Markus neue Stellenbeschreibung

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Ein Tag im Büro ändert alles!

Markus ist kein gewöhnlicher Angestellter. Er hat immer wieder große Probleme die Arbeiten in seinem Job ordentlich zu machen und fleißig zu sein. Ständig spuken im Bilder im Kopf herum und er verbringt seine Zeit in seinem Büro immer öfter damit sich Pornos anzusehen und Kontaktanzeigen zu beantworten, anstatt seiner Arbeit nachzugehen. Doch wie lange kann dies noch gut gehen? Und wie wird er sein Geheimnis bewahren können, wenn er immer wieder damit spielt, es zu offenbaren? Dabei beginnt alles ganz harmlos mit einem ganz normalen Tag in der Arbeit...

 

Prolog

Es ist nicht gerade ein schöner Morgen, als Markus aus seinem Wohnungsfenster blickt. Jeden Wochentag um 9h in der Arbeit zu erscheinen ist nicht gerade einfach für den jungen Mann. Umso häufiger geschieht es auch, dass er zu spät kommt. Manchmal sind es nur wenige Minuten, aber hin und wieder kommen auch um mehr als eine Viertelstunde. Aber dennoch scheint ihn der heutige Verzug nicht sonderlich zu stören oder gar in Stress zu versetzen. Ganz im Gegenteil! Er liest sich in aller Ruhe noch die Nachrichten durch. Und die sind gar nicht fröhlich in diesen Tagen. Seit Tagen halten Gerüchte über einen neuen Virus aus Asien die Welt in Atem. Aber der Gefahrenbereich ist sehr weit weg und es ist auch nicht die erste und einzige Gefahr in dieser Hinsicht in den letzten Jahren. Auch die Öffentlichkeit nimmt davon wohl nur sehr wenig und nur am Rande zur Kenntnis. Diese Krise ist noch viel zu weit entfernt, auf einem anderen Kontinent, als dass man sie als Krise real bezeichnen könnte.

Nach dem Frühstück überkommt es Markus wieder und er muss es sich noch einmal selbst besorgen. Er hat seit seiner Jugend einen unstillbaren Hunger auf intensive Orgasmen und besorgt es in der Regel mindestens einmal am Tag. Oftmals ist er am Morgen bereits dermaßen erregt, dass er sich auf dem Handy noch einen Porno ansieht und dabei bis zum Orgasmus masturbiert. Dabei zögert er den Orgasmus solange wie möglich hinaus, damit er umso intensiver wird. Diese Leidenschaft hat sehr häufig auch zur Folge, dass er gerade am Morgen die Zeit vergisst und viel zu spät aus dem Haus kommt. So auch an diesem Morgen.

Als er endlich in der U-Bahn sitzt, ist er wieder einmal eine gute halbe Stunde zu spät dran. Eigentlich ärgert er sich dann immer über sich selbst. Sich so stressen zu müssen ist gar nicht in seiner Art. Aber er beruhigt sich damit, dass er immer noch einen Joker in der Hinterhand hat. Und bisher hat er in seinem Job damit keinerlei Probleme gehabt. Auch wenn sein Chef sehr auf Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit steht. Wie immer, wenn er zu spät dran ist, nimmt er seine Kopfhörer bereits im Eingangsbereich ab und zieht seine Jacke ebenfalls aus. Er möchte wohl so unauffällig wie möglich aussehen, wenn er zu seinem Büro kommt. Auch wenn einige Leute vielleicht rätseln, so weiß doch keiner, ob auch er die Gleitzeit nutzen kann und wann er zu beginnen hat. Und bisher hat er es vortrefflich geschafft bei jeder Besprechung rechtzeitig im Haus oder auf dem Headset erreichbar zu sein. Und so schleicht er sich auch dieses Mal erfolgreich in sein Büro. Eilig hängt er die Jacke auf und meldet sich an seinem Computer an. Nachdem er sich hingesetzt hat, meldet er sich umgehend in der Zeiterfassung an. Dann sieht er sich in seinem Zimmer um, als könnte ihm wer beobachten. Eine gesunde Portion Paranoia. Er holt einen Zettel aus der Schublade, meldet sich wieder in der Zeiterfassung ab. Dann meldet er sich mit dem Benutzer und Passwort auf dem Zettel an und korrigiert seinen eben gemachten Eintrag auf 8h. Er ist ein ganz schöner Schlingel!

Nachdem er seinen E-Mail Client gestartet hat, dreht er ein wenig Musik auf und arbeitet sich durch die Mails. Er priorisiert seine Arbeit sehr genau und schiebt einmal alles ein wenig kategorisch nach hinten. Außer es wirkt besonders dringlich. Dann telefoniert er ein wenig mit dem Headset und vereinbart diverse Dinge. Doch dann steigt wieder die Lust in ihm auf und er fasst sich ungeniert in seinem leeren Zimmer in die Hose! Er beginnt sich seinen Schwanz in der Hose zu streicheln, der natürlich augenblicklich steif wird. Und weil die Vorstellung alleine nicht ausreicht, beginnt wieder diverse Seiten nach Kontakten zum Thema Spanking abzugrasen und sich wieder in spezielle Communities einzuloggen – wie beinahe jeden Tag. Als würde es nicht schon ausreichen permanent zu spät zu kommen, seine Arbeit zu vernachlässigen, die Zeiterfassung zu manipulieren und es sich einfach selbst während der Arbeitszeit zu machen! Nein, er setzt noch einen drauf und chattet ungeniert mit unterwürfigen Frauen und schreibt auf Anzeigen entsprechende E-Mails!

Doch dann blättert er wieder einmal in die Kategorie „M/M“. Wo also ihrerseits strenge Erzieher ungezogene, männliche, Zöglinge suchen. Und tatsächlich findet er für seine Region in Wien zwei neue Anzeigen solcher „Erzieher“. Gleich die erste der beiden Anzeigen findet die volle Aufmerksamkeit.

Strenger Erzieher, Mitte 50, bietet konsequente Prügelstrafen auf den nackten Hintern. Im Rollenspiel oder für reale Vergehen. Interessierte Zöglinge jeden Alters können sich melden Rohrstock und Bürste werden dir nicht nur vielleicht Gehorsam beibringen.

Markus driftet in seinen Gedanken bereits komplett ab, während er seine Hand in der Hose lässt. Es kann absolut keine Rede davon sein, dass er seine Arbeit erledigt. Ganz im Gegenteil. Er öffnet seinen privaten E-Mail Zugang und beginnt ein Antwortschreiben zu verfassen. Und während er schreibt, träumt er offensichtlich bereits davon seinen Hintern versohlt zu bekommen.

Aber auch die zweite Anzeige klingt für den jungen Mann sehr ansprechend und verdient aus Markus Sicht eine ausführliche und korrekte Antwort:

Erfahrener Rektor erteilt Schüler und Studenten strenge Lektionen auf den ausschließlich nackten Hintern! Du wirst Fleiß, Gehorsam und Zuverlässigkeit lernen. Sichtbare Spuren, Ecke stehen und Schmerzen beim sitzen gehören selbstverständlich ebenfalls dazu. Keinerlei Wunschzettel Erziehung oder ähnliches. Du wirst bestraft wie ich es für notwendig halte!

Vor dem geistigen Kopfkino läuft gerade der Film, wie er übers Knie gelegt wird und seinen Hintern gerade ordentlich versohlt bekommt. Dabei stellt er es sich ziemlich erotisch vor, wenn er das Klatschen der strengen Hand auf seinem Hinterteil vernimmt. Dabei sieht er sich online wieder ein kleines Filmchen an, bei dem ein ungezogenes Mädchen ihren Hintern ausgeklatscht bekommt. Aber er verzichtet auf das eigentliche Finale in der Hose – schließlich will er die Sauerei in der Hose vermeiden.

Nach einer Stunde ist das „Meisterwerk“ fertig und die zweite Mail kann abgeschickt werden. Er wartet noch die Bestätigungsmail ab und loggt sich dann wieder aus seinem privaten Mail Konto in der Weboberfläche aus. Er empfindet Hochspannung und fragt sich ob einer der beiden Herren sich melden wird. Und wie lange er auf eine Antwort warten muss. Also kann er sich eigentlich auch genauso gut wieder seiner Arbeit widmen. Sozusagen als Pausenfüller heute Nachmittag. Allerdings er bekommt die Gedanken nicht aus dem Kopf, wie sehr es sich heute wieder besorgen wird. Er kann es kaum erwarten nach Hause zu kommen und er überlegt ob er nicht vielleicht heute schon um 16h gehen wird. Sozusagen die Gleitzeit ausnutzen mit Plus Stunden, die er nicht hat. In den Nachrichten werden immer wieder Berichte aus dem asiatischen Raum gebracht. Es geht um den Ausbruch dieser Viruserkrankung.

Nach einer Weile geht plötzlich die Türe zu seinem Büro auf. Markus hat zum Glück ohnehin gerade nichts Unanständiges auf seinem Computer offen, aber er tut dennoch so als würde er gerade mit Arbeit beschäftigt sein. Wahrscheinlich wieder ein nerviger Kollege der irgendwelche Arbeit abgeben möchte. Doch es ist sein Chef, Roland Henninger. Es kommt selten vor, dass er Markus persönlich aufsucht. Der sportliche Mann Anfang 50 mustert seinen jüngeren Angestellten kurz und sieht ihn dann bestimmt an.

„Ich möchte sie heute um 17.35 in meinem Büro sehen. Ich habe einige dringliche Punkte persönlich zu besprechen.“

„Aber ich habe eigentlich heute um 16 Uhr gehen wollen.“, erwidert Markus höflich aber bestimmt.

„Sie werden sich die Zeit heute nehmen müssen, denn diese Unterhaltung kann nicht aufgeschoben werden. Ich erwarte sie dann also um 17.35 in meinem Büro.“

Als Chef ist er gewohnt, dass seine Anweisungen befolgt werden. Das kann man sofort merken. Er wartet eine Erwiderung gar nicht wirklich ab, sondern setzt bereits zum verlassen von Markus Büro an, bevor dieser noch sein Erscheinen bestätigt. Und er lässt damit einen sehr verwirrten Angestellten zurück. Was möchte sein Chef wohl nun so Dringliches mit ihm besprechen? Warum dann auch nicht gleich? Diese Gedanken gehen ihm durch den Kopf. Er kann sich nicht auf die Arbeit konzentrieren und langsam macht sich das schlechte Gewissen bemerkbar. Er wird doch nicht mein zu spät kommen wieder ansprechen? Oder hat er gar die Manipulationen bemerkt? Nein, das kann alles nicht sein! Er versucht sich wieder zu beruhigen. Aber die Lust kommt auch nicht wieder. Das schlechte Gewissen, das Unbehagen und die Nervosität bleiben!

Zuerst scheint die Uhr auf dem Schreibtisch noch sehr langsam zu ticken. Es scheint sogar, als würde die Zeit gar nicht an diesem Nachmittag vergehen wollen. Schließlich will er diesen Besuch hinter sich bringen. Er möchte wissen, was der Chef von ihm will und was es für ihn bedeuten wird. Doch mit einem Mal scheinen die Zahlen auf dem Zeitmesser Fahrt aufzunehmen. Es wirkt auf ihn, als würden sie von Minute zu Minute schneller vergehen! Und es ist ohnehin bereits knapp 17 Uhr vorbei. Nur noch eine halbe Stunde! Doch die Nervosität steigert sich in ein für ihn unbekanntes Maß mit jeder Minute. Er hat sogar nun Angst! Angst, wie der Chef wohl reagieren würde, wenn es wirklich um seine Manipulationen im Zeiterfassungssystem geht. Vielleicht ist es auch etwas Harmloses. Oder ein Bericht ist überfällig. Hat er etwa etwas übersehen in seiner Aufgaben Liste?

Durch das ständige durchgehen aller Möglichkeiten kommt er der Lösung auch keinen Schritt näher. Aber wenn man einmal in einer solchen gedanklichen Schleife steckt, kommt man selbst nur schwer wieder heraus. Er sperrt seinen Computer und steht auf. Es ist zwar erst 17:20, aber er möchte auf keinen Fall zu spät erscheinen. Er achtet immer besonders darauf, dass sein Chef keine Unpünktlichkeit bemerkt. Und schließlich muss er quer durch das um diese Uhrzeit beinahe leere Gebäude und zwei Stöcke nach oben.

Kapitel 1: Der Firma neue Sicherheit
Wir sind noch lange nicht fertig, Junge! Jetzt kommt erst einmal die Unterhose herunter!

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            Prolog  </div>\n
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                      <p>Es ist nicht gerade ein schöner Morgen, als Markus aus seinem Wohnungsfenster blickt. Jeden Wochentag um 9h in der Arbeit zu erscheinen ist nicht gerade einfach für den jungen Mann. Umso häufiger geschieht es auch, dass er zu spät kommt. Manchmal sind es nur wenige Minuten, aber hin und wieder kommen auch um mehr als eine Viertelstunde. Aber dennoch scheint ihn der heutige Verzug nicht sonderlich zu stören oder gar in Stress zu versetzen. Ganz im Gegenteil! Er liest sich in aller Ruhe noch die Nachrichten durch. Und die sind gar nicht fröhlich in diesen Tagen. Seit Tagen halten Gerüchte über einen neuen Virus aus Asien die Welt in Atem. Aber der Gefahrenbereich ist sehr weit weg und es ist auch nicht die erste und einzige Gefahr in dieser Hinsicht in den letzten Jahren. Auch die Öffentlichkeit nimmt davon wohl nur sehr wenig und nur am Rande zur Kenntnis. Diese Krise ist noch viel zu weit entfernt, auf einem anderen Kontinent, als dass man sie als Krise real bezeichnen könnte.</p>\n
        <p>Nach dem Frühstück überkommt es Markus wieder und er muss es sich noch einmal selbst besorgen. Er hat seit seiner Jugend einen unstillbaren Hunger auf intensive Orgasmen und besorgt es in der Regel mindestens einmal am Tag. Oftmals ist er am Morgen bereits dermaßen erregt, dass er sich auf dem Handy noch einen Porno ansieht und dabei bis zum Orgasmus masturbiert. Dabei zögert er den Orgasmus solange wie möglich hinaus, damit er umso intensiver wird. Diese Leidenschaft hat sehr häufig auch zur Folge, dass er gerade am Morgen die Zeit vergisst und viel zu spät aus dem Haus kommt. So auch an diesem Morgen.</p>\n
        <p>Als er endlich in der U-Bahn sitzt, ist er wieder einmal eine gute halbe Stunde zu spät dran. Eigentlich ärgert er sich dann immer über sich selbst. Sich so stressen zu müssen ist gar nicht in seiner Art. Aber er beruhigt sich damit, dass er immer noch einen Joker in der Hinterhand hat. Und bisher hat er in seinem Job damit keinerlei Probleme gehabt. Auch wenn sein Chef sehr auf Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit steht. Wie immer, wenn er zu spät dran ist, nimmt er seine Kopfhörer bereits im Eingangsbereich ab und zieht seine Jacke ebenfalls aus. Er möchte wohl so unauffällig wie möglich aussehen, wenn er zu seinem Büro kommt. Auch wenn einige Leute vielleicht rätseln, so weiß doch keiner, ob auch er die Gleitzeit nutzen kann und wann er zu beginnen hat. Und bisher hat er es vortrefflich geschafft bei jeder Besprechung rechtzeitig im Haus oder auf dem Headset erreichbar zu sein. Und so schleicht er sich auch dieses Mal erfolgreich in sein Büro. Eilig hängt er die Jacke auf und meldet sich an seinem Computer an. Nachdem er sich hingesetzt hat, meldet er sich umgehend in der Zeiterfassung an. Dann sieht er sich in seinem Zimmer um, als könnte ihm wer beobachten. Eine gesunde Portion Paranoia. Er holt einen Zettel aus der Schublade, meldet sich wieder in der Zeiterfassung ab. Dann meldet er sich mit dem Benutzer und Passwort auf dem Zettel an und korrigiert seinen eben gemachten Eintrag auf 8h. Er ist ein ganz schöner Schlingel!</p>\n
        <p>Nachdem er seinen E-Mail Client gestartet hat, dreht er ein wenig Musik auf und arbeitet sich durch die Mails. Er priorisiert seine Arbeit sehr genau und schiebt einmal alles ein wenig kategorisch nach hinten. Außer es wirkt besonders dringlich. Dann telefoniert er ein wenig mit dem Headset und vereinbart diverse Dinge. Doch dann steigt wieder die Lust in ihm auf und er fasst sich ungeniert in seinem leeren Zimmer in die Hose! Er beginnt sich seinen Schwanz in der Hose zu streicheln, der natürlich augenblicklich steif wird. Und weil die Vorstellung alleine nicht ausreicht, beginnt wieder diverse Seiten nach Kontakten zum Thema Spanking abzugrasen und sich wieder in spezielle Communities einzuloggen – wie beinahe jeden Tag. Als würde es nicht schon ausreichen permanent zu spät zu kommen, seine Arbeit zu vernachlässigen, die Zeiterfassung zu manipulieren und es sich einfach selbst während der Arbeitszeit zu machen! Nein, er setzt noch einen drauf und chattet ungeniert mit unterwürfigen Frauen und schreibt auf Anzeigen entsprechende E-Mails!</p>\n
        <p>Doch dann blättert er wieder einmal in die Kategorie „M/M“. Wo also ihrerseits strenge Erzieher ungezogene, männliche, Zöglinge suchen. Und tatsächlich findet er für seine Region in Wien zwei neue Anzeigen solcher „Erzieher“. Gleich die erste der beiden Anzeigen findet die volle Aufmerksamkeit.</p>\n
        <p><em>Strenger Erzieher, Mitte 50, bietet konsequente Prügelstrafen auf den nackten Hintern. Im Rollenspiel oder für reale Vergehen. Interessierte Zöglinge jeden Alters können sich melden Rohrstock und Bürste werden dir nicht nur vielleicht Gehorsam beibringen.</em></p>\n
        <p>Markus driftet in seinen Gedanken bereits komplett ab, während er seine Hand in der Hose lässt. Es kann absolut keine Rede davon sein, dass er seine Arbeit erledigt. Ganz im Gegenteil. Er öffnet seinen privaten E-Mail Zugang und beginnt ein Antwortschreiben zu verfassen. Und während er schreibt, träumt er offensichtlich bereits davon seinen Hintern versohlt zu bekommen.</p>\n
        <p>Aber auch die zweite Anzeige klingt für den jungen Mann sehr ansprechend und verdient aus Markus Sicht eine ausführliche und korrekte Antwort:</p>\n
        <p><em>Erfahrener Rektor erteilt Schüler und Studenten strenge Lektionen auf den ausschließlich nackten Hintern! Du wirst Fleiß, Gehorsam und Zuverlässigkeit lernen. Sichtbare Spuren, Ecke stehen und Schmerzen beim sitzen gehören selbstverständlich ebenfalls dazu. Keinerlei Wunschzettel Erziehung oder ähnliches. Du wirst bestraft wie ich es für notwendig halte!</em></p>\n
        <p>Vor dem geistigen Kopfkino läuft gerade der Film, wie er übers Knie gelegt wird und seinen Hintern gerade ordentlich versohlt bekommt. Dabei stellt er es sich ziemlich erotisch vor, wenn er das Klatschen der strengen Hand auf seinem Hinterteil vernimmt. Dabei sieht er sich online wieder ein kleines Filmchen an, bei dem ein ungezogenes Mädchen ihren Hintern ausgeklatscht bekommt. Aber er verzichtet auf das eigentliche Finale in der Hose – schließlich will er die Sauerei in der Hose vermeiden.</p>\n
        <p>Nach einer Stunde ist das „Meisterwerk“ fertig und die zweite Mail kann abgeschickt werden. Er wartet noch die Bestätigungsmail ab und loggt sich dann wieder aus seinem privaten Mail Konto in der Weboberfläche aus. Er empfindet Hochspannung und fragt sich ob einer der beiden Herren sich melden wird. Und wie lange er auf eine Antwort warten muss. Also kann er sich eigentlich auch genauso gut wieder seiner Arbeit widmen. Sozusagen als Pausenfüller heute Nachmittag. Allerdings er bekommt die Gedanken nicht aus dem Kopf, wie sehr es sich heute wieder besorgen wird. Er kann es kaum erwarten nach Hause zu kommen und er überlegt ob er nicht vielleicht heute schon um 16h gehen wird. Sozusagen die Gleitzeit ausnutzen mit Plus Stunden, die er nicht hat. In den Nachrichten werden immer wieder Berichte aus dem asiatischen Raum gebracht. Es geht um den Ausbruch dieser Viruserkrankung.</p>\n
        <p>Nach einer Weile geht plötzlich die Türe zu seinem Büro auf. Markus hat zum Glück ohnehin gerade nichts Unanständiges auf seinem Computer offen, aber er tut dennoch so als würde er gerade mit Arbeit beschäftigt sein. Wahrscheinlich wieder ein nerviger Kollege der irgendwelche Arbeit abgeben möchte. Doch es ist sein Chef, Roland Henninger. Es kommt selten vor, dass er Markus persönlich aufsucht. Der sportliche Mann Anfang 50 mustert seinen jüngeren Angestellten kurz und sieht ihn dann bestimmt an.</p>\n
        <p><em>„Ich möchte sie heute um 17.35 in meinem Büro sehen. Ich habe einige dringliche Punkte persönlich zu besprechen.“</em></p>\n
        <p><em>„Aber ich habe eigentlich heute um 16 Uhr gehen wollen.“</em>, erwidert Markus höflich aber bestimmt.</p>\n
        <p><em>„Sie werden sich die Zeit heute nehmen müssen, denn diese Unterhaltung kann nicht aufgeschoben werden. Ich erwarte sie dann also um 17.35 in meinem Büro.“</em></p>\n
        <p>Als Chef ist er gewohnt, dass seine Anweisungen befolgt werden. Das kann man sofort merken. Er wartet eine Erwiderung gar nicht wirklich ab, sondern setzt bereits zum verlassen von Markus Büro an, bevor dieser noch sein Erscheinen bestätigt. Und er lässt damit einen sehr verwirrten Angestellten zurück. <em>Was möchte sein Chef wohl nun so Dringliches mit ihm besprechen? Warum dann auch nicht gleich?</em> Diese Gedanken gehen ihm durch den Kopf. Er kann sich nicht auf die Arbeit konzentrieren und langsam macht sich das schlechte Gewissen bemerkbar. <em>Er wird doch nicht mein zu spät kommen wieder ansprechen? Oder hat er gar die Manipulationen bemerkt? Nein, das kann alles nicht sein!</em> Er versucht sich wieder zu beruhigen. Aber die Lust kommt auch nicht wieder. Das schlechte Gewissen, das Unbehagen und die Nervosität bleiben!</p>\n
        <p>Zuerst scheint die Uhr auf dem Schreibtisch noch sehr langsam zu ticken. Es scheint sogar, als würde die Zeit gar nicht an diesem Nachmittag vergehen wollen. Schließlich will er diesen Besuch hinter sich bringen. Er möchte wissen, was der Chef von ihm will und was es für ihn bedeuten wird. Doch mit einem Mal scheinen die Zahlen auf dem Zeitmesser Fahrt aufzunehmen. Es wirkt auf ihn, als würden sie von Minute zu Minute schneller vergehen! Und es ist ohnehin bereits knapp 17 Uhr vorbei. <em>Nur noch eine halbe Stunde!</em> Doch die Nervosität steigert sich in ein für ihn unbekanntes Maß mit jeder Minute. Er hat sogar nun Angst! Angst, wie der Chef wohl reagieren würde, wenn es wirklich um seine Manipulationen im Zeiterfassungssystem geht. Vielleicht ist es auch etwas Harmloses. Oder ein Bericht ist überfällig. Hat er etwa etwas übersehen in seiner Aufgaben Liste?</p>\n
        <p>Durch das ständige durchgehen aller Möglichkeiten kommt er der Lösung auch keinen Schritt näher. Aber wenn man einmal in einer solchen gedanklichen Schleife steckt, kommt man selbst nur schwer wieder heraus. Er sperrt seinen Computer und steht auf. Es ist zwar erst 17:20, aber er möchte auf keinen Fall zu spät erscheinen. Er achtet immer besonders darauf, dass sein Chef keine Unpünktlichkeit bemerkt. Und schließlich muss er quer durch das um diese Uhrzeit beinahe leere Gebäude und zwei Stöcke nach oben.</p>      \n
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            Kapitel 1: Der Firma neue Sicherheit  </div>\n
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      <h1 itemprop="name">Markus neue Stellenbeschreibung</h1>\n
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          <p class="info"><time datetime="2020-06-24T13:08:00+02:00" itemprop="datePublished">2020-06-24 13:08</time> von <span itemprop="author">Der Rotzlöffel</span> (Kommentare: 0)</p>\n
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          <h2 itemprop="headline">Ein Tag im Büro ändert alles!</h2>\n
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          <h6 style="text-align: justify;">Markus ist kein gewöhnlicher Angestellter. Er hat immer wieder große Probleme die Arbeiten in seinem Job ordentlich zu machen und fleißig zu sein. Ständig spuken im Bilder im Kopf herum und er verbringt seine Zeit in seinem Büro immer öfter damit sich Pornos anzusehen und Kontaktanzeigen zu beantworten, anstatt seiner Arbeit nachzugehen. Doch wie lange kann dies noch gut gehen? Und wie wird er sein Geheimnis bewahren können, wenn er immer wieder damit spielt, es zu offenbaren? Dabei beginnt alles ganz harmlos mit einem ganz normalen Tag in der Arbeit...</h6>\n
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        Prolog  </div>\n
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                  <p>Es ist nicht gerade ein schöner Morgen, als Markus aus seinem Wohnungsfenster blickt. Jeden Wochentag um 9h in der Arbeit zu erscheinen ist nicht gerade einfach für den jungen Mann. Umso häufiger geschieht es auch, dass er zu spät kommt. Manchmal sind es nur wenige Minuten, aber hin und wieder kommen auch um mehr als eine Viertelstunde. Aber dennoch scheint ihn der heutige Verzug nicht sonderlich zu stören oder gar in Stress zu versetzen. Ganz im Gegenteil! Er liest sich in aller Ruhe noch die Nachrichten durch. Und die sind gar nicht fröhlich in diesen Tagen. Seit Tagen halten Gerüchte über einen neuen Virus aus Asien die Welt in Atem. Aber der Gefahrenbereich ist sehr weit weg und es ist auch nicht die erste und einzige Gefahr in dieser Hinsicht in den letzten Jahren. Auch die Öffentlichkeit nimmt davon wohl nur sehr wenig und nur am Rande zur Kenntnis. Diese Krise ist noch viel zu weit entfernt, auf einem anderen Kontinent, als dass man sie als Krise real bezeichnen könnte.</p>\n
    <p>Nach dem Frühstück überkommt es Markus wieder und er muss es sich noch einmal selbst besorgen. Er hat seit seiner Jugend einen unstillbaren Hunger auf intensive Orgasmen und besorgt es in der Regel mindestens einmal am Tag. Oftmals ist er am Morgen bereits dermaßen erregt, dass er sich auf dem Handy noch einen Porno ansieht und dabei bis zum Orgasmus masturbiert. Dabei zögert er den Orgasmus solange wie möglich hinaus, damit er umso intensiver wird. Diese Leidenschaft hat sehr häufig auch zur Folge, dass er gerade am Morgen die Zeit vergisst und viel zu spät aus dem Haus kommt. So auch an diesem Morgen.</p>\n
    <p>Als er endlich in der U-Bahn sitzt, ist er wieder einmal eine gute halbe Stunde zu spät dran. Eigentlich ärgert er sich dann immer über sich selbst. Sich so stressen zu müssen ist gar nicht in seiner Art. Aber er beruhigt sich damit, dass er immer noch einen Joker in der Hinterhand hat. Und bisher hat er in seinem Job damit keinerlei Probleme gehabt. Auch wenn sein Chef sehr auf Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit steht. Wie immer, wenn er zu spät dran ist, nimmt er seine Kopfhörer bereits im Eingangsbereich ab und zieht seine Jacke ebenfalls aus. Er möchte wohl so unauffällig wie möglich aussehen, wenn er zu seinem Büro kommt. Auch wenn einige Leute vielleicht rätseln, so weiß doch keiner, ob auch er die Gleitzeit nutzen kann und wann er zu beginnen hat. Und bisher hat er es vortrefflich geschafft bei jeder Besprechung rechtzeitig im Haus oder auf dem Headset erreichbar zu sein. Und so schleicht er sich auch dieses Mal erfolgreich in sein Büro. Eilig hängt er die Jacke auf und meldet sich an seinem Computer an. Nachdem er sich hingesetzt hat, meldet er sich umgehend in der Zeiterfassung an. Dann sieht er sich in seinem Zimmer um, als könnte ihm wer beobachten. Eine gesunde Portion Paranoia. Er holt einen Zettel aus der Schublade, meldet sich wieder in der Zeiterfassung ab. Dann meldet er sich mit dem Benutzer und Passwort auf dem Zettel an und korrigiert seinen eben gemachten Eintrag auf 8h. Er ist ein ganz schöner Schlingel!</p>\n
    <p>Nachdem er seinen E-Mail Client gestartet hat, dreht er ein wenig Musik auf und arbeitet sich durch die Mails. Er priorisiert seine Arbeit sehr genau und schiebt einmal alles ein wenig kategorisch nach hinten. Außer es wirkt besonders dringlich. Dann telefoniert er ein wenig mit dem Headset und vereinbart diverse Dinge. Doch dann steigt wieder die Lust in ihm auf und er fasst sich ungeniert in seinem leeren Zimmer in die Hose! Er beginnt sich seinen Schwanz in der Hose zu streicheln, der natürlich augenblicklich steif wird. Und weil die Vorstellung alleine nicht ausreicht, beginnt wieder diverse Seiten nach Kontakten zum Thema Spanking abzugrasen und sich wieder in spezielle Communities einzuloggen – wie beinahe jeden Tag. Als würde es nicht schon ausreichen permanent zu spät zu kommen, seine Arbeit zu vernachlässigen, die Zeiterfassung zu manipulieren und es sich einfach selbst während der Arbeitszeit zu machen! Nein, er setzt noch einen drauf und chattet ungeniert mit unterwürfigen Frauen und schreibt auf Anzeigen entsprechende E-Mails!</p>\n
    <p>Doch dann blättert er wieder einmal in die Kategorie „M/M“. Wo also ihrerseits strenge Erzieher ungezogene, männliche, Zöglinge suchen. Und tatsächlich findet er für seine Region in Wien zwei neue Anzeigen solcher „Erzieher“. Gleich die erste der beiden Anzeigen findet die volle Aufmerksamkeit.</p>\n
    <p><em>Strenger Erzieher, Mitte 50, bietet konsequente Prügelstrafen auf den nackten Hintern. Im Rollenspiel oder für reale Vergehen. Interessierte Zöglinge jeden Alters können sich melden Rohrstock und Bürste werden dir nicht nur vielleicht Gehorsam beibringen.</em></p>\n
    <p>Markus driftet in seinen Gedanken bereits komplett ab, während er seine Hand in der Hose lässt. Es kann absolut keine Rede davon sein, dass er seine Arbeit erledigt. Ganz im Gegenteil. Er öffnet seinen privaten E-Mail Zugang und beginnt ein Antwortschreiben zu verfassen. Und während er schreibt, träumt er offensichtlich bereits davon seinen Hintern versohlt zu bekommen.</p>\n
    <p>Aber auch die zweite Anzeige klingt für den jungen Mann sehr ansprechend und verdient aus Markus Sicht eine ausführliche und korrekte Antwort:</p>\n
    <p><em>Erfahrener Rektor erteilt Schüler und Studenten strenge Lektionen auf den ausschließlich nackten Hintern! Du wirst Fleiß, Gehorsam und Zuverlässigkeit lernen. Sichtbare Spuren, Ecke stehen und Schmerzen beim sitzen gehören selbstverständlich ebenfalls dazu. Keinerlei Wunschzettel Erziehung oder ähnliches. Du wirst bestraft wie ich es für notwendig halte!</em></p>\n
    <p>Vor dem geistigen Kopfkino läuft gerade der Film, wie er übers Knie gelegt wird und seinen Hintern gerade ordentlich versohlt bekommt. Dabei stellt er es sich ziemlich erotisch vor, wenn er das Klatschen der strengen Hand auf seinem Hinterteil vernimmt. Dabei sieht er sich online wieder ein kleines Filmchen an, bei dem ein ungezogenes Mädchen ihren Hintern ausgeklatscht bekommt. Aber er verzichtet auf das eigentliche Finale in der Hose – schließlich will er die Sauerei in der Hose vermeiden.</p>\n
    <p>Nach einer Stunde ist das „Meisterwerk“ fertig und die zweite Mail kann abgeschickt werden. Er wartet noch die Bestätigungsmail ab und loggt sich dann wieder aus seinem privaten Mail Konto in der Weboberfläche aus. Er empfindet Hochspannung und fragt sich ob einer der beiden Herren sich melden wird. Und wie lange er auf eine Antwort warten muss. Also kann er sich eigentlich auch genauso gut wieder seiner Arbeit widmen. Sozusagen als Pausenfüller heute Nachmittag. Allerdings er bekommt die Gedanken nicht aus dem Kopf, wie sehr es sich heute wieder besorgen wird. Er kann es kaum erwarten nach Hause zu kommen und er überlegt ob er nicht vielleicht heute schon um 16h gehen wird. Sozusagen die Gleitzeit ausnutzen mit Plus Stunden, die er nicht hat. In den Nachrichten werden immer wieder Berichte aus dem asiatischen Raum gebracht. Es geht um den Ausbruch dieser Viruserkrankung.</p>\n
    <p>Nach einer Weile geht plötzlich die Türe zu seinem Büro auf. Markus hat zum Glück ohnehin gerade nichts Unanständiges auf seinem Computer offen, aber er tut dennoch so als würde er gerade mit Arbeit beschäftigt sein. Wahrscheinlich wieder ein nerviger Kollege der irgendwelche Arbeit abgeben möchte. Doch es ist sein Chef, Roland Henninger. Es kommt selten vor, dass er Markus persönlich aufsucht. Der sportliche Mann Anfang 50 mustert seinen jüngeren Angestellten kurz und sieht ihn dann bestimmt an.</p>\n
    <p><em>„Ich möchte sie heute um 17.35 in meinem Büro sehen. Ich habe einige dringliche Punkte persönlich zu besprechen.“</em></p>\n
    <p><em>„Aber ich habe eigentlich heute um 16 Uhr gehen wollen.“</em>, erwidert Markus höflich aber bestimmt.</p>\n
    <p><em>„Sie werden sich die Zeit heute nehmen müssen, denn diese Unterhaltung kann nicht aufgeschoben werden. Ich erwarte sie dann also um 17.35 in meinem Büro.“</em></p>\n
    <p>Als Chef ist er gewohnt, dass seine Anweisungen befolgt werden. Das kann man sofort merken. Er wartet eine Erwiderung gar nicht wirklich ab, sondern setzt bereits zum verlassen von Markus Büro an, bevor dieser noch sein Erscheinen bestätigt. Und er lässt damit einen sehr verwirrten Angestellten zurück. <em>Was möchte sein Chef wohl nun so Dringliches mit ihm besprechen? Warum dann auch nicht gleich?</em> Diese Gedanken gehen ihm durch den Kopf. Er kann sich nicht auf die Arbeit konzentrieren und langsam macht sich das schlechte Gewissen bemerkbar. <em>Er wird doch nicht mein zu spät kommen wieder ansprechen? Oder hat er gar die Manipulationen bemerkt? Nein, das kann alles nicht sein!</em> Er versucht sich wieder zu beruhigen. Aber die Lust kommt auch nicht wieder. Das schlechte Gewissen, das Unbehagen und die Nervosität bleiben!</p>\n
    <p>Zuerst scheint die Uhr auf dem Schreibtisch noch sehr langsam zu ticken. Es scheint sogar, als würde die Zeit gar nicht an diesem Nachmittag vergehen wollen. Schließlich will er diesen Besuch hinter sich bringen. Er möchte wissen, was der Chef von ihm will und was es für ihn bedeuten wird. Doch mit einem Mal scheinen die Zahlen auf dem Zeitmesser Fahrt aufzunehmen. Es wirkt auf ihn, als würden sie von Minute zu Minute schneller vergehen! Und es ist ohnehin bereits knapp 17 Uhr vorbei. <em>Nur noch eine halbe Stunde!</em> Doch die Nervosität steigert sich in ein für ihn unbekanntes Maß mit jeder Minute. Er hat sogar nun Angst! Angst, wie der Chef wohl reagieren würde, wenn es wirklich um seine Manipulationen im Zeiterfassungssystem geht. Vielleicht ist es auch etwas Harmloses. Oder ein Bericht ist überfällig. Hat er etwa etwas übersehen in seiner Aufgaben Liste?</p>\n
    <p>Durch das ständige durchgehen aller Möglichkeiten kommt er der Lösung auch keinen Schritt näher. Aber wenn man einmal in einer solchen gedanklichen Schleife steckt, kommt man selbst nur schwer wieder heraus. Er sperrt seinen Computer und steht auf. Es ist zwar erst 17:20, aber er möchte auf keinen Fall zu spät erscheinen. Er achtet immer besonders darauf, dass sein Chef keine Unpünktlichkeit bemerkt. Und schließlich muss er quer durch das um diese Uhrzeit beinahe leere Gebäude und zwei Stöcke nach oben.</p>      \n
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