abserviert habe, weil ich nicht den Eindruck hatte, dass er mir gewachsen wäre. Bei einem einzigen habe ich die Anfrage für eine Webcam Sitzung angenommen. Weil er zuerst auch wirklich streng gewirkt hat. Dann aber sich als ein echter Schlappschwanz entpuppt hat! Ich habe die Sitzung unter Gelächter abgebrochen, nachdem er mir erklärt hat, wie streng er eigentlich wäre. Was für ein Schauspieler! Aber eigentlich ist dies ja wohl kaum das richtige Verhalten für einen Bengel, oder? Ich bin auch gerade wieder mit einem alten Bekannten im Gespräch, Michael. Das ist ein devoter Zögling, Anfang 30, und er schreibt mir gerade, dass er endlich den strengen Mann gefunden hat nach dem er schon so lange gesucht hat. Ich gratuliere ihm Zähneknirschend und stelle fest wie sehr mir diese Erfahrung fehlt. Und während Michael mir von seinem ersten Treffen erzählt, drehe ich mir ein Video des British Boys Fetish Club auf. Darin wird ein frecher Bengel gerade von einem strengen Mann beim Rauchen auf seinem Grundstück überrascht und er bekommt recht saftig den Arsch mit einem Teppichklopfer versohlt. Nachdem ihm der Mann ausgeschimpft, am Ohr sehr, sehr streng in Haus gezogen und mit der flachen Hand versohlt worden ist. Ich träume gerade so vor mich hin, nackt vor dem Computer und die Hand an meinem steifen Schwanz. Da reißt mich die Meldung aus den Tagträumen heraus, ich wäre gerade zu einem privaten Chat eingeladen. An sich hier ja nichts Neues, aber ich kenne den Nicknamen noch nicht. „Zucht_und_Ordnung“, klingt nett und viel versprechend! Ich klicke schnell auf den Link zu seinem Profil und bin sofort begeistert: Er scheint sehr streng zu sein und auch mit Erfahrung gesegnet! Und was ehe ich da? Er kommt auch noch anscheinend aus der Gegend! Ich nehme die Anfrage daher mit großer Aufregung an!</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Hallo Bursche! Wie geht es dir?“</em>, könnte das wieder so eine Plaudertasche sein? Große Sprüche und nichts dahinter?</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Danke, gut! Und Dir? Hast ein nettes Profil!</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Dank! Aber wir sollten gleich eines hier festhalten: Du sprichst mich mit Herr Erzieher Schmidt oder simpel Herr Schmidt an. Und Du wirst mich siezen! Auch hier im Chat! Ich dulde dabei keine Ausnahme! Und auch gibt es keine Ausnahme, wenn es darum geht, dass ein Bengel für sein respektloses Verhalten eine Tracht Prügel extra bekommt. Daher hast Du Dir schon eine Ration extra verdient. Laut Deinem Profil bist Du 23 Jahre alt und suchst einen Erzieher, richtig? Also, Bursche, wie heißt Du und wie alt bist Du? Und verfügst Du über ein Skype Konto? Wenn ja, wirst du mir den Nutzernamen umgehend nennen und wenn nein, wirst du dir eines einrichten. Wenn du ernsthaftes Interesse hast erzogen zu werden.</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Ja, das ist richtig“, noch bevor ich die nächste Zeile tippen kann, erfolgt eine harsche Zurechtweisung: „Das ist richtig, Herr Schmidt. Oder Herr Erzieher. Beides ist in Ordnung, wenn Du mich ansprichst. Und Du wirst ordentlich, ausführlich und respektvoll antworten. Eine flapsige oder schlampige Sprache dulde ich nicht! Hast Du das verstanden, Bursche?</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Das ist ja einmal wirklich eine gänzlich andere Gangart! Er zieht mich damit sofort in seinen Bann.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Ja, Herr Schmidt! Ich habe Ihre Ausführung verstanden. Ich bin 23 Jahre alt und mein Name lautet Christoph. Und ich habe auch ein Skype Konto.“.</em> Natürlich ist der Name gelogen! Wer gibt denn bitte online seinen richtigen Namen preis? Noch dazu bei solch einer Sache?</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Sehr gut! Muss ich dir den Namen für das Konto aus der Nase ziehen? Du stehst bereits bei 2 Strafen extra. Möchtest du eine dritte? Zuerst einmal werden wir zu Skype wechseln. Das macht die notwendige Konversation um einiges leichter. Mein Konto lautet Burschenzucht. Wie lautet nun deines, Bursche?</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„lausebengel_78.</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Du hast schon wieder nicht ordentlich geantwortet! Aber das bringe ich Dir noch bei! Also starte Dein Skype und kontaktiere mich. Sofort!</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Eine Skype Session ist für mich natürlich nichts Neues. Wozu habe ich mir sonst dieses Konto zugelegt? Aber irgendwie ist es dieses Mal anders. Ich kann nicht sagen warum. Ob es wirklich nur dieses dominante Auftreten ist? Bisher haben sich alle Erzieher beinahe behutsam den einzelnen Themen genähert. Aber dieser Mann nicht! Er sagt klar wie er die Dinge sieht und was er sich von mir erwartet. Ich muss gestehen, dies imponiert mir und ordnet mich automatisch ein wenig unter. In Gedanken sehe ich mich heute bereits wieder gebückt und mich gleich vor der Webcam ein wenig selbst versohlen. Dann hoffe ich einmal, dass er auch über eine solch real strenge Stimme verfügt.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Hallo Herr Schmidt. Hier ist frecher_bengel von Spankthis.“</em>, die Antwort samt aufgeregtem Warten dauert einige Momente.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Bursche, bei Dir werde ich wohl wirklich GANZ von VORNE beginnen müssen. Wenn ich sage, ich wünsche eine ordentliche, und keinesfalls schlampige, Anrede, dann heißt es Guten Tag, sehr geehrter Herr Erzieher Schmidt. Und keinesfalls salopp einfach Hallo! Aber nun gut, das werden wohl einige Lektionen zum Thema respektvoller Umgang werden. Warum bist Du eigentlich hier und was suchst Du wirklich? Reale Erziehung und Bestrafung? Ein sexuelles Rollenspiel? Neugieriges Ausleben einer Fantasie?</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Ich hoffe ich verstehe die Frage richtig, Herr Erzieher. Ich bin hier, weil ich mich für einen sehr ungezogenen, frechen, vorlauten und faulen jungen Mann halte. Und wahrscheinlich noch einiges mehr. Und weil ich denke, dass mir eine gute, althergebrachte, Erziehung helfen würde. Daher suche ich einen strengen Mann der das versteht und in der Lage ist eine ordentliche Bestrafung auszuteilen. Ich suche kein spielerisches Spanking oder Popo Geklatsche damit der Sex nachher besser ist. Sondern eine Bestrafung und wenn und Aber. Real, hart und der jeweiligen Verfehlung angemessen.</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Nun gut, nehmen wir einmal an, dass ich Interesse hätte Deine Erziehung zu übernehmen. Und davon abgesehen bin ich mir sehr, sehr sicher, dass Du mehr als einen Hintern voll verdient hast. Aber ist Dir auch bewusst, dass Du Dich Deinem Erzieher unterzuordnen hast? Das eine reale Bestrafung nicht nur heftige Schmerzen für den Moment bedeutet, sondern auch dass Du Sitzbeschwerden haben wirst? Für einige Tage sicherlich! Vielleicht sogar für einige Wochen. Darüber hinaus sind solche erzieherischen und disziplinären Maßnahmen auch immer mit einer entsprechenden Beschämung verbunden. Ist Dir das klar, Bursche?</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Doch, ja, das ist es. Also druckse ich ein wenig herum.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Ja, ich denke schon, Herr Schmidt. Eine Erziehung muss schmerzhaft und beschämend durchgeführt werden. Ja, das ist mir durchaus bewusst. Und wenn Du damit Striemen und blaue Flecken meinst, dann ist mir auch das bewusst.“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Schon wieder ein Du! Sag Bursche, willst Du mich provozieren?! Du steckst wirklich schon genug in der Klemme! Ich bin sogar der Ansicht, dass Du eine sehr, sehr strenge Hand benötigst. Jemanden, der Dir nichts mehr durchgehen lässt und Dich mit sehr großer Sorgfalt, strenge und auch Konsequenz erzieht. Ich bin so jemand. Und wie der Zufall es will, habe ich einen Platz für eine Erziehung frei. Allerdings habe ich einige Anweisungen für Dich, mit deren Durchführung Du mir zeigst wie ernst Du es meinst. Dabei hast Du nur eine einzige Chance. Enttäusche mich also nicht, sonst werde ich Deine Erziehung nicht übernehmen! Zuerst einmal wirst Du mir umgehend, und damit meine ich hier, jetzt, sofort, ein zwei Bilder schicken: Das eine zeigt Dich nackt frontal und komplett – damit meine ich inklusive Gesicht – wie Du dastehst, mit den Händen hinter Deinem Kopf. Das zweite, in der gleichen Pose, zeigt Deine komplette rückwärtige Ansicht. Dazu schickst Du mir Deine Handy Nummer und eine Kopie Deines Reisepasses mit Deiner Anschrift. Ich mache keine halben Sachen und wenn ich Deine Erziehung und Bestrafung im realen Leben übernehmen soll, dann will ich vorab wissen mit wem ich es zu tun habe. Sobald Du meine ersten Anweisungen befolgt hast, reden wir weiter! Und jetzt hopp, hopp! Du solltest mich nicht warten lassen!“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;">Ich bin im ersten Moment richtig perplex! Meinen Ausweis? Also meinen richtigen Namen? Aber was soll ich anderes tun? Wenn ich ihm die Dinge nicht schicke, dann springt er vielleicht wirklich wieder ab! Und irgendwie will ich das auch nicht riskieren. Und auf der anderen Seite muss ich gestehen, dass mich diese strenge und dominante Art mich unterordnen lässt. Also greife ich zu meinem Handy, stelle mich auf (da ich ohnedies immer nackt bei den Chats bin) und mache die Bilder. Dann fotografiere ich auch noch wirklich meinen Ausweis und lade die Bilder schnell von meinem Handy auf den PC. Einen Drag and Drop Moment später sind sie auch schon unwiderruflich auf Skype verschickt. Was soll er auch schon mit meiner Ausweis Kopie anfangen? Naja, ich habe auch nicht wirklich die Zeit gehabt darüber nachzudenken. Was mich einigermaßen überrascht hat. Denn eigentlich neige ich nicht dazu, überstürzt zu handeln.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Du hast mich angelogen, Du Rotzlöffel! Du sagtest Dein Name wäre Christoph! Dabei heißt Du in Wirklichkeit Markus! Warum hast Du mich angelogen?“</em>, ich erschrecke richtig als ich seine Zeilen lese. Verdammt! Das habe ich vergessen gehabt!</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Es tut mir leid! Ich wollte Dich nicht belügen!“</em> zu schnell drücke ich auf Enter,<em> „Ich meine natürlich, Sie nicht belügen!“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Zu spät, aber Du wirst es schon noch lernen! Warum bist Du eigentlich daheim?“</em> puh, wo soll ich da nur anfangen?</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Tja, Herr Schmidt, einfach ausgedrückt, ich muss nicht arbeiten. Aber ich sollte mit meinem Studium weiterkommen.</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Und was bitte bedeutet das, wenn Du es nicht einfach ausdrückst?</em>“, ja, er will es wirklich genau wissen.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Nun ja, meine Großmutter hat mir eine Eigentumswohnung hinterlassen und ein kleineres Erbe. So muss ich nicht arbeiten gehen und kann mich auf mein Studium konzentrieren.</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Und Du hast heute keine Vorlesung, Bursche?</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Doch. Schon eigentlich.</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„So, wenn Du Dich nicht gleich klar ausdrückst und Deine schlampige und respektlose Redensart lässt, dann prügle ich Dich heute noch windelweich! Wenn ich Dich etwas frage, dann erwarte ich mir außerdem eine entsprechend ausführliche Antwort! Und nicht, dass ich Dir jedes Wort aus der Nase ziehen muss.</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Es tut mir leid, Herr Schmidt! Ich hätte eigentlich eine Vorlesung heute Vormittag gehabt, aber ich schwänze sie. Weil ich keine Lust habe und außerdem ohnehin nichts gelernt habe und auch die Hausübung nicht gemacht habe.</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Schwänzen?! Lustlosigkeit?! Und dann auch noch nichts lernen und keine Hausübungen machen? Wieso überrascht mich das jetzt nicht?</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Gut, ich sehe, dass wir keinesfalls weiter Zeit verstreichen lassen sollten. Da Du ohnehin heute frei hast, wirst Du nun sofort folgendes machen: Du wirst 100 Mal schreiben: Ich bin ein sehr ungezogener und ungehorsamer Bengel und bitte meinen Erzieher demütig um Entschuldigung! Danach wirst Du ein Holzlineal kaufen, 50 cm lang, sowie einen schönen Kochlöffel aus Holz. Außerdem ein A4 Heft mit einer Korrekturspalte. Du wirst das Heft mit Mein Züchtigungs– und Strafbuch beschreiben. Und zwar in leserlichen und großen Buchstaben! Wenn Du das alles erledigt hast, wirst Du das Heft, den Kochlöffel und das Lineal unter Deinen Arm nehmen – Du wirst es keinesfalls in eine Tüte oder Rucksack verstecken – und Dich im Kaffee Traum in Korneuburg einfinden. Du wirst um 13.30 beim ersten Tisch links nach dem Eingang sitzen. Das Heft mit Kochlöffel und Lineal liegt vor Dir auf dem Tisch. Daneben liegt die Strafaufgabe. Alles gut erkenntlich. Und wenn Du Dich genieren solltest, solltest Du Dich wegen Deines Verhaltens genieren! Und nicht, weil man wissen könnte das Du von nun an streng erzogen und bestrafen werden würdest. Du bist mit einem Hemd, einer Jeans und einem weißen Slip bekleidet. Und zwar erwarte ich mir, dass Du ordentlich angezogen bist. Außerdem wirst Du bis dahin auch ordentlich rasiert sein. Und damit meine ich nicht nur Dein Gesicht! Du bist komplett haarlos von nun an. Denn wenn Du Dich wie ein kleiner Teenager benimmst, dann solltest Du auch von nun an so behandelt werden. Außerdem bekommst Du meine Benimmregeln. Diese wirst Du bis zu unserem Termin heute außerdem auswendig können. Du wirst pünktlich um 13.30 wie beschrieben bei Tisch sitzen, während ich erst um 14h kommen werde. Das gibt Dir Gelegenheit über das kommende zu reflektieren. Solltest Du um 14h nicht anwesend sein, werde ich umgehend wieder gehen und Du wirst von mir nichts mehr hören, noch werde ich auf Deine Kontaktanfragen reagieren. Hast Du dazu noch Fragen?</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Es rauscht in meinem Kopf und ich kann beinahe keinen klaren Gedanken fassen! In meiner Magengegend zieht sich alles zusammen, denn mir wird bewusst, dass ich heute wohl das erste Mal in meinem Leben wirklich übers Knie gelegt werde!</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Nein, Herr Schmidt, keine Frage! Ich werde pünktlich sein!</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Nicht nur pünktlich, Bursche! Sondern eben auch genauso vorbereitet, wie ich es Dir beschrieben habe! Und vergiss Deine Strafaufgabe, die 100 Strafsätze, nicht! Diese wirst Du ebenfalls mithaben. Und zwar in einer Klarsichthülle eingepackt. Haben wir uns verstanden?</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;">100 Sätze schreiben? Und dann noch diese ganzen Sachen einkaufen? Nach Korneuburg fahren? Ich weiß doch nicht mal wie ich dorthin komme! Und es ist bereits nach 10h!</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Nein Herr Schmidt! Ich habe keine Fragen im Moment. Außer vielleicht wo bekomme ich ein Lineal und einen Kochlöffel? Und ich habe auch keine weißen Herren Slips.</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Dann wirst Du welche kaufen müssen! Meine Burschen sind immer ordentlich gekleidet. Natürlich gerade auch zur Disziplinierung! Ich schicke Dir die Adresse zu einem Geschäft wo Du alles bekommst. Du wirst Dich jetzt anständig verabschieden und Dich dann gleich für 30 Minuten in die Ecke stellen. Dabei bist Du nackt, Deine Hände bleiben auf dem Kopf und Deine Beine sind ordentlich gespreizt. Du stellst Dir vorher einen Wecker und rührst Dich nicht bis er klingelt. Und Dein Gesicht sieht die Wand an. So kannst Du Flegel darüber nachdenken wie hart und streng Du heute noch versohlt werden wirst. Und außerdem kannst Du schon einmal darüber nachdenken, wo Deine größten Probleme liegen. Einige habe ich ja selbst bereits erkennen können. Dann tust Du sofort, was ich Dir aufgetragen habe. Und wage es ja nicht, mir nicht zu folgen! Ach, und bevor ich es vergesse: Ich möchte, dass Du mir sämtliche Zeugnisse mitbringst. Und zwar alle! Ich möchte nicht ein einziges vermissen. Ein Bengel wie Du hat sicher noch alle. Und mit alle meine ich auch alle. Also von Deiner Volksschule bis hin zur Studienberechtigungsprüfung oder Matura. Natürlich auch alle aktuellen Unterlagen, was Dein Studium anbelangt. Ich möchte mir ein genaues Bild von Dir machen, Bursche.</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Wieder muss ich innerlich schlucken! Und ich bin auch froh darüber, dass wir auf klassischem Wege chatten und kein Videotelefonat führen. Denn so sieht er meine Überraschung und auch mein Entsetzen nicht. Er schickt mir den Link auf Google Maps zu dem Geschäft. Und ich bedanke und verabschiede mich artig und sehr höflich.</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Ich stelle mich umgehend in die Ecke, mit dem Gesicht zur Wand, und hoffe, dass die halbe Stunde schnell vergeht. Aber ich habe ja keine Ahnung gehabt wie sehr sich 30 Minuten in die Länge ziehen können, wenn man sie auf diese Weise verbringt! Um ehrlich zu sein ist es die erste Ewigkeit des heutigen Tages gewesen. Nein, es ist eigentlich zum Aushalten gewesen! Nach einigen Minuten haben mir die Oberschenkel geschmerzt und auch meine Arme. Denn es ist nicht gerade eine komfortable Stellung gewesen! Aber es hätte ja auch schlimmer kommen können. Auch wenn ich mir noch nicht im Geringsten vorstellen habe können, was das sein soll. Zwei Mal schiele ich, verbotenerweise, über die Schulter zur Wanduhr. Mein Gott! Beim ersten Mal sind noch nicht einmal 10 Minuten vergangen gewesen! Und ich habe gedacht es müsste jeden Moment vorbei sein. Beim zweiten Mal sind es gerade einmal 6 Minuten mehr gewesen.</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Ich bin mehr als erleichtert, als endlich der Wecker meines Handys klingelt und ich mich versuche aus der Ecke zu bewegen. Was sich als so gar nicht einfach entpuppt. Dennoch versuche ich mich hastig zu bewegen, denn ich habe nicht sehr viel Zeit und noch sehr viel zu tun! Zuerst richte ich alle Unterlagen zusammen. Dann dusche ich mich, rasiere mich komplett und stelle fest, dass es ein sehr angenehmes Gefühl im Schambereich ist. Aber gleichzeitig kann ich mir nicht vorstellen wie beschämend es sein wird, wenn ich so nackt vor einem fremden Mann stehen werde. Es ist richtig: So rasiert fühlt man sich wirklich wie ein kleiner, vorlauter Teenager. Aber der Mann hat recht – so sollte ich ja auch behandelt werden, nicht wahr?</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Die 100 Strafsätze sind jedoch eine wirkliche Herausforderung! Zuerst einmal habe ich mir keinerlei Gedanken gemacht, wie lange man mit der Hand an einer solchen Aufgabe schreibt. Dann habe ich zuerst auch gar kein Papier dafür gefunden. Schließlich habe ich nicht sehr oft Schreibaufgaben. Und bereits nach wenigen Wiederholungen schmerzt mein Handgelenk und ich habe das Gefühl das es endlos dauernd wird. Dennoch versuche ich natürlich meine Aufgabe, vor allem meine erste, ordentlich zu machen. Selbst wenn mich der Zeiger an der Wand sehr stressen würde! Und wie er das dann auch letztendlich tut! Außerdem bremse ich mich selbst aus, indem ich alle paar gefühlten Minuten auf die Uhr sehe, nur um festzustellen, dass mir die Zeit davonlaufen würde.</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Und es handelt sich dabei wirklich um eine sehr effektive Bestrafung! Meine Handgelenke schmerzen nach kurzer Zeit bereits sehr und ich habe dabei noch nicht einmal 20 Sätze geschrieben!</p>\n
        <p>Langsam macht sich Panik breit. Ich möchte keinesfalls den Termin verpassen oder es wagen zu spät zu kommen. Denn dieser Mann hat von Beginn an deutlich gemacht was passieren würde. Und so merkwürdig es vielleicht für einen jungen Mann wie mich klingen mag, aber ich benötige diese strenge Führung schon lange! Tief innerlich ist mir mit jeder Zeile bewusst, dass ich diese strenge Disziplin mehr als dringend benötige!</p>\n
        <p>Die 43te Zeile. Schreib schneller! Schreib schneller!</p>\n
        <p>Endlich habe ich die letzte Zeile geschrieben! Ich denke meine Hand wird jeden Moment abfallen und ich habe noch so viel zu tun. Ich sehe mir an wie am schnellsten zu dem Geschäft komme, welches er mir empfohlen hat und hoffe auf der Fahrt dorthin, dass sie alles haben werden. Schließlich möchte ich meinen neuen Erzieher doch nicht gleich beim ersten Tag verärgern.</p>\n
        <p>Zuerst beeile ich mich aber noch mir ein paar weiße Unterhosen zu besorgen. Zum Glück gibt es ein entsprechendes Geschäft in der Nähe meiner Wohnung. Aber ich weiß die Größe nicht und so muss ich sie schätzen.</p>\n
        <p>Wieder daheim stelle ich fest, dass sie sehr knapp sitzen. Aber das ist wahrscheinlich besser als zu weit. Ich gehe im Kopf noch einmal alles durch und mache mich dann umgehend auf dem Weg. Viel Zeit bleibt mir nicht mehr, wenn ich pünktlich ankommen möchte.</p>      \n
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        <section class="ce_accordionSingle ce_accordion ce_text block" id="Der Frechdachs - Kapitel 1">\n
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          <div class="toggler">\n
            Kapitel 1: Zeit für eine erste Besprechung bei einem Kaffee  </div>\n
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            <div>\n
                      <p style="text-align: justify;">Der Einkauf der benötigten Gegenstände verläuft natürlich relativ ereignislos. Dennoch frage ich mich an der Kassa ob sich die Dame nicht etwas Besonderes denkt, wenn sie sich die Dinge ansieht und dann mich. Aber wahrscheinlich nicht. Es ist schon eine merkwürdige Sache mit der eigenen Fantasie, wenn sie Dir solche Streiche spielt.</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Die Busfahrt kommt mir wie eine kleine Endlosigkeit vor. Als würde ich nun bereits schon seit Stunden hier auf diesem Stuhl sitzen. Vor allem habe ich das Gefühl das mir jeder auf die Gegenstände auf meinen Beinen stiert. Und jeder Blick auf mich verrät das ich mich gerade auf dem Weg zu einem mir unbekannten Mann befinde, der mich heute wahrscheinlich streng übers Knie legen wird. Ich geniere mich zu Tode, keine Frage! Ich versuche mit Musik in Ohren abzulenken und starre dabei aus dem Fenster. Ich versuche ruhig und gefasst zu wirken, aber innerlich bin ich enorm aufgewühlt! Noch vor wenigen Stunden hätte ich niemals gedacht, dass ich wirklich eines Tages den Mut finden würde um mich dieser Thematik ernsthaft zu stellen. Aber wer weiß, was wirklich auf mich zukommen würde? Und irgendwie zucke ich innerlich leicht zusammen jedes Mal, wenn sich der Bus einer Station nähert. Ich sehe dann fast panisch auf mein Handy um zu sehen ob ich nun schon da bin. Und auch ob ich noch Zeit habe, oder ohnehin schon zu spät bin. Es beruhigt mich als ich feststelle, dass es erst 13.21 ist und es nur mehr eine Station bis zum Ziel ist.</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Der Bus hält und ich habe mich vorher schon zum Ausgang begeben. Es sind nicht viele Leute um diese Zeit im Bus und ich denke nicht, dass jemand den Zusammenhang versteht oder erkennt. Der Bus hält und mir schlägt das Herz bis zum Hals! Oder ich würde besser sagen es ist mir in die Hose gerutscht! Ich steige aus und sehe betreten zu Boden. Ich versuche instinktiv keine Blicke auf mich zu ziehen und geniere mich wirklich sehr. Es ist sehr, sehr beschämend, sich mit einem derartig beschrifteten Heft, meiner Strafaufgabe in einer Klarsichthülle und dann auch noch mit einem Kochlöffel und Lineal in der Hand spazieren zu gehen.</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Ich gehe immer schneller. Ich laufe schon beinahe, denn es ist bereits 13.28 und ich kann das Café nicht finden! Laut der Navigation auf dem Smartphone sollte ich so gut wie da sein. Es sollte sich nicht allzu weit von der Busstation befinden und so groß ist diese Stadt nun auch wieder nicht.</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Und da: Endlich erspähe ich den kleinen Schriftzug auf einem typischen Vorstadt Café mit einem kleinen Vorgarten. Es ist bereits 13.37 als ich es endlich betrete. Ich muss mich kurz orientieren, da ich mich an den richtigen Tisch setzen muss. Alles sollte perfekt passen. Dabei überlege ich für einen Moment noch ob ich die Dinge nicht auf der Eckbank liegen lasse und erst auf den Tisch lege kurz bevor Herr Schmidt kommt. Aber ich verwerfe den Gedanken wieder und entscheide mich seinen Anweisungen artig Folge zu leisten. Da kommt auch schon ein älterer Mann, vielleicht Anfang sechzig, von dem Tresen zu meinem Tisch. Es ist der Kellner oder vielleicht auch der Besitzer selbst. Er wirft einen kurzen Blick auf die Sachen auf dem Tisch und ich bin mir sicher, dass er die Schrift auf dem Heft lesen kann. Vielleicht sogar die Sätze in der Klarsichtfolie? Und es kommt mir vor, als gäbe es da eine Gesichtsregung bevor er mich nach meiner Bestellung fragt.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Was darf ich Dir bringen?“</em>, doch einigermaßen untypisch. Ob er alle Gäste duzt?</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Aber was zerbreche ich mir den Kopf darüber? Ich rutsche unruhig auf der Bank mit dem groben Stoffmuster in dunklem rot hin und her.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Eine Melange bitte.“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;">Man ist natürlich beinahe in der Gemütsverfassung vor Aufregung zu fragen ob er noch nie einen Burschen gesehen hat, der artig auf seinen neuen Erzieher wartet!</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Der Kellner bringt mir den bestellten Kaffee und scheint mich danach von seiner Position hinter dem Tresen mit einem amüsierten Lächeln zu beobachten. Aber wahrscheinlich amüsiert er sich nur über meine sichtliche Aufregung und weil meine Blicke aufgeregt alle 20 Sekunden zwischen der Uhr an der Wand und dem Display meines Handys hin und her schweifen. Es befinden sich nicht viele Gäste hier, 5 im Café und weitere 4 im Garten davor. Ich bin irgendwie froh, dass wir uns drinnen treffen. Und das nicht nur weil es klimatisiert hier ist. Denn so exponiert sind wir hier dann doch nicht. Schließlich sind die Tische an der Wand entlang in kleineren Separees aufgeteilt. Aber auf der anderen Seite fürchte ich, dass das folgende Gespräch vielleicht mitgehört werden kann. Denn es hier natürlich auch nicht besonders laut. Lediglich ein Radiosender spielt im Hintergrund in einer sehr angenehmen Lautstärke. Und naja, bei diesem Thema ist wohl die Paranoia mehr Mutter der Gedanken!</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Nur noch wenige Minuten trennen mich von dem ersten Kennenlernen. Meine Nervosität ist mittlerweile wirklich nicht mehr zu fassen. Ich schwitze und mir läuft es heiß und kalt über den Rücken. Und dass bei einer hier gleichbleibenden Raum Temperatur. Gleichzeitig fühlt sich mein Magen sehr, sehr merkwürdig an. Naja, ich denke ich habe wohl Angst vor dem kommenden Unbekannten. Daher versuche ich mich ein wenig zu beruhigen, mir einzureden, dass es wohl nicht so schlimm werden würde. Und ich versuche mich mit allen möglichen Dingen abzulenken. So auch, indem ich nochmals alles kontrolliere, was ich mitbringen und vorbereiten sollte.</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Und so merke ich nicht wie ein sportlich wirkender Mann, Mitte fünfzig, sich meinem Tisch nähert.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Du bist also Markus Konieczny. Der Rotzlöffel mit dem ausgeprägten Mangel an Disziplin und Benehmen.</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Die direkte Ansprache in der Öffentlichkeit reist mich aus meiner Ablenkung auf dem Smartphone Bildschirm und ich schrecke regelrecht hoch. Aber gleichzeitig fühle ich mich extrem eingeschüchtert und verlegen. Ich blicke mich um und versuche festzustellen wer die Anrede in normaler Lautstärke wahrgenommen hat.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Ja?“</em>, der Mann schiebt den Sessel auf zurück und nimmt Platz. Ich denke der Kellner beobachtet die Szene. Vielleicht auch einer der anderen Gäste. Aber ich bin natürlich viel zu abgelenkt um genauer etwas sagen zu können.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Es heißt: Guten Tag, sehr geehrter Herr Erzieher Schmidt, wenn Du mich in der Öffentlichkeit begrüßt. Da gibt es keine Ausnahmen. Es kann ruhig jeder wissen was mit solchen Rotzlöffeln wie Dir passiert! Wann bist Du gekommen?</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Ich überlege für einen Sekundenbruchteil, ob ich die Wahrheit sage oder nicht. Entscheide mich aber dagegen da er auf mein Wort angewiesen ist. Und ich offensichtlich noch weit davon entfernt bin meine Lektionen zu lernen.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Pünktlich um 13.30, Herr Erzieher Schmidt.“</em>, meine Stimme nuschelt die zweite Hälfte des Satzes. Als wollte ich die Worte aus den Ohren aller anwesenden Gäste wieder heraussaugen.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Ich habe Dich nicht verstanden Bursche! Wenn Du mir sprichst, dann antwortest Du höfflich, respektvoll und auch verständlich. Außerdem wirst Du vollständige Sätze als Antwort verwenden. Deine schlampige Sprache werde ich schon noch abstellen, das kannst Du mir glauben. Ich werde Dich kein weiteres Mal ermahnen, ist das klar gewesen?</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Er wird mich kein weiteres Mal ermahnen? Was meint er wohl damit? Er wird mich ja wohl kaum in der Öffentlichkeit übers Knie legen wollen! Aber ja, seine Botschaft ist wohl nicht missverständlich formuliert worden. Ich kann es auch nicht beschreiben was in diesem Moment in mir vorgeht, aber ich ordne mich einfach unter. Ich habe sogar den Wunsch mich ordentlich zu benehmen und zu gehorchen.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Ich bin pünktlich um 13.30 hier gewesen, Herr Erzieher Schmidt.</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Am liebsten hätte ich meine Augen fest geschlossen und ich traue mich kaum aufzusehen.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Gut. Da ich bei Dir mit den grundlegenden Dingen beginnen muss, wirst Du einmal lernen ordentlich bei Tisch zu sitzen. Du legst Dein Handy aus der Hand. Fein. Jetzt legst Du beide Hände auf den Tisch und setzt Dich einmal gerade hin! Du lümmelst nicht herum, du wirst auch nicht nuscheln, flüstern oder ähnliches und bleibst artig so sitzen.“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;">Er scheint einen Moment zu warten, bis ich seiner Aufforderung nachgekommen bin.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>Gut. Du scheinst ja doch lernwillig zu sein. Dann fangen wir einmal an, dass wir die weitere Vorgehensweise besprechen. Außerdem gibt es eine Menge was ich über Dich wissen will.</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;">Ich nicke.</p>\n
        <p style="text-align: justify;">PAAAAAAAAAAAAAAAATSCH</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Plötzlich habe ich eine schallende Ohrfeige im Gesicht! Das überrascht mich dermaßen, dass ich sofort reibend mit meiner rechten Hand meine rechte Wange reibe.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Ich habe Dich gewarnt! Ich dulde keine schlampigen Reden mehr! Deine Schonfrist ist vorbei. Und ich gebe nicht nur eine Ohrfeige! Das Minimum sind 3 Ohrfeigen auf jede Wange. Also was steht in den Zuchtregeln was Du tun sollst, wenn Du Dir Ohrfeigen verdient hast?</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Verdammt! Das Regelwerk! Ich habe seine Regeln nicht einmal gelesen! Von auswendig lernen kann erst recht nicht die Rede sein. Mir ist auch im Moment noch nicht gleichgültig, dass wir nicht alleine sind.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Du hast doch die Regeln gelernt, oder etwa nicht?</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Damit wäre ich wohl aufgeflogen.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Herr Erzieher Schmidt, es tut mir leid, ich habe es vergessen. Da ist so wenig Zeit gewesen damit ich pünktlich hier sein kann und dann haben Sie mir so viel zu tun gegeben. Ich</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Sei still! Ich will kein Wort mehr hören! Du hast gleich bei deinem ersten Treffen eine derartige Verfehlung begangen. Du kennst die Regeln nicht und dann besitzt du auch noch die Unverfrorenheit und reibst Dir die Wangen! Dann werde ich dich jetzt aufklären was Du hättest tun sollen: Wenn Du weißt, dass Du geohrfeigt werden sollst, nimmst du deine Hände sofort hinter den Kopf! Und dort bleiben sie bis die letzte Ohrfeige erteilt worden ist. Ganz einfach. Und eine weitere Regel besagt, dass du deine Strafflächen nicht berühren darfst. Also sobald du bei mir eintriffst, oder für einen von mir definierten Zeitrahmen, darfst du deinen Po, Wangen und so weiter, weder berühren, schon gar nicht reiben oder streicheln. Wenn du es dennoch tust, wird die gerade erteilte Bestrafung, egal ob mittendrin oder bereits vollständig erteilt, verdoppelt und von vorne begonnen. Außerdem kannst du dafür mit einer harten zusätzlichen Bestrafung rechnen! Du hättest also eben 3 Ohrfeigen bekommen sollen, auf jede Wange, versteht sich. So bekommst du nun 6. Auf jede Wange, versteht sich. Und jetzt nimmst du besser die Hände hinter den Kopf, bevor ich daraus 12 mache!</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Bitte, Herr Erzieher Schmidt! Bitte nicht! Nicht hier! Wir können auf die Toilette gehen, da sieht es keiner und...</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Du sollst still sein! Es ist ganz einfach: Entweder Deine Hände sind jetzt gleich ohne eine weitere Aufforderung hinter dem Kopf, oder du bekommst 12 Ohrfeigen auf jede Wange und wirst dann nachher neben dem Tisch stehen müssen mit den Händen auf dem Kopf. Also, was darf es sein?“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;">Oh mein Gott! Was für eine Frage? Ich nehme artig die Hände hinter den Kopf und erwarte meine Bestrafung.</p>\n
        <p style="text-align: justify;">KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH</p>\n
        <p style="text-align: justify;">KLAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH</p>\n
        <p style="text-align: justify;">KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH</p>\n
        <p style="text-align: justify;">KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Er zieht mir die Backpfeifen ohne eine Pause auf! Und holt dabei weit aus! Es brennt fürchterlich und mir schießen ungewollt Tränen ins Gesicht. Was für ein Glück, dass ich mir nicht 12 Ohrfeigen abgeholt habe! Aber als ich meine Hände wieder auf den Tisch legen will, steht er auf und legt sie mir oben auf den Kopf. Oh mein Gott! Wie demütigend! Gleichzeitig sind es die ersten Ohrfeigen meines Lebens! Ich habe keine Ahnung gehabt, wie schmerzhaft Ohrfeigen sein können!</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Deine Hände bleiben für die restliche Zeit oben. Und zwar genau so! Zum einen möchtest Du später vielleicht einen Nachschlag und zum anderen darf ruhig jeder sehen was mit Bengel wie dir passiert, die ihrem Erzieher nicht gehorchen möchten.</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Voller Scham und mit brennenden, sicherlich roten, Wangen nehme ich die Hände auf den Kopf.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Gut. Dann kommen wir erst einmal zu mir und dann besprechen wir wie es mit dir weitergeht. Ich erziehe solche frechen Bengel wie dich bereits seit über zwanzig Jahren. Wobei ich sehr erfolgreich dabei bin und ausgezeichnete Ergebnisse vorweisen kann. Dies liegt in erster Linie daran, dass ich sehr, sehr streng, unnachgiebig, konsequent und darüber hinaus sehr penibel bin. Ich lege Wert darauf, dass meine Bengel ordentlich gebildet sind, sich ausdrücken können und über sehr gutes Benehmen verfügen. Der Wichtigste Punkt ist jedoch absolutes Vertrauen! Du wirst mir jedes Detail deines Lebens offenlegen und dich gehorsam unterordnen! Deine Erziehung, ganz speziell deine, wird sehr viel Zeit in Anspruch nehmen. Die Erziehung geniest sehr hohe Priorität. Die Termine werden von mir festgelegt, ebenso alle anderen Regeln. Wenn ich sage du hast für eine Tracht Prügel anzutreten, oder eine andere Lektion, dann wirst du pünktlich, frisch geduscht, rasiert und gepflegt erscheinen. Du bist vorbereitet wie ich es wünsche. Nach Hause darfst du gehen, wenn ich mit dir wieder fertig bin. Und sicherlich nicht eine Minute früher! Ich werde alle deine Lebensbereiche durchleuchten und wir werden alle deine Verfehlungen, schlechten Leistungen und Vergehen offenlegen. Du wirst für jedes Einzelne teuer bezahlen! Für jedes einzelne Widerwort, welches du deinen Eltern gegeben hast setzt es einen Arsch voll! Und wir sprechen von einer realen Tracht Prügel und nicht von einem erotischen Popo Geklatsche! Du wirst zappeln! Du wirst betteln und auch Besserung Versprechen. Aber du wirst auch sicherlich heulen, gar keine Frage! Aber alles dies wird dir keinerlei Erleichterung erbringen. Jede Strafe wird vom ersten bis zum letzten Schlag unnachgiebig vollstreckt werden. Auch bringt es Dir keinerlei Milde, wenn deine Backen noch von der letzten Abreibung wund sind – und das werden sie oft sein! Denn das hast Du dir letztendlich selbst so zuzuschreiben. Wenn du dazu bereit bist und dich bedingungslos meiner strengen Hand unterordnen willst, dann sagst du jetzt artig: Ja, Herr Erzieher Schmidt, ich werde mich bereitwillig ihrer strengen Hand beugen. Wenn nicht, dann stehst du am besten gleich auf und gehst. Denn dann sind wir ohnehin fertig. Also was darf es sein?</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Ich kann gar nicht sagen wie überrascht, und sogar schockiert, ich von den Konsequenzen bin. Und ich habe auch gar keine Ahnung auf was ich mich einlasse. Aber genauso verspüre ich den Drang diesen Weg fortzusetzen und mich seiner Strenge zu unterwerfen. Ich fühle mich schuldig für all die Dinge, die ich bereits in meinem kurzen Leben ausgefressen habe. Und für die ich niemals zur Rechenschaft gezogen worden bin. Jetzt ist die Gelegenheit dazu da. Auch wenn ich wohl das eine oder andere Geheimnis weiterhin hüten werde. Daher kann es aus meiner Perspektive nur eine angemessene Reaktion auf dieses Angebot in diesem Moment geben.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Ja, Herr Erzieher Schmidt, ich werde mich bereitwillig ihrer strengen Hand beugen!</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Du besitzt also doch ein wenig Einsicht in deinem rotzfrechen und vorlauten Inneren? Bevor ich allerdings fortfahre, möchte ich sichergehen, dass du verstehst was auf dich zukommt. Daher wirst du mir jetzt dein Einverständnis real demonstrieren indem du mich um eine angemessene Anzahl von Ohrfeigen bittest. Und zwar so artig und demütig, wie es dir möglich ist. Mit deinen eigenen Worten. Wenn du mich überzeugst, wirst du die Ohrfeigen bekommen und wir fahren fort. Wenn nicht, dann schicke ich dich nach Hause. Also strenge dich ein wenig an, Bursche!</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Oh nein! Nein, nein und nein! Ich werde doch nicht betteln damit er mich hier und jetzt schon wieder ohrfeigen kann?! Und was bedeutet eine angemessene Anzahl in seinen Augen? Sind 3 angemessen, wo es doch das Minimum ist? Sind 6 angemessen? Dann sprudeln mir die Worte über die Lippen aber ohne, dass es mir bewusst ist, dass ich sie sagen würde.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Sehr geehrter Herr Erzieher Schmidt, vielen Dank, dass sie sich die Mühe machen und mich erziehen wollen. Ich bitte sie wirklich mich streng, hart und ausgiebig zu bestrafen! Ich habe viele Fehler gemacht und ich bin sehr, sehr faul und schlampig. Und ich weiß, dass ich auch sehr unfolgsam bin. Daher bitte ich sie, sozusagen als Anzahlung auf die notwendigen Bestrafungen, mir 18 Ohrfeigen zu geben. Und ich bitte sie, mir diese sehr unnachgiebig und streng zu geben.</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Ich warte in furchtsamer Haltung und gesenktem Blick auf seine Reaktion. Sind 18 vielleicht zu wenig gewesen? Hätte ich es noch besser formulieren können? Ich habe komplett verdrängt, dass wir uns nicht in einem privaten Rahmen befinden. Ich habe alles ausgeblendet und fürchte mich vor den Ohrfeigen sehr. Aber noch mehr fürchte ich seine Abweisung. Jetzt, wo ich zum ersten Mal mich unterwerfe und die Chance darauf habe zu finden was ich schon seit Jahren suche.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Ja, du hast absolut recht, Bursche! Du Rotzlöffel verdienst es wirklich nicht anders. Ich werde die Erziehungsgewalt über dich übernehmen und dafür Sorge tragen, dass du endlich lernst dich zu benehmen. Lass also deine Hände hübsch oben, damit wir mit den Ohrfeigen fortfahren können.</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Ich bringe dabei nur ein gedämpftes Ja, Herr Erzieher, hervor und muss tief schlucken. Und irgendwie sieht es so aus, als würde davon auch wirklich keiner Notiz nehmen.</p>\n
        <p style="text-align: justify;">KLAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH...</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Ohne einer weiteren Vorwarnung schlägt er mit seiner rechten Hand hart auf meine linke Wange! Es brennt fürchterlich! Ich habe keine Ahnung wie ich das durchhalten soll! Und schon folgt die nächste Ohrfeige in gleicher Stärke. Und wieder Eine!</p>\n
        <p style="text-align: justify;">KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH...</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Ich hätte nicht gedacht, dass sich 18 Ohrfeigen so in die Länge ziehen würden. Dabei ist es nicht gerade so, als würde mir Herr Schmidt große Erholungspausen zwischen den einzelnen Backpfeifen einräumen. Nach den ersten 10 Stück auf die linke Wange wechselt er zur linken Hand und vollzieht 10 Ohrfeigen auf meine andere Wange. Es ist wohl unnötig zu erwähnen, dass die Tränen bereits kullern bevor er fertig ist! Für die letzten 8 auf jede Wange schlägt er abwechselnd zu!</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Links, rechts, links, rechts...</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Und wären wir jetzt nicht in einem solch öffentlichen Platz, dann hätte ich wohl auch schon ordentlich gebettelt! Aber so würde ich mir eher die Zunge abbeißen!</p>\n
        <p style="text-align: justify;">KLAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH</p>\n
        <p style="text-align: justify;">KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH</p>\n
        <p style="text-align: justify;">KLAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH...</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Als ich mich wieder nach einigen Momenten halbwegs gefangen habe, als die Ohrfeigen aufgehört haben, habe ich wieder begonnen mehr um mich herum wahrzunehmen. Verstohlen blicke ich mich um – ich möchte wissen wer die Szene gerade eben wohl beobachtet hat. Aber ich kann zu wenig erkennen! Ich müsste meinen Kopf mehr bewegen und das möchte ich keinesfalls riskieren.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Du hast nun eine kleine Pause. Wenn auch nicht verdient. Du reichst mir nun deine Hausaufgabe, also die geschriebenen Strafsätze, zuerst.</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Mit einem artigen, aber leicht Tränen ersticktem Ja, Herr Erzieher Schmidt reiche ich ihm die Klarsicht Folie mit Zetteln welche die handgeschriebenen Sätze beherbergen. Er nimmt die Mappe und schlägt sie auf.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Du bleibst ruhig so sitzen! Die Hände bleiben auf deinem Kopf. Und zwar bis ich dir etwas anderes sage. Ich werde jetzt Deine erst einmal deine Aufgabe kontrollieren. Und dann sprechen wir weiter. In der Zwischenzeit reflektierst du über dein Benehmen und auch darüber, was dich heute wohl noch alles erwarten wird!“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;">Er senkt seinen Kopf und beginnt Zeile für Zeile zu kontrollieren. Dabei hat er einen Stift aus seiner Hemdtasche genommen und beginnt manche meiner Zeilen mit einem, zwei oder drei roten <em>X</em> zu markieren. Ich habe keine Ahnung was das bedeutet, aber ich denke mir es wird nichts Positives sein.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Die erste Aufgabe und gleich solch ein Ergebnis. Aber was habe ich mir auch anderes von einem solchen Lausebengel erwartet?!“</em>, er sagt dies beiläufig mit ruhiger Stimme vor sich her. Daher nehme ich nicht an, dass es direkt an mich adressiert gewesen ist. Aber dass er mit meiner ersten Hausaufgabe nicht ganz zufrieden ist bedeutet sicherlich nichts Gutes für mich. Aber er äußert sich erst einmal nicht dazu und geht meine Aufgabe weiter durch.</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Doch am Ende sind einige Zeilen auf diese Weise markiert und er legt die Mappe auf den Tisch. Er scheint die markierten Zeilen zu zählen und meine Aufregung steigt beinahe ins nicht ermessliche, was nun folgen würde. Dann kritzelt er einige Zahlen auf die letzte Seite und schreibt ein dickes <em>F</em> darunter. Mit samt der Bemerkung FORM UNGENÜGEND. Er sieht mich streng über seine Lesebrille hinweg an und mustert mich ein wenig. Sicherlich ist für ihn nicht zu übersehen wie aufgeregt und nervös ich bin! Meine Wangen brennen und pulsieren immer noch von den Ohrfeigen.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Nun gut, Bursche. Du hast deine Hausaufgabe wenigstens erbracht. Und das ist eigentlich schon das einzige, was dich vor Schlimmeren bewahrt. Dennoch ist die Aufgabe eine einzige Frechheit!! Beinahe dreiviertel der Sätze sind hingeschmiert! 12 bestehen den Formtest zwar, sind aber entweder falsch geschrieben oder aber grammatikalisch nicht korrekt. Weitere 34 sind beides: Hingeschmiert und falsch und voller Fehler! Das ist eine unmögliche Leistung! Und das gleich zum Einstand! So ist es eigentlich kaum machbar, dass ich dich erziehe. Ich habe noch niemals eine so schlechte Leistung von einem Zögling bei seinem Einstand bekommen. Was du hier abgeliefert hast ist einfach absolut unter aller Sau und eine riesige Frechheit! Die einzige Möglichkeit überhaupt, die ich sehe wie wir weiter machen können, ist es, wenn wir zumindest einen Teil der notwendigen Bestrafung dafür vorziehen. Und zwar hier und jetzt.</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Sofort habe ich ein Gefühl von Panik in der Magengegend! Bloß keine weiteren Ohrfeigen! Das halte ich nicht aus!</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Bitte Herr Erzieher! Seien sie nachsichtig mit mir! Das ist unfair, weil sie mir viel zu wenig Zeit gelassen haben! Ich habe mich beeilt so schnell ich konnte und außerdem habe ich nicht gewusst, dass es auch noch schön geschrieben sein soll. Ich finde das</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Er schneidet mir das Wort mit einer weiteren Ohrfeige ab. Einer sehr harten und weit ausgeholten!</p>\n
        <p style="text-align: justify;">KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Ich will keine Ausreden und Lügen hören, Fratz!</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Er macht eine kleine Pause und legt mit einer ebensolchen Ohrfeige auf meine andere Wange nach.</p>\n
        <p style="text-align: justify;">KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Alleine für die Aussage, dass du nicht gewusst hast, dass es ordentlich sein soll, gehört dir dein blanker Arsch verdroschen, dass du die restliche Woche auf dem Bauch schlafen musst! Von deiner erneuten respektlosen Erwiderung ganz zu schweigen! Dieses Mal liegt noch die Entscheidung bei dir! Wenn aber von hier zu mir gehen, wirst du die Entscheidung dauerhaft getroffen haben. Akzeptierst du deine Bestrafung hier und jetzt, oder brechen wir ab und du gehst nach Hause? Triff deine Wahl weise und in dem Bewusstsein, dass es eine Wahl mit Konsequenzen für eine sehr lange Zeit sein wird. Und keinesfalls eine wieder solch eine unverschämte Erwiderung!</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Was soll ich tun? Auf der einen Seite kann ich unmöglich jetzt abbrechen, aber auf der anderen Seite ertrage ich doch keine weiteren Ohrfeigen ohne wie ein Schlosshund zu heulen! Doch gibt es eigentlich überhaupt eine Entscheidung?</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Es tut mir leid, Herr Schmidt! Ich habe meine Bestrafung verdient und ich möchte, dass sie meine Erziehung fortsetzen. Das ist gar keine Frage. Bitte geben sie mich nicht auf, auch wenn es anstrengend wird.“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;">Er lacht laut auf! So laut, dass es sogar richtig peinlich für mich ist.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Anstrengend?! Für mich?! Nein, Bürschchen, für dich wird es sehr, sehr schmerzhaft! Gut. Dann kommen wir zu deinem Strafmaß: Eine Regel bei einer Schreibaufgabe wie dieser ist folgende: Eine schlampig geschriebene Zeile, markiert mit einem X, bedeutet einen Schlag mit einem Lederriemen. Eine Zeile, die von einem Schreibfehler entstellt ist, oder nicht den gewünschten Wortlaut hat, bekommt zwei X, also zwei Schläge mit dem Riemen. Drei X bekommt hingegen eine Zeile die sowohl schlampig geschrieben ist, also auch einen Schreibfehler oder nicht gewünschten Wortlaut enthält. Das macht 39 X zu einem Schlag, 12 X zu zwei Schlägen und 34 X zu drei Schlägen. Also in Summe?</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Er unterbricht kurz und sieht mich dabei auffordernd an. Es dauert einen Moment, aber dann verstehe ich die Geste und rechne panisch im Kopf mit!</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„165, Herr Schmidt!!“</em>, platzt es förmlich aus mir heraus. Ich halte mich wohl irgendwie für einen strebsamen Schuljungen, so eifrig möchte ich am Unterricht mitarbeiten. Er schreibt die Zahl auf den das letzte Blatt meiner Aufgabe.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Korrekt. Das wird durch 5 geteilt und dann hast du die Anzahl an Riemen Schlägen, die du auf deine faulen Tatzen bekommst. Zusätzlich. Denn es ist ja eine Schreibaufgabe gewesen. Und wenn beim nächsten Mal deine Hände noch wund sind, wirst du es dir vielleicht besser merken! Also wie viele Tatzen setzt es auf jede, deiner faulen Hände?</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;">„165 durch 5, das macht <em>33, Herr Erzieher!“</em> Er sieht sicherlich, wie es mir den Magen zusammenzieht. Aber ich habe noch nicht die geringste Vorstellung, was mich wirklich erwartet!</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Sehr gut! Für das F werde ich heute nachsichtig sein. Du hast vielleicht bemerkt, es wird jede Hausübung von mir benotet. 50 Schläge mit deinem mitgebrachten Lineal auf den Po und weitere 70 mit dem Kochlöffel vor dir. Aber den Kochlöffel 70 Mal auf jede Po Backe extra. Und weil die Form ungenügend auch noch ist, lege ich die Hälfte davon noch extra drauf. Plus 12 Tatzen mit den beiden Gegenständen auf jede Hand. Denn bei mir ist es mit den Tatzen wie mit den Ohrfeigen: sie werden immer pro Wange oder Handfläche ausgeteilt! Dazu wird es dann noch einen kleinen Aufschlag geben, wenn wir zu mir gegangen sind. Also bist du bereit um deine verdiente Bestrafung zu empfangen?</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Ich verstehe noch überhaupt nicht, was dies eigentlich nun für mich bedeuten soll. Möchte er mich hier und jetzt versohlen? In einem Café? Reichen die Ohrfeigen nicht schon in der Öffentlichkeit?! Dabei habe ich noch überhaupt nicht erfasst warum ich nicht rebelliere, sondern mich artig und gehorsam allem füge. Aber ich bin auch sehr neugierig! Neugierig darauf, wie es sich anfühlt, einmal versohlt zu werden. Diese Dominanz am eigenen Leibe zu spüren!</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Ich meine, wie wird es sich wohl anfühlen, derartig streng und unnachgiebig versohlt zu werden? Ich kann mir immer noch nicht vorstellen, dass ich wirklich heulen und betteln werde. Selbst nach dem ersten Erlebnis mit den Ohrfeigen nicht.“</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Ich akzeptiere meine notwendige Bestrafung und das Strafmaß, Herr Schmidt.</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Ich sage dies ein wenig stolz präsentierend.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Dann bin ich aber froh, dass du mit dem Strafmaß einverstanden bist, Bengel.“, </em>er legt eine besondere Note an Sarkasmus in seine Stimme<em>, „du gehst jetzt auf die Herren Toilette und ziehst dir Hose und Unterhose bis auf die Knie herunter. Du wartest dann mit den Händen auf dem Kopf bis ich nachkomme und deine Bestrafung vollstrecken werde. Verstanden? Dann hopp, hopp! Und vergiss die beiden Instrumente nicht!</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Ich stehe vom Tisch auf, nehme den Kochlöffel und das Lineal und entferne mich in Richtung der Toiletten. Meine Beine fühlen sich irgendwie weich an, während ich auf den Weg dorthin die Stiegen in den Keller hinunter gehe. Eine klassische, ein wenig altmodisch eingerichtete, aber sehr saubere Toilette. Ich atme tief durch und schließe die Augen. Ich möchte die Situation ein wenig auf mich wirken lassen. Schließlich steht man nicht jeden Tag an einer fremden Toilette da, mit der Anweisung die Hosen runter zu lassen um dann den blanken Arsch versohlt zu bekommen!</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Doch plötzlich geht die Türe schwungvoll auf und mir bleibt das Herz stehen! Obwohl ich noch angezogen bin, erfasst mich ein Schwall an Panik. So etwas habe ich noch niemals zuvor erlebt. Doch es ist sogar noch schlimmer: Denn es ist kein fremder Mann, sondern mein Erzieher Herr Schmidt. Und er ist nicht gerade amüsiert darüber, dass ich seiner Anweisung nicht Folge geleistet habe. Er legt seinen Kopf leicht irritiert zur Seite und fragt mich mit einem scharfen und strengen Tonfall: „<em>Ich könnte schwören, ich habe dir aufgetragen hier mit herunter gelassenen Hosen auf mich zu warten. Ich sage dies nur für den Fall das dir Rotzlöffel nicht auffallen würde, dass deine Hosen nicht heruntergelassen sind.</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Es tut mir leid, aber ich, ich meine es ist so dass, aber warum hier? Wir können doch gleich zu Ihnen gehen, damit sie mich bestrafen können! Sie müssen mich nicht hier bestrafen! Ich werde folgen! Ganz artig! Versprochen!“</em>, ich stammle wie ein kleiner Teenager der mit der Hand in der Keksdose erwischt worden ist. Aber ich stecke in wesentlich schlimmeren Problemen. Das kann ich mehr als deutlich spüren. Aber dazu muss man in dieser Situation ja auch kein Wahrsager sein, nicht wahr?</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Du bringst mir jetzt den Kochlöffel! Sofort!“</em>, dieses <em>Sofort!</em> kommt in einem besonders scharfen und lauterem Tonfall an. Ich sehe mich ein wenig verdutzt und verloren um, als wüsste ich nicht, dass ich Lineal und Kochlöffel doch erst vor wenigen Minuten auf das große Doppelwaschbecken aus Stein gelegt habe! Und dabei ist es reinweiß, so dass sich das Lineal aus braunem Holz und der Kochlöffel aus ebensolchem Holz, allerdings ein wenig heller, deutlich abheben.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Er liegt beim Waschbecken!“</em>, langsam scheint meinem Erzieher die Geduld auszugehen. Ich kann seinen Zorn förmlich spüren. Und als ich einen knappen Schritt vor ihm stehe und ihm das eigentliche Küchen Utensil geben möchte, packt er mich harsch am Hosenbund! Er öffnet gezielt und schnell meinen Gürtel! Und ebenso schnell ist meine Jean auf halbmast! Und bevor ich verstehe, was vor sich geht, klemmt er mich auch schon unter seinen Arm und beginnt mich zu schlagen!</p>\n
        <p style="text-align: justify;">KLAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAATSCH, KLAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAAATSCH</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Es sind sehr harte, sehr schnelle und weit ausgeholte Schläge voller Zorn und Kraft! Ich strample mit meinen Beinen auf und versuche mich zu beherrschen! Ich schnaufe und keuche, während meine Beine unwillkürlich aufstampfen. Die Schläge tun unglaublich weh! Sie sind scharf brennend und kommen so schnell, dass ich sie unmöglich zählen würde können.</p>\n
        <p style="text-align: justify;">KLAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAATSCH, KLAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Aus meinem Keuchen sind längst sehr heftige Schmerzbekundungen geworden und während er mich durchprügelt wie einen Teenager, hält er mich in seinem eisernen Griff fest! Es gibt einfach kein Entkommen und schön langsam steigt wirkliche Panik auf! Er deckt meine Backen mit seinem kontinuierlichen Regen aus Schlägen ein und arbeitet sich dann langsam die Backen hinunter zu meinen Beinen. Aber immer noch kann ich mich dank des Gedankens beherrschen, dass ich nicht möchte, dass mich jemand so jammern sieht!</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Ich realisiere erst, dass er noch nicht einmal meinen nackten Hintern prügelt, als ich seine Hand an dem Gummi Bund des weißen, und viel zu engen, Slips spüren kann. Wortlos und genüsslich zieht er mir das Kleidungsstück ebenfalls runter zu den Knien. Meine Jeans ist schon lange durch die Zappelei auf Höhe der Knöchel gerutscht.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Das hättest du dir allerdings ersparen können! Aber nein, du willst mich gleich am ersten Tag provozieren! Gleich am ersten Tag willst du deine Grenzen ausloten!</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;">KLAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAATSCH</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Schon fangen die Schläge wieder an! Nur dieses Mal eben auf den nackten und komplett ungeschützten Hintern meiner Person!</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Und?! Kannst du sie jetzt fühlen, deine Grenzen?</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Auuu! Auuuaaa! Bitte Herr Errrrrzieher! Bitte! Ich habe verstanden! Auuuaa! Sie können aufhören!</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;">KLAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAATSCH</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Aufhören?! Wir fangen erst jetzt wirklich an! Und wie kommst du Rotznase auf die Idee, dass du hier sagst wann die Schläge aufhören? Denkst du, dass ein Bursche über seine Bestrafung befindet? Jetzt wirst du erst einmal eine ordentliche Tracht Prügel bekommen! Dir kommt man nicht anders bei, als wenn man dich gleich zu Beginn ordentlich und ausgiebig windelweich prügelt!“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;">KLAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAATSCH</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Neinn! Bitteee! AUaaauaa! Bitteeee hören sie auf!! Ich kann nicht mehr!</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Die Schläge prasseln nach einem System auf die Haut: Immer ein gutes, hartes und schnelles Dutzend knallt auf beinahe die gleiche Stelle. Dann nimmt er sich die nächste Stelle vor. Als er sich dann zum unteren Ende meines Po vorgearbeitet hat, wo sich die Beine mit den Backen vereinigen, ist es mit dem letzten Rest an Selbstbeherrschung vorbei gewesen: Ich beginne zu betteln und ausführlich zu jammern! Ich bereue es wirklich! Es sind extreme Schmerzen! Ich hätte niemals gedacht, dass so ein kleiner Kochlöffel so schmerzen kann! Besonders gemein empfinde ich es, wenn er damit auf die äußeren Flanken meiner Backen schlägt. Da heule ich immer ein wenig extra auf!</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Dann lässt er seinen Griff wieder locker und ich kann aufstehen. Erst jetzt bemerke ich, dass die Schläge wieder aufgehört haben. Mein Po schmerzt irrsinnig! Die Backen Brennen und pochen als würde sich die Art des Schmerzes darum streiten was sich für mich schlimmer anfühlen soll. Und meine Beine sind ganz weich und zittern. So etwas habe ich noch niemals zuvor erlebt!</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Da hält er mir plötzlich einen Stift hin und deutet auf das Strafheft, welches beim Waschbecken liegt.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Du gehst jetzt dort rüber, schlägst die erste Seite auf und dann trägst du das heutige Datum auf die erste Seite oben ein. Darunter schreibst du: 3 Minuten mit dem Holz Kochlöffel auf den Slip und 3 Minuten auf den nackten Po für das freche hinauszögern meiner notwendigen Bestrafung. In die rechte Korrekturspalte kommt die Uhrzeit. Es ist jetzt 14.42.“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;">Jetzt soll ich auch noch selbst Buch über meine Bestrafungen führen? Aber anstatt eines Aufbegehrens, nehme ich den Stift und gehe zu dem Heft. Ich tue artig was mir angeschafft worden ist. Zu sehr brennen meine Backen von der eben erteilten Ration.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Da wir sicher nicht ewig hier ungestört bleiben können, werde ich mit deiner Züchtigung gleich fortfahren.</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Er öffnet sich bei diesen Worten seinen Gürtel aus dickem, breitem und schwarzem Leder und zieht ihn mit einem sehr charakteristischen Geräusch aus den Ösen seiner Hose. Er faltet diesen dann zu einer Schlaufe und zieht diese mit einem schnalzen zwei Mal straff auseinander.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Wir fangen mit den notwendigen Tatzen an. Du stellst dich hierhin und streckst beide Hände aus. Deine linke Hand liegt auf der rechten Hand. Beide mit der Handfläche nach oben. Die Arme sind dabei waagrecht ausgestreckt und die Handflächen flach gestreckt. Du siehst mir während der Bestrafung in die Augen. Wenn du sie wegziehst fangen wir wieder bei null an. Nach den ersten 33 Schlägen wechselst du die beiden Handflächen für die restlichen 33 Tatzen auf die andere Pfote. Das wird dich lehren, eine derartig schlampige Aufgabe nochmal abzugeben. Das kannst du mir glauben. Los, los!</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Mein <em>„Ja, Herr Erzieher Schmidt!“</em>, kommt ein wenig leichtfertig. Von Tatzen habe ich bestenfalls etwas in der einschlägigen Literatur gelesen. Aber ich habe keine Vorstellung, nicht die geringste, wie sie wirken. Ich stelle mich hin und nehme unsicher meine Hände hoch. Ich halte sie waagrecht und meine Unsicherheit rührt daher, dass ich keine Ahnung habe was er sich eigentlich von mir jetzt erwartet. Er stellt sich eine gute Armlänge gegenüber von mir hin und legt die Gürtelschlaufe der Länge nach auf meine Handfläche.</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Dann holt er aus...</p>\n
        <p style="text-align: justify;">FLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Auuuuaauahahaaa!“</em>, der Schmerz ist überraschend, extrem heftig und unerträglich! Meine Handfläche fühlt sich sofort wund an und das Leder zieht er die gesamte Länge über. So dass das Ende der Schlaufe auf meinem Handballen landet. Er sieht mir zufrieden in mein schmerzerfülltes Gesicht und ich habe keine Ahnung in diesem Moment, wie ich noch 32 Schläge durchstehen soll?!</p>\n
        <p style="text-align: justify;">FLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Und als wäre der erste Schlag nicht schon schlimm genug gewesen, steigert sich der Schmerz meiner Meinung nach exponentiell mit jedem Streich über die Handfläche und meine Finger! Ich kann die aufkommende Schwellung förmlich spüren.</p>\n
        <p style="text-align: justify;">FLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH</p>\n
        <p style="text-align: justify;">FLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH...</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Er hat sich auf einen Rhythmus eingespielt – vielleicht alle 5 bis 10 Sekunden knallt er mir das Leder mit heftigen Streichen über die ausgestreckten Arme. Manchmal lässt er die Schmerzen auch ein wenig länger wirken. Aber ich kann es in Wahrheit auch kaum wirklich abschätzen, denn ich gehe nach dem 13 Schlag in die Knie, kann aber meine Arme zu Glück ausgestreckt lassen! Denn wenn nicht, nun ja, er hat mich getadelt und mir mitgeteilt, dass er sonst wieder von vorne hätte anfangen müssen. Er hätte wieder anfangen müssen! Was für eine euphemistische Ansage. Er hätte meine Schmerzen ja auch einfach tolerieren können und mich meine schmerzende Handfläche reiben. Oder in dem Waschbecken unter einem Schwall kaltem Wasser kühlen. Aber das hätte wohl nicht dazu beigetragen, damit ich das gesamte Ausmaß meiner Bestrafung erfahre.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"> </p>\n
        <p style="text-align: justify;">Nicht einmal, als die ersten 33 Schläge vorüber sind, habe ich mir eine kleine Pause verdient! Er gibt nur streng und knapp die Anweisung, dass ich nun die Hände tauschen soll! Für die nächsten 33 Schläge.</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Und am Ende der Tortur schluchze ich wirklich deutlich hörbar. Ich kann es selbst kaum fassen, was gerade mit mir passiert und wie sehr ich mich seiner dominanten Art unterordne. Ich versuche die Bestrafung ohne Widerwillen in Empfang zu nehmen und die Schmerzen so gut es geht zu ertragen. Was aber gar nicht so einfach ist, wenn die Schmerzen dermaßen heftig und auch schwer zu ertragen sind!</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„So, der erste Teil ist vorüber. Ich gestehe, dass du die Tatzen unerwartet brav eingesteckt hast. Ich habe dich nur ein paar Mal ermahnen müssen und du hast kein einziges Mal deine Hände zurückgezogen. Das ist sehr löblich. Du trägst nun in dein Strafheft folgendes ein: 33 einfache Tatzen mit dem Ledergürtel für meine schlampig geschriebene Hausübung. Es ist 14.48.</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Meine Handflächen sind so geschwollen, dass ich den Stift kaum halten kann. Außerdem laufen mir immer noch unwillkürliche Tränen über das Gesicht.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Sehr brav. Jetzt legst du dich einfach mit dem Oberkörper hier über den Waschtisch. Die Hände bleiben auf dem Waschtisch und deine Beine sind gespreizt. Du bekommst jetzt die 165 Schläge mit dem Gürtel über deinen Arsch und anschließend gleich das Lineal und nochmal den Kochlöffel. Du erträgst deine Bestrafung mit Fassung und beherrscht dich! Denn wenn du auch nur einmal nach hinten greifen solltest, fange ich wieder bei null an. Außerdem gibt es für jedes Mal nach hinten greifen 5 einfache Tatzen mit dem Gürtel. Und das willst du doch nicht, oder Rotznase?</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Er formuliert die Frage in einem sehr süffisanten Tonfall. Aber nein, natürlich will ich keine zusätzlichen Tatzen! Ich knabbere immer noch gut an den letzten 33!</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Nein, Herr Erzieher SNIFF! Ich werde artig sein und nicht nach hinten greifen!</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Siehst du? So einfach kann das Leben sein, wenn man artig und gehorsam ist!</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Der strenge Mann wartet noch einen Moment ab, bevor er mit Gürtel Maß nimmt und erbarmungslos zuschlägt!</p>\n
        <p style="text-align: justify;">SWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAACK</p>\n
        <p style="text-align: justify;">SWWWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAAAACK</p>\n
        <p style="text-align: justify;">AUUUUAAA! AUUUHHAHAAA!!! AUUUUUAUAAUU!</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Ich kann mich einfach nicht beherrschen! Er knallt mir das Leder einfach über meine Sitzfläche und meinen Po. Als ich mich wirklich zu winden beginne, unter den rhythmischen Schlägen, die alle 2 Sekunden an den Wandfliesen reflektiert werden, spüre ich seine Hand. Er drückt mir seine linke Hand fest Oberhalb meines Hinterns ins Kreuz! So bleiben meine Backen das ideale Ziel und schön herausgestreckt präsentiert, auch wenn meine Beine mittlerweile ordentlich zappeln. Aber das ist wohl kein Wunder: peitscht er doch mit dem gemeinen Leder auch ganz besonders das obere Drittel meiner Oberschenkel aus.</p>\n
        <p style="text-align: justify;">SWWWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAAAACK</p>\n
        <p style="text-align: justify;">SWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAACK</p>\n
        <p style="text-align: justify;">SWWWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAAAACK</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Besonders, wenn er die Schläge so ausführt, dass sich das Ende der Schlaufe fast um meine Backen wickelt und auf der Flanke der rechten Po Backe ausläuft, ist der Schmerz dermaßen intensiv, dass ich richtig wütend werde! Sicherlich kein angemessenes Gefühl für einen Bengel, der gerade seine verdiente Bestrafung bekommt. Aber irgendwie kann ich es auch nicht verhindern.</p>\n
        <p style="text-align: justify;">SWWWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAAAACK</p>\n
        <p style="text-align: justify;">SWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAACK</p>\n
        <p style="text-align: justify;">SWWWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAAAACK</p>\n
        <p style="text-align: justify;">SWWWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAAAACK</p>\n
        <p style="text-align: justify;">SWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAACK</p>\n
        <p style="text-align: justify;">SWWWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAAAACK</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Langsam hat er mich soweit: Ich beginne zu keuchen und zu jammern! Nein, ich muss tapfer bleiben! Ich kann mich doch nicht so erniedrigen! Aber die Schläge mit diesem ledernen Bekleidungsteil sind sehr weit ausgeholt und tun unerträglich weh! Und nun konzentriert er sich auch seit sicher einem Dutzend Hiebe auf den gleichen Bereich am unteren Ende meiner Po Backen, also dort wo die Beine eigentlich beginnen. Die Schlaufe trifft dabei sehr häufig auf die annähernd gleiche Stelle auf meinem rechten Oberschenkel hinten und außen. Was mir zusätzliche Schmerzäußerung entlockt</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Mein Arsch kocht im wahrsten Sinne des Wortes und fühlt sich so dermaßen wund und geschwollen an, dass ich mich sofort in das Waschbecken voller kalten Wassers setzen möchte! Außerdem haben die beständigen Schläge mit dem schweren, schwarzen, Ledergürtel dafür gesorgt, dass gewisse Bereiche meines Po und meiner Schenkel hinten ganz besonders empfindlich reagieren. So wird es mit fortschreiten der Züchtigung immer schwieriger auch nur halbwegs ruhig liegen zu bleiben. Ich kann mich an kein Video erinnern, wo ein Bursche auf diese Weise vor laufender Kamera versohlt worden ist. Und ich weiß nicht, warum mein Gehirn mich versucht mit dieser Information abzulenken, aber es stimmt. Ich lerne gerade den Unterschied zwischen einer gestellten Tracht Prügel vor laufender Kamera, vielleicht auch noch aus lustvollen, sexuellen Hintergedanken, und eben eine richtige, klassische Züchtigung kennen! Und mein neuer Erzieher weiß wirklich wie man den Arsch eines Bengels so verprügelt, dass es auch wirklich schmerzhaft ist! Und zwar unangenehm schmerzhaft! Er beginnt mit einem wahren Endspurt auf den wahnsinnig empfindlichen Bereich unterhalb meiner Po Backen!</p>\n
        <p style="text-align: justify;">SWWWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAAAACK</p>\n
        <p style="text-align: justify;">SWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAACK</p>\n
        <p style="text-align: justify;">SWWWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAAAACK</p>\n
        <p style="text-align: justify;">SWWWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAAAACK</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Mir bleibt wenigstens bis zum Ende wirklich erspart, dass ich mich komplett auflöse. Außer einen beständigen wimmern, keuchen und stöhnen entlockt er mir keine weiteren Geräusche. Oder gar wieder so einen beschämenden Ausbruch wie beim Kochlöffel vorhin! Und so gehen auch die schönsten Minuten intensiver Bestrafung zu Ende. Die 165 Schläge sind erteilt und er legt den Riemen rechts neben auf den großen Waschtisch. Ich bleibe mit meinem durchgeprügelten Po erschöpft liegen und denke an nichts. Außer daran, dass der Schmerz hoffentlich bald aufhört oder zumindest wieder nachlässt. Sich dabei im Spiegel zu sehen ist nach erfolgter Tracht Prügel beinahe noch schlimmer als währenddessen! Ich realisiere, wie offen er in meinem Gesicht meine Emotionen und die Wirkung der Abreibung eben ablesen kann.</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Aber er lässt keinen Zweifel daran, dass er weder mit mir fertig ist, noch dass wir endlos Zeit hier verbringen werden. Er möchte meine Züchtigung anscheinend zügig vorantreiben. Denn er nimmt das Lineal zur Hand.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Du bleibst so liegen, es folgen jetzt noch die Prügel mit dem Lineal und dem Kochlöffel. Aber vorerst schreibst du in dein Strafheft folgenden Eintrag: 165 Schläge mit dem Ledergürtel des Herrn Erziehers auf den nackten Po für meine sehr fehlerhafte und schlampig ausgeführte Strafarbeit. Es ist 14:57.</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Ich nehme das Heft, welches links vor mir auf dem Waschtisch liegt und schlage es auf. Sein Stift liegt noch daneben und so trage ich ein, was er mir aufgetragen hat. Dann schließe ich es wieder und lege es, samt dem Stift, wieder an seinem Platz. Ich wage es nicht ohne seine Erlaubnis mich aus dieser Stellung zu befreien. Denn meine letzten Aktionen haben mir schon genügend Schwierigkeiten eingebracht. Aber ich realisiere erst jetzt, wie sehr meine Handflächen sich noch wund und geschwollen anfühlen!</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Jetzt hast du schon einen guten Vorgeschmack bekommen, was dich bei mir erwartet. Allerdings wollen wir nicht endlos Zeit auf dieser Toilette verbringen. Für deine Fehler und deine schlampige und lausige Form bist du generell ja bereits bestraft worden. Allerdings bekommst du auf alle Aufgaben, Tests und natürlich auch Strafaufgaben eine Note. Diese Note geht von A bis F, wobei ein A+ die beste Note ist die du erzielen kannst und ein F dementsprechend die schlimmste Note. Wenn du bei einer Strafaufgabe mehr als 10% an Fehlern machst, dann ist dies bei mir ein F. Und bei einer derartigen, schlampigen und nachlässigen Arbeit, sogar ein F-. Ab einer Note B bekommst du eine Bestrafung. Du wirst also auf der einen Seite für jeden einzelnen Fehler in einer Hausübung bestraft. Und auf der anderen Seite bekommst du eine gesamte Abrechnung deiner Arbeit. Diese wirkt sich natürlich auf das gesamte Pensum deiner notwendigen Bestrafung aus. Aber dazu kommen wir später. Außerdem ist das Strafmaß davon abhängig wie wichtig diese Arbeit gewesen ist und wie oft es in der näheren Vergangenheit der Fall gewesen ist, dass du bei mir eine schlechte Note bekommen hast. Verstehst du den Grund, warum du jetzt noch Schläge mit dem Lineal bekommst? Und siehst du ein, dass du mir nicht solch eine schlampige und unverschämt fehlerhafte Arbeit abliefern kannst?</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Natürlich ist es keine Frage, dass ich nicht wüsste was ich nun antworten soll. Die Frage, die sich mir in diesem Moment stellt ist vielmehr diese: gehe ich den Weg weiter? Mit jedem Schritt mehr, gibt es einen weniger zurück. Es ist schizophren! Auf jeden Fall brauche ich diese Bestrafung! Ich weiß, dass ich sehr vieles in meinem Leben getan habe, was nach einer echten Bestrafung und nach echten, fühlbaren, Konsequenzen schreit. Aber ist eine solche Erziehung auch das, was ich brauche? Wie kann dieser Mensch wissen für was ich alles büßen muss? Und wie möchte er diese Bestrafungen durchsetzen? Kann ich wirklich Gehorsam und Demut lernen?</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Ja, Herr Erzieher! Ich verstehe, warum ich bestraft werden muss.</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Wirst du dich mehr bemühen? Oder wirst du nochmals eine solche Arbeit abliefern?</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Ich werde mich bemühen, Herr Erzieher. Nein, ich werde hoffentlich nicht nochmals eine solche Arbeit abliefern die sie so unzufrieden gemacht hat.</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Das freut mich zu hören. Dann wirst du jetzt deine 50 Schläge mit dem Lineal erhalten. Und anschließend weitere 25 als Bonus für deine wirklich unverfrorene Schlampigkeit!“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;">Noch bevor ich irgendetwas erwidern kann, beginnen die Schläge!</p>\n
        <p style="text-align: justify;">FLAAAAAAATSCH FLAAAAAAAAAAAATSCH FLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH FLAAAAAAAAAAAAATSCH</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Er holt weit aus und schlägt flott und wuchtig zu. Ich bin sehr überrascht wie unterschiedlich dieses Instrument nun schmerzt. Es fühlt sich schärfer und weniger dumpf an. Irgendwie mehr oberflächlich.</p>\n
        <p style="text-align: justify;">FLAAAAAAATSCH FLAAAAAAAAAAAATSCH FLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH FLAAAAAAAAAAAAATSCH</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Aber nichts desto trotz natürlich schmerzhaft! Und zwar sehr! Wirklich, sehr schmerzhaft!</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Die ersten 50 hast gut weggesteckt. Dann bekommst du gleich noch die 25 als Dreingabe. Diese Schläge werde ich besonders streng ausführen und außerdem auf deinen empfindlichen Sitzbereich konzentrieren. Du möchtest doch sicherlich die Konsequenzen deines Tuns nachher beim Sitzen spüren, oder?“</em>, das kann doch unmöglich eine ernstgemeinte Frage sein?! Ich meine, welcher junge Mann sagt da ja?</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Oder?</p>\n
        <p style="text-align: justify;">FLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Das Lineal knallt heftig über die Rückseiten meiner Beine! Es fühlt sich extrem schmerzhaft an! Als hätte er mich direkt in die Kniekehle geschlagen. Aber als das Brennen des Schlages vollkommen einsetzt, kann ich fühlen, dass er ungefähr mittig auf meinen Oberschenkeln gelandet ist. Auf jeden Fall unterstreicht es deutlich das Verlangen nach einer entsprechenden Antwort.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Auuuuaaaa! Nein, Herr Erzieher!</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Nicht? Das ist dann dein Problem. Denn das wird sich von heute an nicht mehr vermeiden lassen!“,</em> er lacht ein wenig auf, das erste Mal heute Nachmittag.</p>\n
        <p style="text-align: justify;">FLAAAAAAAAAAAAAAAAAASCH FLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH FLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH FLAAAAAAAAAAAAATSCH FLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH FLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH FLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Die Schläge fallen langsamer als zuvor die 50 Schläge auf hauptsächlich den nackten Po. Dafür halte ich sie kaum aus! Ich muss mit meinen Beinen strampeln jedes Mal, wenn das Lineal meine Haut trifft und jammere laut auf. Ich denke für einige Momente, dass es mir sogar egal ist ob jetzt jemand kommt. Ich finde die 25 Schläge jetzt sogar wesentlich schlimmer als vorher die doppelte Menge. Denn vorher hat er sie über meinen gesamten Hintern aufgeteilt, während sich jetzt die Bestrafung auf vielleicht einen gefühlten Streifen von 6 oder 7 cm abspielt. Aber dafür ist es ja auch nur die Hälfte!</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„So, du trägst nun ein: 50 Schläge mit dem Lineal auf meinen nackten Hintern, weil ich mir ein F– auf meine Strafaufgabe verdient habe. Und weitere 25, weil ich besonders schlampig dabei gearbeitet habe. Als Zeit gibst du 15.02 an.</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Gleich nachdem ich mit dem Eintrag fertig gewesen bin, hat er zum Kochlöffel gegriffen und mit der letzten Tracht Prügel auf meinen nackten Hintern unmittelbar begonnen. Und zwar den 70 Schlägen mit dem Kochlöffel auf jede Backe. Er beginnt mit sehr schnellen Hieben auf meine linke Po Backen! Ich glaube er legt seine gesamte Kraft in jeden einzelnen Schlag und versucht den typischen House Beat zu übertreffen. Zumindest so kommt es mir vor. Und als er mit den 70 auf die eine Backe fertig ist, geht er nahtlos zum Angriff auf meine rechte Po Backe über! Mein ganzer Körper schwitzt und jede Muskelfaser ist angespannt! Und ich verbrenne durch die Schmerzen und die Anspannung wahrscheinlich gerade mehr Kolorieren als beim Leistungssport. Aber ein Muskelkater in den Oberschenkeln oder Bauchmuskeln wird wohl morgen mein geringstes aller Übel sein.</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Dann legt er noch die 35 Schläge in gleicher Manier drauf. Und wie bereits vorher beim Lineal, konzentriert er den Nachschlag mit dem Löffel auch ausschließlich auf den unteren Bereich meiner Hinterschinken. Dabei legt er unglaublich viel Energie und Wucht und jeden einzelnen Schlag! Ich bekomme gerade einen Crashkurs, was der Unterschied zwischen einem spielerischen Spanking und einer realen Tracht Prügel zur Bestrafung ist.</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Meine Hosen immer noch unten bei den Knöcheln, darf ich aufstehen und meine Hände ausstrecken. Ich kann mich anschließend nicht entscheiden ob die Tatzen mit dem großen Lineal oder mit dem Kochlöffel schlimmer sind! Das Lineal brennt höllisch scharf und oberflächlich. Aber der Kochlöffel, der mit seiner nach außen gewölbten Schlagfläche auf meine Handfläche 12 Mal klatscht, während ich größte Mühe habe nicht dauernd meinen weichen Knien nachzugeben, ist einfach unerträglich. Schlimmer als der Gürtel? Vielleicht. Aber ich möchte keinen eindeutigen Favoriten heute Nachmittag küren. Dazu ist es noch zu früh und ich bin auch erst einmal damit beschäftigt die Schmerzenden Handflächen zu ertragen.</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Ich darf mir nach den Tatzen, die ich überraschend brav ertragen habe, wieder meine Hosen hinaufziehen. Er hat mich nur zwei Mal am Ohr wieder hochziehen müssen, nachdem mir beim Löffel die Beine versagt haben und ich vor Schmerzen in die Knie gegangen bin.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Du nimmst jetzt wieder deine Instrumente, das Strafheft und gehst zum Tisch. Wir sprechend dann weiter. Und jetzt Abmarsch, Bursche.</em>“</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Ich habe verstanden, Herr Erzieher., dann marschiere ich ab.</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Ich bilde mir am Weg zum Tisch ein, wie mich einige Besucher neugieriger mustern. Ein Mann hat sogar leicht gegrinst. Zumindest habe ich mir das eingebildet. Aber wahrscheinlich bedeutet dies alles gar nichts.</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Herr Schmidt kommt einige Minuten nach mir und setzt sich an den Tisch. Nachdem wir uns dann noch eine Weile unterhalten haben, ist es Zeit aufzubrechen. Er hat mir regelrecht befohlen, ihn zu sich zu begleiten. Damit wir meine Erziehung fortsetzen können.</p>      \n
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        </section>\n
        \n
        <section class="ce_accordionSingle ce_accordion ce_text block" id="Der Frechdachs - Kapitel 1">\n
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          <div class="toggler">\n
            Kapitel 2: Der eigentliche Beginn meiner Erziehung  </div>\n
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          <div class="accordion">\n
            <div>\n
                      <p>Wir nehmen einen Weg über die Allee über welche ich bereits vom Bus ausgekommen bin. Mir brennen immer noch meine Wangen. Und in meinem Magen brodelt es. Ich frage mich auch, wer wohl aller im Kaffee die Szene mitbekommen hat? Und natürlich auch: Wer hat den Kontext verstanden? Außer anscheinend dem Inhaber der Bar. Denn irgendwie bin ich das Gefühl nicht losgeworden, dass dieser sozusagen „eingeweiht“ gewesen ist. Der ältere Mann geht schweigsam neben mir her. Ich sehe ihn immer wieder verstohlen an. Aber ich traue mich nicht das Wort an ihn zu richten. Denn ich fürchte er würde mich auch einfach hier ohrfeigen! Sicherlich hat er recht wenig Hemmungen, wenn es darum geht mich zu disziplinieren. Das ist mir bereits nach diesem Einstieg vollkommen klar. Wenn er es denn für angebracht halten würde, dann würde er es auch tun. Dessen bin ich mir mittlerweile sicher! Und das will ich natürlich keinesfalls riskieren! Mir hat diese erste Abreibung im Café bereits vollkommen gereicht! Meine Po Backen „zwiebeln“ immer noch bei jedem Schritt. Und das soll erst der Anfang gewesen sein!? Das kann ich irgendwie nicht glauben! Und irgendwie wiederum doch. Er würde mir noch mehr Prügel auf den nackten Hintern geben sobald wir bei ihm angekommen sind? Natürlich würde er das! Denn das weiß ich ja auch aus den diversen Geschichten aus dem Internet. In denen hätte ein Bengel wie ich wohl schon wesentlich mehr Prügel bekommen. Zumindest bei dem was ich alles ausgefressen habe. Und nach dieser Vorstellungsrunde bin ich richtig gehend froh, dass ich ihm noch nicht einmal wirklich alles gebeichtet habe. Eher hat er bisher nur die Spitze des Eisberges meiner Probleme erfahren! Und ich beschließe für mich in diesem Moment, ihm auch nicht das volle Ausmaß meiner Probleme zu berichten.</p>\n
        <p>Irgendwie wirkt die Szenerie dadurch sehr surreal für mich: Ich spaziere hier in der Mittagshitze, mit einem fremden Mann, durch die Straße einer eigentlich fremden Ortschaft. Aber im Moment fällt es mir auch nicht auf, dass ich mein Strafheft, meine Aufgabe, den Kochlöffel und das Lineal offen bei mir trage. Aber ich frage mich auch ob man „etwas“ sehen kann. Ich meine: Die Tracht Prügel muss doch seine Spuren „da hinten“ hinterlassen haben! Oder etwa nicht? Es fühlt sich auf jeden Fall sehr danach an. Ich würde mich jetzt gerne nackt vor einen großen Spiegel stellen und meine wahrscheinlich geschwollenen Backen betrachten. Würden sie so rot wie in den Filmen sein? Der Gedanke daran ist auch irgendwie aufregend. Wenn ich jetzt nackt vor dem Spiegel stehen würde, dann würde ich es mir wohl sicherlich auch einfach selbst machen! Nur wenn ich dann auch vollständig alleine wäre, selbstverständlich!</p>\n
        <p>Nach einer Weile, vielleicht ein Fußmarsch von 10 Minuten, kommen wir an einem typischen Einfamilienhaus an. Er packt mich streng an meinem Ohr und zieht mich in Richtung des Eingangstores.</p>\n
        <p><em>„Wir sind hier. Ich hoffe du hast dir den Weg gemerkt. Du wirst ihn in der nächsten Zeit wohl öfter beschreiten.“</em>, seine Stimme klingt irgendwie aufregend. Dunkel und tiefer, als ich es mir ausgemalt habe. Außerdem schlägt mir mein Herz bis durch den Hals. Ich kann nicht sehr viel erkennen, denn nur das erste obere Stockwerk mit einem klassischen Giebeldach ist hinter der hohen Hecke sichtbar. Eigentlich ein sehr typisches, und auch unscheinbares, Haus. Es wirkt auf den ersten Blick modern und nicht gerade klein. Hier würde ich wohl sehr bald erfahren was es heißt wirklich übers Knie gelegt zu werden.</p>\n
        <p>Aber ich muss gestehen, dass es mich auch irgendwie neugierig macht wie es nun weitergeht. Aber sicher ist für mich, dass ich alle Strafen tapfer ertragen werde. Zumindest nehme ich es mir jetzt noch vor. Schließlich bin ich keiner dieser Jammerlappen wie aus den Filmen! Die gleich bei den ersten Schlägen losheulen und betteln. Wir gehen schweigend über einen schmalen Kiesweg durch den Vorgarten. Der Garten vor dem Haus wirkt einladend und sehr gepflegt. Kleine Solarleuchten sind an beiden Rändern des Kiesweges aufgestellt. Als wir an der Türe aus dunklem Holz ankommen sperrt er sie auf und öffnet sie. Mir kommen die Sekunden in diesen Momenten wahrlich endlos vor! Die Aufregung ist wirklich nicht mehr erfassbar für mich, die mich in diesen Momenten durchflutet. Die Einrichtung wirkt auf den ersten Blick sehr wertig. Wir gehen durch die Türe und betreten einen längeren Flur. Es ist keine Frage ob wir das Haus betreten und ich spüre es gibt nun absolut kein Zurück mehr. Was soll ich auch anderes tun? Etwa davonlaufen? Es wäre in diesem Moment noch eine Möglichkeit. Auch verspüre ich in meiner Magengegend wieder dieses merkwürdige Gefühl und mir ist zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht wirklich bewusst auf was ich mich eingelassen habe.</p>\n
        <p><em>„Ziehe deine Schuhe aus und stell sie dort drüben ab. Dann kommst du erst einmal mit ins Wohnzimmer. Wir haben eine Menge Dinge zu besprechen.“</em>, seine Stimme ist wieder so ruhig und tief. Ich kann nicht sagen, dass sie mich einschüchtert. Es ist mehr eine Art von fesselnder Autorität. Und außerdem lähmt mich dieses Gefühl welches mich dabei überflutet auf eine sehr angenehme und gleichzeitig merkwürdige Art und Weise. Also folge ich beinahe hypnotisiert. Ich ziehe meine Schuhe aus und stelle sie im Garderoben Bereich am Flur ab. Ich lege die mitgebrachten Sachen ab und er nimmt sie. Wir gehen in Richtung einer modernen Türe mit Glaseinsätzen. Durch diese kann ich das große und schön eingerichtete Wohnzimmer gut erkennen. Noch bevor er die Türe öffnet. Ich nehme die restlichen Zimmer und das Stiegenhaus überhaupt nicht wahr. Ich bin dermaßen aufgeregt – ich kann es nicht beschreiben!</p>\n
        <p><em>„Stell dich dort drüben hin. Du solltest ja wissen wie das geht.“</em>, er deutet mit seiner rechten Hand auf einen Bereich rechts von der Türe. Ich stelle mich also einfach dort hin. Natürlich weiß ich wie man sich hinstellt. Was für eine Frage? Ich muss mich zusammenreißen damit ich nicht sofort wieder ein freches Gesicht unwillkürlich aufsetze. Bei solch einer Frage aber auch!</p>\n
        <p>Doch er sieht mich plötzlich merkwürdig an und seine Miene scheint sich zu verfinstern.</p>\n
        <p><em>„Was genau glaubst du zu tun?“</em>, seine Stimme klingt aus einer Mischung fragend, streng und genervt.</p>\n
        <p><em>„Aber sie haben doch gesagt ich soll mich hier hinstellen!“</em>, gebe ich beinahe protestierend wieder zurück.</p>\n
        <p>Er schüttelt genervt den Kopf und kommt mit zwei schnellen Schritten auf mich zu.</p>\n
        <p><strong><em>PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH</em></strong></p>\n
        <p>Er packt mich hart und überraschend am rechten und dreht mein Ohrläppchen sehr schmerzhaft ein! Es hat mich dabei dermaßen überrascht, dass ich nicht einmal im Geringsten reagiere und beinahe wie versteinert bleibe. Er beginnt jedoch meine Wangen mit strenger Hand links und rechts kräftig zu ohrfeigen! Es beginnt heftig zu brennen und mir Tränen in die Augen zu treiben. Völlig unwillkürlich. Ich kann meine Reaktionen auf den Schmerz nicht kontrollieren!</p>\n
        <p><em>„Ich nehme einmal an, dass du die Hausordnung nicht gelesen hast, richtig?“</em>. Die Hausordnung! Richtig! Er hat mir doch mit seinem E-Mail etwas geschickt. Aber ich habe diese Regeln einfach nur ein wenig überflogen. Ich meine er hat doch nicht wirklich glauben können, dass ich diese bereits jetzt auswendig kenne!</p>\n
        <p><em>„Ja, richtig.“, gebe ich recht kleinlaut zurück.</em></p>\n
        <p><strong><em>PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH</em></strong></p>\n
        <p>Er beantwortet meine Äußerung mit ein paar weiteren, heftigen, Ohrfeigen.</p>\n
        <p><em>„Ich denke du hast vorhin bereits gelernt wie du mir zu antworten hast! Aber anscheinend bist du durchaus einer der Bengel die ein wenig länger zum Lernen brauchen. Aber das ist kein Problem. Von heute an hast du eine Menge Zeit zum Lernen. Und als Bonus wirst du nicht sitzen können. Und glaub mir, Du WIRST nicht sitzen können!“</em></p>\n
        <p><strong><em>PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH</em></strong></p>\n
        <p>Er zieht mir demonstrativ beide Ohrläppchen wirklich lang. Und ich meine wirklich lang! Dabei versuche ich mit meinem Kopf mitzudrehen um instinktiv die Schmerzen zu verringern. Was aber natürlich ein sehr sinnloses Unterfangen ist. Er ist auch ein wahrer Meister im langziehen meiner Ohren!</p>\n
        <p><em>„Fangen wir also klein an: Wie sollst du mich ansprechen?“</em>, dieses Mal hält er mit den Ohrfeigen kurz inne um mich antworten zu lassen.</p>\n
        <p><em>„Herr Erzieher Schmidt!“</em>, presse ich angestrengt hervor. Aber er scheint mit meiner Antwort nicht gerade zufrieden zu sein. Denn er knallt mir wieder ein paar heftige Ohrfeigen ins Gesicht. Links, rechts und wieder links rechts.</p>\n
        <p><strong><em>PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH</em></strong></p>\n
        <p><em>„Ich denke schon, dass Du einen ordentlichen Satz daraus formen kannst, oder?“</em></p>\n
        <p><em>„Auuauaa! Ich soll sie mit Herr Erzieher Schmidt anreden, Herr Erzieher!“</em></p>\n
        <p><em>„Und warum tust du es dann nicht? Vor allem da du ohnehin bereits in dermaßen riesigen Schwierigkeiten steckst?“</em></p>\n
        <p><strong><em>PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH</em></strong></p>\n
        <p>Ich halte einen kurzen Moment inne vor Scham inne und weiß nicht recht was ich antworten soll. Aber ein paar kräftige Ohrfeigen verkürzen mir die Zeit zum Nachdenken nach einer geeigneten Ausrede.</p>\n
        <p><em>„Es tut mir sehr leid, Herr Erzieher! Ich habe es vergessen! Wirklich! Es tut mir leid! Aber es wird wirklich nicht wieder geschehen!“</em>, meine Worte sprudeln aus mir heraus und sind absolut ehrlich gemeint. Ich habe es schlicht und einfach vergessen. Ich meine, diese ganzen neuen Eindrücke und dann auch noch solche Regeln!</p>\n
        <p><em>„Das klingt jetzt schon deutlich besser, Rotzlöffel! Aber wir werden deine Vergesslichkeit später besprechen. Jetzt kommen wir einmal wieder zu meiner Frage von vorhin zurück: Also, hast du die Hausordnung gelesen und auswendig gelernt, Bengel? So wie ich es dir aufgetragen habe?“</em>. Seine Frage lässt mir den Magen komplett zusammenziehen. Denn natürlich habe ich sie nicht gelesen. Und ich fürchte das wird mir eine ordentliche extra Bestrafung einbringen. Ihn aber jetzt anzulügen ist natürlich definitiv keine Option. Zumindest keine besonders schlaue, würde ich meinen.</p>\n
        <p><em>„Nein, Herr Erzieher Schmidt. Ich habe sie nicht gelesen.“</em>, gebe ich kleinlaut und beinahe flüsternd an.</p>\n
        <p><em>„Ich kann dich nicht verstehen! Wenn du mir antwortest, tust du das ordentlich, höflich und laut und deutlich! Dieses Gemurmel und Geflüster werde ich dir gleich jetzt einmal austreiben! Und du siehst mich dabei natürlich auch entsprechend an! Ich möchte dich nicht nochmals daran erinnern müssen!“</em></p>\n
        <p><strong><em>PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH</em></strong></p>\n
        <p>Er wartet eine Erwiderung erst einmal gar nicht ab, sondern kommt mit ein paar weiteren saftigen Ohrfeigen gleich einmal zur Sache.</p>\n
        <p>„Auuuaaa! Es tut mir leid, Herr Erzieher Schmidt! Nein, ich habe die Hausordnung nur überflogen und nicht auswendig gelernt, Herr Erzieher Schmidt!“</p>\n
        <p><em>„Ich verstehe. Auch das werden wir später besprechen. Dann kommen wir jetzt einmal zu dem wesentlich Wichtigem: Wenn ich sage, dass du dich irgendwo hinstellen sollst und ich nichts dazu sage, dann steht in der Hausordnung du sollst dich artig, gerade, ordentlich hinstellen. Die Hände kommen auf den Kopf und deine Beine sind gespreizt. Hast du das verstanden?“</em>. Nun ja, was soll man daran nicht verstehen? Ich denke er möchte mich einfach damit ein wenig beschämen. Diese Klarstellung seiner Anweisungen dient sicherlich dazu, damit ich mich unterordne. Aber sehr weit kann ich diese Gedanken eigentlich nicht verfolgen, denn er erwartet sich eine Antwort und ich möchte ihn nicht schon wieder dazu animieren mir weitere Ohrfeigen zu erteilen. Die letzten brennen noch unglaublich heftig auf meinen Wangen.</p>\n
        <p><em>„Ja, Herr Erzieher Schmidt. Ich habe sie verstanden.“, </em>er sieht mich für einige Momente noch durchdringend an. Aber bevor ich mir wieder ein paar Backpfeifen einfange, habe ich verstanden was er sich nun erwartet. Ich nehme die Hände artig auf den Kopf und spreize meine Beine.</p>\n
        <p><em>„Dreh dich um! Mit dem Gesicht zur Wand.“</em></p>\n
        <p><em>„Ja, Herr Erzieher Schmidt!“, </em>ich gehorche augenblicklich und drehe mich artig um.</p>\n
        <p><em>„Na bitte! Wir machen Fortschritte. Dann wartest du hier jetzt einmal. Damit ich ein paar Dinge vorbereiten kann. Wir machen dann mit deiner Erziehung gleich weiter. Oder eigentlich sollte ich sagen: Wir beginnen mit deiner Erziehung eigentlich erst. Mach dich auf etwas gefasst, wenn ich wieder zurück bin!“</em></p>\n
        <p>Er greift zu meiner Hose und knöpft sie auf. Ich schließe meine Augen vor Scham, denn ich wage mich nicht weiteren Widerstand zu leisten. Nachdem er meine Jeans aufgeknöpft hat, zieht er sie gekonnt herunter bis über meine Knie. Für einen Moment gebe ich mich noch der Hoffnung hin das ich meine Shorts anbehalten kann. Aber natürlich nicht! Schließlich hat er mich ja bereits in dem Kaffeehaus auf den nackten Hintern versohlt. Ich spüre seine beiden Hände links und rechts an meiner Hüfte und er zieht mir den Slip am Gummi genüsslich bis zur Kniekehle herunter. Er genießt meine Beschämung und Dann sieht er sich meinen nackten Hintern ebenso genüsslich und in aller Ruhe an. Er knetet meine Po Backen einige Male am fleischigen Teil in der Mitte ordentlich durch. Ich verziehe mein Gesicht ganz automatisch, denn es schmerzt ziemlich. Wahrscheinlich aufgrund meiner Tracht Prügel vorhin und weniger, weil er so fest kneten würde. Ihn scheint meine Reaktion ein wenig zu amüsieren. Ich jedoch geniere mich nun wirklich zu Tode hier mit herunter gezogenen Hosen zu stehen. Sogar noch mehr als ich mich auf der Toilette geniert habe. Doch er lässt mich einfach so stehen und geht von mir weg. Für einen Moment bin ich erleichtert. Aber dann wird mir sofort klar, dass es wohl nicht mehr lange dauert und ich wieder ordentlich etwas auf meinen Hintern bekommen werde. Das Warten wird auch nicht gerade einfacher, wenn man nicht genau weiß was auf einen zukommt und man nur die Wand anstarren kann. Ich wage es nicht, seiner Anweisung zuwider zu handeln und meinen Kopf auch nur ein wenig zu drehen.</p>\n
        <p>Nach einer endlosen Weile kann ich seine Schritte hören. Er betritt durch die Türe wieder das Wohnzimmer. Er geht zu seinem großen Esstisch. Welcher aus hübsch massiv gemachten Beinen aus einem dunklen Holz am anderen Ende steht. Dann höre ich wie er etwas nimmt. Er hebt einen Sessel auf scheint diesen woanders im Raum hinzustellen. Ich konzentriere mich auf die Geräusche und mein Herz schlägt immer schneller und schneller! Das Blut rauscht förmlich in meinen Ohren.</p>\n
        <p>Er nimmt auf der dunkelgrünen Polsterung Platz und hält einen Moment inne bevor er etwas sagt. <em>„Es ist Zeit. Dreh dich wieder um und komm her. Ich denke du weißt was jetzt folgt und was du zu tun hast. Hopp, hopp! Je länger du wartest, desto schlimmer wird es für dich. Soviel ist sicher.“</em></p>\n
        <p>Mit weichen Knien setze ich mich in Bewegung. Und das ist mit der Jeans und meiner Short auf Höhe der Knöchel gar nicht so einfach. Aber nach wenigen Schritten stehe ich vor meinen sitzenden Erzieher. Ohne ein weiteres Wort packt er mich am Arm und zieht mich konsequent über seinen Schoss. Während ich versuche mit dieser ungewohnten Stellung mich anzufreunden, rückt er mich ein wenig über seinen Oberschenkeln zurecht. Mein Schwanz presst sich fest an seinen äußeren Oberschenkel und schließe meine Augen wieder vor Scham. Und ich hoffe keine Erektion zu bekommen. Dabei kann ich nicht einmal sagen warum! Vielleicht ist es die Aufregung? Denn ich würde mich nicht als homosexuell bezeichnen. Zumindest habe ich mich bisher immer für sehr heterosexuell gehalten. Aber auf der anderen Seite liege ich nun über den Knien eines fremden Mannes, in seinem Haus, mein Arsch blankgezogen und erwarte eine Tracht Prügel. Also vielleicht gibt es mehr Grauschattierungen in diesem Bereich als ich mir im Moment klar bin. Vielleicht liegt es ja auch einfach an der Aufregung und Nervosität vor der kommenden Tracht Prügel.</p>\n
        <p><em>„Deine Hände und Zehenspitzen berühren den Boden und deine Beine bleiben gespreizt. Hast du verstanden? Je öfter ich dich ermahnen muss, desto schlimmer und länger wird es für dich!“</em>, meine Erwiderung erfolgt angesichts der eingenommenen Stellung ein wenig gequält, aber artig und verständlich.</p>\n
        <p>Und ohne eine weitere Vorwarnung spüre ich seine flache Hand auf meinen Hintern tätscheln. Es vergeht ein kleiner Moment, dann hebt die Hand ab und klatscht meinem saftigen Geräusch auf meine rechte Po Backe. Es ist ein sehr kräftiger Schlag und er brennt augenblicklich intensiv. Nicht unerträglich. Aber dennoch sehr schmerzhaft. Und ein nächster Schlag auf meine linke Backe. Und wieder auf die rechte Backe. Die Abreibung nimmt ein wenig Fahrt auf und macht von Beginn an klar warum ich hier bin!</p>\n
        <p><strong><em>KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH</em></strong></p>\n
        <p><strong><em>KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH</em></strong></p>\n
        <p>In einer flotten und beständigen Rechts-Links Kombination knallt seine Hand heftig auf meine Po Backen. Er scheint sich auf die mittlere Region meiner Backen dabei zu konzentrieren.</p>\n
        <p>Aaaah! Ein gutes Dutzend besonders schneller und kräftiger Schläge knallt auf den unteren Bereich. Dort, wo sich die Oberschenkel mit den Po Backen verbinden.</p>\n
        <p><em>„Du frecher Rotzlöffel! Was bildest du dir eigentlich ein?“</em></p>\n
        <p><strong><em>KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH</em></strong></p>\n
        <p><strong><em>KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH</em></strong></p>\n
        <p>Ich kann seinen Worten kaum folgen denn die Schläge brennen mittlerweile wirklich zu intensiv und heftig! Und er macht in dieser Manier weiter. Immer verdrischt er mir abwechselnd eine Weile die Backen in einem Sekunden Rhythmus und dann brennt er mir ein oder zwei Dutzend Schläge auf genau die gleiche Stelle. Mal auf den unteren Bereich meiner Po Backen und dann wieder auf die seitlichen Flanken meiner Po Backen. Dabei kann ich mich kaum entscheiden was die schlimmeren Schläge sind: Die auf diese gemeine Stelle unten an den Po Backen, in der Mitte wo sich beide Backen treffen oder doch die seitlichen Flächen.</p>\n
        <p><strong><em>KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH</em></strong></p>\n
        <p><strong><em>KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH…</em></strong></p>\n
        <p>Ich habe kein Zeitgefühl und keine Uhr ist im Blickfeld. Ich denke, es geht bereits seit vielen Minuten so! Meine Backen glühen enorm! Und seine Schläge sind kräftiger und kräftiger geworden. Nun presse ich fest die Augen zusammen und meine Zähne treffen knirschend aufeinander. Denn ich spanne wirklich jeden Muskel an um die Schläge noch halbwegs ertragen zu können! Längst zucken meine Beine immer wieder unrhythmisch und vor allem unwillkürlich. Aber ich versuche ihm noch nicht die Genugtuung zu gönnen! Noch versuche ich die Schläge so gut es geht zu ertragen! Schließlich kann er doch nicht ewig so weitermachen. Irgendwann wird er genug haben oder seine Hand wird ihm abfallen! Und bis dahin werde ich so tapfer sein, wie es mir möglich ist. Ich werde nicht heulen! Oder betteln.</p>\n
        <p>Aber er scheint gerade dieses Ziel erreichen zu wollen. Und er nimmt sich Zeit dafür.</p>\n
        <p>Ich kann nicht mehr! Tränen steigen in mir hoch und meine Beine verkrampfen sich leicht. Ich spüre wie Wut in mir aufkommt. Wut darüber, dass es so wehtut und ich keine Ahnung habe wie lange ich das noch aushalten soll! Anschreien möchte ich meinen strengen und unerbittlichen Peiniger am liebsten sofort! Aber natürlich wäre das vermutlich keine gute Idee. Und noch habe ich Kontrolle über meinen Körper. Zumindest über die meisten Reaktionen. Längst verliere ich genau diese Kontrolle immer wieder über meine Beine! Außerdem habe ich meine Hände vom Boden entfernt und balle sie immer wieder zu kleinen Fäusten!</p>\n
        <p><strong><em>KLAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAATSCH</em></strong></p>\n
        <p><em>„Du sollst deine Arme und Beine am Boden lassen! Ich würde an deiner Stelle folgen, sonst dauert es nur länger und du bekommst es noch kräftiger!“</em></p>\n
        <p>Seine Ermahnung wird von heftigen Schlägen auf die hinteren Seiten meiner Beine begleitet. Ich habe noch niemals zuvor solche Schmerzen erlebt! Mir kommt selbst die Tracht Prügel vorhin im Kaffee nicht nur harmlos vor, sondern geradezu als lächerlich schnell wieder vorüber! Darüber hinaus schlägt er mich auch auf die Innenseiten meiner Schenkel! Wirklich nicht gerade lustig!</p>\n
        <p><em>„Aauuuaa! Aber ich kann doch nicht mehr! Es tut so weh! Ich kann nicht mehr!“</em>, meine Stimme klingt dabei selbst für mich unerwartet aggressiv.</p>\n
        <p><strong><em>KLAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAATSCH…</em></strong></p>\n
        <p>Seine Antwort sind einfach weitere, beständige, kräftige und schnelle Schläge auf meine Schenkel. Was bleibt mir also übrig? Ich versuche mich wieder zusammen zu reißen und die Stellung zu halten. Sozusagen als Belohnung knallen die Schläge nun wieder auf die Po Backen.</p>\n
        <p><strong><em>KLAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAATSCH…</em></strong></p>\n
        <p>Und so schnell und unvermittelt die Schläge begonnen haben, genauso schnell sind sie wieder vorüber.</p>\n
        <p><em>„Steh jetzt auf!“ und </em>ich rutsche von seinen Schenkeln und merke wie geschwollen meine Po Backen jetzt sind. Und wie intensiv meine Schenkel auf den hinteren Seiten brennen als ich aufstehe. Und als ich mich umdrehe, reiben meine Schenkel aneinander und ich kann auch deutlich spüren wie seine strenge Hand die Innenseiten schmerzhaft wund geklopft hat.</p>\n
        <p><em>„Du brauchst jetzt nicht herumtrödeln! Ziehe Dich jetzt ganz aus! Alles! Du wirst nicht einmal Socken anbehalten. Deine Kleidung wirst du säuberlich zusammen gelegt draußen im Vorzimmer in der Holztruhe neben dem Eingang ablegen. Dein Handy, Uhr, Geldbörse, Ausweise etc. legst du aber hier im Wohnzimmer auf den Tisch. Und du wirst mir das Passwort deines Handys auf den Block daneben schön leserlich aufschreiben. Eine Widerrede jetzt, und ich kann dir versprechen, dass du es bitter bereuen wirst!“</em>, nein, seine Stimme lässt sicherlich nicht den geringsten Verhandlungsspielraum! Aber das Passwort für mein Smartphone? Warum? Ich meine, was will er mit dem Passwort? Ich denke für einige Momente nach, entschließe mich aber jetzt nicht für einen Widerstand. Also beginne ich mich auszuziehen. Die Jeans und mein Slip hängen ja ohnehin bereits beinahe bei meinen Knöcheln und der Rest? Wie beschämend kann es noch werden? Aber ich habe nicht vorausgesehen, dass es wesentlich beschämender ist komplett nackt zu sein. Dann lege ich meine Kleidung ordentlich zusammen, schreibe das Passwort auf den Zettel und lege mein Handy hin. Ebenso liegen meine Geldbörse und alles andere daneben auf dem Tisch. Es ist mir unheimlich und extrem unangenehm, dass er nun einfach so Zugang zu meinem Handy hat. Aber darüber kann ich nur kurz im halbdunklen Flur nachdenken, während ich meine Sachen hinlege. Natürlich traue ich mich nicht wirklich den strengen Mann warten zu lassen, aber ich nutze die Gelegenheit und werfe einen Blick im Spiegel in der Garderobe und betrachte meinen nackten Arsch. Oh ja! Er ist ordentlich geschwollen und knallrot! Und er pocht und brennt ganz schön! Ich kann mir nicht vorstellen wie diese Backen noch mehr aushalten sollen.</p>\n
        <p>Als ich wieder ins Wohnzimmer komme, sitzt er auf der Couch am anderen Ende des Zimmers vor einem Kamin. Er spielt sich mit einem Handy. Es dauert einen Moment, bis ich erkenne das es sich um mein iPhone handelt. Mir wird mit einem Mal heiß und kalt! Herr Schmidt blick kurz auf und deutet mit einer beinahe lässig wirkenden Handbewegung an, dass ich mich auf einen Rattan Stuhl setzen soll der vor der Couch steht. Die Dankbarkeit über die Sitzgelegenheit währt nur kurz. Denn jeder Bursche der schon einmal mit verprügeltem Hintern auf einem solchen Stuhl, ohne Kissen oder ähnlichem, hat sitzen müssen weiß was ich meine. Meine Sitzmaschine beginnt nach wenigen Minuten unter meinem Gewicht auf der unebenen Fläche sehr zu schmerzen. Eine wirklich unangenehme Erfahrung, keine Frage. Und dass sich mein Erzieher bei der Durchsicht meines Handys soviel Zeit lässt, lässt mich wirklich nichts Gutes erahnen. Und immer wieder macht er sich Notizen in ein Heft welches er bei der Hand hat. Dann legt er mein Handy auf den Tisch und sieht mich kopfschüttelnd über seine Lesebrille an.</p>\n
        <p><em>„Du steckst wirklich in der Tinte, mein Junge! Was sich auf deinem Handy offenbart hat, macht deine Situation absolut nicht besser. Du benötigst eine wirklich sehr strenge und absolut unnachgiebige Erziehung. Welche mit einer ebenso strengen Überwachung und Kontrolle gepaart sein muss. Dies bedeutet, ab sofort wirst du allen Anweisungen von mir folgen, egal ob du hier vor mir bist oder dich wo anders aufhältst. Ebenso werde ich deinen Studienplan bekommen und ich nehme mir alle deine Zeugnisse vor. Und zwar alle inklusive deiner Volksschule! Die einzige Note welche ich akzeptiere ist eine eins. Ab einer zwei setzt es etwas. Abhängig davon wie schlecht die Note ist, wird die notwendige Abreibung ausfallen. Du wirst meine Hausordnung auswendig können und du wirst artig lernen, von nun an.“</em>, ich nicke immer wieder und bin einverstanden. Auch wenn ich eigentlich gar nicht wirklich weiß auf was ich mich hier einlasse. <em>„Dies ist aber nur ein Teil. Wir haben eine Menge Dinge aufzuarbeiten. Du bist viel zu lange ohne eine Bestrafung für deine Vielzahl an Frechheiten, Unverschämtheiten und wirklich ungezogenen Verhalten durchgekommen. Die meisten Boys brauchen am Beginn ihrer Kur ein bis zwei Mal in der Woche einen Termin mit einer saftigen Tracht Prügel. Du, mein Bursche, wirst nicht so günstig wegkommen! Vielen Burschen reicht der bloße Anblick meiner gemeinen Bürste oder sie erzittern, wenn ich den Rohrstock hole. Einige, so wie du, brauchen aber eine konsequentere Therapie. Daher werde ich bei dir bereits von Anfang an alle Möglichkeiten ausschöpfen welche mir zur Verfügung stehen. Konkret bedeutet es für dich, dass ich dich und dein Benehmen überwachen werde. Du wirst einen strikten Tagesplan bekommen und Freizeit gibt es erst, wenn du genügend plus Punkte gesammelt hast. Bei minus Punkten hingegen wirst du weniger bis keine Freizeit haben, Strafaufgaben und Arbeiten stattdessen ausführen, und entsprechend gezüchtigt werden. Du wirst kein Fernsehen sehen, keine Musik hören oder im Internet surfen! Du wirst morgens, normal um 7h, aufstehen, dich umgehend bei mir schriftlich auf iMessage melden und mit einer Dusche und dem aufräumen deiner Wohnung beginnen. Du weißt im Vorfeld was du über den Tag zu tun hast, aber eventuell bekommst du extra Anweisungen von mir. Du darfst, vorerst und unter strengen Auflagen, weiterhin daheim wohnen. Du wirst dich natürlich davon abgesehen mehrmals unter der Woche hier einfinden. Ab dem kommenden Montag möchte ich dich jeden Tag, also von Montag bis Freitag, hier sehen. Du wirst es dir entsprechend so einteilen. Dir sollte die Großzügigkeit bewusst sein! Eine weitere, noch so kleine, Verfehlung beim Befolgen meiner Anweisungen und du wirst für lange Zeit hier in mein persönliches Knaben Internat einziehen. Hast du bisher alles verstanden?“</em>. Ich muss heftig schlucken und lasse mir seine Worte durch den Kopf gehen. Was würde das im Endeffekt bedeuten? Aber bevor ich antworten kann fügt er noch etwas hinzu: <em>„Aber bedenke: Wenn du jetzt einwilligst, wirst du am Ende des heutigen Tages einen Erziehungsauftrag unterschreiben in welchen all das festgehalten wird! Es wird kein Zurück mehr geben! Ich werde die Erziehungsgewalt über dich übernehmen und es wird keine Möglichkeit geben die begonnene Erziehung abzubrechen! Ich werde dir die Ohren langziehen, dich ohrfeigen wann immer es mir passt und dir mit Prügelstrafen, Entzug von Privilegien und anderen, sehr unangenehmen, Maßnahmen zu Leibe rücken! Du wirst von mir wie ein dreizehn- vierzehn jähriger Teenager behandelt werden. Der hat ebenso natürlich kein Mitsprache Recht bei seiner Erziehung. Also besser, du würdest dich an diese Rolle schon einmal gewöhnen. Ich werde jedes mir zur Verfügung stehende Mittel ausnutzen um dich bei der Einhaltung deiner Regeln und auferlegten Aufgaben zu überwachen. Aber wir werden ebenso alle aktuellen und vergangenen Verfehlungen aufarbeiten. Es wird kein Wunschkonzert! Das kannst du mir ruhig glauben. Du wirst deine Strafe immer umgehend bekommen, wenn ich denke du hast dir eine „verdient“. Und sie wird so ausfallen, dass sie der Verfehlung gerecht wird und natürlich eine ausreichende Wirkung bei dir hat. Wenn du dies ablehnst oder nicht vollständig akzeptierst, beende ich deine Erziehung umgehend und endgültig. Du wirst dich dann sofort anziehen und umgehend mein Haus verlassen. Deine Mail Adressen und Telefonnummern werden blockiert und ich werde dir nicht mehr antworten. Möchtest du also immer noch von mir streng erzogen und bestraft werden? Überlege dir deine Antwort gut und Teile sie mir nun mit.“</em>. Nun sitze ich hier, mit bereits schmerzendem Hintern auf dem Rattan Stuhl und denke ernsthaft über das Angebot des Mannes nach. Eine Stimme der Vernunft sagt mir, dass ich es bleiben lassen soll. Ich bin widerspenstig und im wahren Leben kann ich mich nicht gerade leicht unterordnen. Das wahre Leben. Der heutige Tag stellt dieses absolut auf den Kopf. Ich meine, mir ist umgehend klar: Ich werde es bereuen, wenn ich nein sage. Aber ich werde es auch furchtbar bereuen, wenn ich ja sagen sollte. Was für eine Zwickmühle!</p>\n
        <p><em>„Ich stimme ihnen zu. Ohne Einschränkungen, Herr Erzieher.“</em></p>\n
        <p><em>„Ausgezeichnet!“</em>, er sieht mich wieder durchdringend über seine Brillen hinweg an, <em>„Wir haben heute noch viel vor uns. Aber sei dir sicher, heute ist erst der Anfang. Du stehst jetzt einmal auf und nimmst die Hände auf den Kopf.“</em>. Bevor er weiterspricht, wartet er ab bis ich stehe und artig meine Hände auf dem Kopf habe.</p>\n
        <p><em>„Zur Einstimmung werden wir uns jetzt einmal über deine Hausübung weiter unterhalten.“</em>. Was will er?! <em>„Aber sie haben mich ja bereits im Kaffee dafür be“</em>, <em>„Halt den Mund!“</em>, schneidet er mir scharf das Wort ab, „<em>Erstens sprichst du dann, wenn du dran bist oder etwas gefragt wirst. Zweitens prügle ich dich so oft für diese schlampige und unvollständige Arbeit durch, wie ich es für richtig halte. Und abschließend sage ich dir noch: jedes Mal, wenn du mit mir über eine Züchtigung diskutierst, wird es wesentlich schlimmer für dich!</em>“. Er wartet einen Moment ab, damit seine Worte einsinken können, dann steht er in einem Zug auf und packt mich am Ohr. Er schubst mich zur Couch, auf der eben noch gesessen hat.</p>\n
        <p>„<em>Nimm Platz! Du legst dich rücklings hin und nimmst die Beine hoch. Mit dem Kopf in Richtung Wand. Ich werde dir jetzt klar machen, warum du besser deinen Mund hältst und nachdenkst, bevor du sprichst.</em>“. Ich nehme die Stellung ein, was gar nicht so einfach ist, und versuche beschämt meine Beine hoch zu halten. Jetzt wird mir erst vollkommen bewusst, dass er mich in dieser Stellung gut beobachten kann. Gekonnt fädelt er seinen Gürtel aus den Hosenschlaufen und faltet ihn zu einer Schlaufe. Ich bilde mir ein, ein leichtes Lächeln zu erkennen als mit der linken Hand meine Beine an den Knöcheln in Richtung meines Oberkörpers drückt und mit der rechten weit ausholt. Er schlägt ohne Vorwarnung geschmeidig zu und das Leder beißt sich quer über den Arsch!</p>\n
        <p><strong><em>SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK…</em></strong></p>\n
        <p>Der Gürtel knallt locker wirkend im Takt der mechanischen Wanduhr! Für einige Momente bin ich gleichermaßen überrascht, wie noch beherrscht. Aber dann bricht es aus mir hervor und ich zucke und zapple, während er mich unerbittlich auspeitscht.</p>\n
        <p><strong><em>SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH…</em></strong></p>\n
        <p><em>„Das ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was dir blüht, wenn du wieder einmal meinst ungefragt deinen Mund aufmachen zu müssen!“</em></p>\n
        <p><strong><em>SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK</em></strong></p>\n
        <p><em>„Einen Gürtel habe ich immer zur Hand! Und ich habe keinerlei Hemmungen deinen blanken Arsch jederzeit überzulegen und zu züchtigen! Im Bus, im Restaurant, beim Spaziergang – also überleg es dir gut, ob du wieder einmal diskutieren möchtest!“</em></p>\n
        <p><strong><em>SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK</em></strong></p>\n
        <p>Während seiner genüsslichen Strafpredigt presse ich höchst gedemütigt meine Augen fest zusammen und lasse meinen Körper unkontrolliert zucken.</p>\n
        <p><em>„Mach gefälligst die Augen auf und sieh mich an, wenn ich mir schon die Mühe mache dich ordentlich für deine Frechheit zu bestrafen!“</em></p>\n
        <p>Enorm widerwillig öffne ich meine Augen und sehe ihn trotzig an. Doch ich muss sie unwillkürlich immer wieder zukneifen, weil der Gürtel so fest auf meinen Po und die Schenkel knallt!</p>\n
        <p><em>„Und wirst du noch einmal ungefragt deinen frechen Mund aufreißen?“</em></p>\n
        <p><strong><em>SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK</em></strong></p>\n
        <p><em>„Nein! Nein! Herr Erzieher! Bitte! Nie wieder!“</em></p>\n
        <p><strong><em>SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK</em></strong></p>\n
        <p><em>„Die Antwort kannst du doch sicherlich besser und aufrichtiger, wenn ich sie glauben soll.“</em></p>\n
        <p><strong><em>SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK</em></strong></p>\n
        <p>Es mischen sich unkontrollierte Schmerzlaute zwischen meine gepressten, aber bemühten Worte. Während ich ihn innerlich verfluche.</p>\n
        <p><em>„Nein! Entschuldigen sie bitteeee! Bitteeee! Ich werde nie mehr so frech und ungehorsam sein!“</em></p>\n
        <p><strong><em>SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK</em></strong></p>\n
        <p><em>„Ich glaube dir kein Wort. Zumindest noch nicht. Was sollen wir nur in dieser Situation machen?“</em></p>\n
        <p>Der Gürtel schweigt und ich kann mich nun ganz dem aufsteigenden Gefühl einer enorm durch und wund geprügelten und Kehrseite hingeben. Bis in meine Oberschenkel kann ich das extrem schmerzhafte Pochen spüren! Natürlich ist diese, vor Sarkasmus triefende, Frage nicht ernst gemeint. Ich merke jetzt erst wie mir die gesamte Zeit über Tränen über die Wangen kullern und ich schäme mich so sehr dafür.</p>\n
        <p><em>„Ich denke eine kleine Extra Runde wird meine Zweifel bereinigen. Siehst du auch so, Bursche, dass ich dich mit dem Gürtel jetzt noch so lange weiter versohlen soll, bis meine Zweifel verflogen sind? Wenn ja, wirst du dich jetzt noch einmal ordentlich entschuldigen und um die weitere Züchtigung dafür bitten.“</em></p>\n
        <p>Ich muss tief schlucken! Nicht nur, weil mir die Worte sicherlich nicht leicht über die Lippen kommen werden, sondern weil nicht glaube noch weitere Prügel damit ertragen zu können. Und er hat mir zwar nichts angedroht, wenn ich nicht darum bitten sollte, aber instinktiv weiß ich, dass ich dann in weitaus größeren Schwierigkeiten stecken würde.</p>\n
        <p><em>„Sehr geehrter SNIFF Herr Erzieher Schmidt, es tut mir SNIFF furchtbar leid, dass ich meine vorlaute Klappe vorhin aufgerissen habe und mit ihnen diskutieren wollte. SNIFF Nehmen sie, ich meine bitte nehmen sie den Gürtel und züchtigen sie mich weiter dafür solange wie sie es für angemessen halten.“. </em>Der Mann kann sich nicht vorstellen, was dies für eine enorme Überwindung gewesen ist, diese Worte auszusprechen. Ich habe gedacht meine Zunge würde abbrechen bei dem Versuch.</p>\n
        <p><em>„Deine Einsicht ist prinzipiell einmal sehr gut! Mir fällt allerdings noch auf, dass du ziemliche Probleme hast dies anständig zu formulieren. Ich bewerte diese Entschuldigung natürlich nicht über. Du hast noch einen langen Weg vor dir. Aber keine Sorge – ich werde dich schon dabei entsprechend unterstützen. Und nun werde ich mich versichern, dass du wirklich verstanden hast was dir in Zukunft blüht.“</em></p>\n
        <p>Bereits mit dem letzten Satz hat er den Riemen wieder angehoben und zieht diesen durch. Völlig unbeeindruckt wie es um meinen Hintern bereits steht.</p>\n
        <p><strong><em>SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK</em></strong></p>\n
        <p><strong><em>SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK</em></strong></p>\n
        <p>Dabei knallen die Schläge noch heftiger und schneller als zuvor. Oder ich bilde mir das in meiner aufsteigenden Panik auch nur ein. Es könnte aber auch einfach nur an dieser Stellung liegen. Sie ist nämlich nicht nur unglaublich beschämend, sondern die Schläge „wirken“ auch wesentlich intensiver.</p>\n
        <p><strong><em>SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK</em></strong></p>\n
        <p><strong><em>SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK</em></strong></p>\n
        <p><strong><em>SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK</em></strong></p>\n
        <p>Diese Tracht Prügel treibt mich absolut an die Grenze meiner Belastbarkeit. Besonders da der Ledergürtel nun diagonal über meine Backen schnalzt. Das schwere Ende der Schlaufe malträtiert dabei immer wieder die äußeren Flanken meiner Schenkel und linken Po Backe. Das ist nicht auszuhalten! Und so drehe ich, zumindest versuche ich es, meinen Po immer wieder leicht in die entgegengesetzte Richtung.</p>\n
        <p><strong><em>SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK</em></strong></p>\n
        <p><strong><em>SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK…</em></strong></p>\n
        <p>Dann wird es nach einer Weile wieder ruhig und er zieht sich das eigentliche Bekleidungsteil wieder an.</p>\n
        <p><em>„Das eben hättest du dir einfach ersparen können. Ich hoffe das ist dir bewusst, Bursche.“</em>, seine Worte wirken in einem seltsamen Kontrast ruhig zu dem beinahe Work-out mit dem Leder über meinen Arsch und Beine.</p>\n
        <p><em>„SNIFF, SNIFF, SNIFF, ja Herr Erzieher. Ich verstehe.“</em>, gebe ich nur knapp zurück. Mir fehlt es immer noch an wirklicher Beherrschung.</p>\n
        <p><em>„Nun, das hoffe ich! Auch wenn mir in den nächsten Wochen und Monaten natürlich vollkommen klar ist, dass du noch sehr oft solche Versprechen abliefern wirst, bevor wirklich eine Änderung in deinem Verhalten sichtbar sein wird. Und nun steh auf!“</em></p>\n
        <p>Ich lege meine Beine vorsichtig auf die Couch, denn das Brennen auf Schenkel und Po Backen erinnert mich wie schmerzvoll wohl sitzen in der nächsten Zeit werden wird. Kaum stehe ich vor ihm, packt er mich wieder und zieht mein rechtes Ohrläppchen unglaublich lang. Dabei dreht er es immer wieder extrem schmerzhaft ein, so dass sich mein Kopf windet und ich mein Gesicht verziehe. Mein Oberkörper beugt sich dadurch automatisch und in dieser gebückten Haltung zieht er mich sozusagen hinterher.</p>\n
        <p>Wir verlassen das Wohnzimmer und gehen über den Flur. An der Küche und zwei weiteren Türen vorbei. Ebenso an dem Stiegenhaus, welches ohne Zweifel Keller und Obergeschoss mit dem Erdgeschoss verbindet. Mein Kopf ist die gesamte Zeit über schief und das Ohr ist extrem schmerzhaft eingedreht.</p>\n
        <p>Es kommt mir vor, als würden wir den privaten Flügel in Schloss Schönbrunn durchschreiten! Der Flur und das Haus wirken wirklich endlos. Dann aber scheinen wir das Ziel erreicht zu haben: Eine ebenfalls dunkle und dicke Holztüre. So Modern das Haus außen wirkt, so konservativ ist es innen doch eingerichtet. Wie passend für ein strenges Burschen Internat, denke ich mir noch.</p>\n
        <p><em>„Willkommen in meinem Arbeitszimmer. Hier wirst du nachsitzen und wir werden sehr viele deiner überaus notwendigen Lektionen durchführen. Wie du auch sehen kannst, ist dieses Zimmer wunderbar auf die Bedürfnisse eines Bengels zugeschnitten, der zur Erziehung hier ist.“</em></p>\n
        <p>Unwillkürlich lasse ich den Blick durch den großen Raum schweifen. Am anderen Ende der Türe gegenüber steht ein sehr massiver und großer Schreibtisch in einer großzügigen Ausbuchtung. So ordentlich zusammen geräumt, wie man es sich von dem Schreibtisch seines Erziehers wohl erwarten würde. Die Wände der trapezförmigen Ausbuchtung sind durch große, bis zum Boden reichende, Fenster durchbrochen. Ein Glück, dass ebensolche Vorhänge angebracht sind! Sonst hätte man sicherlich von außen einen vortrefflichen Blick auf mich nackten Bengel. An einer der längeren Wände sind 3 große und schwere Holzschränke aufgestellt. Sie wirken beinahe wie eine einheitliche Front und weniger wie einzelne Schränke. Direkt gegenüber ist ein kleinerer Schreibtisch, beinahe wie ein alter Schultisch, aufgestellt. Aber ein richtiger Blickfänger ist das klassische Vintage Turnpferd rechts neben der Türe! Für mich besteht natürlich absolut kein Zweifel, dass dieses Turnpferd nicht für Turnübungen herangezogen wird. Zumal sich an den Beinen des Turn Pferds Schlaufen aus Leder und erkennen lassen. Typische Lederschlaufen um die Arme und Beine des Zöglings zu fixieren. Dahinter sind an der Wand einige schöne und professionell aussehende Halterungen aus Holz in Metall. Halterungen in denen sich Rohrstöcke, Riemen, Paddel und Peitschen befinden. Und diese Instrumente sehen alles andere als harmlos und nach Spielzeugen aus. Ich verspüre einen leichten Stoß zwischen meinen Schulterblättern, als mich der Herr Schmidt in das Zimmer bugsiert. Und als sich die Türe schließt, fällt mein Blick auf die andere Ecke. In Sichtweite des Schultisches an der Wand steht in der Ecke ein hoher Barhocker aus Holz mit einer Papier Mütze welche Eselsohren trägt auf der Sitzfläche. Das Holz des Hockers wirkt als wäre es häufiger in Gebrauch und bereits älter. Ähnlich wie die robuste und richtiggehend einschüchternd wirkende Lederbespannung des Turnpferdes. Und mit Sicherheit habe ich noch nicht alle Geheimnisse und Raffinessen des Raumes auf den ersten Blick erkennen können.</p>\n
        <p><em>„Wir gehen jetzt einmal zu deinem Tisch. Hier wirst du gleich deine erste Strafaufgabe unter meiner Aufsicht zu schreiben haben. Nur nicht so schüchtern!“</em></p>      \n
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        \t<h2 class="headline-hr -hr-shadow ce_rsce_oneo_separator -centered"><span data-icon="&#xe042;">\t\tDie Kommentare\t</span></h2>\n
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          <div class="comment_default first even" id="c63">\n
            <p class="info">Kommentar von Stevie | <time datetime="2020-12-22T12:33:55+01:00" class="date">2020-12-22</time></p>\n
            <div class="comment">\n
              <p>Heilige Scheiße..... ich vibriere förmlich beim lesen und bin selbst so angespannt.. dass ich regelrecht hin und her rutschen muss (was gefährlich ist, da ich deine Geschichte gerade auf Arbeit lese und mir damit selbst irgendwie einen Arsch voll verdient habe)</p>\n
          <p>Du hast eine wahnsinns Art  zu schreiben. :)</p>\n
          <p>Mach schön weiter so :)</p>  </div>\n
                <div class="reply">\n
                <p class="info">Antwort von Der Rotzlöffel</p>\n
                <div class="comment">\n
                  Hallo Stevie,\n
          Es freut mich sehr, dass zu hören! Spanking Stories während der Arbeit lesen...\n
          ...tsts...\n
          \n
          Vielen Dank auf jeden Fall für das Kompliment! Es gibt natürlich nichts schöneres, wenn die Geschichten gut ankommen. \n
          Leider ist 2020 ein sehr, sehr unerwartet stressiges Jahr geworden. \n
          Ich habe das nächste Kapitel so gut wie fertig - allerdings fürchte ich, wird das noch warten müssen. Die Seite macht leider seit einiger Zeit ein paar Schwierigkeiten und ich hoffe, ich werde über Weihnachten dazu kommen sie neu aufzubauen.      </div>\n
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            <p class="info">Kommentar von Lutz Willemsen | <time datetime="2020-06-24T20:55:17+02:00" class="date">2020-06-24</time></p>\n
            <div class="comment">\n
              <p>Solche Burschen haben damal in meiner Anfangszeit als Erzieher gefehlt . . schön anschaulich geschrieben</p>  </div>\n
                <div class="reply">\n
                <p class="info">Antwort von Der Rotzlöffel</p>\n
                <div class="comment">\n
                  <p>Tja, dann hättest du mit mir als Bengel wohl deine wahre Freude gehabt. <img src="assets/tinymce4/js/plugins/emoticons/img/smiley-tongue-out.gif" alt="tongue-out"> Ich bin dermaßen unerzogen (gewesen?), dass mein erster "richtiger" (weil dauerhafter) Erzieher mit sehr großem Enthusiasmus zu Werke gehen hat müssen. Sicherlich wirst du noch einiges davon in dieser Geschichte wiederfinden (und natürlich Passagen, die rein aus meiner Fantasie stammen). <img src="assets/tinymce4/js/plugins/emoticons/img/smiley-wink.gif" alt="wink"></p>      </div>\n
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          <p class="info"><time datetime="2019-09-29T13:00:00+02:00" itemprop="datePublished">2019-09-29 13:00</time> von <span itemprop="author">Der Rotzlöffel</span> (Kommentare: 2)</p>\n
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          <h2 itemprop="headline">Wie ich in die Erziehung eingeführt worden bin</h2>\n
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          <h6 style="text-align: justify;">Markus, mein Spanking Alter Ego, ist 23 Jahre alt und auf der Suche nach einem richtigen Hintern voll. Nach einem Erzieher, der ihm so richtig die Leviten liest und nichts mehr durchgehen lässt! Und als er endlich über seinen Schatten springt, gerät er an einen Erzieher, der sein Leben auf den Kopf stellt. In dieser Geschichte vermische ich Stellen meiner eigenen Erziehung als ungehorsamer Bengel mit Fiktion. Der Leser darf herausfinden, welche Erlebnisse in welche Kategorie fallen. Aber soviel kann ich vorab verraten: Der Einstieg und das Kennenlernen ist real gewesen...</h6>\n
    <p> </p>  \n
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    <section class="ce_accordionSingle ce_accordion ce_text block" id="Der Frechdachs - Kapitel 1">\n
    \n
      <div class="toggler">\n
        Prolog: Eine folgenreiche Chat Entwicklung  </div>\n
    \n
      <div class="accordion">\n
        <div>\n
                  <p style="text-align: justify;">Es ist wieder einer dieser unglaublich heißen Vormittage im Sommer. Und ich habe schon wieder nichts Besseres zu tun, als mich vor dem Computer im Chat von spankingthishookups.com herum zu treiben. Dabei ist es definitiv weniger Langeweile, als Aufregung und auch Erregung. Ja, ich muss gestehen, dass mich das Kopf Kino mit seinen Szenen definitiv sehr erregt. Eigentlich ist es doch immer die gleiche, ein wenig schizophrene, Situation: Ich sitze hier nackt vor meinem Computer und auf dem einen Monitor läuft meist ein heißer, hetero sexueller, Porno, während ich auf dem anderen den Chat verfolge. Schizophren vielleicht auch deshalb, weil sich in Gedanken etwas anders abspielt als ich auf den bewegten Bildern wahrnehme. In meinem Kopf bekomme ich gerade meinen nackten Hintern von einem strengen Herrn versohlt. Während auf dem Monitor ein hübsches Schulmädchen gerade den Rohrstock hart auf ihren wohlgeformten Backen empfängt. Und ja, ich bin definitiv am empfangenden, devoten, Ende des Rohrstockes zu finden. Dabei hätte ich heute eigentlich eine wichtige Vorlesung und auch sonst würde einiges auf meiner To-do Liste stehen. Aber ich muss gestehen: Es freut mich einfach nicht! Hier vor dem Rechner zu sitzen ist eindeutig die wesentlich „sinnvollere“ und schönere Alternative. Zumindest aus meiner Sicht. Und diese zählt hier schließlich – keine Frage. Ich starte also wieder eine meine Lieblings Playlists und klicke mich durch Chats und Kontaktanzeigen. Die anderen Burschen hier online kenne ich alle sehr gut. Also, sofern man jemanden online eigentlich wirklich kennen kann. Aber auch ein paar strenge Erzieher habe ich hier schon kennen gelernt. Doch leider sind sie entweder alle sehr weit weg oder haben keine Ahnung wie man einen Burschen wie mich erzieht. Und ja, mir ist bewusst wie arrogant sich das anhört. Aber was soll ich tun? Ich kann auch nicht aus meiner Haut heraus! Ich meine, was soll man sich schon von einem strengen Erzieher erwarten, der eher auf eine Ermahnung im Chat aus ist als mich übers Knie legen zu wollen? Daher habe ich mir auch schon einen gewissen Ruf hier erworben. Den eines besonders schnippisch agierenden Zöglings. Es ist nicht erst einmal passiert, dass ich einen dominanten Mann im persönlichen Chat abserviert habe, weil ich nicht den Eindruck hatte, dass er mir gewachsen wäre. Bei einem einzigen habe ich die Anfrage für eine Webcam Sitzung angenommen. Weil er zuerst auch wirklich streng gewirkt hat. Dann aber sich als ein echter Schlappschwanz entpuppt hat! Ich habe die Sitzung unter Gelächter abgebrochen, nachdem er mir erklärt hat, wie streng er eigentlich wäre. Was für ein Schauspieler! Aber eigentlich ist dies ja wohl kaum das richtige Verhalten für einen Bengel, oder? Ich bin auch gerade wieder mit einem alten Bekannten im Gespräch, Michael. Das ist ein devoter Zögling, Anfang 30, und er schreibt mir gerade, dass er endlich den strengen Mann gefunden hat nach dem er schon so lange gesucht hat. Ich gratuliere ihm Zähneknirschend und stelle fest wie sehr mir diese Erfahrung fehlt. Und während Michael mir von seinem ersten Treffen erzählt, drehe ich mir ein Video des British Boys Fetish Club auf. Darin wird ein frecher Bengel gerade von einem strengen Mann beim Rauchen auf seinem Grundstück überrascht und er bekommt recht saftig den Arsch mit einem Teppichklopfer versohlt. Nachdem ihm der Mann ausgeschimpft, am Ohr sehr, sehr streng in Haus gezogen und mit der flachen Hand versohlt worden ist. Ich träume gerade so vor mich hin, nackt vor dem Computer und die Hand an meinem steifen Schwanz. Da reißt mich die Meldung aus den Tagträumen heraus, ich wäre gerade zu einem privaten Chat eingeladen. An sich hier ja nichts Neues, aber ich kenne den Nicknamen noch nicht. „Zucht_und_Ordnung“, klingt nett und viel versprechend! Ich klicke schnell auf den Link zu seinem Profil und bin sofort begeistert: Er scheint sehr streng zu sein und auch mit Erfahrung gesegnet! Und was ehe ich da? Er kommt auch noch anscheinend aus der Gegend! Ich nehme die Anfrage daher mit großer Aufregung an!</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Hallo Bursche! Wie geht es dir?“</em>, könnte das wieder so eine Plaudertasche sein? Große Sprüche und nichts dahinter?</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Danke, gut! Und Dir? Hast ein nettes Profil!</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Dank! Aber wir sollten gleich eines hier festhalten: Du sprichst mich mit Herr Erzieher Schmidt oder simpel Herr Schmidt an. Und Du wirst mich siezen! Auch hier im Chat! Ich dulde dabei keine Ausnahme! Und auch gibt es keine Ausnahme, wenn es darum geht, dass ein Bengel für sein respektloses Verhalten eine Tracht Prügel extra bekommt. Daher hast Du Dir schon eine Ration extra verdient. Laut Deinem Profil bist Du 23 Jahre alt und suchst einen Erzieher, richtig? Also, Bursche, wie heißt Du und wie alt bist Du? Und verfügst Du über ein Skype Konto? Wenn ja, wirst du mir den Nutzernamen umgehend nennen und wenn nein, wirst du dir eines einrichten. Wenn du ernsthaftes Interesse hast erzogen zu werden.</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Ja, das ist richtig“, noch bevor ich die nächste Zeile tippen kann, erfolgt eine harsche Zurechtweisung: „Das ist richtig, Herr Schmidt. Oder Herr Erzieher. Beides ist in Ordnung, wenn Du mich ansprichst. Und Du wirst ordentlich, ausführlich und respektvoll antworten. Eine flapsige oder schlampige Sprache dulde ich nicht! Hast Du das verstanden, Bursche?</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Das ist ja einmal wirklich eine gänzlich andere Gangart! Er zieht mich damit sofort in seinen Bann.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Ja, Herr Schmidt! Ich habe Ihre Ausführung verstanden. Ich bin 23 Jahre alt und mein Name lautet Christoph. Und ich habe auch ein Skype Konto.“.</em> Natürlich ist der Name gelogen! Wer gibt denn bitte online seinen richtigen Namen preis? Noch dazu bei solch einer Sache?</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Sehr gut! Muss ich dir den Namen für das Konto aus der Nase ziehen? Du stehst bereits bei 2 Strafen extra. Möchtest du eine dritte? Zuerst einmal werden wir zu Skype wechseln. Das macht die notwendige Konversation um einiges leichter. Mein Konto lautet Burschenzucht. Wie lautet nun deines, Bursche?</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„lausebengel_78.</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Du hast schon wieder nicht ordentlich geantwortet! Aber das bringe ich Dir noch bei! Also starte Dein Skype und kontaktiere mich. Sofort!</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Eine Skype Session ist für mich natürlich nichts Neues. Wozu habe ich mir sonst dieses Konto zugelegt? Aber irgendwie ist es dieses Mal anders. Ich kann nicht sagen warum. Ob es wirklich nur dieses dominante Auftreten ist? Bisher haben sich alle Erzieher beinahe behutsam den einzelnen Themen genähert. Aber dieser Mann nicht! Er sagt klar wie er die Dinge sieht und was er sich von mir erwartet. Ich muss gestehen, dies imponiert mir und ordnet mich automatisch ein wenig unter. In Gedanken sehe ich mich heute bereits wieder gebückt und mich gleich vor der Webcam ein wenig selbst versohlen. Dann hoffe ich einmal, dass er auch über eine solch real strenge Stimme verfügt.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Hallo Herr Schmidt. Hier ist frecher_bengel von Spankthis.“</em>, die Antwort samt aufgeregtem Warten dauert einige Momente.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Bursche, bei Dir werde ich wohl wirklich GANZ von VORNE beginnen müssen. Wenn ich sage, ich wünsche eine ordentliche, und keinesfalls schlampige, Anrede, dann heißt es Guten Tag, sehr geehrter Herr Erzieher Schmidt. Und keinesfalls salopp einfach Hallo! Aber nun gut, das werden wohl einige Lektionen zum Thema respektvoller Umgang werden. Warum bist Du eigentlich hier und was suchst Du wirklich? Reale Erziehung und Bestrafung? Ein sexuelles Rollenspiel? Neugieriges Ausleben einer Fantasie?</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Ich hoffe ich verstehe die Frage richtig, Herr Erzieher. Ich bin hier, weil ich mich für einen sehr ungezogenen, frechen, vorlauten und faulen jungen Mann halte. Und wahrscheinlich noch einiges mehr. Und weil ich denke, dass mir eine gute, althergebrachte, Erziehung helfen würde. Daher suche ich einen strengen Mann der das versteht und in der Lage ist eine ordentliche Bestrafung auszuteilen. Ich suche kein spielerisches Spanking oder Popo Geklatsche damit der Sex nachher besser ist. Sondern eine Bestrafung und wenn und Aber. Real, hart und der jeweiligen Verfehlung angemessen.</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Nun gut, nehmen wir einmal an, dass ich Interesse hätte Deine Erziehung zu übernehmen. Und davon abgesehen bin ich mir sehr, sehr sicher, dass Du mehr als einen Hintern voll verdient hast. Aber ist Dir auch bewusst, dass Du Dich Deinem Erzieher unterzuordnen hast? Das eine reale Bestrafung nicht nur heftige Schmerzen für den Moment bedeutet, sondern auch dass Du Sitzbeschwerden haben wirst? Für einige Tage sicherlich! Vielleicht sogar für einige Wochen. Darüber hinaus sind solche erzieherischen und disziplinären Maßnahmen auch immer mit einer entsprechenden Beschämung verbunden. Ist Dir das klar, Bursche?</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Doch, ja, das ist es. Also druckse ich ein wenig herum.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Ja, ich denke schon, Herr Schmidt. Eine Erziehung muss schmerzhaft und beschämend durchgeführt werden. Ja, das ist mir durchaus bewusst. Und wenn Du damit Striemen und blaue Flecken meinst, dann ist mir auch das bewusst.“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Schon wieder ein Du! Sag Bursche, willst Du mich provozieren?! Du steckst wirklich schon genug in der Klemme! Ich bin sogar der Ansicht, dass Du eine sehr, sehr strenge Hand benötigst. Jemanden, der Dir nichts mehr durchgehen lässt und Dich mit sehr großer Sorgfalt, strenge und auch Konsequenz erzieht. Ich bin so jemand. Und wie der Zufall es will, habe ich einen Platz für eine Erziehung frei. Allerdings habe ich einige Anweisungen für Dich, mit deren Durchführung Du mir zeigst wie ernst Du es meinst. Dabei hast Du nur eine einzige Chance. Enttäusche mich also nicht, sonst werde ich Deine Erziehung nicht übernehmen! Zuerst einmal wirst Du mir umgehend, und damit meine ich hier, jetzt, sofort, ein zwei Bilder schicken: Das eine zeigt Dich nackt frontal und komplett – damit meine ich inklusive Gesicht – wie Du dastehst, mit den Händen hinter Deinem Kopf. Das zweite, in der gleichen Pose, zeigt Deine komplette rückwärtige Ansicht. Dazu schickst Du mir Deine Handy Nummer und eine Kopie Deines Reisepasses mit Deiner Anschrift. Ich mache keine halben Sachen und wenn ich Deine Erziehung und Bestrafung im realen Leben übernehmen soll, dann will ich vorab wissen mit wem ich es zu tun habe. Sobald Du meine ersten Anweisungen befolgt hast, reden wir weiter! Und jetzt hopp, hopp! Du solltest mich nicht warten lassen!“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;">Ich bin im ersten Moment richtig perplex! Meinen Ausweis? Also meinen richtigen Namen? Aber was soll ich anderes tun? Wenn ich ihm die Dinge nicht schicke, dann springt er vielleicht wirklich wieder ab! Und irgendwie will ich das auch nicht riskieren. Und auf der anderen Seite muss ich gestehen, dass mich diese strenge und dominante Art mich unterordnen lässt. Also greife ich zu meinem Handy, stelle mich auf (da ich ohnedies immer nackt bei den Chats bin) und mache die Bilder. Dann fotografiere ich auch noch wirklich meinen Ausweis und lade die Bilder schnell von meinem Handy auf den PC. Einen Drag and Drop Moment später sind sie auch schon unwiderruflich auf Skype verschickt. Was soll er auch schon mit meiner Ausweis Kopie anfangen? Naja, ich habe auch nicht wirklich die Zeit gehabt darüber nachzudenken. Was mich einigermaßen überrascht hat. Denn eigentlich neige ich nicht dazu, überstürzt zu handeln.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Du hast mich angelogen, Du Rotzlöffel! Du sagtest Dein Name wäre Christoph! Dabei heißt Du in Wirklichkeit Markus! Warum hast Du mich angelogen?“</em>, ich erschrecke richtig als ich seine Zeilen lese. Verdammt! Das habe ich vergessen gehabt!</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Es tut mir leid! Ich wollte Dich nicht belügen!“</em> zu schnell drücke ich auf Enter,<em> „Ich meine natürlich, Sie nicht belügen!“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Zu spät, aber Du wirst es schon noch lernen! Warum bist Du eigentlich daheim?“</em> puh, wo soll ich da nur anfangen?</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Tja, Herr Schmidt, einfach ausgedrückt, ich muss nicht arbeiten. Aber ich sollte mit meinem Studium weiterkommen.</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Und was bitte bedeutet das, wenn Du es nicht einfach ausdrückst?</em>“, ja, er will es wirklich genau wissen.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Nun ja, meine Großmutter hat mir eine Eigentumswohnung hinterlassen und ein kleineres Erbe. So muss ich nicht arbeiten gehen und kann mich auf mein Studium konzentrieren.</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Und Du hast heute keine Vorlesung, Bursche?</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Doch. Schon eigentlich.</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„So, wenn Du Dich nicht gleich klar ausdrückst und Deine schlampige und respektlose Redensart lässt, dann prügle ich Dich heute noch windelweich! Wenn ich Dich etwas frage, dann erwarte ich mir außerdem eine entsprechend ausführliche Antwort! Und nicht, dass ich Dir jedes Wort aus der Nase ziehen muss.</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Es tut mir leid, Herr Schmidt! Ich hätte eigentlich eine Vorlesung heute Vormittag gehabt, aber ich schwänze sie. Weil ich keine Lust habe und außerdem ohnehin nichts gelernt habe und auch die Hausübung nicht gemacht habe.</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Schwänzen?! Lustlosigkeit?! Und dann auch noch nichts lernen und keine Hausübungen machen? Wieso überrascht mich das jetzt nicht?</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Gut, ich sehe, dass wir keinesfalls weiter Zeit verstreichen lassen sollten. Da Du ohnehin heute frei hast, wirst Du nun sofort folgendes machen: Du wirst 100 Mal schreiben: Ich bin ein sehr ungezogener und ungehorsamer Bengel und bitte meinen Erzieher demütig um Entschuldigung! Danach wirst Du ein Holzlineal kaufen, 50 cm lang, sowie einen schönen Kochlöffel aus Holz. Außerdem ein A4 Heft mit einer Korrekturspalte. Du wirst das Heft mit Mein Züchtigungs– und Strafbuch beschreiben. Und zwar in leserlichen und großen Buchstaben! Wenn Du das alles erledigt hast, wirst Du das Heft, den Kochlöffel und das Lineal unter Deinen Arm nehmen – Du wirst es keinesfalls in eine Tüte oder Rucksack verstecken – und Dich im Kaffee Traum in Korneuburg einfinden. Du wirst um 13.30 beim ersten Tisch links nach dem Eingang sitzen. Das Heft mit Kochlöffel und Lineal liegt vor Dir auf dem Tisch. Daneben liegt die Strafaufgabe. Alles gut erkenntlich. Und wenn Du Dich genieren solltest, solltest Du Dich wegen Deines Verhaltens genieren! Und nicht, weil man wissen könnte das Du von nun an streng erzogen und bestrafen werden würdest. Du bist mit einem Hemd, einer Jeans und einem weißen Slip bekleidet. Und zwar erwarte ich mir, dass Du ordentlich angezogen bist. Außerdem wirst Du bis dahin auch ordentlich rasiert sein. Und damit meine ich nicht nur Dein Gesicht! Du bist komplett haarlos von nun an. Denn wenn Du Dich wie ein kleiner Teenager benimmst, dann solltest Du auch von nun an so behandelt werden. Außerdem bekommst Du meine Benimmregeln. Diese wirst Du bis zu unserem Termin heute außerdem auswendig können. Du wirst pünktlich um 13.30 wie beschrieben bei Tisch sitzen, während ich erst um 14h kommen werde. Das gibt Dir Gelegenheit über das kommende zu reflektieren. Solltest Du um 14h nicht anwesend sein, werde ich umgehend wieder gehen und Du wirst von mir nichts mehr hören, noch werde ich auf Deine Kontaktanfragen reagieren. Hast Du dazu noch Fragen?</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Es rauscht in meinem Kopf und ich kann beinahe keinen klaren Gedanken fassen! In meiner Magengegend zieht sich alles zusammen, denn mir wird bewusst, dass ich heute wohl das erste Mal in meinem Leben wirklich übers Knie gelegt werde!</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Nein, Herr Schmidt, keine Frage! Ich werde pünktlich sein!</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Nicht nur pünktlich, Bursche! Sondern eben auch genauso vorbereitet, wie ich es Dir beschrieben habe! Und vergiss Deine Strafaufgabe, die 100 Strafsätze, nicht! Diese wirst Du ebenfalls mithaben. Und zwar in einer Klarsichthülle eingepackt. Haben wir uns verstanden?</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;">100 Sätze schreiben? Und dann noch diese ganzen Sachen einkaufen? Nach Korneuburg fahren? Ich weiß doch nicht mal wie ich dorthin komme! Und es ist bereits nach 10h!</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Nein Herr Schmidt! Ich habe keine Fragen im Moment. Außer vielleicht wo bekomme ich ein Lineal und einen Kochlöffel? Und ich habe auch keine weißen Herren Slips.</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Dann wirst Du welche kaufen müssen! Meine Burschen sind immer ordentlich gekleidet. Natürlich gerade auch zur Disziplinierung! Ich schicke Dir die Adresse zu einem Geschäft wo Du alles bekommst. Du wirst Dich jetzt anständig verabschieden und Dich dann gleich für 30 Minuten in die Ecke stellen. Dabei bist Du nackt, Deine Hände bleiben auf dem Kopf und Deine Beine sind ordentlich gespreizt. Du stellst Dir vorher einen Wecker und rührst Dich nicht bis er klingelt. Und Dein Gesicht sieht die Wand an. So kannst Du Flegel darüber nachdenken wie hart und streng Du heute noch versohlt werden wirst. Und außerdem kannst Du schon einmal darüber nachdenken, wo Deine größten Probleme liegen. Einige habe ich ja selbst bereits erkennen können. Dann tust Du sofort, was ich Dir aufgetragen habe. Und wage es ja nicht, mir nicht zu folgen! Ach, und bevor ich es vergesse: Ich möchte, dass Du mir sämtliche Zeugnisse mitbringst. Und zwar alle! Ich möchte nicht ein einziges vermissen. Ein Bengel wie Du hat sicher noch alle. Und mit alle meine ich auch alle. Also von Deiner Volksschule bis hin zur Studienberechtigungsprüfung oder Matura. Natürlich auch alle aktuellen Unterlagen, was Dein Studium anbelangt. Ich möchte mir ein genaues Bild von Dir machen, Bursche.</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Wieder muss ich innerlich schlucken! Und ich bin auch froh darüber, dass wir auf klassischem Wege chatten und kein Videotelefonat führen. Denn so sieht er meine Überraschung und auch mein Entsetzen nicht. Er schickt mir den Link auf Google Maps zu dem Geschäft. Und ich bedanke und verabschiede mich artig und sehr höflich.</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Ich stelle mich umgehend in die Ecke, mit dem Gesicht zur Wand, und hoffe, dass die halbe Stunde schnell vergeht. Aber ich habe ja keine Ahnung gehabt wie sehr sich 30 Minuten in die Länge ziehen können, wenn man sie auf diese Weise verbringt! Um ehrlich zu sein ist es die erste Ewigkeit des heutigen Tages gewesen. Nein, es ist eigentlich zum Aushalten gewesen! Nach einigen Minuten haben mir die Oberschenkel geschmerzt und auch meine Arme. Denn es ist nicht gerade eine komfortable Stellung gewesen! Aber es hätte ja auch schlimmer kommen können. Auch wenn ich mir noch nicht im Geringsten vorstellen habe können, was das sein soll. Zwei Mal schiele ich, verbotenerweise, über die Schulter zur Wanduhr. Mein Gott! Beim ersten Mal sind noch nicht einmal 10 Minuten vergangen gewesen! Und ich habe gedacht es müsste jeden Moment vorbei sein. Beim zweiten Mal sind es gerade einmal 6 Minuten mehr gewesen.</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Ich bin mehr als erleichtert, als endlich der Wecker meines Handys klingelt und ich mich versuche aus der Ecke zu bewegen. Was sich als so gar nicht einfach entpuppt. Dennoch versuche ich mich hastig zu bewegen, denn ich habe nicht sehr viel Zeit und noch sehr viel zu tun! Zuerst richte ich alle Unterlagen zusammen. Dann dusche ich mich, rasiere mich komplett und stelle fest, dass es ein sehr angenehmes Gefühl im Schambereich ist. Aber gleichzeitig kann ich mir nicht vorstellen wie beschämend es sein wird, wenn ich so nackt vor einem fremden Mann stehen werde. Es ist richtig: So rasiert fühlt man sich wirklich wie ein kleiner, vorlauter Teenager. Aber der Mann hat recht – so sollte ich ja auch behandelt werden, nicht wahr?</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Die 100 Strafsätze sind jedoch eine wirkliche Herausforderung! Zuerst einmal habe ich mir keinerlei Gedanken gemacht, wie lange man mit der Hand an einer solchen Aufgabe schreibt. Dann habe ich zuerst auch gar kein Papier dafür gefunden. Schließlich habe ich nicht sehr oft Schreibaufgaben. Und bereits nach wenigen Wiederholungen schmerzt mein Handgelenk und ich habe das Gefühl das es endlos dauernd wird. Dennoch versuche ich natürlich meine Aufgabe, vor allem meine erste, ordentlich zu machen. Selbst wenn mich der Zeiger an der Wand sehr stressen würde! Und wie er das dann auch letztendlich tut! Außerdem bremse ich mich selbst aus, indem ich alle paar gefühlten Minuten auf die Uhr sehe, nur um festzustellen, dass mir die Zeit davonlaufen würde.</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Und es handelt sich dabei wirklich um eine sehr effektive Bestrafung! Meine Handgelenke schmerzen nach kurzer Zeit bereits sehr und ich habe dabei noch nicht einmal 20 Sätze geschrieben!</p>\n
    <p>Langsam macht sich Panik breit. Ich möchte keinesfalls den Termin verpassen oder es wagen zu spät zu kommen. Denn dieser Mann hat von Beginn an deutlich gemacht was passieren würde. Und so merkwürdig es vielleicht für einen jungen Mann wie mich klingen mag, aber ich benötige diese strenge Führung schon lange! Tief innerlich ist mir mit jeder Zeile bewusst, dass ich diese strenge Disziplin mehr als dringend benötige!</p>\n
    <p>Die 43te Zeile. Schreib schneller! Schreib schneller!</p>\n
    <p>Endlich habe ich die letzte Zeile geschrieben! Ich denke meine Hand wird jeden Moment abfallen und ich habe noch so viel zu tun. Ich sehe mir an wie am schnellsten zu dem Geschäft komme, welches er mir empfohlen hat und hoffe auf der Fahrt dorthin, dass sie alles haben werden. Schließlich möchte ich meinen neuen Erzieher doch nicht gleich beim ersten Tag verärgern.</p>\n
    <p>Zuerst beeile ich mich aber noch mir ein paar weiße Unterhosen zu besorgen. Zum Glück gibt es ein entsprechendes Geschäft in der Nähe meiner Wohnung. Aber ich weiß die Größe nicht und so muss ich sie schätzen.</p>\n
    <p>Wieder daheim stelle ich fest, dass sie sehr knapp sitzen. Aber das ist wahrscheinlich besser als zu weit. Ich gehe im Kopf noch einmal alles durch und mache mich dann umgehend auf dem Weg. Viel Zeit bleibt mir nicht mehr, wenn ich pünktlich ankommen möchte.</p>      \n
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    <section class="ce_accordionSingle ce_accordion ce_text block" id="Der Frechdachs - Kapitel 1">\n
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        Kapitel 1: Zeit für eine erste Besprechung bei einem Kaffee  </div>\n
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        <div>\n
                  <p style="text-align: justify;">Der Einkauf der benötigten Gegenstände verläuft natürlich relativ ereignislos. Dennoch frage ich mich an der Kassa ob sich die Dame nicht etwas Besonderes denkt, wenn sie sich die Dinge ansieht und dann mich. Aber wahrscheinlich nicht. Es ist schon eine merkwürdige Sache mit der eigenen Fantasie, wenn sie Dir solche Streiche spielt.</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Die Busfahrt kommt mir wie eine kleine Endlosigkeit vor. Als würde ich nun bereits schon seit Stunden hier auf diesem Stuhl sitzen. Vor allem habe ich das Gefühl das mir jeder auf die Gegenstände auf meinen Beinen stiert. Und jeder Blick auf mich verrät das ich mich gerade auf dem Weg zu einem mir unbekannten Mann befinde, der mich heute wahrscheinlich streng übers Knie legen wird. Ich geniere mich zu Tode, keine Frage! Ich versuche mit Musik in Ohren abzulenken und starre dabei aus dem Fenster. Ich versuche ruhig und gefasst zu wirken, aber innerlich bin ich enorm aufgewühlt! Noch vor wenigen Stunden hätte ich niemals gedacht, dass ich wirklich eines Tages den Mut finden würde um mich dieser Thematik ernsthaft zu stellen. Aber wer weiß, was wirklich auf mich zukommen würde? Und irgendwie zucke ich innerlich leicht zusammen jedes Mal, wenn sich der Bus einer Station nähert. Ich sehe dann fast panisch auf mein Handy um zu sehen ob ich nun schon da bin. Und auch ob ich noch Zeit habe, oder ohnehin schon zu spät bin. Es beruhigt mich als ich feststelle, dass es erst 13.21 ist und es nur mehr eine Station bis zum Ziel ist.</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Der Bus hält und ich habe mich vorher schon zum Ausgang begeben. Es sind nicht viele Leute um diese Zeit im Bus und ich denke nicht, dass jemand den Zusammenhang versteht oder erkennt. Der Bus hält und mir schlägt das Herz bis zum Hals! Oder ich würde besser sagen es ist mir in die Hose gerutscht! Ich steige aus und sehe betreten zu Boden. Ich versuche instinktiv keine Blicke auf mich zu ziehen und geniere mich wirklich sehr. Es ist sehr, sehr beschämend, sich mit einem derartig beschrifteten Heft, meiner Strafaufgabe in einer Klarsichthülle und dann auch noch mit einem Kochlöffel und Lineal in der Hand spazieren zu gehen.</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Ich gehe immer schneller. Ich laufe schon beinahe, denn es ist bereits 13.28 und ich kann das Café nicht finden! Laut der Navigation auf dem Smartphone sollte ich so gut wie da sein. Es sollte sich nicht allzu weit von der Busstation befinden und so groß ist diese Stadt nun auch wieder nicht.</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Und da: Endlich erspähe ich den kleinen Schriftzug auf einem typischen Vorstadt Café mit einem kleinen Vorgarten. Es ist bereits 13.37 als ich es endlich betrete. Ich muss mich kurz orientieren, da ich mich an den richtigen Tisch setzen muss. Alles sollte perfekt passen. Dabei überlege ich für einen Moment noch ob ich die Dinge nicht auf der Eckbank liegen lasse und erst auf den Tisch lege kurz bevor Herr Schmidt kommt. Aber ich verwerfe den Gedanken wieder und entscheide mich seinen Anweisungen artig Folge zu leisten. Da kommt auch schon ein älterer Mann, vielleicht Anfang sechzig, von dem Tresen zu meinem Tisch. Es ist der Kellner oder vielleicht auch der Besitzer selbst. Er wirft einen kurzen Blick auf die Sachen auf dem Tisch und ich bin mir sicher, dass er die Schrift auf dem Heft lesen kann. Vielleicht sogar die Sätze in der Klarsichtfolie? Und es kommt mir vor, als gäbe es da eine Gesichtsregung bevor er mich nach meiner Bestellung fragt.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Was darf ich Dir bringen?“</em>, doch einigermaßen untypisch. Ob er alle Gäste duzt?</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Aber was zerbreche ich mir den Kopf darüber? Ich rutsche unruhig auf der Bank mit dem groben Stoffmuster in dunklem rot hin und her.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Eine Melange bitte.“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;">Man ist natürlich beinahe in der Gemütsverfassung vor Aufregung zu fragen ob er noch nie einen Burschen gesehen hat, der artig auf seinen neuen Erzieher wartet!</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Der Kellner bringt mir den bestellten Kaffee und scheint mich danach von seiner Position hinter dem Tresen mit einem amüsierten Lächeln zu beobachten. Aber wahrscheinlich amüsiert er sich nur über meine sichtliche Aufregung und weil meine Blicke aufgeregt alle 20 Sekunden zwischen der Uhr an der Wand und dem Display meines Handys hin und her schweifen. Es befinden sich nicht viele Gäste hier, 5 im Café und weitere 4 im Garten davor. Ich bin irgendwie froh, dass wir uns drinnen treffen. Und das nicht nur weil es klimatisiert hier ist. Denn so exponiert sind wir hier dann doch nicht. Schließlich sind die Tische an der Wand entlang in kleineren Separees aufgeteilt. Aber auf der anderen Seite fürchte ich, dass das folgende Gespräch vielleicht mitgehört werden kann. Denn es hier natürlich auch nicht besonders laut. Lediglich ein Radiosender spielt im Hintergrund in einer sehr angenehmen Lautstärke. Und naja, bei diesem Thema ist wohl die Paranoia mehr Mutter der Gedanken!</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Nur noch wenige Minuten trennen mich von dem ersten Kennenlernen. Meine Nervosität ist mittlerweile wirklich nicht mehr zu fassen. Ich schwitze und mir läuft es heiß und kalt über den Rücken. Und dass bei einer hier gleichbleibenden Raum Temperatur. Gleichzeitig fühlt sich mein Magen sehr, sehr merkwürdig an. Naja, ich denke ich habe wohl Angst vor dem kommenden Unbekannten. Daher versuche ich mich ein wenig zu beruhigen, mir einzureden, dass es wohl nicht so schlimm werden würde. Und ich versuche mich mit allen möglichen Dingen abzulenken. So auch, indem ich nochmals alles kontrolliere, was ich mitbringen und vorbereiten sollte.</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Und so merke ich nicht wie ein sportlich wirkender Mann, Mitte fünfzig, sich meinem Tisch nähert.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Du bist also Markus Konieczny. Der Rotzlöffel mit dem ausgeprägten Mangel an Disziplin und Benehmen.</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Die direkte Ansprache in der Öffentlichkeit reist mich aus meiner Ablenkung auf dem Smartphone Bildschirm und ich schrecke regelrecht hoch. Aber gleichzeitig fühle ich mich extrem eingeschüchtert und verlegen. Ich blicke mich um und versuche festzustellen wer die Anrede in normaler Lautstärke wahrgenommen hat.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Ja?“</em>, der Mann schiebt den Sessel auf zurück und nimmt Platz. Ich denke der Kellner beobachtet die Szene. Vielleicht auch einer der anderen Gäste. Aber ich bin natürlich viel zu abgelenkt um genauer etwas sagen zu können.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Es heißt: Guten Tag, sehr geehrter Herr Erzieher Schmidt, wenn Du mich in der Öffentlichkeit begrüßt. Da gibt es keine Ausnahmen. Es kann ruhig jeder wissen was mit solchen Rotzlöffeln wie Dir passiert! Wann bist Du gekommen?</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Ich überlege für einen Sekundenbruchteil, ob ich die Wahrheit sage oder nicht. Entscheide mich aber dagegen da er auf mein Wort angewiesen ist. Und ich offensichtlich noch weit davon entfernt bin meine Lektionen zu lernen.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Pünktlich um 13.30, Herr Erzieher Schmidt.“</em>, meine Stimme nuschelt die zweite Hälfte des Satzes. Als wollte ich die Worte aus den Ohren aller anwesenden Gäste wieder heraussaugen.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Ich habe Dich nicht verstanden Bursche! Wenn Du mir sprichst, dann antwortest Du höfflich, respektvoll und auch verständlich. Außerdem wirst Du vollständige Sätze als Antwort verwenden. Deine schlampige Sprache werde ich schon noch abstellen, das kannst Du mir glauben. Ich werde Dich kein weiteres Mal ermahnen, ist das klar gewesen?</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Er wird mich kein weiteres Mal ermahnen? Was meint er wohl damit? Er wird mich ja wohl kaum in der Öffentlichkeit übers Knie legen wollen! Aber ja, seine Botschaft ist wohl nicht missverständlich formuliert worden. Ich kann es auch nicht beschreiben was in diesem Moment in mir vorgeht, aber ich ordne mich einfach unter. Ich habe sogar den Wunsch mich ordentlich zu benehmen und zu gehorchen.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Ich bin pünktlich um 13.30 hier gewesen, Herr Erzieher Schmidt.</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Am liebsten hätte ich meine Augen fest geschlossen und ich traue mich kaum aufzusehen.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Gut. Da ich bei Dir mit den grundlegenden Dingen beginnen muss, wirst Du einmal lernen ordentlich bei Tisch zu sitzen. Du legst Dein Handy aus der Hand. Fein. Jetzt legst Du beide Hände auf den Tisch und setzt Dich einmal gerade hin! Du lümmelst nicht herum, du wirst auch nicht nuscheln, flüstern oder ähnliches und bleibst artig so sitzen.“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;">Er scheint einen Moment zu warten, bis ich seiner Aufforderung nachgekommen bin.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>Gut. Du scheinst ja doch lernwillig zu sein. Dann fangen wir einmal an, dass wir die weitere Vorgehensweise besprechen. Außerdem gibt es eine Menge was ich über Dich wissen will.</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;">Ich nicke.</p>\n
    <p style="text-align: justify;">PAAAAAAAAAAAAAAAATSCH</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Plötzlich habe ich eine schallende Ohrfeige im Gesicht! Das überrascht mich dermaßen, dass ich sofort reibend mit meiner rechten Hand meine rechte Wange reibe.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Ich habe Dich gewarnt! Ich dulde keine schlampigen Reden mehr! Deine Schonfrist ist vorbei. Und ich gebe nicht nur eine Ohrfeige! Das Minimum sind 3 Ohrfeigen auf jede Wange. Also was steht in den Zuchtregeln was Du tun sollst, wenn Du Dir Ohrfeigen verdient hast?</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Verdammt! Das Regelwerk! Ich habe seine Regeln nicht einmal gelesen! Von auswendig lernen kann erst recht nicht die Rede sein. Mir ist auch im Moment noch nicht gleichgültig, dass wir nicht alleine sind.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Du hast doch die Regeln gelernt, oder etwa nicht?</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Damit wäre ich wohl aufgeflogen.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Herr Erzieher Schmidt, es tut mir leid, ich habe es vergessen. Da ist so wenig Zeit gewesen damit ich pünktlich hier sein kann und dann haben Sie mir so viel zu tun gegeben. Ich</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Sei still! Ich will kein Wort mehr hören! Du hast gleich bei deinem ersten Treffen eine derartige Verfehlung begangen. Du kennst die Regeln nicht und dann besitzt du auch noch die Unverfrorenheit und reibst Dir die Wangen! Dann werde ich dich jetzt aufklären was Du hättest tun sollen: Wenn Du weißt, dass Du geohrfeigt werden sollst, nimmst du deine Hände sofort hinter den Kopf! Und dort bleiben sie bis die letzte Ohrfeige erteilt worden ist. Ganz einfach. Und eine weitere Regel besagt, dass du deine Strafflächen nicht berühren darfst. Also sobald du bei mir eintriffst, oder für einen von mir definierten Zeitrahmen, darfst du deinen Po, Wangen und so weiter, weder berühren, schon gar nicht reiben oder streicheln. Wenn du es dennoch tust, wird die gerade erteilte Bestrafung, egal ob mittendrin oder bereits vollständig erteilt, verdoppelt und von vorne begonnen. Außerdem kannst du dafür mit einer harten zusätzlichen Bestrafung rechnen! Du hättest also eben 3 Ohrfeigen bekommen sollen, auf jede Wange, versteht sich. So bekommst du nun 6. Auf jede Wange, versteht sich. Und jetzt nimmst du besser die Hände hinter den Kopf, bevor ich daraus 12 mache!</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Bitte, Herr Erzieher Schmidt! Bitte nicht! Nicht hier! Wir können auf die Toilette gehen, da sieht es keiner und...</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Du sollst still sein! Es ist ganz einfach: Entweder Deine Hände sind jetzt gleich ohne eine weitere Aufforderung hinter dem Kopf, oder du bekommst 12 Ohrfeigen auf jede Wange und wirst dann nachher neben dem Tisch stehen müssen mit den Händen auf dem Kopf. Also, was darf es sein?“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;">Oh mein Gott! Was für eine Frage? Ich nehme artig die Hände hinter den Kopf und erwarte meine Bestrafung.</p>\n
    <p style="text-align: justify;">KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH</p>\n
    <p style="text-align: justify;">KLAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH</p>\n
    <p style="text-align: justify;">KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH</p>\n
    <p style="text-align: justify;">KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Er zieht mir die Backpfeifen ohne eine Pause auf! Und holt dabei weit aus! Es brennt fürchterlich und mir schießen ungewollt Tränen ins Gesicht. Was für ein Glück, dass ich mir nicht 12 Ohrfeigen abgeholt habe! Aber als ich meine Hände wieder auf den Tisch legen will, steht er auf und legt sie mir oben auf den Kopf. Oh mein Gott! Wie demütigend! Gleichzeitig sind es die ersten Ohrfeigen meines Lebens! Ich habe keine Ahnung gehabt, wie schmerzhaft Ohrfeigen sein können!</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Deine Hände bleiben für die restliche Zeit oben. Und zwar genau so! Zum einen möchtest Du später vielleicht einen Nachschlag und zum anderen darf ruhig jeder sehen was mit Bengel wie dir passiert, die ihrem Erzieher nicht gehorchen möchten.</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Voller Scham und mit brennenden, sicherlich roten, Wangen nehme ich die Hände auf den Kopf.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Gut. Dann kommen wir erst einmal zu mir und dann besprechen wir wie es mit dir weitergeht. Ich erziehe solche frechen Bengel wie dich bereits seit über zwanzig Jahren. Wobei ich sehr erfolgreich dabei bin und ausgezeichnete Ergebnisse vorweisen kann. Dies liegt in erster Linie daran, dass ich sehr, sehr streng, unnachgiebig, konsequent und darüber hinaus sehr penibel bin. Ich lege Wert darauf, dass meine Bengel ordentlich gebildet sind, sich ausdrücken können und über sehr gutes Benehmen verfügen. Der Wichtigste Punkt ist jedoch absolutes Vertrauen! Du wirst mir jedes Detail deines Lebens offenlegen und dich gehorsam unterordnen! Deine Erziehung, ganz speziell deine, wird sehr viel Zeit in Anspruch nehmen. Die Erziehung geniest sehr hohe Priorität. Die Termine werden von mir festgelegt, ebenso alle anderen Regeln. Wenn ich sage du hast für eine Tracht Prügel anzutreten, oder eine andere Lektion, dann wirst du pünktlich, frisch geduscht, rasiert und gepflegt erscheinen. Du bist vorbereitet wie ich es wünsche. Nach Hause darfst du gehen, wenn ich mit dir wieder fertig bin. Und sicherlich nicht eine Minute früher! Ich werde alle deine Lebensbereiche durchleuchten und wir werden alle deine Verfehlungen, schlechten Leistungen und Vergehen offenlegen. Du wirst für jedes Einzelne teuer bezahlen! Für jedes einzelne Widerwort, welches du deinen Eltern gegeben hast setzt es einen Arsch voll! Und wir sprechen von einer realen Tracht Prügel und nicht von einem erotischen Popo Geklatsche! Du wirst zappeln! Du wirst betteln und auch Besserung Versprechen. Aber du wirst auch sicherlich heulen, gar keine Frage! Aber alles dies wird dir keinerlei Erleichterung erbringen. Jede Strafe wird vom ersten bis zum letzten Schlag unnachgiebig vollstreckt werden. Auch bringt es Dir keinerlei Milde, wenn deine Backen noch von der letzten Abreibung wund sind – und das werden sie oft sein! Denn das hast Du dir letztendlich selbst so zuzuschreiben. Wenn du dazu bereit bist und dich bedingungslos meiner strengen Hand unterordnen willst, dann sagst du jetzt artig: Ja, Herr Erzieher Schmidt, ich werde mich bereitwillig ihrer strengen Hand beugen. Wenn nicht, dann stehst du am besten gleich auf und gehst. Denn dann sind wir ohnehin fertig. Also was darf es sein?</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Ich kann gar nicht sagen wie überrascht, und sogar schockiert, ich von den Konsequenzen bin. Und ich habe auch gar keine Ahnung auf was ich mich einlasse. Aber genauso verspüre ich den Drang diesen Weg fortzusetzen und mich seiner Strenge zu unterwerfen. Ich fühle mich schuldig für all die Dinge, die ich bereits in meinem kurzen Leben ausgefressen habe. Und für die ich niemals zur Rechenschaft gezogen worden bin. Jetzt ist die Gelegenheit dazu da. Auch wenn ich wohl das eine oder andere Geheimnis weiterhin hüten werde. Daher kann es aus meiner Perspektive nur eine angemessene Reaktion auf dieses Angebot in diesem Moment geben.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Ja, Herr Erzieher Schmidt, ich werde mich bereitwillig ihrer strengen Hand beugen!</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Du besitzt also doch ein wenig Einsicht in deinem rotzfrechen und vorlauten Inneren? Bevor ich allerdings fortfahre, möchte ich sichergehen, dass du verstehst was auf dich zukommt. Daher wirst du mir jetzt dein Einverständnis real demonstrieren indem du mich um eine angemessene Anzahl von Ohrfeigen bittest. Und zwar so artig und demütig, wie es dir möglich ist. Mit deinen eigenen Worten. Wenn du mich überzeugst, wirst du die Ohrfeigen bekommen und wir fahren fort. Wenn nicht, dann schicke ich dich nach Hause. Also strenge dich ein wenig an, Bursche!</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Oh nein! Nein, nein und nein! Ich werde doch nicht betteln damit er mich hier und jetzt schon wieder ohrfeigen kann?! Und was bedeutet eine angemessene Anzahl in seinen Augen? Sind 3 angemessen, wo es doch das Minimum ist? Sind 6 angemessen? Dann sprudeln mir die Worte über die Lippen aber ohne, dass es mir bewusst ist, dass ich sie sagen würde.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Sehr geehrter Herr Erzieher Schmidt, vielen Dank, dass sie sich die Mühe machen und mich erziehen wollen. Ich bitte sie wirklich mich streng, hart und ausgiebig zu bestrafen! Ich habe viele Fehler gemacht und ich bin sehr, sehr faul und schlampig. Und ich weiß, dass ich auch sehr unfolgsam bin. Daher bitte ich sie, sozusagen als Anzahlung auf die notwendigen Bestrafungen, mir 18 Ohrfeigen zu geben. Und ich bitte sie, mir diese sehr unnachgiebig und streng zu geben.</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Ich warte in furchtsamer Haltung und gesenktem Blick auf seine Reaktion. Sind 18 vielleicht zu wenig gewesen? Hätte ich es noch besser formulieren können? Ich habe komplett verdrängt, dass wir uns nicht in einem privaten Rahmen befinden. Ich habe alles ausgeblendet und fürchte mich vor den Ohrfeigen sehr. Aber noch mehr fürchte ich seine Abweisung. Jetzt, wo ich zum ersten Mal mich unterwerfe und die Chance darauf habe zu finden was ich schon seit Jahren suche.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Ja, du hast absolut recht, Bursche! Du Rotzlöffel verdienst es wirklich nicht anders. Ich werde die Erziehungsgewalt über dich übernehmen und dafür Sorge tragen, dass du endlich lernst dich zu benehmen. Lass also deine Hände hübsch oben, damit wir mit den Ohrfeigen fortfahren können.</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Ich bringe dabei nur ein gedämpftes Ja, Herr Erzieher, hervor und muss tief schlucken. Und irgendwie sieht es so aus, als würde davon auch wirklich keiner Notiz nehmen.</p>\n
    <p style="text-align: justify;">KLAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH...</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Ohne einer weiteren Vorwarnung schlägt er mit seiner rechten Hand hart auf meine linke Wange! Es brennt fürchterlich! Ich habe keine Ahnung wie ich das durchhalten soll! Und schon folgt die nächste Ohrfeige in gleicher Stärke. Und wieder Eine!</p>\n
    <p style="text-align: justify;">KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH...</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Ich hätte nicht gedacht, dass sich 18 Ohrfeigen so in die Länge ziehen würden. Dabei ist es nicht gerade so, als würde mir Herr Schmidt große Erholungspausen zwischen den einzelnen Backpfeifen einräumen. Nach den ersten 10 Stück auf die linke Wange wechselt er zur linken Hand und vollzieht 10 Ohrfeigen auf meine andere Wange. Es ist wohl unnötig zu erwähnen, dass die Tränen bereits kullern bevor er fertig ist! Für die letzten 8 auf jede Wange schlägt er abwechselnd zu!</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Links, rechts, links, rechts...</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Und wären wir jetzt nicht in einem solch öffentlichen Platz, dann hätte ich wohl auch schon ordentlich gebettelt! Aber so würde ich mir eher die Zunge abbeißen!</p>\n
    <p style="text-align: justify;">KLAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH</p>\n
    <p style="text-align: justify;">KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH</p>\n
    <p style="text-align: justify;">KLAAAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH...</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Als ich mich wieder nach einigen Momenten halbwegs gefangen habe, als die Ohrfeigen aufgehört haben, habe ich wieder begonnen mehr um mich herum wahrzunehmen. Verstohlen blicke ich mich um – ich möchte wissen wer die Szene gerade eben wohl beobachtet hat. Aber ich kann zu wenig erkennen! Ich müsste meinen Kopf mehr bewegen und das möchte ich keinesfalls riskieren.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Du hast nun eine kleine Pause. Wenn auch nicht verdient. Du reichst mir nun deine Hausaufgabe, also die geschriebenen Strafsätze, zuerst.</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Mit einem artigen, aber leicht Tränen ersticktem Ja, Herr Erzieher Schmidt reiche ich ihm die Klarsicht Folie mit Zetteln welche die handgeschriebenen Sätze beherbergen. Er nimmt die Mappe und schlägt sie auf.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Du bleibst ruhig so sitzen! Die Hände bleiben auf deinem Kopf. Und zwar bis ich dir etwas anderes sage. Ich werde jetzt Deine erst einmal deine Aufgabe kontrollieren. Und dann sprechen wir weiter. In der Zwischenzeit reflektierst du über dein Benehmen und auch darüber, was dich heute wohl noch alles erwarten wird!“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;">Er senkt seinen Kopf und beginnt Zeile für Zeile zu kontrollieren. Dabei hat er einen Stift aus seiner Hemdtasche genommen und beginnt manche meiner Zeilen mit einem, zwei oder drei roten <em>X</em> zu markieren. Ich habe keine Ahnung was das bedeutet, aber ich denke mir es wird nichts Positives sein.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Die erste Aufgabe und gleich solch ein Ergebnis. Aber was habe ich mir auch anderes von einem solchen Lausebengel erwartet?!“</em>, er sagt dies beiläufig mit ruhiger Stimme vor sich her. Daher nehme ich nicht an, dass es direkt an mich adressiert gewesen ist. Aber dass er mit meiner ersten Hausaufgabe nicht ganz zufrieden ist bedeutet sicherlich nichts Gutes für mich. Aber er äußert sich erst einmal nicht dazu und geht meine Aufgabe weiter durch.</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Doch am Ende sind einige Zeilen auf diese Weise markiert und er legt die Mappe auf den Tisch. Er scheint die markierten Zeilen zu zählen und meine Aufregung steigt beinahe ins nicht ermessliche, was nun folgen würde. Dann kritzelt er einige Zahlen auf die letzte Seite und schreibt ein dickes <em>F</em> darunter. Mit samt der Bemerkung FORM UNGENÜGEND. Er sieht mich streng über seine Lesebrille hinweg an und mustert mich ein wenig. Sicherlich ist für ihn nicht zu übersehen wie aufgeregt und nervös ich bin! Meine Wangen brennen und pulsieren immer noch von den Ohrfeigen.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Nun gut, Bursche. Du hast deine Hausaufgabe wenigstens erbracht. Und das ist eigentlich schon das einzige, was dich vor Schlimmeren bewahrt. Dennoch ist die Aufgabe eine einzige Frechheit!! Beinahe dreiviertel der Sätze sind hingeschmiert! 12 bestehen den Formtest zwar, sind aber entweder falsch geschrieben oder aber grammatikalisch nicht korrekt. Weitere 34 sind beides: Hingeschmiert und falsch und voller Fehler! Das ist eine unmögliche Leistung! Und das gleich zum Einstand! So ist es eigentlich kaum machbar, dass ich dich erziehe. Ich habe noch niemals eine so schlechte Leistung von einem Zögling bei seinem Einstand bekommen. Was du hier abgeliefert hast ist einfach absolut unter aller Sau und eine riesige Frechheit! Die einzige Möglichkeit überhaupt, die ich sehe wie wir weiter machen können, ist es, wenn wir zumindest einen Teil der notwendigen Bestrafung dafür vorziehen. Und zwar hier und jetzt.</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Sofort habe ich ein Gefühl von Panik in der Magengegend! Bloß keine weiteren Ohrfeigen! Das halte ich nicht aus!</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Bitte Herr Erzieher! Seien sie nachsichtig mit mir! Das ist unfair, weil sie mir viel zu wenig Zeit gelassen haben! Ich habe mich beeilt so schnell ich konnte und außerdem habe ich nicht gewusst, dass es auch noch schön geschrieben sein soll. Ich finde das</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Er schneidet mir das Wort mit einer weiteren Ohrfeige ab. Einer sehr harten und weit ausgeholten!</p>\n
    <p style="text-align: justify;">KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Ich will keine Ausreden und Lügen hören, Fratz!</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Er macht eine kleine Pause und legt mit einer ebensolchen Ohrfeige auf meine andere Wange nach.</p>\n
    <p style="text-align: justify;">KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Alleine für die Aussage, dass du nicht gewusst hast, dass es ordentlich sein soll, gehört dir dein blanker Arsch verdroschen, dass du die restliche Woche auf dem Bauch schlafen musst! Von deiner erneuten respektlosen Erwiderung ganz zu schweigen! Dieses Mal liegt noch die Entscheidung bei dir! Wenn aber von hier zu mir gehen, wirst du die Entscheidung dauerhaft getroffen haben. Akzeptierst du deine Bestrafung hier und jetzt, oder brechen wir ab und du gehst nach Hause? Triff deine Wahl weise und in dem Bewusstsein, dass es eine Wahl mit Konsequenzen für eine sehr lange Zeit sein wird. Und keinesfalls eine wieder solch eine unverschämte Erwiderung!</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Was soll ich tun? Auf der einen Seite kann ich unmöglich jetzt abbrechen, aber auf der anderen Seite ertrage ich doch keine weiteren Ohrfeigen ohne wie ein Schlosshund zu heulen! Doch gibt es eigentlich überhaupt eine Entscheidung?</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Es tut mir leid, Herr Schmidt! Ich habe meine Bestrafung verdient und ich möchte, dass sie meine Erziehung fortsetzen. Das ist gar keine Frage. Bitte geben sie mich nicht auf, auch wenn es anstrengend wird.“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;">Er lacht laut auf! So laut, dass es sogar richtig peinlich für mich ist.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Anstrengend?! Für mich?! Nein, Bürschchen, für dich wird es sehr, sehr schmerzhaft! Gut. Dann kommen wir zu deinem Strafmaß: Eine Regel bei einer Schreibaufgabe wie dieser ist folgende: Eine schlampig geschriebene Zeile, markiert mit einem X, bedeutet einen Schlag mit einem Lederriemen. Eine Zeile, die von einem Schreibfehler entstellt ist, oder nicht den gewünschten Wortlaut hat, bekommt zwei X, also zwei Schläge mit dem Riemen. Drei X bekommt hingegen eine Zeile die sowohl schlampig geschrieben ist, also auch einen Schreibfehler oder nicht gewünschten Wortlaut enthält. Das macht 39 X zu einem Schlag, 12 X zu zwei Schlägen und 34 X zu drei Schlägen. Also in Summe?</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Er unterbricht kurz und sieht mich dabei auffordernd an. Es dauert einen Moment, aber dann verstehe ich die Geste und rechne panisch im Kopf mit!</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„165, Herr Schmidt!!“</em>, platzt es förmlich aus mir heraus. Ich halte mich wohl irgendwie für einen strebsamen Schuljungen, so eifrig möchte ich am Unterricht mitarbeiten. Er schreibt die Zahl auf den das letzte Blatt meiner Aufgabe.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Korrekt. Das wird durch 5 geteilt und dann hast du die Anzahl an Riemen Schlägen, die du auf deine faulen Tatzen bekommst. Zusätzlich. Denn es ist ja eine Schreibaufgabe gewesen. Und wenn beim nächsten Mal deine Hände noch wund sind, wirst du es dir vielleicht besser merken! Also wie viele Tatzen setzt es auf jede, deiner faulen Hände?</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;">„165 durch 5, das macht <em>33, Herr Erzieher!“</em> Er sieht sicherlich, wie es mir den Magen zusammenzieht. Aber ich habe noch nicht die geringste Vorstellung, was mich wirklich erwartet!</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Sehr gut! Für das F werde ich heute nachsichtig sein. Du hast vielleicht bemerkt, es wird jede Hausübung von mir benotet. 50 Schläge mit deinem mitgebrachten Lineal auf den Po und weitere 70 mit dem Kochlöffel vor dir. Aber den Kochlöffel 70 Mal auf jede Po Backe extra. Und weil die Form ungenügend auch noch ist, lege ich die Hälfte davon noch extra drauf. Plus 12 Tatzen mit den beiden Gegenständen auf jede Hand. Denn bei mir ist es mit den Tatzen wie mit den Ohrfeigen: sie werden immer pro Wange oder Handfläche ausgeteilt! Dazu wird es dann noch einen kleinen Aufschlag geben, wenn wir zu mir gegangen sind. Also bist du bereit um deine verdiente Bestrafung zu empfangen?</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Ich verstehe noch überhaupt nicht, was dies eigentlich nun für mich bedeuten soll. Möchte er mich hier und jetzt versohlen? In einem Café? Reichen die Ohrfeigen nicht schon in der Öffentlichkeit?! Dabei habe ich noch überhaupt nicht erfasst warum ich nicht rebelliere, sondern mich artig und gehorsam allem füge. Aber ich bin auch sehr neugierig! Neugierig darauf, wie es sich anfühlt, einmal versohlt zu werden. Diese Dominanz am eigenen Leibe zu spüren!</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Ich meine, wie wird es sich wohl anfühlen, derartig streng und unnachgiebig versohlt zu werden? Ich kann mir immer noch nicht vorstellen, dass ich wirklich heulen und betteln werde. Selbst nach dem ersten Erlebnis mit den Ohrfeigen nicht.“</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Ich akzeptiere meine notwendige Bestrafung und das Strafmaß, Herr Schmidt.</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Ich sage dies ein wenig stolz präsentierend.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Dann bin ich aber froh, dass du mit dem Strafmaß einverstanden bist, Bengel.“, </em>er legt eine besondere Note an Sarkasmus in seine Stimme<em>, „du gehst jetzt auf die Herren Toilette und ziehst dir Hose und Unterhose bis auf die Knie herunter. Du wartest dann mit den Händen auf dem Kopf bis ich nachkomme und deine Bestrafung vollstrecken werde. Verstanden? Dann hopp, hopp! Und vergiss die beiden Instrumente nicht!</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Ich stehe vom Tisch auf, nehme den Kochlöffel und das Lineal und entferne mich in Richtung der Toiletten. Meine Beine fühlen sich irgendwie weich an, während ich auf den Weg dorthin die Stiegen in den Keller hinunter gehe. Eine klassische, ein wenig altmodisch eingerichtete, aber sehr saubere Toilette. Ich atme tief durch und schließe die Augen. Ich möchte die Situation ein wenig auf mich wirken lassen. Schließlich steht man nicht jeden Tag an einer fremden Toilette da, mit der Anweisung die Hosen runter zu lassen um dann den blanken Arsch versohlt zu bekommen!</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Doch plötzlich geht die Türe schwungvoll auf und mir bleibt das Herz stehen! Obwohl ich noch angezogen bin, erfasst mich ein Schwall an Panik. So etwas habe ich noch niemals zuvor erlebt. Doch es ist sogar noch schlimmer: Denn es ist kein fremder Mann, sondern mein Erzieher Herr Schmidt. Und er ist nicht gerade amüsiert darüber, dass ich seiner Anweisung nicht Folge geleistet habe. Er legt seinen Kopf leicht irritiert zur Seite und fragt mich mit einem scharfen und strengen Tonfall: „<em>Ich könnte schwören, ich habe dir aufgetragen hier mit herunter gelassenen Hosen auf mich zu warten. Ich sage dies nur für den Fall das dir Rotzlöffel nicht auffallen würde, dass deine Hosen nicht heruntergelassen sind.</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Es tut mir leid, aber ich, ich meine es ist so dass, aber warum hier? Wir können doch gleich zu Ihnen gehen, damit sie mich bestrafen können! Sie müssen mich nicht hier bestrafen! Ich werde folgen! Ganz artig! Versprochen!“</em>, ich stammle wie ein kleiner Teenager der mit der Hand in der Keksdose erwischt worden ist. Aber ich stecke in wesentlich schlimmeren Problemen. Das kann ich mehr als deutlich spüren. Aber dazu muss man in dieser Situation ja auch kein Wahrsager sein, nicht wahr?</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Du bringst mir jetzt den Kochlöffel! Sofort!“</em>, dieses <em>Sofort!</em> kommt in einem besonders scharfen und lauterem Tonfall an. Ich sehe mich ein wenig verdutzt und verloren um, als wüsste ich nicht, dass ich Lineal und Kochlöffel doch erst vor wenigen Minuten auf das große Doppelwaschbecken aus Stein gelegt habe! Und dabei ist es reinweiß, so dass sich das Lineal aus braunem Holz und der Kochlöffel aus ebensolchem Holz, allerdings ein wenig heller, deutlich abheben.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Er liegt beim Waschbecken!“</em>, langsam scheint meinem Erzieher die Geduld auszugehen. Ich kann seinen Zorn förmlich spüren. Und als ich einen knappen Schritt vor ihm stehe und ihm das eigentliche Küchen Utensil geben möchte, packt er mich harsch am Hosenbund! Er öffnet gezielt und schnell meinen Gürtel! Und ebenso schnell ist meine Jean auf halbmast! Und bevor ich verstehe, was vor sich geht, klemmt er mich auch schon unter seinen Arm und beginnt mich zu schlagen!</p>\n
    <p style="text-align: justify;">KLAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAATSCH, KLAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAAATSCH</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Es sind sehr harte, sehr schnelle und weit ausgeholte Schläge voller Zorn und Kraft! Ich strample mit meinen Beinen auf und versuche mich zu beherrschen! Ich schnaufe und keuche, während meine Beine unwillkürlich aufstampfen. Die Schläge tun unglaublich weh! Sie sind scharf brennend und kommen so schnell, dass ich sie unmöglich zählen würde können.</p>\n
    <p style="text-align: justify;">KLAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAATSCH, KLAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Aus meinem Keuchen sind längst sehr heftige Schmerzbekundungen geworden und während er mich durchprügelt wie einen Teenager, hält er mich in seinem eisernen Griff fest! Es gibt einfach kein Entkommen und schön langsam steigt wirkliche Panik auf! Er deckt meine Backen mit seinem kontinuierlichen Regen aus Schlägen ein und arbeitet sich dann langsam die Backen hinunter zu meinen Beinen. Aber immer noch kann ich mich dank des Gedankens beherrschen, dass ich nicht möchte, dass mich jemand so jammern sieht!</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Ich realisiere erst, dass er noch nicht einmal meinen nackten Hintern prügelt, als ich seine Hand an dem Gummi Bund des weißen, und viel zu engen, Slips spüren kann. Wortlos und genüsslich zieht er mir das Kleidungsstück ebenfalls runter zu den Knien. Meine Jeans ist schon lange durch die Zappelei auf Höhe der Knöchel gerutscht.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Das hättest du dir allerdings ersparen können! Aber nein, du willst mich gleich am ersten Tag provozieren! Gleich am ersten Tag willst du deine Grenzen ausloten!</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;">KLAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAATSCH</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Schon fangen die Schläge wieder an! Nur dieses Mal eben auf den nackten und komplett ungeschützten Hintern meiner Person!</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Und?! Kannst du sie jetzt fühlen, deine Grenzen?</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Auuu! Auuuaaa! Bitte Herr Errrrrzieher! Bitte! Ich habe verstanden! Auuuaa! Sie können aufhören!</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;">KLAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAATSCH</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Aufhören?! Wir fangen erst jetzt wirklich an! Und wie kommst du Rotznase auf die Idee, dass du hier sagst wann die Schläge aufhören? Denkst du, dass ein Bursche über seine Bestrafung befindet? Jetzt wirst du erst einmal eine ordentliche Tracht Prügel bekommen! Dir kommt man nicht anders bei, als wenn man dich gleich zu Beginn ordentlich und ausgiebig windelweich prügelt!“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;">KLAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAATSCH, KLAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAATSCH</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Neinn! Bitteee! AUaaauaa! Bitteeee hören sie auf!! Ich kann nicht mehr!</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Die Schläge prasseln nach einem System auf die Haut: Immer ein gutes, hartes und schnelles Dutzend knallt auf beinahe die gleiche Stelle. Dann nimmt er sich die nächste Stelle vor. Als er sich dann zum unteren Ende meines Po vorgearbeitet hat, wo sich die Beine mit den Backen vereinigen, ist es mit dem letzten Rest an Selbstbeherrschung vorbei gewesen: Ich beginne zu betteln und ausführlich zu jammern! Ich bereue es wirklich! Es sind extreme Schmerzen! Ich hätte niemals gedacht, dass so ein kleiner Kochlöffel so schmerzen kann! Besonders gemein empfinde ich es, wenn er damit auf die äußeren Flanken meiner Backen schlägt. Da heule ich immer ein wenig extra auf!</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Dann lässt er seinen Griff wieder locker und ich kann aufstehen. Erst jetzt bemerke ich, dass die Schläge wieder aufgehört haben. Mein Po schmerzt irrsinnig! Die Backen Brennen und pochen als würde sich die Art des Schmerzes darum streiten was sich für mich schlimmer anfühlen soll. Und meine Beine sind ganz weich und zittern. So etwas habe ich noch niemals zuvor erlebt!</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Da hält er mir plötzlich einen Stift hin und deutet auf das Strafheft, welches beim Waschbecken liegt.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Du gehst jetzt dort rüber, schlägst die erste Seite auf und dann trägst du das heutige Datum auf die erste Seite oben ein. Darunter schreibst du: 3 Minuten mit dem Holz Kochlöffel auf den Slip und 3 Minuten auf den nackten Po für das freche hinauszögern meiner notwendigen Bestrafung. In die rechte Korrekturspalte kommt die Uhrzeit. Es ist jetzt 14.42.“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;">Jetzt soll ich auch noch selbst Buch über meine Bestrafungen führen? Aber anstatt eines Aufbegehrens, nehme ich den Stift und gehe zu dem Heft. Ich tue artig was mir angeschafft worden ist. Zu sehr brennen meine Backen von der eben erteilten Ration.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Da wir sicher nicht ewig hier ungestört bleiben können, werde ich mit deiner Züchtigung gleich fortfahren.</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Er öffnet sich bei diesen Worten seinen Gürtel aus dickem, breitem und schwarzem Leder und zieht ihn mit einem sehr charakteristischen Geräusch aus den Ösen seiner Hose. Er faltet diesen dann zu einer Schlaufe und zieht diese mit einem schnalzen zwei Mal straff auseinander.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Wir fangen mit den notwendigen Tatzen an. Du stellst dich hierhin und streckst beide Hände aus. Deine linke Hand liegt auf der rechten Hand. Beide mit der Handfläche nach oben. Die Arme sind dabei waagrecht ausgestreckt und die Handflächen flach gestreckt. Du siehst mir während der Bestrafung in die Augen. Wenn du sie wegziehst fangen wir wieder bei null an. Nach den ersten 33 Schlägen wechselst du die beiden Handflächen für die restlichen 33 Tatzen auf die andere Pfote. Das wird dich lehren, eine derartig schlampige Aufgabe nochmal abzugeben. Das kannst du mir glauben. Los, los!</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Mein <em>„Ja, Herr Erzieher Schmidt!“</em>, kommt ein wenig leichtfertig. Von Tatzen habe ich bestenfalls etwas in der einschlägigen Literatur gelesen. Aber ich habe keine Vorstellung, nicht die geringste, wie sie wirken. Ich stelle mich hin und nehme unsicher meine Hände hoch. Ich halte sie waagrecht und meine Unsicherheit rührt daher, dass ich keine Ahnung habe was er sich eigentlich von mir jetzt erwartet. Er stellt sich eine gute Armlänge gegenüber von mir hin und legt die Gürtelschlaufe der Länge nach auf meine Handfläche.</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Dann holt er aus...</p>\n
    <p style="text-align: justify;">FLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Auuuuaauahahaaa!“</em>, der Schmerz ist überraschend, extrem heftig und unerträglich! Meine Handfläche fühlt sich sofort wund an und das Leder zieht er die gesamte Länge über. So dass das Ende der Schlaufe auf meinem Handballen landet. Er sieht mir zufrieden in mein schmerzerfülltes Gesicht und ich habe keine Ahnung in diesem Moment, wie ich noch 32 Schläge durchstehen soll?!</p>\n
    <p style="text-align: justify;">FLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Und als wäre der erste Schlag nicht schon schlimm genug gewesen, steigert sich der Schmerz meiner Meinung nach exponentiell mit jedem Streich über die Handfläche und meine Finger! Ich kann die aufkommende Schwellung förmlich spüren.</p>\n
    <p style="text-align: justify;">FLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH</p>\n
    <p style="text-align: justify;">FLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH...</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Er hat sich auf einen Rhythmus eingespielt – vielleicht alle 5 bis 10 Sekunden knallt er mir das Leder mit heftigen Streichen über die ausgestreckten Arme. Manchmal lässt er die Schmerzen auch ein wenig länger wirken. Aber ich kann es in Wahrheit auch kaum wirklich abschätzen, denn ich gehe nach dem 13 Schlag in die Knie, kann aber meine Arme zu Glück ausgestreckt lassen! Denn wenn nicht, nun ja, er hat mich getadelt und mir mitgeteilt, dass er sonst wieder von vorne hätte anfangen müssen. Er hätte wieder anfangen müssen! Was für eine euphemistische Ansage. Er hätte meine Schmerzen ja auch einfach tolerieren können und mich meine schmerzende Handfläche reiben. Oder in dem Waschbecken unter einem Schwall kaltem Wasser kühlen. Aber das hätte wohl nicht dazu beigetragen, damit ich das gesamte Ausmaß meiner Bestrafung erfahre.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"> </p>\n
    <p style="text-align: justify;">Nicht einmal, als die ersten 33 Schläge vorüber sind, habe ich mir eine kleine Pause verdient! Er gibt nur streng und knapp die Anweisung, dass ich nun die Hände tauschen soll! Für die nächsten 33 Schläge.</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Und am Ende der Tortur schluchze ich wirklich deutlich hörbar. Ich kann es selbst kaum fassen, was gerade mit mir passiert und wie sehr ich mich seiner dominanten Art unterordne. Ich versuche die Bestrafung ohne Widerwillen in Empfang zu nehmen und die Schmerzen so gut es geht zu ertragen. Was aber gar nicht so einfach ist, wenn die Schmerzen dermaßen heftig und auch schwer zu ertragen sind!</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„So, der erste Teil ist vorüber. Ich gestehe, dass du die Tatzen unerwartet brav eingesteckt hast. Ich habe dich nur ein paar Mal ermahnen müssen und du hast kein einziges Mal deine Hände zurückgezogen. Das ist sehr löblich. Du trägst nun in dein Strafheft folgendes ein: 33 einfache Tatzen mit dem Ledergürtel für meine schlampig geschriebene Hausübung. Es ist 14.48.</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Meine Handflächen sind so geschwollen, dass ich den Stift kaum halten kann. Außerdem laufen mir immer noch unwillkürliche Tränen über das Gesicht.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Sehr brav. Jetzt legst du dich einfach mit dem Oberkörper hier über den Waschtisch. Die Hände bleiben auf dem Waschtisch und deine Beine sind gespreizt. Du bekommst jetzt die 165 Schläge mit dem Gürtel über deinen Arsch und anschließend gleich das Lineal und nochmal den Kochlöffel. Du erträgst deine Bestrafung mit Fassung und beherrscht dich! Denn wenn du auch nur einmal nach hinten greifen solltest, fange ich wieder bei null an. Außerdem gibt es für jedes Mal nach hinten greifen 5 einfache Tatzen mit dem Gürtel. Und das willst du doch nicht, oder Rotznase?</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Er formuliert die Frage in einem sehr süffisanten Tonfall. Aber nein, natürlich will ich keine zusätzlichen Tatzen! Ich knabbere immer noch gut an den letzten 33!</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Nein, Herr Erzieher SNIFF! Ich werde artig sein und nicht nach hinten greifen!</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Siehst du? So einfach kann das Leben sein, wenn man artig und gehorsam ist!</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Der strenge Mann wartet noch einen Moment ab, bevor er mit Gürtel Maß nimmt und erbarmungslos zuschlägt!</p>\n
    <p style="text-align: justify;">SWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAACK</p>\n
    <p style="text-align: justify;">SWWWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAAAACK</p>\n
    <p style="text-align: justify;">AUUUUAAA! AUUUHHAHAAA!!! AUUUUUAUAAUU!</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Ich kann mich einfach nicht beherrschen! Er knallt mir das Leder einfach über meine Sitzfläche und meinen Po. Als ich mich wirklich zu winden beginne, unter den rhythmischen Schlägen, die alle 2 Sekunden an den Wandfliesen reflektiert werden, spüre ich seine Hand. Er drückt mir seine linke Hand fest Oberhalb meines Hinterns ins Kreuz! So bleiben meine Backen das ideale Ziel und schön herausgestreckt präsentiert, auch wenn meine Beine mittlerweile ordentlich zappeln. Aber das ist wohl kein Wunder: peitscht er doch mit dem gemeinen Leder auch ganz besonders das obere Drittel meiner Oberschenkel aus.</p>\n
    <p style="text-align: justify;">SWWWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAAAACK</p>\n
    <p style="text-align: justify;">SWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAACK</p>\n
    <p style="text-align: justify;">SWWWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAAAACK</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Besonders, wenn er die Schläge so ausführt, dass sich das Ende der Schlaufe fast um meine Backen wickelt und auf der Flanke der rechten Po Backe ausläuft, ist der Schmerz dermaßen intensiv, dass ich richtig wütend werde! Sicherlich kein angemessenes Gefühl für einen Bengel, der gerade seine verdiente Bestrafung bekommt. Aber irgendwie kann ich es auch nicht verhindern.</p>\n
    <p style="text-align: justify;">SWWWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAAAACK</p>\n
    <p style="text-align: justify;">SWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAACK</p>\n
    <p style="text-align: justify;">SWWWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAAAACK</p>\n
    <p style="text-align: justify;">SWWWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAAAACK</p>\n
    <p style="text-align: justify;">SWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAACK</p>\n
    <p style="text-align: justify;">SWWWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAAAACK</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Langsam hat er mich soweit: Ich beginne zu keuchen und zu jammern! Nein, ich muss tapfer bleiben! Ich kann mich doch nicht so erniedrigen! Aber die Schläge mit diesem ledernen Bekleidungsteil sind sehr weit ausgeholt und tun unerträglich weh! Und nun konzentriert er sich auch seit sicher einem Dutzend Hiebe auf den gleichen Bereich am unteren Ende meiner Po Backen, also dort wo die Beine eigentlich beginnen. Die Schlaufe trifft dabei sehr häufig auf die annähernd gleiche Stelle auf meinem rechten Oberschenkel hinten und außen. Was mir zusätzliche Schmerzäußerung entlockt</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Mein Arsch kocht im wahrsten Sinne des Wortes und fühlt sich so dermaßen wund und geschwollen an, dass ich mich sofort in das Waschbecken voller kalten Wassers setzen möchte! Außerdem haben die beständigen Schläge mit dem schweren, schwarzen, Ledergürtel dafür gesorgt, dass gewisse Bereiche meines Po und meiner Schenkel hinten ganz besonders empfindlich reagieren. So wird es mit fortschreiten der Züchtigung immer schwieriger auch nur halbwegs ruhig liegen zu bleiben. Ich kann mich an kein Video erinnern, wo ein Bursche auf diese Weise vor laufender Kamera versohlt worden ist. Und ich weiß nicht, warum mein Gehirn mich versucht mit dieser Information abzulenken, aber es stimmt. Ich lerne gerade den Unterschied zwischen einer gestellten Tracht Prügel vor laufender Kamera, vielleicht auch noch aus lustvollen, sexuellen Hintergedanken, und eben eine richtige, klassische Züchtigung kennen! Und mein neuer Erzieher weiß wirklich wie man den Arsch eines Bengels so verprügelt, dass es auch wirklich schmerzhaft ist! Und zwar unangenehm schmerzhaft! Er beginnt mit einem wahren Endspurt auf den wahnsinnig empfindlichen Bereich unterhalb meiner Po Backen!</p>\n
    <p style="text-align: justify;">SWWWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAAAACK</p>\n
    <p style="text-align: justify;">SWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAACK</p>\n
    <p style="text-align: justify;">SWWWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAAAACK</p>\n
    <p style="text-align: justify;">SWWWUUUUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAAAAAACK</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Mir bleibt wenigstens bis zum Ende wirklich erspart, dass ich mich komplett auflöse. Außer einen beständigen wimmern, keuchen und stöhnen entlockt er mir keine weiteren Geräusche. Oder gar wieder so einen beschämenden Ausbruch wie beim Kochlöffel vorhin! Und so gehen auch die schönsten Minuten intensiver Bestrafung zu Ende. Die 165 Schläge sind erteilt und er legt den Riemen rechts neben auf den großen Waschtisch. Ich bleibe mit meinem durchgeprügelten Po erschöpft liegen und denke an nichts. Außer daran, dass der Schmerz hoffentlich bald aufhört oder zumindest wieder nachlässt. Sich dabei im Spiegel zu sehen ist nach erfolgter Tracht Prügel beinahe noch schlimmer als währenddessen! Ich realisiere, wie offen er in meinem Gesicht meine Emotionen und die Wirkung der Abreibung eben ablesen kann.</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Aber er lässt keinen Zweifel daran, dass er weder mit mir fertig ist, noch dass wir endlos Zeit hier verbringen werden. Er möchte meine Züchtigung anscheinend zügig vorantreiben. Denn er nimmt das Lineal zur Hand.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Du bleibst so liegen, es folgen jetzt noch die Prügel mit dem Lineal und dem Kochlöffel. Aber vorerst schreibst du in dein Strafheft folgenden Eintrag: 165 Schläge mit dem Ledergürtel des Herrn Erziehers auf den nackten Po für meine sehr fehlerhafte und schlampig ausgeführte Strafarbeit. Es ist 14:57.</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Ich nehme das Heft, welches links vor mir auf dem Waschtisch liegt und schlage es auf. Sein Stift liegt noch daneben und so trage ich ein, was er mir aufgetragen hat. Dann schließe ich es wieder und lege es, samt dem Stift, wieder an seinem Platz. Ich wage es nicht ohne seine Erlaubnis mich aus dieser Stellung zu befreien. Denn meine letzten Aktionen haben mir schon genügend Schwierigkeiten eingebracht. Aber ich realisiere erst jetzt, wie sehr meine Handflächen sich noch wund und geschwollen anfühlen!</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Jetzt hast du schon einen guten Vorgeschmack bekommen, was dich bei mir erwartet. Allerdings wollen wir nicht endlos Zeit auf dieser Toilette verbringen. Für deine Fehler und deine schlampige und lausige Form bist du generell ja bereits bestraft worden. Allerdings bekommst du auf alle Aufgaben, Tests und natürlich auch Strafaufgaben eine Note. Diese Note geht von A bis F, wobei ein A+ die beste Note ist die du erzielen kannst und ein F dementsprechend die schlimmste Note. Wenn du bei einer Strafaufgabe mehr als 10% an Fehlern machst, dann ist dies bei mir ein F. Und bei einer derartigen, schlampigen und nachlässigen Arbeit, sogar ein F-. Ab einer Note B bekommst du eine Bestrafung. Du wirst also auf der einen Seite für jeden einzelnen Fehler in einer Hausübung bestraft. Und auf der anderen Seite bekommst du eine gesamte Abrechnung deiner Arbeit. Diese wirkt sich natürlich auf das gesamte Pensum deiner notwendigen Bestrafung aus. Aber dazu kommen wir später. Außerdem ist das Strafmaß davon abhängig wie wichtig diese Arbeit gewesen ist und wie oft es in der näheren Vergangenheit der Fall gewesen ist, dass du bei mir eine schlechte Note bekommen hast. Verstehst du den Grund, warum du jetzt noch Schläge mit dem Lineal bekommst? Und siehst du ein, dass du mir nicht solch eine schlampige und unverschämt fehlerhafte Arbeit abliefern kannst?</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Natürlich ist es keine Frage, dass ich nicht wüsste was ich nun antworten soll. Die Frage, die sich mir in diesem Moment stellt ist vielmehr diese: gehe ich den Weg weiter? Mit jedem Schritt mehr, gibt es einen weniger zurück. Es ist schizophren! Auf jeden Fall brauche ich diese Bestrafung! Ich weiß, dass ich sehr vieles in meinem Leben getan habe, was nach einer echten Bestrafung und nach echten, fühlbaren, Konsequenzen schreit. Aber ist eine solche Erziehung auch das, was ich brauche? Wie kann dieser Mensch wissen für was ich alles büßen muss? Und wie möchte er diese Bestrafungen durchsetzen? Kann ich wirklich Gehorsam und Demut lernen?</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Ja, Herr Erzieher! Ich verstehe, warum ich bestraft werden muss.</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Wirst du dich mehr bemühen? Oder wirst du nochmals eine solche Arbeit abliefern?</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Ich werde mich bemühen, Herr Erzieher. Nein, ich werde hoffentlich nicht nochmals eine solche Arbeit abliefern die sie so unzufrieden gemacht hat.</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Das freut mich zu hören. Dann wirst du jetzt deine 50 Schläge mit dem Lineal erhalten. Und anschließend weitere 25 als Bonus für deine wirklich unverfrorene Schlampigkeit!“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;">Noch bevor ich irgendetwas erwidern kann, beginnen die Schläge!</p>\n
    <p style="text-align: justify;">FLAAAAAAATSCH FLAAAAAAAAAAAATSCH FLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH FLAAAAAAAAAAAAATSCH</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Er holt weit aus und schlägt flott und wuchtig zu. Ich bin sehr überrascht wie unterschiedlich dieses Instrument nun schmerzt. Es fühlt sich schärfer und weniger dumpf an. Irgendwie mehr oberflächlich.</p>\n
    <p style="text-align: justify;">FLAAAAAAATSCH FLAAAAAAAAAAAATSCH FLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH FLAAAAAAAAAAAAATSCH</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Aber nichts desto trotz natürlich schmerzhaft! Und zwar sehr! Wirklich, sehr schmerzhaft!</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Die ersten 50 hast gut weggesteckt. Dann bekommst du gleich noch die 25 als Dreingabe. Diese Schläge werde ich besonders streng ausführen und außerdem auf deinen empfindlichen Sitzbereich konzentrieren. Du möchtest doch sicherlich die Konsequenzen deines Tuns nachher beim Sitzen spüren, oder?“</em>, das kann doch unmöglich eine ernstgemeinte Frage sein?! Ich meine, welcher junge Mann sagt da ja?</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Oder?</p>\n
    <p style="text-align: justify;">FLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Das Lineal knallt heftig über die Rückseiten meiner Beine! Es fühlt sich extrem schmerzhaft an! Als hätte er mich direkt in die Kniekehle geschlagen. Aber als das Brennen des Schlages vollkommen einsetzt, kann ich fühlen, dass er ungefähr mittig auf meinen Oberschenkeln gelandet ist. Auf jeden Fall unterstreicht es deutlich das Verlangen nach einer entsprechenden Antwort.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Auuuuaaaa! Nein, Herr Erzieher!</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Nicht? Das ist dann dein Problem. Denn das wird sich von heute an nicht mehr vermeiden lassen!“,</em> er lacht ein wenig auf, das erste Mal heute Nachmittag.</p>\n
    <p style="text-align: justify;">FLAAAAAAAAAAAAAAAAAASCH FLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH FLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH FLAAAAAAAAAAAAATSCH FLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH FLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH FLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Die Schläge fallen langsamer als zuvor die 50 Schläge auf hauptsächlich den nackten Po. Dafür halte ich sie kaum aus! Ich muss mit meinen Beinen strampeln jedes Mal, wenn das Lineal meine Haut trifft und jammere laut auf. Ich denke für einige Momente, dass es mir sogar egal ist ob jetzt jemand kommt. Ich finde die 25 Schläge jetzt sogar wesentlich schlimmer als vorher die doppelte Menge. Denn vorher hat er sie über meinen gesamten Hintern aufgeteilt, während sich jetzt die Bestrafung auf vielleicht einen gefühlten Streifen von 6 oder 7 cm abspielt. Aber dafür ist es ja auch nur die Hälfte!</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„So, du trägst nun ein: 50 Schläge mit dem Lineal auf meinen nackten Hintern, weil ich mir ein F– auf meine Strafaufgabe verdient habe. Und weitere 25, weil ich besonders schlampig dabei gearbeitet habe. Als Zeit gibst du 15.02 an.</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Gleich nachdem ich mit dem Eintrag fertig gewesen bin, hat er zum Kochlöffel gegriffen und mit der letzten Tracht Prügel auf meinen nackten Hintern unmittelbar begonnen. Und zwar den 70 Schlägen mit dem Kochlöffel auf jede Backe. Er beginnt mit sehr schnellen Hieben auf meine linke Po Backen! Ich glaube er legt seine gesamte Kraft in jeden einzelnen Schlag und versucht den typischen House Beat zu übertreffen. Zumindest so kommt es mir vor. Und als er mit den 70 auf die eine Backe fertig ist, geht er nahtlos zum Angriff auf meine rechte Po Backe über! Mein ganzer Körper schwitzt und jede Muskelfaser ist angespannt! Und ich verbrenne durch die Schmerzen und die Anspannung wahrscheinlich gerade mehr Kolorieren als beim Leistungssport. Aber ein Muskelkater in den Oberschenkeln oder Bauchmuskeln wird wohl morgen mein geringstes aller Übel sein.</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Dann legt er noch die 35 Schläge in gleicher Manier drauf. Und wie bereits vorher beim Lineal, konzentriert er den Nachschlag mit dem Löffel auch ausschließlich auf den unteren Bereich meiner Hinterschinken. Dabei legt er unglaublich viel Energie und Wucht und jeden einzelnen Schlag! Ich bekomme gerade einen Crashkurs, was der Unterschied zwischen einem spielerischen Spanking und einer realen Tracht Prügel zur Bestrafung ist.</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Meine Hosen immer noch unten bei den Knöcheln, darf ich aufstehen und meine Hände ausstrecken. Ich kann mich anschließend nicht entscheiden ob die Tatzen mit dem großen Lineal oder mit dem Kochlöffel schlimmer sind! Das Lineal brennt höllisch scharf und oberflächlich. Aber der Kochlöffel, der mit seiner nach außen gewölbten Schlagfläche auf meine Handfläche 12 Mal klatscht, während ich größte Mühe habe nicht dauernd meinen weichen Knien nachzugeben, ist einfach unerträglich. Schlimmer als der Gürtel? Vielleicht. Aber ich möchte keinen eindeutigen Favoriten heute Nachmittag küren. Dazu ist es noch zu früh und ich bin auch erst einmal damit beschäftigt die Schmerzenden Handflächen zu ertragen.</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Ich darf mir nach den Tatzen, die ich überraschend brav ertragen habe, wieder meine Hosen hinaufziehen. Er hat mich nur zwei Mal am Ohr wieder hochziehen müssen, nachdem mir beim Löffel die Beine versagt haben und ich vor Schmerzen in die Knie gegangen bin.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Du nimmst jetzt wieder deine Instrumente, das Strafheft und gehst zum Tisch. Wir sprechend dann weiter. Und jetzt Abmarsch, Bursche.</em>“</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Ich habe verstanden, Herr Erzieher., dann marschiere ich ab.</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Ich bilde mir am Weg zum Tisch ein, wie mich einige Besucher neugieriger mustern. Ein Mann hat sogar leicht gegrinst. Zumindest habe ich mir das eingebildet. Aber wahrscheinlich bedeutet dies alles gar nichts.</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Herr Schmidt kommt einige Minuten nach mir und setzt sich an den Tisch. Nachdem wir uns dann noch eine Weile unterhalten haben, ist es Zeit aufzubrechen. Er hat mir regelrecht befohlen, ihn zu sich zu begleiten. Damit wir meine Erziehung fortsetzen können.</p>      \n
          \n
              </div>\n
      </div>\n
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    </section>\n
    \n
    <section class="ce_accordionSingle ce_accordion ce_text block" id="Der Frechdachs - Kapitel 1">\n
    \n
      <div class="toggler">\n
        Kapitel 2: Der eigentliche Beginn meiner Erziehung  </div>\n
    \n
      <div class="accordion">\n
        <div>\n
                  <p>Wir nehmen einen Weg über die Allee über welche ich bereits vom Bus ausgekommen bin. Mir brennen immer noch meine Wangen. Und in meinem Magen brodelt es. Ich frage mich auch, wer wohl aller im Kaffee die Szene mitbekommen hat? Und natürlich auch: Wer hat den Kontext verstanden? Außer anscheinend dem Inhaber der Bar. Denn irgendwie bin ich das Gefühl nicht losgeworden, dass dieser sozusagen „eingeweiht“ gewesen ist. Der ältere Mann geht schweigsam neben mir her. Ich sehe ihn immer wieder verstohlen an. Aber ich traue mich nicht das Wort an ihn zu richten. Denn ich fürchte er würde mich auch einfach hier ohrfeigen! Sicherlich hat er recht wenig Hemmungen, wenn es darum geht mich zu disziplinieren. Das ist mir bereits nach diesem Einstieg vollkommen klar. Wenn er es denn für angebracht halten würde, dann würde er es auch tun. Dessen bin ich mir mittlerweile sicher! Und das will ich natürlich keinesfalls riskieren! Mir hat diese erste Abreibung im Café bereits vollkommen gereicht! Meine Po Backen „zwiebeln“ immer noch bei jedem Schritt. Und das soll erst der Anfang gewesen sein!? Das kann ich irgendwie nicht glauben! Und irgendwie wiederum doch. Er würde mir noch mehr Prügel auf den nackten Hintern geben sobald wir bei ihm angekommen sind? Natürlich würde er das! Denn das weiß ich ja auch aus den diversen Geschichten aus dem Internet. In denen hätte ein Bengel wie ich wohl schon wesentlich mehr Prügel bekommen. Zumindest bei dem was ich alles ausgefressen habe. Und nach dieser Vorstellungsrunde bin ich richtig gehend froh, dass ich ihm noch nicht einmal wirklich alles gebeichtet habe. Eher hat er bisher nur die Spitze des Eisberges meiner Probleme erfahren! Und ich beschließe für mich in diesem Moment, ihm auch nicht das volle Ausmaß meiner Probleme zu berichten.</p>\n
    <p>Irgendwie wirkt die Szenerie dadurch sehr surreal für mich: Ich spaziere hier in der Mittagshitze, mit einem fremden Mann, durch die Straße einer eigentlich fremden Ortschaft. Aber im Moment fällt es mir auch nicht auf, dass ich mein Strafheft, meine Aufgabe, den Kochlöffel und das Lineal offen bei mir trage. Aber ich frage mich auch ob man „etwas“ sehen kann. Ich meine: Die Tracht Prügel muss doch seine Spuren „da hinten“ hinterlassen haben! Oder etwa nicht? Es fühlt sich auf jeden Fall sehr danach an. Ich würde mich jetzt gerne nackt vor einen großen Spiegel stellen und meine wahrscheinlich geschwollenen Backen betrachten. Würden sie so rot wie in den Filmen sein? Der Gedanke daran ist auch irgendwie aufregend. Wenn ich jetzt nackt vor dem Spiegel stehen würde, dann würde ich es mir wohl sicherlich auch einfach selbst machen! Nur wenn ich dann auch vollständig alleine wäre, selbstverständlich!</p>\n
    <p>Nach einer Weile, vielleicht ein Fußmarsch von 10 Minuten, kommen wir an einem typischen Einfamilienhaus an. Er packt mich streng an meinem Ohr und zieht mich in Richtung des Eingangstores.</p>\n
    <p><em>„Wir sind hier. Ich hoffe du hast dir den Weg gemerkt. Du wirst ihn in der nächsten Zeit wohl öfter beschreiten.“</em>, seine Stimme klingt irgendwie aufregend. Dunkel und tiefer, als ich es mir ausgemalt habe. Außerdem schlägt mir mein Herz bis durch den Hals. Ich kann nicht sehr viel erkennen, denn nur das erste obere Stockwerk mit einem klassischen Giebeldach ist hinter der hohen Hecke sichtbar. Eigentlich ein sehr typisches, und auch unscheinbares, Haus. Es wirkt auf den ersten Blick modern und nicht gerade klein. Hier würde ich wohl sehr bald erfahren was es heißt wirklich übers Knie gelegt zu werden.</p>\n
    <p>Aber ich muss gestehen, dass es mich auch irgendwie neugierig macht wie es nun weitergeht. Aber sicher ist für mich, dass ich alle Strafen tapfer ertragen werde. Zumindest nehme ich es mir jetzt noch vor. Schließlich bin ich keiner dieser Jammerlappen wie aus den Filmen! Die gleich bei den ersten Schlägen losheulen und betteln. Wir gehen schweigend über einen schmalen Kiesweg durch den Vorgarten. Der Garten vor dem Haus wirkt einladend und sehr gepflegt. Kleine Solarleuchten sind an beiden Rändern des Kiesweges aufgestellt. Als wir an der Türe aus dunklem Holz ankommen sperrt er sie auf und öffnet sie. Mir kommen die Sekunden in diesen Momenten wahrlich endlos vor! Die Aufregung ist wirklich nicht mehr erfassbar für mich, die mich in diesen Momenten durchflutet. Die Einrichtung wirkt auf den ersten Blick sehr wertig. Wir gehen durch die Türe und betreten einen längeren Flur. Es ist keine Frage ob wir das Haus betreten und ich spüre es gibt nun absolut kein Zurück mehr. Was soll ich auch anderes tun? Etwa davonlaufen? Es wäre in diesem Moment noch eine Möglichkeit. Auch verspüre ich in meiner Magengegend wieder dieses merkwürdige Gefühl und mir ist zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht wirklich bewusst auf was ich mich eingelassen habe.</p>\n
    <p><em>„Ziehe deine Schuhe aus und stell sie dort drüben ab. Dann kommst du erst einmal mit ins Wohnzimmer. Wir haben eine Menge Dinge zu besprechen.“</em>, seine Stimme ist wieder so ruhig und tief. Ich kann nicht sagen, dass sie mich einschüchtert. Es ist mehr eine Art von fesselnder Autorität. Und außerdem lähmt mich dieses Gefühl welches mich dabei überflutet auf eine sehr angenehme und gleichzeitig merkwürdige Art und Weise. Also folge ich beinahe hypnotisiert. Ich ziehe meine Schuhe aus und stelle sie im Garderoben Bereich am Flur ab. Ich lege die mitgebrachten Sachen ab und er nimmt sie. Wir gehen in Richtung einer modernen Türe mit Glaseinsätzen. Durch diese kann ich das große und schön eingerichtete Wohnzimmer gut erkennen. Noch bevor er die Türe öffnet. Ich nehme die restlichen Zimmer und das Stiegenhaus überhaupt nicht wahr. Ich bin dermaßen aufgeregt – ich kann es nicht beschreiben!</p>\n
    <p><em>„Stell dich dort drüben hin. Du solltest ja wissen wie das geht.“</em>, er deutet mit seiner rechten Hand auf einen Bereich rechts von der Türe. Ich stelle mich also einfach dort hin. Natürlich weiß ich wie man sich hinstellt. Was für eine Frage? Ich muss mich zusammenreißen damit ich nicht sofort wieder ein freches Gesicht unwillkürlich aufsetze. Bei solch einer Frage aber auch!</p>\n
    <p>Doch er sieht mich plötzlich merkwürdig an und seine Miene scheint sich zu verfinstern.</p>\n
    <p><em>„Was genau glaubst du zu tun?“</em>, seine Stimme klingt aus einer Mischung fragend, streng und genervt.</p>\n
    <p><em>„Aber sie haben doch gesagt ich soll mich hier hinstellen!“</em>, gebe ich beinahe protestierend wieder zurück.</p>\n
    <p>Er schüttelt genervt den Kopf und kommt mit zwei schnellen Schritten auf mich zu.</p>\n
    <p><strong><em>PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH</em></strong></p>\n
    <p>Er packt mich hart und überraschend am rechten und dreht mein Ohrläppchen sehr schmerzhaft ein! Es hat mich dabei dermaßen überrascht, dass ich nicht einmal im Geringsten reagiere und beinahe wie versteinert bleibe. Er beginnt jedoch meine Wangen mit strenger Hand links und rechts kräftig zu ohrfeigen! Es beginnt heftig zu brennen und mir Tränen in die Augen zu treiben. Völlig unwillkürlich. Ich kann meine Reaktionen auf den Schmerz nicht kontrollieren!</p>\n
    <p><em>„Ich nehme einmal an, dass du die Hausordnung nicht gelesen hast, richtig?“</em>. Die Hausordnung! Richtig! Er hat mir doch mit seinem E-Mail etwas geschickt. Aber ich habe diese Regeln einfach nur ein wenig überflogen. Ich meine er hat doch nicht wirklich glauben können, dass ich diese bereits jetzt auswendig kenne!</p>\n
    <p><em>„Ja, richtig.“, gebe ich recht kleinlaut zurück.</em></p>\n
    <p><strong><em>PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH</em></strong></p>\n
    <p>Er beantwortet meine Äußerung mit ein paar weiteren, heftigen, Ohrfeigen.</p>\n
    <p><em>„Ich denke du hast vorhin bereits gelernt wie du mir zu antworten hast! Aber anscheinend bist du durchaus einer der Bengel die ein wenig länger zum Lernen brauchen. Aber das ist kein Problem. Von heute an hast du eine Menge Zeit zum Lernen. Und als Bonus wirst du nicht sitzen können. Und glaub mir, Du WIRST nicht sitzen können!“</em></p>\n
    <p><strong><em>PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH</em></strong></p>\n
    <p>Er zieht mir demonstrativ beide Ohrläppchen wirklich lang. Und ich meine wirklich lang! Dabei versuche ich mit meinem Kopf mitzudrehen um instinktiv die Schmerzen zu verringern. Was aber natürlich ein sehr sinnloses Unterfangen ist. Er ist auch ein wahrer Meister im langziehen meiner Ohren!</p>\n
    <p><em>„Fangen wir also klein an: Wie sollst du mich ansprechen?“</em>, dieses Mal hält er mit den Ohrfeigen kurz inne um mich antworten zu lassen.</p>\n
    <p><em>„Herr Erzieher Schmidt!“</em>, presse ich angestrengt hervor. Aber er scheint mit meiner Antwort nicht gerade zufrieden zu sein. Denn er knallt mir wieder ein paar heftige Ohrfeigen ins Gesicht. Links, rechts und wieder links rechts.</p>\n
    <p><strong><em>PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH</em></strong></p>\n
    <p><em>„Ich denke schon, dass Du einen ordentlichen Satz daraus formen kannst, oder?“</em></p>\n
    <p><em>„Auuauaa! Ich soll sie mit Herr Erzieher Schmidt anreden, Herr Erzieher!“</em></p>\n
    <p><em>„Und warum tust du es dann nicht? Vor allem da du ohnehin bereits in dermaßen riesigen Schwierigkeiten steckst?“</em></p>\n
    <p><strong><em>PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH</em></strong></p>\n
    <p>Ich halte einen kurzen Moment inne vor Scham inne und weiß nicht recht was ich antworten soll. Aber ein paar kräftige Ohrfeigen verkürzen mir die Zeit zum Nachdenken nach einer geeigneten Ausrede.</p>\n
    <p><em>„Es tut mir sehr leid, Herr Erzieher! Ich habe es vergessen! Wirklich! Es tut mir leid! Aber es wird wirklich nicht wieder geschehen!“</em>, meine Worte sprudeln aus mir heraus und sind absolut ehrlich gemeint. Ich habe es schlicht und einfach vergessen. Ich meine, diese ganzen neuen Eindrücke und dann auch noch solche Regeln!</p>\n
    <p><em>„Das klingt jetzt schon deutlich besser, Rotzlöffel! Aber wir werden deine Vergesslichkeit später besprechen. Jetzt kommen wir einmal wieder zu meiner Frage von vorhin zurück: Also, hast du die Hausordnung gelesen und auswendig gelernt, Bengel? So wie ich es dir aufgetragen habe?“</em>. Seine Frage lässt mir den Magen komplett zusammenziehen. Denn natürlich habe ich sie nicht gelesen. Und ich fürchte das wird mir eine ordentliche extra Bestrafung einbringen. Ihn aber jetzt anzulügen ist natürlich definitiv keine Option. Zumindest keine besonders schlaue, würde ich meinen.</p>\n
    <p><em>„Nein, Herr Erzieher Schmidt. Ich habe sie nicht gelesen.“</em>, gebe ich kleinlaut und beinahe flüsternd an.</p>\n
    <p><em>„Ich kann dich nicht verstehen! Wenn du mir antwortest, tust du das ordentlich, höflich und laut und deutlich! Dieses Gemurmel und Geflüster werde ich dir gleich jetzt einmal austreiben! Und du siehst mich dabei natürlich auch entsprechend an! Ich möchte dich nicht nochmals daran erinnern müssen!“</em></p>\n
    <p><strong><em>PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH, KLAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH</em></strong></p>\n
    <p>Er wartet eine Erwiderung erst einmal gar nicht ab, sondern kommt mit ein paar weiteren saftigen Ohrfeigen gleich einmal zur Sache.</p>\n
    <p>„Auuuaaa! Es tut mir leid, Herr Erzieher Schmidt! Nein, ich habe die Hausordnung nur überflogen und nicht auswendig gelernt, Herr Erzieher Schmidt!“</p>\n
    <p><em>„Ich verstehe. Auch das werden wir später besprechen. Dann kommen wir jetzt einmal zu dem wesentlich Wichtigem: Wenn ich sage, dass du dich irgendwo hinstellen sollst und ich nichts dazu sage, dann steht in der Hausordnung du sollst dich artig, gerade, ordentlich hinstellen. Die Hände kommen auf den Kopf und deine Beine sind gespreizt. Hast du das verstanden?“</em>. Nun ja, was soll man daran nicht verstehen? Ich denke er möchte mich einfach damit ein wenig beschämen. Diese Klarstellung seiner Anweisungen dient sicherlich dazu, damit ich mich unterordne. Aber sehr weit kann ich diese Gedanken eigentlich nicht verfolgen, denn er erwartet sich eine Antwort und ich möchte ihn nicht schon wieder dazu animieren mir weitere Ohrfeigen zu erteilen. Die letzten brennen noch unglaublich heftig auf meinen Wangen.</p>\n
    <p><em>„Ja, Herr Erzieher Schmidt. Ich habe sie verstanden.“, </em>er sieht mich für einige Momente noch durchdringend an. Aber bevor ich mir wieder ein paar Backpfeifen einfange, habe ich verstanden was er sich nun erwartet. Ich nehme die Hände artig auf den Kopf und spreize meine Beine.</p>\n
    <p><em>„Dreh dich um! Mit dem Gesicht zur Wand.“</em></p>\n
    <p><em>„Ja, Herr Erzieher Schmidt!“, </em>ich gehorche augenblicklich und drehe mich artig um.</p>\n
    <p><em>„Na bitte! Wir machen Fortschritte. Dann wartest du hier jetzt einmal. Damit ich ein paar Dinge vorbereiten kann. Wir machen dann mit deiner Erziehung gleich weiter. Oder eigentlich sollte ich sagen: Wir beginnen mit deiner Erziehung eigentlich erst. Mach dich auf etwas gefasst, wenn ich wieder zurück bin!“</em></p>\n
    <p>Er greift zu meiner Hose und knöpft sie auf. Ich schließe meine Augen vor Scham, denn ich wage mich nicht weiteren Widerstand zu leisten. Nachdem er meine Jeans aufgeknöpft hat, zieht er sie gekonnt herunter bis über meine Knie. Für einen Moment gebe ich mich noch der Hoffnung hin das ich meine Shorts anbehalten kann. Aber natürlich nicht! Schließlich hat er mich ja bereits in dem Kaffeehaus auf den nackten Hintern versohlt. Ich spüre seine beiden Hände links und rechts an meiner Hüfte und er zieht mir den Slip am Gummi genüsslich bis zur Kniekehle herunter. Er genießt meine Beschämung und Dann sieht er sich meinen nackten Hintern ebenso genüsslich und in aller Ruhe an. Er knetet meine Po Backen einige Male am fleischigen Teil in der Mitte ordentlich durch. Ich verziehe mein Gesicht ganz automatisch, denn es schmerzt ziemlich. Wahrscheinlich aufgrund meiner Tracht Prügel vorhin und weniger, weil er so fest kneten würde. Ihn scheint meine Reaktion ein wenig zu amüsieren. Ich jedoch geniere mich nun wirklich zu Tode hier mit herunter gezogenen Hosen zu stehen. Sogar noch mehr als ich mich auf der Toilette geniert habe. Doch er lässt mich einfach so stehen und geht von mir weg. Für einen Moment bin ich erleichtert. Aber dann wird mir sofort klar, dass es wohl nicht mehr lange dauert und ich wieder ordentlich etwas auf meinen Hintern bekommen werde. Das Warten wird auch nicht gerade einfacher, wenn man nicht genau weiß was auf einen zukommt und man nur die Wand anstarren kann. Ich wage es nicht, seiner Anweisung zuwider zu handeln und meinen Kopf auch nur ein wenig zu drehen.</p>\n
    <p>Nach einer endlosen Weile kann ich seine Schritte hören. Er betritt durch die Türe wieder das Wohnzimmer. Er geht zu seinem großen Esstisch. Welcher aus hübsch massiv gemachten Beinen aus einem dunklen Holz am anderen Ende steht. Dann höre ich wie er etwas nimmt. Er hebt einen Sessel auf scheint diesen woanders im Raum hinzustellen. Ich konzentriere mich auf die Geräusche und mein Herz schlägt immer schneller und schneller! Das Blut rauscht förmlich in meinen Ohren.</p>\n
    <p>Er nimmt auf der dunkelgrünen Polsterung Platz und hält einen Moment inne bevor er etwas sagt. <em>„Es ist Zeit. Dreh dich wieder um und komm her. Ich denke du weißt was jetzt folgt und was du zu tun hast. Hopp, hopp! Je länger du wartest, desto schlimmer wird es für dich. Soviel ist sicher.“</em></p>\n
    <p>Mit weichen Knien setze ich mich in Bewegung. Und das ist mit der Jeans und meiner Short auf Höhe der Knöchel gar nicht so einfach. Aber nach wenigen Schritten stehe ich vor meinen sitzenden Erzieher. Ohne ein weiteres Wort packt er mich am Arm und zieht mich konsequent über seinen Schoss. Während ich versuche mit dieser ungewohnten Stellung mich anzufreunden, rückt er mich ein wenig über seinen Oberschenkeln zurecht. Mein Schwanz presst sich fest an seinen äußeren Oberschenkel und schließe meine Augen wieder vor Scham. Und ich hoffe keine Erektion zu bekommen. Dabei kann ich nicht einmal sagen warum! Vielleicht ist es die Aufregung? Denn ich würde mich nicht als homosexuell bezeichnen. Zumindest habe ich mich bisher immer für sehr heterosexuell gehalten. Aber auf der anderen Seite liege ich nun über den Knien eines fremden Mannes, in seinem Haus, mein Arsch blankgezogen und erwarte eine Tracht Prügel. Also vielleicht gibt es mehr Grauschattierungen in diesem Bereich als ich mir im Moment klar bin. Vielleicht liegt es ja auch einfach an der Aufregung und Nervosität vor der kommenden Tracht Prügel.</p>\n
    <p><em>„Deine Hände und Zehenspitzen berühren den Boden und deine Beine bleiben gespreizt. Hast du verstanden? Je öfter ich dich ermahnen muss, desto schlimmer und länger wird es für dich!“</em>, meine Erwiderung erfolgt angesichts der eingenommenen Stellung ein wenig gequält, aber artig und verständlich.</p>\n
    <p>Und ohne eine weitere Vorwarnung spüre ich seine flache Hand auf meinen Hintern tätscheln. Es vergeht ein kleiner Moment, dann hebt die Hand ab und klatscht meinem saftigen Geräusch auf meine rechte Po Backe. Es ist ein sehr kräftiger Schlag und er brennt augenblicklich intensiv. Nicht unerträglich. Aber dennoch sehr schmerzhaft. Und ein nächster Schlag auf meine linke Backe. Und wieder auf die rechte Backe. Die Abreibung nimmt ein wenig Fahrt auf und macht von Beginn an klar warum ich hier bin!</p>\n
    <p><strong><em>KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH</em></strong></p>\n
    <p><strong><em>KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH</em></strong></p>\n
    <p>In einer flotten und beständigen Rechts-Links Kombination knallt seine Hand heftig auf meine Po Backen. Er scheint sich auf die mittlere Region meiner Backen dabei zu konzentrieren.</p>\n
    <p>Aaaah! Ein gutes Dutzend besonders schneller und kräftiger Schläge knallt auf den unteren Bereich. Dort, wo sich die Oberschenkel mit den Po Backen verbinden.</p>\n
    <p><em>„Du frecher Rotzlöffel! Was bildest du dir eigentlich ein?“</em></p>\n
    <p><strong><em>KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH</em></strong></p>\n
    <p><strong><em>KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH</em></strong></p>\n
    <p>Ich kann seinen Worten kaum folgen denn die Schläge brennen mittlerweile wirklich zu intensiv und heftig! Und er macht in dieser Manier weiter. Immer verdrischt er mir abwechselnd eine Weile die Backen in einem Sekunden Rhythmus und dann brennt er mir ein oder zwei Dutzend Schläge auf genau die gleiche Stelle. Mal auf den unteren Bereich meiner Po Backen und dann wieder auf die seitlichen Flanken meiner Po Backen. Dabei kann ich mich kaum entscheiden was die schlimmeren Schläge sind: Die auf diese gemeine Stelle unten an den Po Backen, in der Mitte wo sich beide Backen treffen oder doch die seitlichen Flächen.</p>\n
    <p><strong><em>KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH</em></strong></p>\n
    <p><strong><em>KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH PAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH…</em></strong></p>\n
    <p>Ich habe kein Zeitgefühl und keine Uhr ist im Blickfeld. Ich denke, es geht bereits seit vielen Minuten so! Meine Backen glühen enorm! Und seine Schläge sind kräftiger und kräftiger geworden. Nun presse ich fest die Augen zusammen und meine Zähne treffen knirschend aufeinander. Denn ich spanne wirklich jeden Muskel an um die Schläge noch halbwegs ertragen zu können! Längst zucken meine Beine immer wieder unrhythmisch und vor allem unwillkürlich. Aber ich versuche ihm noch nicht die Genugtuung zu gönnen! Noch versuche ich die Schläge so gut es geht zu ertragen! Schließlich kann er doch nicht ewig so weitermachen. Irgendwann wird er genug haben oder seine Hand wird ihm abfallen! Und bis dahin werde ich so tapfer sein, wie es mir möglich ist. Ich werde nicht heulen! Oder betteln.</p>\n
    <p>Aber er scheint gerade dieses Ziel erreichen zu wollen. Und er nimmt sich Zeit dafür.</p>\n
    <p>Ich kann nicht mehr! Tränen steigen in mir hoch und meine Beine verkrampfen sich leicht. Ich spüre wie Wut in mir aufkommt. Wut darüber, dass es so wehtut und ich keine Ahnung habe wie lange ich das noch aushalten soll! Anschreien möchte ich meinen strengen und unerbittlichen Peiniger am liebsten sofort! Aber natürlich wäre das vermutlich keine gute Idee. Und noch habe ich Kontrolle über meinen Körper. Zumindest über die meisten Reaktionen. Längst verliere ich genau diese Kontrolle immer wieder über meine Beine! Außerdem habe ich meine Hände vom Boden entfernt und balle sie immer wieder zu kleinen Fäusten!</p>\n
    <p><strong><em>KLAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAATSCH</em></strong></p>\n
    <p><em>„Du sollst deine Arme und Beine am Boden lassen! Ich würde an deiner Stelle folgen, sonst dauert es nur länger und du bekommst es noch kräftiger!“</em></p>\n
    <p>Seine Ermahnung wird von heftigen Schlägen auf die hinteren Seiten meiner Beine begleitet. Ich habe noch niemals zuvor solche Schmerzen erlebt! Mir kommt selbst die Tracht Prügel vorhin im Kaffee nicht nur harmlos vor, sondern geradezu als lächerlich schnell wieder vorüber! Darüber hinaus schlägt er mich auch auf die Innenseiten meiner Schenkel! Wirklich nicht gerade lustig!</p>\n
    <p><em>„Aauuuaa! Aber ich kann doch nicht mehr! Es tut so weh! Ich kann nicht mehr!“</em>, meine Stimme klingt dabei selbst für mich unerwartet aggressiv.</p>\n
    <p><strong><em>KLAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAATSCH…</em></strong></p>\n
    <p>Seine Antwort sind einfach weitere, beständige, kräftige und schnelle Schläge auf meine Schenkel. Was bleibt mir also übrig? Ich versuche mich wieder zusammen zu reißen und die Stellung zu halten. Sozusagen als Belohnung knallen die Schläge nun wieder auf die Po Backen.</p>\n
    <p><strong><em>KLAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAAAAATSCH KLAAAAAAAAATSCH…</em></strong></p>\n
    <p>Und so schnell und unvermittelt die Schläge begonnen haben, genauso schnell sind sie wieder vorüber.</p>\n
    <p><em>„Steh jetzt auf!“ und </em>ich rutsche von seinen Schenkeln und merke wie geschwollen meine Po Backen jetzt sind. Und wie intensiv meine Schenkel auf den hinteren Seiten brennen als ich aufstehe. Und als ich mich umdrehe, reiben meine Schenkel aneinander und ich kann auch deutlich spüren wie seine strenge Hand die Innenseiten schmerzhaft wund geklopft hat.</p>\n
    <p><em>„Du brauchst jetzt nicht herumtrödeln! Ziehe Dich jetzt ganz aus! Alles! Du wirst nicht einmal Socken anbehalten. Deine Kleidung wirst du säuberlich zusammen gelegt draußen im Vorzimmer in der Holztruhe neben dem Eingang ablegen. Dein Handy, Uhr, Geldbörse, Ausweise etc. legst du aber hier im Wohnzimmer auf den Tisch. Und du wirst mir das Passwort deines Handys auf den Block daneben schön leserlich aufschreiben. Eine Widerrede jetzt, und ich kann dir versprechen, dass du es bitter bereuen wirst!“</em>, nein, seine Stimme lässt sicherlich nicht den geringsten Verhandlungsspielraum! Aber das Passwort für mein Smartphone? Warum? Ich meine, was will er mit dem Passwort? Ich denke für einige Momente nach, entschließe mich aber jetzt nicht für einen Widerstand. Also beginne ich mich auszuziehen. Die Jeans und mein Slip hängen ja ohnehin bereits beinahe bei meinen Knöcheln und der Rest? Wie beschämend kann es noch werden? Aber ich habe nicht vorausgesehen, dass es wesentlich beschämender ist komplett nackt zu sein. Dann lege ich meine Kleidung ordentlich zusammen, schreibe das Passwort auf den Zettel und lege mein Handy hin. Ebenso liegen meine Geldbörse und alles andere daneben auf dem Tisch. Es ist mir unheimlich und extrem unangenehm, dass er nun einfach so Zugang zu meinem Handy hat. Aber darüber kann ich nur kurz im halbdunklen Flur nachdenken, während ich meine Sachen hinlege. Natürlich traue ich mich nicht wirklich den strengen Mann warten zu lassen, aber ich nutze die Gelegenheit und werfe einen Blick im Spiegel in der Garderobe und betrachte meinen nackten Arsch. Oh ja! Er ist ordentlich geschwollen und knallrot! Und er pocht und brennt ganz schön! Ich kann mir nicht vorstellen wie diese Backen noch mehr aushalten sollen.</p>\n
    <p>Als ich wieder ins Wohnzimmer komme, sitzt er auf der Couch am anderen Ende des Zimmers vor einem Kamin. Er spielt sich mit einem Handy. Es dauert einen Moment, bis ich erkenne das es sich um mein iPhone handelt. Mir wird mit einem Mal heiß und kalt! Herr Schmidt blick kurz auf und deutet mit einer beinahe lässig wirkenden Handbewegung an, dass ich mich auf einen Rattan Stuhl setzen soll der vor der Couch steht. Die Dankbarkeit über die Sitzgelegenheit währt nur kurz. Denn jeder Bursche der schon einmal mit verprügeltem Hintern auf einem solchen Stuhl, ohne Kissen oder ähnlichem, hat sitzen müssen weiß was ich meine. Meine Sitzmaschine beginnt nach wenigen Minuten unter meinem Gewicht auf der unebenen Fläche sehr zu schmerzen. Eine wirklich unangenehme Erfahrung, keine Frage. Und dass sich mein Erzieher bei der Durchsicht meines Handys soviel Zeit lässt, lässt mich wirklich nichts Gutes erahnen. Und immer wieder macht er sich Notizen in ein Heft welches er bei der Hand hat. Dann legt er mein Handy auf den Tisch und sieht mich kopfschüttelnd über seine Lesebrille an.</p>\n
    <p><em>„Du steckst wirklich in der Tinte, mein Junge! Was sich auf deinem Handy offenbart hat, macht deine Situation absolut nicht besser. Du benötigst eine wirklich sehr strenge und absolut unnachgiebige Erziehung. Welche mit einer ebenso strengen Überwachung und Kontrolle gepaart sein muss. Dies bedeutet, ab sofort wirst du allen Anweisungen von mir folgen, egal ob du hier vor mir bist oder dich wo anders aufhältst. Ebenso werde ich deinen Studienplan bekommen und ich nehme mir alle deine Zeugnisse vor. Und zwar alle inklusive deiner Volksschule! Die einzige Note welche ich akzeptiere ist eine eins. Ab einer zwei setzt es etwas. Abhängig davon wie schlecht die Note ist, wird die notwendige Abreibung ausfallen. Du wirst meine Hausordnung auswendig können und du wirst artig lernen, von nun an.“</em>, ich nicke immer wieder und bin einverstanden. Auch wenn ich eigentlich gar nicht wirklich weiß auf was ich mich hier einlasse. <em>„Dies ist aber nur ein Teil. Wir haben eine Menge Dinge aufzuarbeiten. Du bist viel zu lange ohne eine Bestrafung für deine Vielzahl an Frechheiten, Unverschämtheiten und wirklich ungezogenen Verhalten durchgekommen. Die meisten Boys brauchen am Beginn ihrer Kur ein bis zwei Mal in der Woche einen Termin mit einer saftigen Tracht Prügel. Du, mein Bursche, wirst nicht so günstig wegkommen! Vielen Burschen reicht der bloße Anblick meiner gemeinen Bürste oder sie erzittern, wenn ich den Rohrstock hole. Einige, so wie du, brauchen aber eine konsequentere Therapie. Daher werde ich bei dir bereits von Anfang an alle Möglichkeiten ausschöpfen welche mir zur Verfügung stehen. Konkret bedeutet es für dich, dass ich dich und dein Benehmen überwachen werde. Du wirst einen strikten Tagesplan bekommen und Freizeit gibt es erst, wenn du genügend plus Punkte gesammelt hast. Bei minus Punkten hingegen wirst du weniger bis keine Freizeit haben, Strafaufgaben und Arbeiten stattdessen ausführen, und entsprechend gezüchtigt werden. Du wirst kein Fernsehen sehen, keine Musik hören oder im Internet surfen! Du wirst morgens, normal um 7h, aufstehen, dich umgehend bei mir schriftlich auf iMessage melden und mit einer Dusche und dem aufräumen deiner Wohnung beginnen. Du weißt im Vorfeld was du über den Tag zu tun hast, aber eventuell bekommst du extra Anweisungen von mir. Du darfst, vorerst und unter strengen Auflagen, weiterhin daheim wohnen. Du wirst dich natürlich davon abgesehen mehrmals unter der Woche hier einfinden. Ab dem kommenden Montag möchte ich dich jeden Tag, also von Montag bis Freitag, hier sehen. Du wirst es dir entsprechend so einteilen. Dir sollte die Großzügigkeit bewusst sein! Eine weitere, noch so kleine, Verfehlung beim Befolgen meiner Anweisungen und du wirst für lange Zeit hier in mein persönliches Knaben Internat einziehen. Hast du bisher alles verstanden?“</em>. Ich muss heftig schlucken und lasse mir seine Worte durch den Kopf gehen. Was würde das im Endeffekt bedeuten? Aber bevor ich antworten kann fügt er noch etwas hinzu: <em>„Aber bedenke: Wenn du jetzt einwilligst, wirst du am Ende des heutigen Tages einen Erziehungsauftrag unterschreiben in welchen all das festgehalten wird! Es wird kein Zurück mehr geben! Ich werde die Erziehungsgewalt über dich übernehmen und es wird keine Möglichkeit geben die begonnene Erziehung abzubrechen! Ich werde dir die Ohren langziehen, dich ohrfeigen wann immer es mir passt und dir mit Prügelstrafen, Entzug von Privilegien und anderen, sehr unangenehmen, Maßnahmen zu Leibe rücken! Du wirst von mir wie ein dreizehn- vierzehn jähriger Teenager behandelt werden. Der hat ebenso natürlich kein Mitsprache Recht bei seiner Erziehung. Also besser, du würdest dich an diese Rolle schon einmal gewöhnen. Ich werde jedes mir zur Verfügung stehende Mittel ausnutzen um dich bei der Einhaltung deiner Regeln und auferlegten Aufgaben zu überwachen. Aber wir werden ebenso alle aktuellen und vergangenen Verfehlungen aufarbeiten. Es wird kein Wunschkonzert! Das kannst du mir ruhig glauben. Du wirst deine Strafe immer umgehend bekommen, wenn ich denke du hast dir eine „verdient“. Und sie wird so ausfallen, dass sie der Verfehlung gerecht wird und natürlich eine ausreichende Wirkung bei dir hat. Wenn du dies ablehnst oder nicht vollständig akzeptierst, beende ich deine Erziehung umgehend und endgültig. Du wirst dich dann sofort anziehen und umgehend mein Haus verlassen. Deine Mail Adressen und Telefonnummern werden blockiert und ich werde dir nicht mehr antworten. Möchtest du also immer noch von mir streng erzogen und bestraft werden? Überlege dir deine Antwort gut und Teile sie mir nun mit.“</em>. Nun sitze ich hier, mit bereits schmerzendem Hintern auf dem Rattan Stuhl und denke ernsthaft über das Angebot des Mannes nach. Eine Stimme der Vernunft sagt mir, dass ich es bleiben lassen soll. Ich bin widerspenstig und im wahren Leben kann ich mich nicht gerade leicht unterordnen. Das wahre Leben. Der heutige Tag stellt dieses absolut auf den Kopf. Ich meine, mir ist umgehend klar: Ich werde es bereuen, wenn ich nein sage. Aber ich werde es auch furchtbar bereuen, wenn ich ja sagen sollte. Was für eine Zwickmühle!</p>\n
    <p><em>„Ich stimme ihnen zu. Ohne Einschränkungen, Herr Erzieher.“</em></p>\n
    <p><em>„Ausgezeichnet!“</em>, er sieht mich wieder durchdringend über seine Brillen hinweg an, <em>„Wir haben heute noch viel vor uns. Aber sei dir sicher, heute ist erst der Anfang. Du stehst jetzt einmal auf und nimmst die Hände auf den Kopf.“</em>. Bevor er weiterspricht, wartet er ab bis ich stehe und artig meine Hände auf dem Kopf habe.</p>\n
    <p><em>„Zur Einstimmung werden wir uns jetzt einmal über deine Hausübung weiter unterhalten.“</em>. Was will er?! <em>„Aber sie haben mich ja bereits im Kaffee dafür be“</em>, <em>„Halt den Mund!“</em>, schneidet er mir scharf das Wort ab, „<em>Erstens sprichst du dann, wenn du dran bist oder etwas gefragt wirst. Zweitens prügle ich dich so oft für diese schlampige und unvollständige Arbeit durch, wie ich es für richtig halte. Und abschließend sage ich dir noch: jedes Mal, wenn du mit mir über eine Züchtigung diskutierst, wird es wesentlich schlimmer für dich!</em>“. Er wartet einen Moment ab, damit seine Worte einsinken können, dann steht er in einem Zug auf und packt mich am Ohr. Er schubst mich zur Couch, auf der eben noch gesessen hat.</p>\n
    <p>„<em>Nimm Platz! Du legst dich rücklings hin und nimmst die Beine hoch. Mit dem Kopf in Richtung Wand. Ich werde dir jetzt klar machen, warum du besser deinen Mund hältst und nachdenkst, bevor du sprichst.</em>“. Ich nehme die Stellung ein, was gar nicht so einfach ist, und versuche beschämt meine Beine hoch zu halten. Jetzt wird mir erst vollkommen bewusst, dass er mich in dieser Stellung gut beobachten kann. Gekonnt fädelt er seinen Gürtel aus den Hosenschlaufen und faltet ihn zu einer Schlaufe. Ich bilde mir ein, ein leichtes Lächeln zu erkennen als mit der linken Hand meine Beine an den Knöcheln in Richtung meines Oberkörpers drückt und mit der rechten weit ausholt. Er schlägt ohne Vorwarnung geschmeidig zu und das Leder beißt sich quer über den Arsch!</p>\n
    <p><strong><em>SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK…</em></strong></p>\n
    <p>Der Gürtel knallt locker wirkend im Takt der mechanischen Wanduhr! Für einige Momente bin ich gleichermaßen überrascht, wie noch beherrscht. Aber dann bricht es aus mir hervor und ich zucke und zapple, während er mich unerbittlich auspeitscht.</p>\n
    <p><strong><em>SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH…</em></strong></p>\n
    <p><em>„Das ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was dir blüht, wenn du wieder einmal meinst ungefragt deinen Mund aufmachen zu müssen!“</em></p>\n
    <p><strong><em>SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK</em></strong></p>\n
    <p><em>„Einen Gürtel habe ich immer zur Hand! Und ich habe keinerlei Hemmungen deinen blanken Arsch jederzeit überzulegen und zu züchtigen! Im Bus, im Restaurant, beim Spaziergang – also überleg es dir gut, ob du wieder einmal diskutieren möchtest!“</em></p>\n
    <p><strong><em>SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK</em></strong></p>\n
    <p>Während seiner genüsslichen Strafpredigt presse ich höchst gedemütigt meine Augen fest zusammen und lasse meinen Körper unkontrolliert zucken.</p>\n
    <p><em>„Mach gefälligst die Augen auf und sieh mich an, wenn ich mir schon die Mühe mache dich ordentlich für deine Frechheit zu bestrafen!“</em></p>\n
    <p>Enorm widerwillig öffne ich meine Augen und sehe ihn trotzig an. Doch ich muss sie unwillkürlich immer wieder zukneifen, weil der Gürtel so fest auf meinen Po und die Schenkel knallt!</p>\n
    <p><em>„Und wirst du noch einmal ungefragt deinen frechen Mund aufreißen?“</em></p>\n
    <p><strong><em>SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK</em></strong></p>\n
    <p><em>„Nein! Nein! Herr Erzieher! Bitte! Nie wieder!“</em></p>\n
    <p><strong><em>SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK</em></strong></p>\n
    <p><em>„Die Antwort kannst du doch sicherlich besser und aufrichtiger, wenn ich sie glauben soll.“</em></p>\n
    <p><strong><em>SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK</em></strong></p>\n
    <p>Es mischen sich unkontrollierte Schmerzlaute zwischen meine gepressten, aber bemühten Worte. Während ich ihn innerlich verfluche.</p>\n
    <p><em>„Nein! Entschuldigen sie bitteeee! Bitteeee! Ich werde nie mehr so frech und ungehorsam sein!“</em></p>\n
    <p><strong><em>SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK</em></strong></p>\n
    <p><em>„Ich glaube dir kein Wort. Zumindest noch nicht. Was sollen wir nur in dieser Situation machen?“</em></p>\n
    <p>Der Gürtel schweigt und ich kann mich nun ganz dem aufsteigenden Gefühl einer enorm durch und wund geprügelten und Kehrseite hingeben. Bis in meine Oberschenkel kann ich das extrem schmerzhafte Pochen spüren! Natürlich ist diese, vor Sarkasmus triefende, Frage nicht ernst gemeint. Ich merke jetzt erst wie mir die gesamte Zeit über Tränen über die Wangen kullern und ich schäme mich so sehr dafür.</p>\n
    <p><em>„Ich denke eine kleine Extra Runde wird meine Zweifel bereinigen. Siehst du auch so, Bursche, dass ich dich mit dem Gürtel jetzt noch so lange weiter versohlen soll, bis meine Zweifel verflogen sind? Wenn ja, wirst du dich jetzt noch einmal ordentlich entschuldigen und um die weitere Züchtigung dafür bitten.“</em></p>\n
    <p>Ich muss tief schlucken! Nicht nur, weil mir die Worte sicherlich nicht leicht über die Lippen kommen werden, sondern weil nicht glaube noch weitere Prügel damit ertragen zu können. Und er hat mir zwar nichts angedroht, wenn ich nicht darum bitten sollte, aber instinktiv weiß ich, dass ich dann in weitaus größeren Schwierigkeiten stecken würde.</p>\n
    <p><em>„Sehr geehrter SNIFF Herr Erzieher Schmidt, es tut mir SNIFF furchtbar leid, dass ich meine vorlaute Klappe vorhin aufgerissen habe und mit ihnen diskutieren wollte. SNIFF Nehmen sie, ich meine bitte nehmen sie den Gürtel und züchtigen sie mich weiter dafür solange wie sie es für angemessen halten.“. </em>Der Mann kann sich nicht vorstellen, was dies für eine enorme Überwindung gewesen ist, diese Worte auszusprechen. Ich habe gedacht meine Zunge würde abbrechen bei dem Versuch.</p>\n
    <p><em>„Deine Einsicht ist prinzipiell einmal sehr gut! Mir fällt allerdings noch auf, dass du ziemliche Probleme hast dies anständig zu formulieren. Ich bewerte diese Entschuldigung natürlich nicht über. Du hast noch einen langen Weg vor dir. Aber keine Sorge – ich werde dich schon dabei entsprechend unterstützen. Und nun werde ich mich versichern, dass du wirklich verstanden hast was dir in Zukunft blüht.“</em></p>\n
    <p>Bereits mit dem letzten Satz hat er den Riemen wieder angehoben und zieht diesen durch. Völlig unbeeindruckt wie es um meinen Hintern bereits steht.</p>\n
    <p><strong><em>SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK</em></strong></p>\n
    <p><strong><em>SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK</em></strong></p>\n
    <p>Dabei knallen die Schläge noch heftiger und schneller als zuvor. Oder ich bilde mir das in meiner aufsteigenden Panik auch nur ein. Es könnte aber auch einfach nur an dieser Stellung liegen. Sie ist nämlich nicht nur unglaublich beschämend, sondern die Schläge „wirken“ auch wesentlich intensiver.</p>\n
    <p><strong><em>SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK</em></strong></p>\n
    <p><strong><em>SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK</em></strong></p>\n
    <p><strong><em>SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK</em></strong></p>\n
    <p>Diese Tracht Prügel treibt mich absolut an die Grenze meiner Belastbarkeit. Besonders da der Ledergürtel nun diagonal über meine Backen schnalzt. Das schwere Ende der Schlaufe malträtiert dabei immer wieder die äußeren Flanken meiner Schenkel und linken Po Backe. Das ist nicht auszuhalten! Und so drehe ich, zumindest versuche ich es, meinen Po immer wieder leicht in die entgegengesetzte Richtung.</p>\n
    <p><strong><em>SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK</em></strong></p>\n
    <p><strong><em>SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK SWUUUUUUUUUUUUSH CRAAAAAAAAAAAAACK…</em></strong></p>\n
    <p>Dann wird es nach einer Weile wieder ruhig und er zieht sich das eigentliche Bekleidungsteil wieder an.</p>\n
    <p><em>„Das eben hättest du dir einfach ersparen können. Ich hoffe das ist dir bewusst, Bursche.“</em>, seine Worte wirken in einem seltsamen Kontrast ruhig zu dem beinahe Work-out mit dem Leder über meinen Arsch und Beine.</p>\n
    <p><em>„SNIFF, SNIFF, SNIFF, ja Herr Erzieher. Ich verstehe.“</em>, gebe ich nur knapp zurück. Mir fehlt es immer noch an wirklicher Beherrschung.</p>\n
    <p><em>„Nun, das hoffe ich! Auch wenn mir in den nächsten Wochen und Monaten natürlich vollkommen klar ist, dass du noch sehr oft solche Versprechen abliefern wirst, bevor wirklich eine Änderung in deinem Verhalten sichtbar sein wird. Und nun steh auf!“</em></p>\n
    <p>Ich lege meine Beine vorsichtig auf die Couch, denn das Brennen auf Schenkel und Po Backen erinnert mich wie schmerzvoll wohl sitzen in der nächsten Zeit werden wird. Kaum stehe ich vor ihm, packt er mich wieder und zieht mein rechtes Ohrläppchen unglaublich lang. Dabei dreht er es immer wieder extrem schmerzhaft ein, so dass sich mein Kopf windet und ich mein Gesicht verziehe. Mein Oberkörper beugt sich dadurch automatisch und in dieser gebückten Haltung zieht er mich sozusagen hinterher.</p>\n
    <p>Wir verlassen das Wohnzimmer und gehen über den Flur. An der Küche und zwei weiteren Türen vorbei. Ebenso an dem Stiegenhaus, welches ohne Zweifel Keller und Obergeschoss mit dem Erdgeschoss verbindet. Mein Kopf ist die gesamte Zeit über schief und das Ohr ist extrem schmerzhaft eingedreht.</p>\n
    <p>Es kommt mir vor, als würden wir den privaten Flügel in Schloss Schönbrunn durchschreiten! Der Flur und das Haus wirken wirklich endlos. Dann aber scheinen wir das Ziel erreicht zu haben: Eine ebenfalls dunkle und dicke Holztüre. So Modern das Haus außen wirkt, so konservativ ist es innen doch eingerichtet. Wie passend für ein strenges Burschen Internat, denke ich mir noch.</p>\n
    <p><em>„Willkommen in meinem Arbeitszimmer. Hier wirst du nachsitzen und wir werden sehr viele deiner überaus notwendigen Lektionen durchführen. Wie du auch sehen kannst, ist dieses Zimmer wunderbar auf die Bedürfnisse eines Bengels zugeschnitten, der zur Erziehung hier ist.“</em></p>\n
    <p>Unwillkürlich lasse ich den Blick durch den großen Raum schweifen. Am anderen Ende der Türe gegenüber steht ein sehr massiver und großer Schreibtisch in einer großzügigen Ausbuchtung. So ordentlich zusammen geräumt, wie man es sich von dem Schreibtisch seines Erziehers wohl erwarten würde. Die Wände der trapezförmigen Ausbuchtung sind durch große, bis zum Boden reichende, Fenster durchbrochen. Ein Glück, dass ebensolche Vorhänge angebracht sind! Sonst hätte man sicherlich von außen einen vortrefflichen Blick auf mich nackten Bengel. An einer der längeren Wände sind 3 große und schwere Holzschränke aufgestellt. Sie wirken beinahe wie eine einheitliche Front und weniger wie einzelne Schränke. Direkt gegenüber ist ein kleinerer Schreibtisch, beinahe wie ein alter Schultisch, aufgestellt. Aber ein richtiger Blickfänger ist das klassische Vintage Turnpferd rechts neben der Türe! Für mich besteht natürlich absolut kein Zweifel, dass dieses Turnpferd nicht für Turnübungen herangezogen wird. Zumal sich an den Beinen des Turn Pferds Schlaufen aus Leder und erkennen lassen. Typische Lederschlaufen um die Arme und Beine des Zöglings zu fixieren. Dahinter sind an der Wand einige schöne und professionell aussehende Halterungen aus Holz in Metall. Halterungen in denen sich Rohrstöcke, Riemen, Paddel und Peitschen befinden. Und diese Instrumente sehen alles andere als harmlos und nach Spielzeugen aus. Ich verspüre einen leichten Stoß zwischen meinen Schulterblättern, als mich der Herr Schmidt in das Zimmer bugsiert. Und als sich die Türe schließt, fällt mein Blick auf die andere Ecke. In Sichtweite des Schultisches an der Wand steht in der Ecke ein hoher Barhocker aus Holz mit einer Papier Mütze welche Eselsohren trägt auf der Sitzfläche. Das Holz des Hockers wirkt als wäre es häufiger in Gebrauch und bereits älter. Ähnlich wie die robuste und richtiggehend einschüchternd wirkende Lederbespannung des Turnpferdes. Und mit Sicherheit habe ich noch nicht alle Geheimnisse und Raffinessen des Raumes auf den ersten Blick erkennen können.</p>\n
    <p><em>„Wir gehen jetzt einmal zu deinem Tisch. Hier wirst du gleich deine erste Strafaufgabe unter meiner Aufsicht zu schreiben haben. Nur nicht so schüchtern!“</em></p>      \n
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        <p class="info">Kommentar von Stevie | <time datetime="2020-12-22T12:33:55+01:00" class="date">2020-12-22</time></p>\n
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          <p>Heilige Scheiße..... ich vibriere förmlich beim lesen und bin selbst so angespannt.. dass ich regelrecht hin und her rutschen muss (was gefährlich ist, da ich deine Geschichte gerade auf Arbeit lese und mir damit selbst irgendwie einen Arsch voll verdient habe)</p>\n
      <p>Du hast eine wahnsinns Art  zu schreiben. :)</p>\n
      <p>Mach schön weiter so :)</p>  </div>\n
            <div class="reply">\n
            <p class="info">Antwort von Der Rotzlöffel</p>\n
            <div class="comment">\n
              Hallo Stevie,\n
      Es freut mich sehr, dass zu hören! Spanking Stories während der Arbeit lesen...\n
      ...tsts...\n
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      Vielen Dank auf jeden Fall für das Kompliment! Es gibt natürlich nichts schöneres, wenn die Geschichten gut ankommen. \n
      Leider ist 2020 ein sehr, sehr unerwartet stressiges Jahr geworden. \n
      Ich habe das nächste Kapitel so gut wie fertig - allerdings fürchte ich, wird das noch warten müssen. Die Seite macht leider seit einiger Zeit ein paar Schwierigkeiten und ich hoffe, ich werde über Weihnachten dazu kommen sie neu aufzubauen.      </div>\n
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      <div class="comment_default last odd" id="c40">\n
        <p class="info">Kommentar von Lutz Willemsen | <time datetime="2020-06-24T20:55:17+02:00" class="date">2020-06-24</time></p>\n
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          <p>Solche Burschen haben damal in meiner Anfangszeit als Erzieher gefehlt . . schön anschaulich geschrieben</p>  </div>\n
            <div class="reply">\n
            <p class="info">Antwort von Der Rotzlöffel</p>\n
            <div class="comment">\n
              <p>Tja, dann hättest du mit mir als Bengel wohl deine wahre Freude gehabt. <img src="assets/tinymce4/js/plugins/emoticons/img/smiley-tongue-out.gif" alt="tongue-out"> Ich bin dermaßen unerzogen (gewesen?), dass mein erster "richtiger" (weil dauerhafter) Erzieher mit sehr großem Enthusiasmus zu Werke gehen hat müssen. Sicherlich wirst du noch einiges davon in dieser Geschichte wiederfinden (und natürlich Passagen, die rein aus meiner Fantasie stammen). <img src="assets/tinymce4/js/plugins/emoticons/img/smiley-wink.gif" alt="wink"></p>      </div>\n
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