Der Frechdachs

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Der 14 Jahre alte Philip ist ein richtig durchtriebener Lausejunge. Immer wieder spielt seinen Mitmenschen ordentliche Streiche und bringt sie zur Verzweiflung. Doch in diesem Sommer hat er die Rechnung ohne einem Überraschungsgast in der Nachbarschaft gemacht. Der Beginn einer klassischen und sehr strengen Erziehung. Mit Sicherheit wird dies ein sehr schmerzhafter Sommer für den armen Philip. Und ein sehr lehrreicher dazu! Man kann ohne Übertreibung sagen: Sein Leben wird nicht mehr in den gleichen Bahnen verlaufen...

 

Kapitel 1 - Wer sich mit seinem Nachbarn anlegt...

Philip ist ein unbedarfter Junge und lebt auf dem Lande, eigentlich so ein richtiger Rotzlöffel von 14 Jahren und noch immer nicht auch nur den Hauch von wohl erzogen! Am liebsten spielt er seinen Nachbarn, Herrn Metzeler, einen Streich.

Es ist ein sonniger Tag in seinen Sommerferien, als Philip sich einmal wieder überlegt, was er nun dieses Mal wieder aushecken könnte. Er streift durch das Haus seiner Eltern und denkt angestrengt nach, was er machen könnte, um seinen Nachbarn mal so richtig wieder auf die Palme zu treiben. Sein Blick fällt in der Speisekammer auf ein paar Eier, und schon wird ein Plan gefasst: Diese einfach in der Garage des Nachbarn verstecken und der würde sich wohl wundern, was dies für einen Gestank geben wird. Philip weiß genau, wie er in die Garage einsteigen kann und tut dies auch. Unbemerkt platziert er ein paar der Eier in guten Verstecken, die man wahrscheinlich nicht sobald wiederfinden würde, schon gar nicht, bevor diese nicht ordentlich zu riechen beginnen würden. Doch dann wird er übermütig, er überlegt, ob sich nicht die restlichen Eier gut im Haus des unliebsamen Nachbarn machen würden. Er weiß, dass der Nachbar für ein paar Tage verreist ist und das Haus leer steht. Er wird schon einen Weg finden, wenn er erst mal von der Garage in den Innenhof gegangen wäre. Er öffnet die Türe und beginnt über den Innenhof zu schleichen. Da ertönt plötzlich hinter ihm eine tiefe und laute Stimme.

„Was machst du hier?“

Er dreht sich um und sieht einen jüngeren Mann, eindeutig nicht sein Nachbar und erschreckt. Er sieht den Mann an und erwidert: „Was geht sie das an? Wer sind sie überhaupt?“. Der Mann geht wortlos auf den Jungen zu und es klatscht eine Ohrfeige!

Wie redest du mit mir?!“ Und wieder klatscht eine Ohrfeige auf die andere Wange! „NUN? Was machst du hier?“ „Auuaa, das werde ich meinen Eltern sagen! Wie kommen sie dazu?! Sie dürfen gar nicht hier sein!“

Wieder eine Ohrfeige „Was soll das? Du lernst wohl nicht, eine Antwort zu geben?!“ Gleich 2 Ohrfeigen hinter einander KLATSCH KLATSCH

„auuaaa“ Philip fallen die Eier aus der Hand, Verdammt, denkt er sich. „Da sehen sie, was SIE angerichtet haben!“

KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH zwei paar Ohrfeigen knallen dem Rotzlöffel ins Gesicht. „Wie redest du mit mir? Hast du keine Manieren?! Aber die werde ich dir schon noch beibringen!“

KLATSCH KLATSCH

„auauaaa, was soll das! Das dürfen sie nicht!“ KLATSCH KLATSCH

Philip schießen die Tränen ins Gesicht und er will sich eine Hand ins Gesicht halten, da packt der Mann die Hand und knallt ihm noch zwei Ohrfeigen. Philip beginnt zu weinen. „Ich sniff wollte doch nur sniff spielen!“ Der Mann hebt ungläubig die Schachtel auf und öffnet sie. Da watscht er Philip gleich noch mal ab KLATSCH KLATSCH „Spielen?!“ herrscht er ihn an KLATSCH „Mit ein paar Eiern?! Auf einem fremden Grund und Boden?“ KLATSCH KLATSCH „Also sag mir sofort was du hier wolltest!“ KLATSCHUnd die Wahrheit! Sonst stehen wir hier noch den ganzen Tag rum!“ KLATSCH „Ich habe die Eier nur in den Kühlschrank bringen sollen. Die sind von meinen Eltern, ehrlich!“ KLATSCH der Mann kann das nicht glauben KLATSCH „Warum solltest du mir Eier bringen? Deine Eltern können nicht wissen, dass ich auf das Haus meines Vaters aufpasse. Ich würde sagen, das ist eine Lüge! Aber gegen lügen kenne ich etwas. Und da du es nicht anders willst, werde ich die Wahrheit eben rausprügeln aus dir!“ KLATSCH KLATSCH links rechts knallen dem Bengel die Ohrfeigen ins Gesicht. Seine Tränen laufen nun und seine Wangen sind schon stark gerötet! KLATSCH „Snifffahh ehrlich!“ KLATSCH KLATSCH Philips Widerstand ist bereits gebrochen, aber er will die Wahrheit noch immer nicht preisgeben. Nach gut 2 Dutzend kräftiger Maulschellen schnappt der Mann den Rotzlöffel und zieht ihm am Ohrläppchen ins Haus. Philips Wangen sind bereits ein wenig angeschwollen und der Mann geht mit ihm ins Wohnzimmer. Dann nimmt er eine Schnur aus einer Schublade und fesselt Philip die Hände auf den Rücken. Dann stellt er sich wieder vor Philip und beginnt erneut mit Ohrfeigen. KLATSCH KLATSCH KLATSCH, schön rhythmisch knallt er dem Bengel eine nach der anderen...

„Ahhhaaauuua, sniff, ich sags ja! Bitte aufhören!“, der Mann grinst „Und?!“ „I- Ich wollte die Eier verstecken, damit sie zu stinken beginnen!“ „Du wolltest waass?“ herrscht der Mann ihn an. „Ich wollte sie verstecken.“ „Ich finde, zuerst einmal sollte dein beharrliches Lügen bestraft werden! Dann kümmern wir uns um deine Frechheiten und zum Schluss um die Tat an sich!“ Mit diesen Worten ging der Sohn des Nachbarn mit schnellen Schritten aus dem Raum. Philip wollte sich seine Wangen reiben, und konnte fühlen wie geschwollen sie sind. Doch seine Hände sind ja noch gefesselt! Dann ist der Mann auch schon wieder retour. Mit einem nassen Stück Seife! Ohne weitere Worte drückt er dem Bengel den Mund auf und beginnt seine Zunge und die Mundhöhle mit der Seife ordentlich einzureiben! Philip will sich dagegen wehren, doch es bleibt ihm nichts anderes, als die Strafe zu ertragen. Pfui, ist das ekelhaft! Als die Mundhöhle schön schäumt und die Zunge komplett weiß ist lässt der Mann ab von dem grausamen Spiel. Philip braucht einen Moment, dann überwältigt ihn der ekelhafte Geschmack der Seife! Der Mann legt die Seife weg und holt vom Kamin ein dreieckiges Holzscheit. Diesen legt er mit der spitzen Seite nach oben vor die Ecke und geht wieder zum Bengel „So, du Frechdachs. Schmeckt doch, oder? Du wirst dich nun auf das Holz dort knien, die Hände bleiben wo sie sind, und denkst darüber nach, warum man nicht lügen soll! Wenn ich wiederkomme, will ich deine Antwort hören und eine ordentliche Entschuldigung, dann darfst du dir den Mund ausspülen. Wenn es mir aber nicht gefällt, was ich höre, bekommst ein paar Ohrfeigen und darfst weiterknien!“

Der Kommando Ton lässt Philip nicht den Hauch eines Zweifels was hier vor sich geht. Er kniet sich in die Ecke auf das Holzscheit und denkt nach, der Mann geht aus dem Zimmer. Das Scheit schneidet von Beginn an sehr ein. Doch mit der Zeit wird es immer schlimmer. Der Mann lässt sich Zeit. 10 Minuten vergehen. Dann 15. Und dann schließlich 20 Minuten! Nach einer guten und qualvollen halben Stunde ist der Mann wieder retour. „Steh auf! Und was hast du mir zu sagen?“ „Es tut mir furchtbar leid! Ich habe gelogen, weil ich nicht wollte, das sie mich bei meinem Streich erwischen! Ich werde es bestimmt nie wieder tun! Bitte lassen sie mich nicht mehr knien! Ich werde bestimmt ihren Vater keinen Streich mehr spielen! Man darf nicht lügen! Das habe ich gelernt!“

Ein leichtes Lächeln huscht über das Gesicht des Mannes. „So, so. Du meinst, ich habe dich genügend bestraft und du darfst dir nun den Mund auswaschen gehen und nach Hause?“. „Ja.“ „Nun, dann will ich dir etwas sagen: In der Tat darfst du dir den Mund auswaschen, aber fertig bin ich mit dir noch lange nicht für heute. Die Ohrfeigen und die Seife waren nur fürs Lügen. Genau wie das Holzscheit. Du musst aber noch bestraft werden, weil du meinen Vater dauernd Streiche spielst. Sowie für den Streich heute extra. Und natürlich, weil du so Rotzfrech bist! Wie sieht denn dein Zeugnis aus?“ „Ich habe einige 1er, ein paar 2er, 3er und 4er. Und auch einen 5er.“ „Einen Fünfer? Ein paar Vierer und Dreier?! Was hast du in Betragen?“ „Einen 3er.“, gab der Junge kleinlaut zurück. „Nun, dann wirst für deine Faulheit in der Schule bestraft und natürlich für dein Betragen. Du hast dir das falsche Haus ausgesucht, Bengel, weil ich diesen Sommer hier sein werde. Und ich habe Erfahrung mit dem bestrafen von frechen und faulen Jungen wie dir! Du wirst ab jetzt jeden Tag hier lernen. Außer du warst so fleißig, dass ich dir Freizeit gönne! Du wirst mich außerdem mit Sie und Herr Lehrer ansprechen, Verstanden?“Ja, Herr Lehrer!“ „Sehr gut!“ Er öffnet ihm die Handfesseln und ordnet ihm an, sich den Mund auszuspülen und wieder her zu kommen. Als der Bengel einige Minuten später wieder hier ist, geht es weiter. Der Lehrer sitzt in der Mitte des Raumes auf einem Stuhl, neben ihm am Boden liegt eine große Badezimmer Bürste aus Holz mit einem langen Stiel und einer runden dicke Fläche aus Holz. „Komm her, sofort!“ Philip gehorcht, fürchtet er doch weitere Ohrfeigen. Doch als knapp vor dem Mann steht, schnapp dieser seine Hand und zieht ihn über seinen Schoss. Der Mann beginnt augenblicklich den Jeanspopo des Jungen kräftig zu versohlen! Zu Beginn weiß Philip gar nicht, wie ihm geschieht, doch die Hiebe sind zwar stark, doch die Jeans und der Slip halten einiges davon zurück. Nur langsam sinkt die Hitze durch die Hose. Der Bengel wird so ordentlich verdroschen, minutenlang. Als ein wenig Bewegung in seine Hose kommt, ist es an der Zeit einen Schritt weiter zu gehen. „Steh auf, sofort!“ „Ja, Herr Lehrer!“, antwortet Philip sofort und steht auf. Er fingert an der Hose des Jungen rum, öffnet sie und zieht sie herunter. Dann muss der Bengel aus der Hose steigen und sich wieder überlegen. Nun kommt die Dresche auf den Slip, der schon weit weniger zurückhalten kann, als mit Hilfe der dicken Jeans. Er rötet mit sekündlichen Hieben beide Globen bis sie glühen.

PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH...

Nach weiteren Minuten zieht er Philip den Slip auf Kniehöhe. Dann knetet er genussvoll die roten Backen des Bengels. Was ihm ein schmerzerfülltes Stöhnen einbringt. Sehr gut! Denkt der Lehrer sich. Es beginnt schon deutlich zu wirken. Dann nimmt er die Bürste vom Boden und legt das kühle Holz auf den heißen Hintern des Bengels. Er zuckt zusammen. Dann hebt die Bürste ab...

KLAAATSCH KLAAATSCH, das Holz frisst sich geradezu einen Weg in die Schmerznerven, denkt sich der Lehrer. Bereits nach dem 5ten Hieb, beginnen die Beine des Bengels zu zucken. Nach weiteren 5 beginnt er zu heulen. „Wie ein kleiner Boy“, denkt der Lehrer sich. Als dem wunden Hintern mit der Bürste seine Aufwartung macht. Als aus dem Zucken ein Zappeln wird, fixiert der Mann den Jungen mit seinem zweiten Bein. So eingeklemmt kann Philip die harte Strafe nur über sich ergehen lassen. Insgesamt 50 Mal klatscht die Bürste so auf den Hintern. Er lässt den Bengel sich beruhigen, dann muss er wieder in der Ecke knien. Er lässt ihn gute 20 Minuten in der Ecke knien und mit seinem Schicksal hadern, dann muss er wieder aufstehen. „Jungchen Jungchen, dein Po leuchtet schon ordentlich. Brennt auch schon, oder?“ „Ja, Herr Lehrer, bitte nicht mehr schlagen! Bitte, bitte, bitte nicht mehr schlagen! Es tut mir so Leid!“ „Du hast schon genug?“ „Ja, bitte aufhören!“

Sieh einer an, aus dem rotzfrechen, streiche legenden Bengel ist nach einem kleinen Hintern voll ein Musterschüler geworden.

„Nein, du hast noch lange nicht genug bekommen! Ich habe ja noch nicht einmal angefangen dich richtig zu verdreschen! Du wirst dich jetzt über den Tisch bücken, die Beine weit spreizen. Du bekommst eine Ration mit dem dicken schwarzen Ledergürtel! Von jeder Seite werde ich dir 40 aufzählen! Schön stillhalten, wenn ich unterbrechen muss, weil du zu viel zappelst, beginnen wir wieder von vorne!“ Der Bengel tut, was man ihm befohlen hat. Er geht zum Tisch, beugt sich über und spreizt die Beine. Dann kann er etwas Kühles spüren, den Lederriemen. Dann hebt das Leder ab und saust durch die Luft! Mit einem schmatzenden Knall trifft es von links nach recht quer über die Backen SMAAAACK. Kaum einen Augenblick zum Luft holen, dann der nächste Hieb!

SMAACK SMAACK SMACK...

Dann stellt er sich auf die andere Seite des Bengels und nimmt wieder Maß. Dieses Mal mit einer Rückhand Bewegung. Die Rückhand Bewegung mutet noch wesentlich kraftvoller an, als die Vorhand Bewegung. Immer wieder trifft das Leder auch die empfindlichen Oberschenkel. Der Bengel schreit und zappelt und der Lehrer belehrt ihn. „Wenn du nicht sofort stillhältst, dann fangen wir wieder von vorne an!“ Der Bengel weiß, das er es ernst meint und ist sich sicher weitere Hiebe mit dem Lederriemen nicht ertragen zu können, also versucht er still zu halten. Doch der Lehrer hat genau das Ziel, den Bengel soweit zu treiben, dass er sich nicht mehr beherrschen kann und schlägt mit enormer Wucht zu. SMAAAAAAAACK und Philip verliert auch die Beherrschung, greift nach hinten und springt auf! Wortlos legt der Lehrer den Riemen auf den Tisch und verlässt den Raum. Er kommt wenig später mit ein paar Lederschnüren retour. „Nimm sofort wieder die Strafstellung ein!“ Er wundert sich, was sein Peiniger nun vorhat, als er es allerdings erkennen kann, krampft sich sein Magen ein: Er wird in dieser Stellung gefesselt! Völlig regungslos liegt er nun so da, sein Po den Hieben schutzlos ausgeliefert. „Wir beginnen wieder von vorne. Allerdings mit dem Unterschied, dass nun alle Hiebe mit voller Kraft erteilt werden!“ Wie um diese Worte zu unterstreichen knallt das Leder mit aller Wucht quer über Philips Hinterbacken. Beinahe zeitgleich heult der Bengel auf, was seinem Lehrer bloß ein zufriedenes Grinsen entlockt. Nach den ersten 40 Hieben hängt der Bengel heulend in seinen Fesseln, wissend, das nochmals die gleiche Tortur auf ihn zukommt. Doch anstatt der Seite zu wechseln, konzentriert sich der Lehrer auf seine Schenkel!

SMAACK SMAAACK SMACK SMAAACK...

40 Hiebe mit voller Wucht auf die Schenkel! Das übersteht kein so vorlauter Bengel! Er öffnete die Knoten und Philip gleitet erschöpft vom Tisch. Er packt seinen frechen Schüler am Ohr und zieht ihn hoch. „Du wirst nun 300 Mal schreiben: ich darf keine Streiche spielen, sonst werde ich streng auf den nackten Hintern bestraft! Wenn du damit fertig bist, darfst du nach Hause gehen. Allerdings kommst du morgen um 8h mit deinen Schulsachen und dem Zeugnis her. Verstanden?! Ich werde dir Nachhilfe erteilen. Die gesamten Sommerferien über! Lernen und gutes Benehmen werden dir Freizeit verschaffen. Aber das Gegenteil und du hast keine Freizeit und eine Menge Prügel auf dich zukommen! Und nun mach deine Strafaufgabe. Übrigens, wir werden morgen einen Test machen. Über den gesamten Jahresstoff in Geographie. Wenn du etwas schlechteres als eine 2 hast, kannst du dich auf etwas gefasst machen!“

Kapitel 2 - Der Sohn des Lehrers

Es war kurz vor 8h morgens, Philip trat mit einem komischen Gefühl in der Magengegend bei seinem Nachbarn an. Gestern hatte er ordentlich den Hintern versohlt bekommen, dafür das er seinen Vater einen Streich spielen wollte. Das ist ordentlich nach hinten los gegangen. Der Nachbarssohn, ein Lehrer gut Mitte vierzig, hatte danach bei seinen Eltern angerufen und ihnen gesagt er würde ihren Bengel ordentlich Nachhilfe geben. Umsonst versteht sich. Sie waren natürlich einverstanden. Denn sein Zeugnis ließ zu wünschen übrig und außerdem drohte ihm eine Nachprüfung und ohne viel pauken wäre da nicht viel zu machen. Wie gestern aufgetragen hatte er seine gesamten Schulsachen mit. Also alle Hefte und Bücher, Zeugnisse, Tests und das Mitteilungsheft. Er hatte sich wirklich vorgenommen brav zu lernen, damit er nicht wieder Ohrfeigen bekam und die Hosen für weitere Dresche runterlassen musste. Die gestern hatten mehr als genügt, befand Philip. Als er vor dem Haus ankam, läutete er. Die Türe öffnete sich, aber da stand jemand anders. Ein ca. 20 Jahre alter Mann! Philip kannte ihn nicht und erschrak! Was hatte dies zu bedeuten? Der Mann hielt eine Holzbürste in der Hand, die Philip wiedererkannte, weil er sie erst gestern auf seinen nackten Hintern verspürt hatte. „Komm rein, Bürschchen! Wir haben etwas zu besprechen!“, Philip trat ein, ein wenig kleinlaut und verschüchtert. „Mein Vater hat dich gestern hier erwischt, wie du im Hause meines Großvaters wieder einen Streich spielen wolltest. Dafür bist du gestern bestraft worden. Kannst du dich erinnern was du mit den Eiern gemacht hast?“, er sah streng aus. „I- Ich weiß nicht mehr, ich glaube ich hab sie fallen lassen.“, der Bengel wusste nicht so recht auf was dies abzielen sollte und war schwer verunsichert. „Richtig! Mein Vater ist daraufhin gestern ausgerutscht und hat sich die Hand schwer geprellt, er musste ins Krankenhaus! Was hast du dazu zu sagen?“, der Junge konnte nicht anders, er musste ein wenig grinsen, weil ihm gerade die Vorstellung durch den Kopf ging, wie der strenge Mann auf den Eiern im Hof ausgerutscht war. „So grinsen kannst du?!“, der streng dreinblickende Sohn warf ihn einen vorwurfsvollen Blick zu, seine Augen blinken vor Zorn auf, „Mein Vater hat mir schon gesagt, dass du ein Rotzfrecher Bengel bist! Leg deine Schulsachen auf den Tisch und komm her! Ein bisschen plötzlich!!“, der Ton lies kein Missverständnis zu. „Brav! Nun leg deine Hände auf den Kopf, ja genau.“ PATSCH, eine Ohrfeige knallte, PATSCH, die nächste „Grinsen?“ PATSCH „Dir werde ich das grinsen austreiben!“ PATSCH PATSCH PATSCHDu hast sicher nichts zu grinsen!“ PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH...

Der Bengel begann zu weinen „Bitte, ich hab doch nichts“ PATSCH „Natürlich hast du!“, unterbrach ihn streng der Ältere. PATSCH PATSCH „Und wie du hast!“ PATSCH „Aber es war keine Absicht!“ PATSCH „Und wenn schon!“ PATSCH „Du wolltest einen Streich spielen und das ist nach hinten los gegangen!“ PATSCH PATSCH PATSCH PATSCHMein Vater hat mir aufgetragen, was ich mit dir tun soll. Doch das reicht mir nicht!“ PATSCH PATSCHIch werde dich noch viel strenger bestrafen!“ PATSCH PATSCH PATSCH „Du wirst den gesamten Sommer nicht mehr sitzen können PATSCH aber das wirst PATSCH du müssen! PATSCH Weil du viel PATSCH zu lernen PATSCH hast!“. Philip rannen die Tränen runter, die Wangen brannten und waren auch schon schön rot. Es fiel ihm schwer, die Hände auf dem Kopf zu lassen. „Sniff, es tut mir so leid!“ PATSCH PATSCH „Wie hat gestern mein Vater gesagt, sollst du ihn anreden?“ PATSCH PATSCH „Mit Herr Lehrer!“ PATSCH „Richtig!“ PATSCH „Und warum habe ich es dann noch nicht von PATSCH dir PATSCH gehört?“ PATSCH „Sniff, aua, ich hab nicht daran gedacht, Herr Lehrer!“ PATSCH PATSCH. Der Lehrer blickt ein wenig verwundert „Du bekommst gestern eine Lektion und denkst heute nicht mehr daran?“ PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH „Es tut mir so leid, Herr Lehrer!“ PATSCH PATSCH. „So Bürschchen, ich hoffe, dir ist das Grinsen vergangen!“, Philip steht da, mit verheulten Augen, die Wangen knallrot und geschwollen, „Ja, Herr Lehrer! Sniff Ich werde nicht mehr grinsen!“. „Sehr schön. Dann werde ich dir nun sagen, wie es weiter geht. Mein Vater wollte dich ab heute zur Nachhilfe drannehmen. Das bedeutet nicht nur lernen, sondern auch dein Benehmen wird verbessert. Dazu gibt es verschiedene Methoden. Ein paar hast du bereits kennen gelernt. Des Weiteren werde ich dich lehren, dass Taten Konsequenzen haben. Daher wirst du von mir jeden Tag, bis mein Vater aus dem Spital kommt, drei Mal am Tag eine Tracht Prügel bekommen! Unabhängig, wie oft ich dich sowieso während der Nachhilfe verhauen muss. Einmal um 8h morgens, einmal um 12h mittags und das dritte Mal um 18h abends. Und glaube nicht das war die Strafe für heute morgen! Jeden Morgen bekommst du übers Knie gelegt 10 Minuten Dresche mit meiner Hand, der Holzbürste und dem Kochlöffel. Und danach von jeder Seite 20 mit dem dicken Lederriemen! Zu Mittag gibt es dann mit jedem Rohrstock ein Dutzend auf den Hintern. Und am Abend bekommst du mit der dicken schottischen Tawse 30 von oben auf jede Backe, mit dem Prison Strap 20 und mit dem kleinen und den großen Teppichklopfer jeweils 35 Hiebe.“, als das Strafmaß ausgesprochen wurde, zuckte der Bengel zusammen, das konnte unmöglich sein! „Das war die Strafe von meinem Vater. Von mir bekommst du wegen des Grinsens noch zusätzlich am Morgen mit dem Lederriemen 20 auf jede Handfläche und auf jeden Oberschenkel, zu mittags jeden Rohrstock 6 auf jede Handfläche und 8 auf jeden Oberschenkel. Und am Abend mit der Tawse 15 auf jede Handfläche und 30 auf jeden Oberschenkel. Verstanden?“, zerknirscht und entsetzt nahm Philip die Verkündung auf. „Ja, Herr Lehrer!“. „Wie du also sehen kannst, hat dir das blöde Grinsen eine ordentliche Extra Strafe eingebracht! Du wirst jetzt deine rechte Hand ausstrecken, mit der Handfläche nach oben. Du bekommst jetzt die Ration auf die Hände, dann lege ich dich übers Knie!“. Philip hatte es noch nie auf die Hände bekommen, aber er war sich sicher, dass es ordentlich weh tun würde. Dann nahm der junge Lehrer den dicken, schwarzen Ledergürtel. Er war versucht, die Hand wegzuziehen. KLAATSCH „Wenn du sie wegziehst, fangen wir von vorne an!“

KLAATSCH KLAATSCH...

Er presste die Augen zu und dann ging es vorbei. Es tat fürchterlich weh! „So, nun die rechte Hand wieder auf den Kopf und die linke Hand ausstrecken!“. Kaum tat Philip, wie es geheißen war, knallte das Leder auch schon wieder ohne Pause.

KLAATSCH KLAATSCH KLAATSCH... Irgendwie war es besonders schlimm, nach den ersten 20 die andere Hand hinzuhalten. KLAATSCH KLAATSCH KLAATSCH KLAATSCH... Bei Hieb Nr. 14 war die Versuchung schon sehr stark, die Hand wegzuziehen, aber wieder von vorne beginnen wäre wohl zu schlimm gewesen, für das relativ kurze Vergnügen, dem Hieb zu entgehen. KLAATSCH KLAATSCH KLAATSCH... 17, 18, 19 und 20! „Sehr schön. Sehr brav! Die Hände wieder auf den Kopf, beide! Ich habe mich entschlossen, die nächste Bestrafung abzuändern. Anstatt 10 Minuten übers Knie gelegt, bekommst du 3 mal 5 Minuten. Einmal über die Hose, dann eine Ration auf den Slip und zum Schluss eine Ration auf den nackten Po. Wie findest du das?!“. Schweigen. PATSCH PATSCH, zwei schnelle Ohrfeigen. „Ich habe dich etwas gefragt!“, verdutzt, dass dies wirklich als Frage gemeint war antwortet Philip schnell, um weiteren Ohrfeigen zu entgehen. „Tut mir leid, Herr Lehrer. Aber warum bekomme ich denn nun 15 Minuten lang Strafe? Es waren doch nur 10 Minuten angekündigt!“, Der Lehrer sah ihn streng an, „Ich stimme dir zu. Aber wir müssen ja noch bestrafen das du deine Lektion mit der korrekten Anrede von gestern wieder vergessen hast! Also bekommst du nun einfach etwas mehr und dann hast du es auch schon hinter dir! Oder hättest du es lieber, wenn ich mir etwas anderes ausdenke?“. Philip überlegte einen Moment, nun ja, 15 Minuten sind schon sehr lange, er soll etwas anderes machen, „Ja, Sir, ich möchte eine andere Strafe!“. „Nun gut. Dann werden wir deine Strafe in drei Teile teilen. Zum einen warst du mit der ungehorsamen Anrede frech. Also gibt es traditionell Ohrfeigen. Ich denke 16 werden reichen. Zum zweiten war es sehr respektlos, also bekommst du wie ein rotzfrecher Bengel den besten Teppichklopfer, und zwar 30 Mal. Da du die Lektion schon hättest gestern lernen müssen, werden wir etwas Nachdrücklicher sein müssen. Ich werde dir 12 mit einem mittleren Rohrstock aufbrummen. Das Urteil ist ausgesprochen und wird sofort vollstreckt. Hände bleiben auf dem Kopf, es gibt nun die 16 Ohrfeigen!“, Philip blieb wie versteinert stehen: die zusätzlichen 5 Minuten übers Knie gelegt, noch dazu über die Hose, wären doch nicht so schlimm gewesen. PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH, nach den ersten 4 folgt eine kleine Pause, PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH... Wieder kullern Tränen.

„So, du wirst dich nun flott ausziehen und deine Sachen ordentlich auf die Bank legen! Ich hole den Teppichklopfer und den Rohrstock! Wenn ich wiederkomme, bist du fertig!“. Philip beeilt sich, schält sich aus den Sachen, legt sie zusammen und wartet nackt auf den Lehrer. Dieser kommt mit Rohrstock und Klopfer. Als er beides erblickt, wird er ein wenig bleich. „Wunderbar. Du legst dich jetzt mit dem Rücken auf den Boden.“. „Ja, so ist es gut. Jetzt ziehst du deine Knie zur Brust und streckst die Füße gegen die Decke. Wunderbar!“. „Du wirst jeden Schlag mitzählen, laut und deutlich. Sonst zählt er nicht und wir müssen ihn natürlich wiederholen!“, gepresst kommt die Antwort „Ja, Herr Lehrer!“. Dann legt er den Teppichklopfer genau auf die Sitzfläche des Bengels, holt aus und schlägt mit aller Wucht zu. PRRAACK „ooohww, eins!“ „Eins was?“ „Eins, Herr Lehrer!“. PRRAAACK „owww, zwei, Herr Lehrer!“. PRAAACK... der geflochtene Teppichklopfer formt ein rotes brennendes Muster auf den nackten Bengel Hintern. PRAACK „ooaauaa, Siebzeehn, Herr Lehrer!“ PRAAACK... Der Klopfer tanzt ohne Gnade auf den Hintern. Aus einem Roten Muster wird eine rote Fläche, die auch die Rückseiten der Schenkel eindeckt. PRAAAACK „oaaauaaa, auuahh neunundzwannzig, Herr Lehrer!“ PRAAAAACK „oohhauaa, dreissig, Herr Lehrer!“. Einen Moment lang betrachtete der Mann das Zuchtwerk, „So, steh auf! Jetzt setzt es ja noch etwas mit dem Rohrstock! Aber du wolltest es ja nicht anders!“. Zögernd kommt der Bengel wieder auf die Beine, „Bitte Herr Lehrer, eine Pause, ich kann nicht mehr!“ „Eine Pause?! Nix da! Du bekommst jetzt den Stock und danach geht’s über mein Knie! Du musst lernen, das ein frecher Bengel, wie du, bestraft wird! Jetzt steh auf und dreh dich um!“. Kaum war er umgedreht, „So, nun bückst du dich so, dass du dich mit deinen Händen auf den Knien abstützt. Der Rücken wird schön durchgedrückt und die Beine gespreizt!“. Philip nimmt die befohlene Haltung schnell ein, obwohl es nicht einfach ist. Dann liegt der Rohrstock quer über seine nackten Backen. Er hebt ab und SWIIIIIISCH SCHNAALZ. Einen winzigen Augenblick lang braucht der Schmerz, dann kommt er wie eine Welle über den Bengel! „oooahhhaaauuuu, eins Herrr Lehrerr!“. Befriedigt holt der Mann wieder aus, SWWIIIIISCH SCHNAALZauuuhahaaaa, zweiii Herrr Lehrer!“, Philip muss die Zähne fest zusammenbeißen. Der 70 cm lange und ca 7 mm starke Rohrstock aus Rattan verbleibt immer einige Sekunden auf dem Hintern, bevor er wieder abhebt um eine weitere Strieme zu ziehen. SWIIISCH SCHNAALZ „uuuuauuuaaa, dreii, Herr Lehrerr!“ SWIIIISCH SCHNAALZ „ooooahhhauu, vier, Herr Lehrer!“ SWIIIIISCH SCHNAALZ „aaaahhhhaa, fünf, Herr Lehrrerr!“ SWIIIIIIIISCH SCHNAALZ „ouuuuuuuaaaaa, sechsss, Herrr Lehrerr!“ „Wunderbar, Halbzeit! Die nächsten 6 gibt’s von der anderen Seite!“ Er schritt um den Bengel herum, nahm mit der Rückhand Maß, „Und schön brav sein, wie zuvor, sonst gibt’s was extra!“ Er zählte ihm die restlichen 6 in demselben Rhythmus auf. Allerdings dieses Mal auf die obere Hälfte des Hinterns konzentriert. Ein paar Mal musste er ihn ermahnen ruhig die Stellung zu halten. Man konnte an den feinen roten Linien erkennen, dass dies nicht sehr einfach sein musste. Eine Weile lässt er den frechen Boy so stehen, er weiß, dass diese Stellung alles andere als angenehm ist. Nach einigen Minuten, an denen der Bengel genügend Zeit hat, darüber nachzudenken, was ihm von nun an blühte! Nach einigen Minuten, setzte sich der junge Lehrer in der Mitte des Raumes auf einen Stuhl, neben ihn lagen bereit gelegt die gemeine Holzbürste und der Kochlöffel. „So, komm her! Es ist Zeit für deine nächste Ration! Wir sollten langsam fertig werden, da es schon nach halb neun ist, und wir eine Menge Stoff haben, denn wir vorwärtsbringen müssen!“, Philip richtete sich mühsam auf und ging zu dem strengen Mann. Als er die Instrumente neben dem Sessel erblickte, fiel ihn ein, wie schmerzhaft die Bürste am Vortag war. Er packte Philip am Arm, als er in Reichweite war, „Komm schon Bürschchen! Wir haben nicht den ganzen Tag dafür Zeit! Du bekommst jetzt ordentliche Dresche auf deinen blanken Arsch! Da hilft keine zappeln und zagen!“. Kaum lag er richtig über den Schoss, ging es auch schon los! Zuerst nur mit der flachen Hand. PATSCH KLATSCH PATSCH KLATSCH.. „Ja! Das ist gut, was?!“ PATSCH KLATSCH PATSCH KLATSCH... Man könnte jetzt meinen, dass ein paar Klatscher mit der Hand nicht sonderlich schmerzvoll sind. Doch zum einen war der Hintern schon sensibilisiert durch den Klopfer und den Stock, und zum anderen hatte der Lehrer eine wirklich strenge Handschrift. PATSCH KLATSCH, ein Dutzend auf demselben Fleck! Dann wieder ganz schnell abwechselnd auf die linke und die rechte Backe! Tim, so hieß der junge Mann, begann zu schmunzeln, als er sah, wie der Hintern des frechen Boys unter seinen strengen Schlägen zuckte! Er begann die Hiebe über die zuckenden Schenkel auszuweiten. PATSCH KLATSCH PATSCH KLATSCH PATSCH KLATSCH...

Nach einigen Minuten griff er wortlos zu dem Kochlöffel. Das war so ein richtig schöner Kochlöffel, 6 oder 7 cm im Durchmesser und fest aus Holz. Vermutlich hatte er schon einige Bengelhintern gesehen. Das charakteristische Klatschen dieses Holzinstrumentes erfüllte daraufhin den Raum. Philip blieb beinahe die Luft weg, so weh tat es. Dagegen waren die ohnehin schon schmerzvollen Dresche mit der Hand gerade einmal gestreichelt! KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH...

Tim, der junge Erzieher, konnte erkennen, das die 7tene Minute angebrochen war. So gern er auch überziehen würde, doch der Bengel hatte sich tapfer gehalten. Sicher, er zappelte heftig, weinte und bettelte, aber das war klar. Kein Bengel hätte die Tracht ohne zappeln überstanden. Er legte wortlos den Löffel aus der Hand und nahm die Bürste. SMAAACK SMAACK, die Hiebe mit der Bürste fielen langsamer, aber nicht minder kraftvoll! Der Hintern und die Schenkel waren gleichmäßig knallrot und geschwollen, doch wo die Bürste auftraf, blieb kurz ein weißer Fleck! Doch irgendwann war diese Tortur überstanden. Philip heulte und zappelte immer noch, obwohl die Hiebe schon aufgehört hatten! Erst als Tim seine Stimme auf den Zögling richtete bemerkte er, dass die Strafe aufgehört hatte. „So, das sind Konsequenzen! Das blüht dir nun jeden Morgen, bis mein Vater wieder aus dem Spital ist! Nun wirst du dich in die Ecke knien, wie gestern auf dem Holzscheit.“, eigentlich wollte Tim noch etwas hinzufügen, aber da wurde er vom Läuten das Telefon unterbrochen. Er warf Philip einen Blick zu, „Hände auf dem Kopf und keinen Mucks, sonst gibt’s noch mal 10 Minuten, aber mit der Bürste!“, dann hob er ab. Philip kniete auf dem unbequemen Holzscheit, sein Hintern brannte, als hätte er den morgen auf einer glühenden Herdplatte sitzend verbracht! Der Herzschlag pochte durch seine geschwollenen Backen, als säße das Herz in seinem Po und nicht in der Brust. Er gehorchte brav, egal wie sehr das Scheit schmerzte, aber er war neugierig und lauschte, oder versuchte es zumindest. Das Telefon stand im Vorraum, aber Tim sprach laut und deutlich, also war es kein solch ein großes Problem. „Guten Morgen Frau Schulze!“, sprach er freundlich, „Danke, mir geht es sehr gut! Ja, meinem Großvater auch, der ist auf einer Reise. Warum?“Wenn sie möchten kann ich ihnen auch helfen. Ja, ich kenne mich damit aus und übe es aus. Nein, dass wäre kein Umstand.“ „Warum?“, ein lächeln huschte über sein Gesicht und setzte sich in seiner Stimme fort „Nein, ich meine, warum ist es notwendig?“ „Verstehe. Nun gut, dann schicken sie ihn gleich rüber. Und, Frau Schulze, haben sie noch spezielle Wünsche bei Umsetzung?“ „Verstehe! Nein, überhaupt nicht! Wann soll ich fertig sein?“ „Das ist gut. Nein, das ist genug Zeit, kein Problem.“ „Ich bedanke mich, Wiederhören!“. Dann wurde aufgelegt. Philip runzelte die Stirn über das Gespräch. Beim Namen Schulze fiel ihn nur sein Klassenkamerad Markus ein. Eine Schwester hatte er nicht, also musste das seine Mutter sein. Aber was wollte sie von diesem Mann? Er kannte Tim nicht, also warum kannte Markus Mutter Tim? Wahrscheinlich war es irgendeine Arbeit, die sonst vielleicht sein Großvater machte, dem das Haus gehörte. Da kamen ihn die Gerüchte in den Kopf, dass der alte Metzeler jemand sein sollte, bei dem der Stock recht locker war. Er hatte das nie verstanden, aber nun ergab es einen Sinn. Hieß das etwa, das Frau Schulze hin und wieder von dem alten Metzeler verprügelt wurde? Nein, das konnte er sich nicht vorstellen! Bevor er weiter darüber nachdenken konnte, war Tim wieder im Zimmer. „So, Freundchen! Wir haben noch eine Rechnung offen! Die 20 mit dem Riemen auf jeden Schenkel! Steh auf!“. Philip stand auf, das Scheit schmerzte sehr und man konnte den Abdruck auf seinem Knie erkennen. „Du stellst dich hier drüben hin!“, damit deutete er auf eine Stelle im Raum. „Sehr schön! Nun spreiz deine Beine weit und die Hände auf den Kopf!“. Dann holte Tim den breiten, dicken Ledergürtel, den schwarzen, legte ihn einmal zusammen, nahm ihn in die rechte Hand und stellte sich rechts neben Philip hin. Er streckte die Hand aus und nahm auf seinen rechten Oberschenkel Maß. Aber zu Philips Entsetzen auf die Vorderseite! Er ging nicht weiter auf Philips Reaktion ein, sondern holte aus und schlug zu. CRAAACK, das Leder knallte mit einem saftigen Schmatzen auf die nackte Haut. Ohne einer Unterbrechung holte er wieder aus und schlug zu! CRAAAACK, wieder so, damit das Ende des Gürtels, das mit der Schlaufe, sich um den Schenkel wand und ein paar Finger breit auf der Innenseite endete. Philip zuckte zusammen. „Bleib ja schön stehen! Wir sind noch nicht fertig! Noch lange nicht, das weißt du auch!“. CRAAACK CRAAAACK CRAAACK, der Riemen arbeitete sich Zentimeter für Zentimeter nach unten und dann wieder nach oben CRAAACK CRAAACK CRAAACK... Dann eine kurze Pause und es ging von links auf den linken Schenkel in selber Manier weiter. CRAAACK CRAAACK CRAAACK CRAAAACK CRAAAACK... Hin und wieder konnte man ein dazu gehöriges „Auuuaoooo“ vernehmen, oder etwas Ähnliches, dann war es wieder still. Die Schenkel sahen aus als hätte er einen deftigen Sonnenbrand. „Du setzt dich dort drüben auf den Schreibtisch, dann schreibst du 150 Mal in deiner schönsten Schrift: Ich war ein frecher Bengel und darf nicht mehr Schadenfroh grinsen, sonst bekomme ich den nackten Hintern versohlt!“.
Philip setzte sich, und begann zu schreiben. Nach dem 34ten Satz klingelte es an der Türe. Tim stand auf und ging hin. Philip lauschte wieder angestrengt, ob er etwas verstehen konnte. Zuerst war Tim zu hören, „Ja, wir wissen beide, warum du hier bist!“ PATSCH Das klang wie eine Ohrfeige! PATSCH, noch eine! Philip konnte nicht erkennen wer es war, der da geohrfeigt wurde. Aber er dachte an Markus, weil er glaubte seine Mutter hatte angerufen. Plötzlich wurde Tim laut, „Wenn du noch einmal die Hände runternimmst, dann treibe ich dich mit der Rute nackt durchs Haus! Oben lassen!“ PATSCH PATSCH PATSCH... So ging es eine Weile. Tims Gegenüber heulte nun deutlich, das konnte Philip erkennen. Dann kam er mit dem Delinquenten herein, oder sollte man sagen mit der Delinquentin! Es war Kathi! Philip kannte sie nicht nur, sie ging eine Klasse über ihn. Er zog sie am Ohr ins Zimmer, sie hatte verheulte Augen und gerötete Wangen, man konnte deutlich die Abdrücke der Finger sehen. Sie war angezogen, so hatte Philip noch nie ein Mädchen gesehen, ein karierter kurzer Rock, Kniestrümpfe und eine weiße Bluse. Sie sah süß aus. Ihre rotbraunen Haare fielen ihr über die Schulter. Eigentlich mochte er Kathi nicht recht, obwohl sie schon hübsch war, war sie auch immer sehr arrogant und abweisend zu ihm. „Warum bist du hier, junges Fräulein?“, sie sniffte, „Bi Bitte, nicht vor“ PATSCH „Warum?“ „Sniiff, bitte nicht!“ PATSCH PATSCH „Wir möchten es beide wissen, warum du hier bist!“. „I Ich kann nicht!“ PATSCH PATSCH „Oh doch! Oder soll ich es mit dem Kochlöffel rausprügeln aus dir? Du wirst ohnehin noch genügend Gelegenheit haben ihn und andere Dinge zu spüren!“. Man konnte sehen, dass sie Philip leidtat, aber er verstand auch nicht, was es in dieser Situation geben mochte, dass sie nicht sagen wollte. Was konnte noch schlimmer für ein Mädchen sein, als in diesem Outfit am Ohr gezogen zu werden, geohrfeigt zu werden? Tim lies ihr Ohr los, ging zum Sessel, holte den Kochlöffel und kam wieder zu ihr. Dann stellte er sich neben ihr, hob ihren Rock hinten hoch, und holte aus KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH... Immer schneller fielen die Hiebe auf ihre Kehrseite. Sie heulte los. „Los, sag es Kathi! Ich höre erst auf, wenn du es gesagt hast!“.

KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCHKLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH…

Sie haderte noch einen Moment mit ihrem Schicksal, dann platzte sie los „Auaaa, ich habe im Schlafzimmer meiner Eltern masturbiert. Ahhah“, „Warum ist das so schlimm gewesen?“ „Weil ich mir dabei einen Porno angesehen habe ahahaaa!“ „Was noch?“ KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH... „Ich habe einen Vibrator benutzt auahahhh!“. „Du bist genauso frech und ungehorsam wie der Bengel hier! Deine Mutter hat mich gebeten, egal was auch immer das Urteil sein möge, ich solle es hart und ohne Mitleid vollstrecken! Du hast im Gegensatz schon öfter den Hintern voll bekommen, was?“, Kathi blickte beschämt zu Boden, „Ja.“, kam es kurz und dumpf aus ihrem Munde. KLATSCH KLATSCHJa, Was?“, „auuuahhaa, warum schlagen sie mich jetzt?“, Tim gestattete sich ein Lächeln, „Erstens, weil du mich mit Herr Lehrer anzureden hast! Und zweitens, weil du ohnehin streng und hart bestraft werden wirst!“ KLATSCH KLATSCH KLATSCH...

Tim holte weit aus, und an Kathis Gesicht konnte man sehen, dass die Hiebe ordentlich weh taten. „Im Normalfall reicht es aus, wenn man euch schlimme Mädchen einfach ein wenig übers Knie legt, aber manchmal bekommen sie auch eine ordentliche Tracht Prügel. Und wenige, wie du, bekommen diese so notwendig wie sie es verdienen! Du wirst dich von heute an regelmäßig hier einfinden, lernen und bestraft werden. Heute wirst du sicher mehr bestraft werden als zu lernen!“. Während Tim das sagte klatschte er sie weiter aus. Aus ihren Augen liefen die Tränen, sie stampfte mit den Beinen, während die Hiebe fielen. Nach einer Weile war es wieder still im Zimmer, nur das schniefen des Mädchens war zu hören. „So, bevor wir weiter zur Tat schreiten, knie dich auf das Holzscheit in der Ecke, wir reden nachher weiter!“, er stopfte die Rückseite ihres Rockes in das Rockband. So dass das heruntergezogene Höschen den Ausblick auf  ihre roten, nackten Po Backen freigab. Philip war mit seiner Arbeit mittlerweile fertig geworden. „So, Bengel. Wie sieht es mit dir aus?“ „Ich bin fertig, Herr Lehrer!“ „Dann zeig mir mal deine Arbeit!“. Tim nahm Philip das Blatt Papier aus der Hand und sah es sich an. Erzürnt meinte er „Das ist deine schönste Schrift?!“ „Ja, Herr Lehrer!“, Tim konnte die zitternde Antwort nicht glauben, „Du stellst dich jetzt hier hin! Mit gespreizten Beinen! Ich komme gleich wieder!“, dann ging Tim aus dem Raum als Philip die Stellung eingenommen hatte. Er war sich sicher, dass er nun wieder Hiebe bekommen würde, zumindest hatte er so eine dumpfe Vorahnung. Aber das er aus dem Zimmer ging, machte es nur noch schlimmer! Was mochte er holen? Außerdem konnte er so aus dem Augenwinkel direkt auf Kathis Kehrseite werfen. Man konnte schön sehen wo der Kochlöffel überall seine schmatzenden Abdrücke hinterlassen hatte. Aber er konnte auch spüren, dass sich zwischen den Gedanken, dass die nun so arrogante Kathi bestraft wurde, auch Mitleid schob. Und noch etwas anderes: Kathis Anblick erregte ihn auch! Wobei es weniger der Anblick des versohlten Hintern war, sondern mehr das er noch nie ein Mädchen so gesehen hatte. Und ja, auch der Anblick des nackten, knienden und frisch versohlten Mädchens erregte ihn.

Da kam auch schon wieder Tim zurück! In der Hand trug er ein 50cm langes und 4 cm breites Holzlineal, einer Riemenpeitsche aus Leder und 3 weiteren Rohrstöcken in verschiedenen Größen. „So Philip, wir spielen nun ein Spiel!“, er legte dabei die Peitsche und die Rohrstöcke neben Kathi, „Wenn ich sage rechts, streckst du die rechte Hand aus. Wenn ich sage links, die linke Hand. Du bekommst dann jeweils 5 Hiebe auf diese Hand, dann kommt sie wieder auf den Kopf. Und wenn ich sage Po, dann streckst du deinen Po heraus und bekommst 10 mit dem Lineal hinten drauf. Verstanden?“, Philip blickte entsetzt drein, „Verstanden, Herr Lehrer!“. „Sehr gut! Rechts!“, Philip streckte die rechte Hand aus, mit der Handfläche nach oben, KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH... 5 schnelle und feste Hiebe zogen über die Handfläche, sie brannten sehr. „Links!“, Philip zog die schmerzende rechte Hand über den Kopf und die linke heraus. KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH „Links!“ KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH „Po!“, Philip drückte seinen Rücken durch und streckte den Po heraus, KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCHPo!“ KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH Wieder zog das Lineal 10 heftige Spuren über den blanken Hintern. Man merkte, dass Tim große Freude an diesem Spiel hatte. „Nun wirst du besser lernen! Rechts!“, KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH „Po!“ KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH Philip hatte nun schon Mühe, mit den raschen Kommandos mitzuhalten. „Links!“ KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH „Po!“ KLATSCH... „Links!“...

Philips Bewegungen wurden immer zögernder, denn die Schmerzen waren enorm. Das Lineal entzündende einen wahren Flächenbrand auf seinem Hintern, während die Handflächen ein wenig taub waren, so sehr brannten die Hiebe! Gut eine halbe Stunde ging das Spiel so, während er unter den Kommandos geschlagen wurde. „Jedes Mal, wenn ich mit deiner Leistung nicht zufrieden bin, werden wir das Spiel spielen, klar?“, Philip brachte kaum ein Wort heraus, weil seine Augen noch feucht waren und seine Kehle trocken. Doch gerade noch rechtzeitig, bevor es wieder ein paar Ohrfeigen gesetzt hätte, kam das „Ja, Herr Lehrer!“. „Du und Kathi werden nun Platz tauschen. Jetzt wirst du eine wenig knien, und Kathi den Hintern voll bekommen!“. Beide konnten nicht sagen was schlimmer war, demütigend zu knien, oder gerade den Hintern verdroschen zu bekommen. Auf jeden Fall waren beide nicht gerade begeistert, die Plätze zu tauschen. Die Blicke der beiden streiften sich, aber nur kurz, denn jedem war es sehr unangenehm. Das Mädchen erblickte die Rohrstöcke und begann sofort zu betteln. „Bitte nicht wieder mit dem Rohrstock verhauen! Mein Hintern tut schon so weh!“. Tim sah das Mädchen an, dann grinste er ein wenig bösartig „Nein, nicht mit dem Rohrstock! Du ziehst dir jetzt den Rock aus, schlüpfst aus dem Schlüpfer und legst dich über mein Knie! Sofort!“. Sie begann zu stammeln „A Aber warum d den nackt ausziehen? Bitte nicht!“, „Sofort! Du gehorchst, oder es wird noch viel schlimmer für dich, als es ohnehin schon ist!“. Die strengen Worte ließen das Mädchen erzittern und sie zog Rock und Slip aus. Dann legte sie sich brav über sein Knie.

Kapitel 3 - Der erste gemeinsame Nachmittag

Man konnte sehen wie unangenehm es für den frechen Bengel war. Mit frisch verprügeltem Hinterteil, völlig nackt, auf einem Holzscheit in der Ecke zu knien. Doch Kathi hatte jetzt andere Sorgen, als das zu bemerken! Sie lag bereits über den Schoss ihres strengen Erziehers und bettelte…

„Bitte, Herr Lehrer! Nicht wieder schlagen!“

„Aber Kathi, du bist hier, um bestraft zu werden! Was soll deine Mutter denken, wenn ich dich ohne roten Hintern wieder zurückschicke?“

„Bitte nicht! Mein Hintern ist doch schon rot! Er brennt so stark, ich bin auch ganz brav!“

„Liebe Kathi, das ist hier keine Demokratie! Wir werden sicher nicht verhandeln! Du wirst ab heute jeden Tag hier nachsitzen, lernen und ausreichend für deine Frechheiten und Fehler bestraft werden! Und alleine für die Sache im Schlafzimmer deiner Eltern wirst du etwas mehr bekommen, als die paar Klatscher mit dem Kochlöffel! Außerdem muss ich sagen, dass du die ja auch bekommen hast, weil du nicht artig meinen Anweisungen gehorcht hast! Also das hatte auch nichts mit deiner eigentlichen Bestrafung zu tun! Du bekommst wie der Bengel hier in der Ecke den gesamten Tag über einen roten Hintern. Wir wollen ja nicht, dass du nach Hause kommst und deine Lektion nicht gelernt hast!“

„Biiitte, Herr Lehrer…“

Das Betteln der zuvor so ungehorsamen Göre brachte den Erzieher auf die Palme!

KLAATSCH, sauste die Hand auf den nackten Mädchenhintern… KLAATSCH ein Rhythmisches Klatschen erfüllte rasch den Raum, begleitet von den Seufzern und Wehklagen des Mädchens.

„Du KLATSCH wirst KLATSCH erst einmal KLATSCH KLATSCH ordentlich KLATSCH den Hintern KLATSCH KLATSCH voll KLATSCH bekommen KLATSCH! Das KLATSCH machen KLATSCH wir KLATSCH KLATSCH am besten KLATSCH KLATSCH KLATSCH zuerst mit der Hand KLATSCH, dann KLATSCH mit dem KLATSCH KLATSCH KLATSCH Riemen! Der KLATSCH KLATSCH wird KLATSCH deinen KLATSCH KLATSCH kleinen KLATSCH KLATSCH Po, KLATSCH so KLATSCH richtig KLATSCH KLATSCH zum KLATSCH kochen KLATSCH KLATSCH bringen!“

Irgendwie erregte allerdings Philip der Gedanke an das halbnackte, versohlte Mädchen. Er konnte im Fenster eine Spiegelung des Vorganges weiter hinter ihm beobachten. Sie strampelte mit ihren Beinen und begann zu schreien. Das war nun zu viel! Mehr als einmal hatte der strenge Erzieher sie ermahnt ihre Strafe still hinzunehmen. Zumal das ja gerade einmal die Ration mit der Hand war und sie heute noch wesentlich mehr erwartete. Er stieß sie ruppig von seinem Schoss.

„Da du ja deinen Mund nicht halten kannst, werde ich dir dabei helfen! Wir haben da ein sehr gutes Mittel für freche Gören wie dich!“

Sie kniete vor ihm, versuchte sich die Hände auf den Hintern zu halten und weinte. Philip hatte so einen guten Blick auf ihren ungeschützten Hintern über das Fenster. Der Erzieher stand auf und ging aus dem Raum. Philip drehte sich gleich um, als Tim den Raum verlassen hatte. Damit er einen besseren Blick auf die halbnackte Kathi werfen konnte. Denn in Natura hatte er noch kein Mädchen nackt gesehen! Und Kathi würde er vermutlich auch sonst nicht nackt zu Gesicht bekommen. Denn sie hatte noch nie sonderlich viel Interesse an Philip gezeigt. Irgendwie war sie zickig und gar nicht nett zu ihm gewesen. Plötzlich konnte Philip die Schritte des Erziehers hören! Und er wusste sofort, dass er sich besser jetzt gleich wieder umdrehte bevor er sehen konnte wie Philip den Kopf mit großen Stielaugen auf die nackte Kehrseite der weinenden Kathi gerichtet hatte.

Der Erzieher kam mit einem kleinen Kübel voller Wasser und einem Stück Seife retour! Philip wusste, was dies zu bedeuten hatte! Er hatte die Therapie ja bereits gestern erhalten.

„So Kathi, steh auf! Wir werden jetzt deine Widerspenstigkeit belohnen!“

Sie stand widerwillig auf und hielt sich die Hände über ihren Intimbereich, als ob der Erzieher auf diesen Bereich nicht einen viel besseren Blick hatte, wenn ihre Beine über seinen Schoss zappelten. Aber daran denkt man nicht, wenn man instinktiv handelt.

„Mund auf! Du bekommst jetzt einmal ordentlich den Mund gewaschen! Und ein paar kräftige Ohrfeigen! Das gebührt dir ja schon viel länger!“

Sie setzte an um etwas zu erwidern, wahrscheinlich um wieder zu betteln, doch ein heftiges PATSCH PATSCH lies ihr die Worte im Munde stehen! PATSCH PATSCH wieder zwei Ohrfeigen! PATSCH PATSCH und noch zwei Ohrfeigen hallten durch den Raum! Kathi hob schützend die Hände vor ihr Gesicht und begann zu schluchzen und zu heulen. Philip konnte es verstehen! Er fand die Ohrfeigen auch beinahe schlimmer als alles andere!

„Nimm die Hände runter! Sofort!“

Zögernd tat sie es, doch kaum war die Sicht auf die zwei Wangen wieder frei, knallte es schon wieder! PATSCH PATSCH PATSCH Und schon waren die Hände wieder oben…

Er drehte sich zu Philip um und richtete das Wort an ihn.

„Bengel komm einmal her! Schnell! Hopp, Hopp!“

„Ja- Jawohl, Herr Lehrer!“

Philip stand langsam auf, seine Knie schmerzten von dem gut 20 Minuten knien auf dem Holzscheit. Dann stand er vor dem gemeinen Lehrersohn.

„Du nimmst ihre Hände und hältst sie fest auf ihrem Rücken! Wenn du sie loslässt dann bekommst du zu Mittag die doppelte Ration! Und jetzt die Ohrfeigen die sie noch bekommen sollte!“

Das war unmissverständlich!

„Jawohl, Herr Lehrer!“

Bei dem Ansporn, machte es gleich den doppelten Spaß, Kathi festzuhalten damit sie verprügelt werden konnte. Doch das Mädchen machte Anstalten die Behandlung nicht zu dulden. Sie wand sich und versuchte dem Griff von Philip zu entkommen. Doch bevor sie auch nur irgendetwas erreichen konnte knallten schon wieder die Ohrfeigen durch den Raum.

PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH… Links Recht Links Rechts PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH…

Das Mädchen heulte bitterlich! Doch der Mann ließ nicht locker und ohrfeigte sie weiter. 3 Dutzend Backpfeifen zog er ihr auf. Dann war mit dem Ergebnis offensichtlich zufrieden.

„Sehr gut! Nun wirst du vielleicht etwas besser deiner Bestrafung gehorchen! Mach den Mund auf! Weiter!“

Noch immer widerwillig, aber deutlich bereiter sich den Anweisungen zu fügen, machte Kathi ihren Mund sehr weit auf. Dann steckte ihr der Erzieher das Stück Seife in den Mund und rieb ihre Mundhöhle gründlich ein! Das weinende Mädchen hatte so gut wie keine Gegenwehr, da sie noch mehr Ohrfeigen fürchtete.

„Sehr brav! Das schmeckt, nicht?“

Sie konnte darauf nicht antworten, da noch immer das Stück Seife in ihrem Mund steckte. Nach einigen Momenten zog er es aus dem Mund und befahl ihr, ihre Zunge heraus zu strecken soweit sie konnte. Als sie das tat, wurde ihre Zunge aufs gründlichste nach dem selbigen Schema behandelt. Dann stellte er den Kübel mit der Seife wieder weg, aber noch immer gut sichtbar für die beiden Delinquenten im Zimmer.

„Du kannst die Göre wieder loslassen und dich wieder hinknien. Wir sind noch nicht fertig!“

Philip fühlte sich sehr Zwiegestalten.  Es erregte ihn sehr, dass er zum ersten Mal in seinem Leben die nackten Schenkel und den nackten Po eines Mädchens spüren konnte. Er musste sich schwer beherrschen damit ihn die Erregung nicht übermannte. Zumindest reichte sie schon jetzt so sehr aus, dass er seinen geröteten Po nicht mehr spüren konnte. Was die Schmerzen betraf. Aber andererseits tat sie ihm auch sehr leid! Er wusste wie schmerzhaft und unangenehm die Seife sein würde. Von den saftigen Ohrfeigen ganz zu schweigen. Mit einem braven „Jawohl, Herr Lehrer“ ließ er Kathi wieder los und kniete sich auf dem Holzscheit. Irgendwie war er für den Schmerz, der ihn durchzuckte als er sich auf das Holz kniete, welches gemein einschnitt, sogar dankbar. Da es ihn von den Gedanken an Kathi ablenkte.

„So, du Göre! Jetzt werden wir das mit dem Hintern voll nochmals versuchen! Wirst du jetzt stillhalten?“

Kathi schluchzte noch immer, außerdem war die Seife wirklich scheußlich.

„Ja, Herr Lehrer!“

„Ja, Herr Lehrer, Was?!“

Herrschte er sie überraschend an. Sie konnte nur verwirrt zurück stammeln.

„Ja, Herr Lehrer, ich werde stillhalten!“

„Bei was wirst du stillhalten?“

Sehr beschämt gab sie retour.

„Wenn sie mir den Hintern versohlen!“

„Sehr schön! Dann versuchen wir es jetzt noch einmal mit einem ganzen Satz!“

„Ja, ich werde stillhalten, wenn sie mir den Hintern versohlen, Herr Lehrer!“

„Wundervoll! Dann werde ich mich jetzt setzten und du kommst artig über mein Knie. Wenn du wieder strampelst, dann gibt es die Bürste und wenn du wieder zu maulen und betteln beginnst, dann werde ich dir wieder den Mund auswaschen. Wenn wir fertig sind, darfst du dir den Mund mit Wasser ausspülen. Also ist es in deinem Sinne, wenn wir bald mit der Aufwärmtracht fertig sind!“

Er setzte sich und sie legte sich brav über sein Knie. Völlig verwandelt war sie von den vielen Ohrfeigen und dem gemeinen Geschmack im Mund, den sie nicht nur nicht loswurde, sondern der noch schlimmer wurde, von Minute zu Minute.

KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH …

 

Wortlos begannen wieder die Hiebe auf ihren nackten Hintern, welcher rasch an Farbe gewann, als die Schläge an Stärke zunahmen. Ihr Hintern zuckte und tanzte leicht auf und ab, ihre Beine blieben aber beherrscht am Boden. Ebenso blieb ihr Mund geschlossen und es kamen nur einige wenige Laute daraus.

KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH…

Er prügelte sie gute 15 Minuten. Ihre Reaktionen waren nun nicht mehr so beherrscht und ihre Po Backen sahen aus, als würden sie gerade auf einer heißen Herdplatte gewesen sein. Sie biss ihren leicht schaumigen Mund zusammen und stöhnte bei jedem Hieb auf, als er ihre Backen traf.

Dann hörten die Hiebe auf.

„Sehr brav warst du jetzt, Kathi! Dafür darfst du dir jetzt den Mund ausspülen gehen, bevor wir deine nächste Aufgabe besprechen. Du hast 5 Minuten!“

Sie rutschte erleichtert und beinahe dankbar von seinem Schoss und ging in ihren Gedanken gar nicht näher darauf ein, dass es noch nicht vorbei war für sie, an diesem Tag.

Während sie im Badezimmer war, sah der Erzieher, dass des Bengels Hintern ein wenig ausgekühlt war.

„So, Bürschchen! Wir werden uns jetzt wieder deinem Hintern zuwenden. Du bekommst solange das Lineal bis Fräulein Kathi wieder retour ist!“

Mit diesen Worten stand der Erzieher auf und stellte sich mit dem langen Holzlineal hinter Philip, welcher seine Hände immer noch am Kopf hatte.

FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH …

Schnell und kräftig war der Rhythmus, als er begann des Bengels Po mit dem Lineal zu schlagen. Einfach so, ohne einer bestimmten Begründung. Das Lineal tat heftig weh und Philip fand es insgeheim sehr ungerecht, dass Kathi einfach einen Hintern voll mit der flachen Hand bekam, während er das Lineal aushalten sollte! FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH…

Als Kathi wieder zurückkam, konnte Philip zum ersten Mal ihre Muschi in voller Pracht von vorne sehen. Sie hatte noch keine buschige Schambehaarung wie die Frauen in den Zeitschriften, aber sie war auch nicht mehr ganz nackt. Vielmehr war es ein kleiner dünner Streifen, der sich von der Vorderseite zwischen ihre Beine zog und ihre Schamlippen kaum verdeckte.

Wie angekündigt legte der Erzieher das Lineal wieder weg, als das Mädchen in der Türe stand. Ihr Mund schäumte nicht mehr und sie hatte sich die Tränen aus dem Gesicht gewischt. Ihr strenger Peiniger deutete auf die Couch und die Blätter Papier, welche dort lagen.

„Du schreibst nun schnell und schön: Ich darf nicht im Schlafzimmer meiner Eltern mit einem Vibrator masturbieren und einen Porno sehen, sonst werde ich sehr streng verprügelt auf den nackten Hintern! Und zwar 200 Mal.“

Sie erschrak bei der Ankündigung. Vielleicht weniger wegen der enormen Anzahl, sondern wahrscheinlich eher wegen des peinlichen Satzes.

„Du darfst dafür wieder deinen Slip und den Rock anziehen, allerdings wirst du dich vorher noch nackt über den Tisch bücken und bekommst 20 Hiebe mit der Bürste auf jede Backe und 10 Klatscher auf jede Handfläche. Hände ausgestreckt und liegen flach auf den Tisch auf. Für jede Ermahnung gibt es 5 Hiebe extra. Dieses Ritual wird alle 50 Sätze wiederholt. Also du stehst auf, wenn du die ersten 50 Sätze hast, ziehst dir Rock und Slip aus und bückst dich ohne weitere Anweisung von mir über den Tisch. Wenn das funktioniert, darfst du dir nachher Slip und Rock wieder anziehen. Wenn das nicht klappt, werden wir uns etwas einfallen lassen müssen. Also, bück dich für die erste Motivation!“

Irgendwie freute sich Philip gar nicht, dass sich Kathi mit Rock und Höschen hinsetzen sollte. Aber auf der anderen Seite war Kathi auch in dem relativ kurzen Schulmädchenrock ein netter Anblick. Kathi bückte sich, noch nackt, brav über den Tisch und legte ihre Hände wie befohlen auf den Tisch.

„Spreize bitte die Beine soweit es geht!“

Kathi versuchte ihre Beine weit zu spreizen. Aber das war dem Erzieher nicht genug, er nahm das Lineal in die Hand und schlug ihr fest auf die Innenseite ihrer Schenkel.

„Weiter spreizen!“

Sie nahm die schmerzvolle Mahnung mit dem Lineal ernst und spreizte ihre Beine noch weiter, so dass ihre Hüfte von alleine beinahe eben auf dem niedrigen Tisch lag. Ihre Backen waren so natürlich auf dem Präsentierteller und es war klar was nun folgte. Er tauschte das Lineal gegen die schwere Bürste aus Holz und legte das kühle Holz auf die nackten Backen des Mädchens. Dann schlug er sehr fest 5 Mal sehr schnell auf die gleiche Stelle auf der rechten Backe. WHAACK WHAAACK WHAACK WHAAACK WHAAACK Dann folgten 5 Hiebe auf die linke Backe. WHAAACK WHAAACK WHAAACK WHAAACK WHAAACK

Kathi quietschte auf und tat sich schwer die Stellung zu halten. Dann wieder 5 auf die rechte Backe WHAAACK WHAAACK WHAAACK WHAAACK WHAAACK…

 

Sie hielt die Bestrafung tapfer durch, nur einmal musste er sie ermahnen. Philip drehte heimlich seinen Kopf und konnte einen perfekten Blick auf den Anblick, der sich dem Erzieher darbot, werfen: Ein hübsches junges Mädchen, komplett gebückt mit weit gespreizten Beinen, ihre intimste Stelle einfach so jedem Blick ausgesetzt. Aber das hatte der Erzieher ja schon gesagt: die Demütigung durch die Nacktheit bei der Bestrafung gehörte bei den beiden zu der eigentlichen Bestrafung. Die Handtatzen verliefen unspektakulär. Aber nichts desto trotz mit aller gebotenen Sorgfalt, um auch wirklich wirksam zu sein. Sie hatte wohl absolut keine Lust festzustellen, was ihrem strengen Peiniger zu einem Ungehorsam einfallen könnte.

„Du kannst dich jetzt anziehen und deine Strafaufgabe beginnen!“

„Jawohl, Herr Lehrer!“

Kathi sniffe nur mehr ein wenig, aber wenn man bedachte, wie sehr sie sich noch bei ihrer Tracht zu Beginn des Vormittages gebärdet hatte, glaubte man ihr nun, das sie schon mehr als einmal den nackten Hintern hinhalten musste. Philip drehte seinen Kopf schnell, damit niemand mitbekam, dass er alles gesehen hatte! Während sich Kathi anzog und hinsetzte, musste Philip aufstehen! Es war Zeit für die nächste Bestrafung.

„Bengel, du stehst jetzt auf! Wir machen ein kleines Spielchen!“

Philip stand wieder mühsam auf, da seine Knie nun erheblich mehr schmerzten und man konnte den Abdruck des Holzes gut erkennen. Der strenge Lehrersohn holte 3 Würfel aus einer Schublade.

„So Bürschchen, wir werden jetzt ein Spiel spielen, bis Kathi mit ihren ersten 50 Sätzen fertig ist. Du wirst mit jedem Würfel würfeln. Zuerst mit zweien, dann mit dem Dritten. Die ersten beiden sagen aus, wie viele Schläge du bekommst, indem wir den ersten mit dem zweiten Würfel multiplizieren. Der dritte wird uns sagen mit was du sie bekommst. Wenn du bei den ersten beiden eine Eins würfelst, dann musst du noch einmal. Ich bestimme die Stellung. Beim dritten Würfel ist die Eins der kleine Rohrstock, die zwei der dicke Lederriemen, die Drei, die Bürste, die Vier der mittlere Rohrstock, die Fünf der Kochlöffel und die Sechs der Teppichklopfer. Wenn du die Stellung nicht einhältst, dann wird schon ab der ersten Ermahnung die Anzahl verdoppelt und vielleicht eine Zusatzstrafe verhängt.“

Philip trat nackt, wie er war, an den Tisch und begann zu würfeln. Das Glück war ihm nicht gerade hold, er würfelte eine 3 und eine 5. Dann musste er den dritten Würfel nehmen und erneut würfeln. Da würfelte er dann eine 1.

„Sehr gut. Du wirst dich bücken wie Kathi eben! Flott und die Beine weit spreizen!“

Philip tat dies tapfer und hielt seinen Hintern dem dünnen Rohrstock hin.

„15 Hiebe, du brauchst nicht mitzählen!“

Kaum waren diese Worte ausgesprochen, zischte der Stock auch schon durch die Luft. SWWWIIISH SCHNAALZ SWWWIIISH SCHAAALZ SWIIIISH SCHNAALLZ…

Die 15 Brenner wurden ihm flott und ohne Gnade aufgezogen. Kaum waren die Hiebe mit dem Rohrstock erfolgt, wurde er schon wieder auf den Tisch gelegt. Philip atmete immer noch schwer von den 15 schnellen Hieben.

„Los, du bist dran mit würfeln!“

Philip nahm wieder die beiden Würfeln und lies sie über den Tisch kullern, er konnte dabei kurz einen Blick auf Kathi erhaschen. Dieses Mal war es eine 4 und eine 5. Danach würfelte er eine 5.

„Bück dich über die Sessellehne! Flott! Wir haben nicht den gesamten Tag über Zeit!“

Philip gehorchte und legte sich über Sessellehne. Kaum berührte er das kühle Holz, ging es los. KLAATSCH KLATSCH KLAATSCH KLATSCH KLAAATSCH…

Der Kochlöffel brannte sich auf die ohnehin mit doppelreihigen Striemen verzierte Haut. Aber die 20 Hiebe wurden blitzschnell, schneller als im Sekundentakt aufgezogen. So blieb ihm nicht einmal die Zeit zum Luftholen bis zum nächsten würfeln.

Die nächste Tracht war der dicke Lederriemen mit 30 Hieben! Dazu musste er sich auf den Boden legen, die Beine in die Höhe, so ähnlich wie zu Beginn der Tortur an diesem Tage mit dem Teppichklopfer. SWUUUSH CRAAACK SWUUUUSH CRAAACK SWUUUUSH CRAAACK… Der Riemen wurde schon wesentlich bedächtiger aufgetragen. Eher mehr Genussvoller! Ja, der Erzieher genoss es den Bengel den Hintern mit dem Riemen zu verprügeln. Philip wollte gerade wieder würfeln, da ging der Erzieher zu Kathi, er wollte wissen, wie weit sie mit ihrer Strafaufgabe war.

„Nun, wie weit bist du freche Göre?“

Sie hatte sich offensichtlich Zeit gelassen, um die ausstehende Tracht ein wenig hinauszuzögern.

„Schon bei Zeile 14, Herr Lehrer!“

Sie verkündete das beinahe voller Stolz. Der Erzieher fand eher weniger, dass sie auf dieses Ergebnis stolz sein könnte. Mit drohender Stimme fragte er sie, während Philip das Schauspiel beobachtete und mit dem Würfeln innehielt.

„Du bist erst bei Zeile 14? Wie willst du denn fertig werden bis Mittag mit den 200 aufgetragenen Zeilen?“

„Sie haben mir doch gesagt, ich sollte es in meiner schönsten Schrift erledigen, Herr Lehrer!“

Ihre Stimme begann zu zittern, da sie ahnte, was dem folgen würde.

„Richtig, ich sagte, du sollst es mit deiner schönsten Schrift erledigen. Aber nicht das du trödeln sollst. Ich denke, du hast deine Lektion noch lange nicht gelernt. Steh auf!“

Als sie zum Betteln ansetzte und dem nicht sofort Folge leistete, gab es sofort ein paar Ohrfeigen. PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH

„Steh auf! Und leg dich gleich neben dem Bengel über den Tisch!“

Als sie aufstand, zog ihr der strenge Mann den Rock hoch und steckte ihn in das Rockband, so dass der Blick auf ihren Slip frei war. Dieser wurde ihr jedoch auf Kniehöhe heruntergezogen. Dann ging sie beschämt neben den Bengel vorbei und legte sich über den Tisch.

„Spreiz deine Beine weit! Du bekommst nun doch einmal den Rohrstock, zumindest ein Dutzend mit dem kleinen Rohrstock. Wenn ich dich nochmals ermahnen muss, dann gibt es schon 2 Dutzend. Verstanden?“

Kathi hatte Angst vor dem Stock, das konnte man ihr ansehen, dass sie schon so ihre Erfahrungen damit gemacht hatte. Aber sie befolgte die Anweisungen brav und bückte sich neben Philip über den Tisch. Philip, der nach der Tracht mit dem Kochlöffel noch immer über den Sessel gebückt war, fühlte die Erregung, als sie neben ihm mit herunter gezogenen Höschen über den Tisch gelegt war. Es war vollkommen klar, auch Kathi, dass es Absicht war, um sie weiter zu demütigen für ihre Schuld mit dem Masturbieren.

„Ja, Herr Lehrer. Aber bitte nicht so fest mit dem Rohrstock! Ich werde auch ganz fleißig und artig sein!“

„Und wie du fleißig und artig sein wirst, aber das Dutzend steht fest! Du wirst brav mitzählen, dich bedanken und zu jedem Hieb versprechen, dass du fleißig und artig sein wirst. Sonst zählt der Hieb nicht und wir müssen ihn wiederholen. Verstanden?“

Irgendwie war Kathi augenblicklich klar, dass sie jede weitere Diskussion noch weiter in Schwierigkeiten bringen würde, also akzeptierte sie das Strafmaß und sagte sehr artig „Jawohl, Herr Lehrer.“ Jener legte den 4 mm dünnen Stock quer über ihre roten Hinterbacken und lies ihn durch die Luft sausen.

SWIIIISH CRAAACK

Augenblicklich presste der Stab das Blut aus ihrem Hintern auf der Stelle wo er auftraf. Ihr blieb die Luft weg! Und sie brauchte einen Moment um wie befohlen zu reagieren.

„ahhauuuuuu einnnss, Herr Lehrer. Danke und ich verspreche brav und artig zu sein!“

SWIIIIISH CRAAACK

Philip konnte ihr schmerzverzerrtes Gesicht genau erkennen. Und ihre Reaktion jedes Mal, wenn sie der Rohrstock auf die nackten Po Backen getroffen hatte.

„auuuuuuuuuu, zweiii, Herr Lehrer! Danke und ich verspreche brav und artig zu sein!“

SWIIIIISH CRAAACK

Wieder malte der Rohrstock eine gekonnte Linie quer über den süßen Mädchen Po.

„auuuaaaaaa, dreeeiii, Herr Lehrrer! Danke und ich verspreche brav und artig zu sein!“

Es schien ihr nun schon deutlich Schwierigkeiten zu bereiten deutlich ihren Satz zu sagen. Aber der strenge Mann kann kein Pardon! Er ermahnte sie, sich ja auf die Merksätze zu konzentrieren. Denn wenn sie die nicht wie gewünscht aufsagen würde, dann zählte der Hieb nicht und wurde ja wiederholt. Philip stellte sich immer wieder vor, wie wohl Kathis nackter Hintern jetzt gerade mit den Striemen aussehen würde. Er fragte sich insgeheim, wie lange er noch standhalten würde, bevor er einen ordentlichen Schwengel bekommen würde, trotz der demütigenden Situation und den Schmerzen in seinem Po. Und wieder zischte der Rohrstock gemein über Kathis Backen! Dieses Mal sehr streng am unteren Ende, wo ihr Po in ihre Schenkel überging.

SWIIIIISH CRAAACK

„aaahhhhaaa, viiieeer, Herr Lehrer! Daaanke, ich verspreche brav und artig zu sein!“

SWIIIIIISHH CRAAAACK

Der ging genau über ihre Schenkel. Man konnte sehen wie schmerzvoll der Schlag für sie gewesen sein musste.

„Auuuaauuuuuuaaaa, füüüüf, Herr Lehrer! Ich verspreeeche braaav und artig zu sein!“

„Der wird wiederholt! Du hast vergessen, dich zu bedanken!“

Sie stampfte leicht mit ihrem rechten Bein auf.

„Oh, das gibt einen extra!“

Sie begann wirklich die Nerven zu verlieren und bitter zu bereuen, wie frech und ungehorsam sie war.

SWWIIIIISSH CRAAAACK

Der Hieb wurde wiederholt, und zwar genau auf dieselbe Stelle wie schon zuvor.

„ahhhhhhhhhhaaaauuuuuuuu, füüüünf, Herr Lehrer! Vielen Dank Herr Lehrer! Ich verspreche brav und artig zu sein!“

SWIIIIISH CRAAAACK

Hieb um Hieb landete auf den Ungeschützten Backen der Kleinen und ließen ihre Hinterbacken zittern und hüpfen.

SWIIIIIISH CRAAAAACK

„Auaaaaaaaaaahhhhhhh, zeeeeehn, Herr Lehrer! Danke! Ich werde artig und brav sein auaaa!“

Sie griff sich nach hinten und konnte sich nicht mehr beherrschen und wollte ihre Backen reiben. Forsch hielt ihr der Lehrer fest die Hand weg und begann sie auf ihre kochenden Backen mit der nackten Hand zu schlagen.

KLAAATSCH KLATSCH KLAAATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLAAATSCH KLATSCH KLAAATSCH KLATSCH KLAAATSCH KLATSCH…

Er verpasste ihr gut 30 ordentliche und feste Hiebe mit der Hand, dann lies er von ihr ab, als sie heulend über den Tisch lag.

„Du bekommst 3 Hiebe extra dafür! Das bedeutet 16 insgesamt!“

„Sniiff, aa- aaber 12 und 3 machen nur 15, Herr Lehrer!“

„Ja, aber wir waren ja schon bei 13!“

Philip fand es noch wesentlich mehr sexy, wenn sie mit der Hand gespankt wurde, anstatt mit dem Stock ihre Hiebe bezog.

SWIIIIISH CRAAACK

„ahhhaauuuuuu, elf, Herr Lehrer! Danke! Ich verspreche ihnen, brav und artig zu sein SNIFFF!“

SWIIIIISH CRAAACK…

Nach 18 anstatt 16 Hieben legte der Erzieher den Rohrstock auf die Seite.

„Du bleibst noch schön so liegen! Philip! Du legst dich über sie und bekommst jetzt 20 mit dem dicken Riemen, weil dein Hintern nun sicherlich ungeplanter Weise ausgekühlt ist!“

Philip war verdutzt!

„Was meinen sie mit, ich soll mich über sie legen?“

„Stell dich nicht so an! Du stellst dich hinter sie und bückst dich dann auf sie, so dass ich dir den Riemen geben kann! Außerdem ist das für euch beide sehr demütigend, so wie es sich gehört!“

Beide protestierten, am lautesten Kathi.

„Wenn ich von dir noch ein freches Wort höre, dann bekommst du für jede Ermahnung 3 Hiebe mit dem Rohrstock und es wird noch weiter dauern, bis du deine Strafarbeit Weiterschreiben kannst. Los, nun mach schon, Philip! Wir sind schon bei 30 Hieben, willst du 40? Dann beeil dich einmal besser!“

Er tat hastig, was ihm befohlen wurde, auch wenn das sehr demütigend war für ihn. Seine Beine berührten die des Mädchens, seine Hüften lagen über ihren Po und sein Schwanz glitt ihre Po Spalte entlang. Ihre weiche und heiße Haut fühlte sich enorm angenehm und aufregend an. Da konnte er es nicht länger verbergen und bekam eine kleine Erektion, die aber der Erzieher nicht sehen konnte. Allerdings konnte sie Kathi spüren. Sie hatte keine Erklärung warum sie es wusste, aber sie wusste es. Und sie konnte ihrerseits spüren, wie sie der Körperkontakt erregte. Sie schloss die Augen und hoffte, dass es niemand bemerkte. Denn auf einmal war sie sehr erregt, als sie den nackten und steifen Schwanz gegen ihren frisch verprügelten Hintern pochen spürte! Und Philip hatte das Gefühl jeden einzelnen ihrer doppelreihigen Striemen auf den Po spüren zu können, wie sie sich ihre Backen fest gegen seine Scham, Becken und Schenkel presste.

Das tüchtige Ausschimpfen und klatschen des Riemens riss beide aus den sinnlichen Gedanken.

SWUUUUUSH KLAAATSCH SWUUUUUSH KLAAATSCH SWUUUUUSH KLAAATSCH…

Einmal in der Sekunde zog der Bengel den dicken Lederriemen fest über die nackten Backen. Philip begann unwillkürlich zu zappeln, was kurz seine und ihre Erregung noch steigerte. Gott sei Dank waren die Hiebe so fest, dass ihn letztendlich doch der Schmerz übermann! Und ihm klar wurde, dass er gerade wieder fest den nackten Hintern verdroschen bekam. Denn sonst hätte er vermutlich einen heftigen Orgasmus bekommen und über Kathis versohlten Po verspritzt!

SWUUUUSH KLAAASCH SWUUUUSH KLAAATSCH…

Als die 30 mit dem Riemen zu Ende waren, durfte sich Philip wieder von dem engen Körperkontakt mit Kathi lösen. Er war heilfroh über die großen Schmerzen durch den Riemen, denn er dachte seine Erregung zu Beginn wäre vor dem Mädchen verborgen geblieben. Aber das war sie nicht! Sie durfte sich ebenfalls wieder erheben, ihren Slip hochziehen und den Rock wieder normal überstreifen. Sie durfte nun wieder mit brennenden Backen ihrer Schreibarbeit nachgehen. Während Tim mit einer lässigen Handbewegung zu den Würfeln am Tisch liegend dem Bengel deutete, dass das „Spiel“ nun weitergehen würde. Schließlich hatte Kathi noch einige Sätze zu schreiben und Philip konnte nur hoffen, dass sie nun ein wenig schneller schreiben würde. Denn sein Hintern war wirklich mehr als nur wund und geschwollen!

Die Kommentare

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Kommentare

Kommentar von Lutz Willemsen |

Klasse geschrieben- macht Lust darauf, die Geschichte weiter zu führen

Antwort von Der Rotzlöffel

Vielen lieben Dank, Lutz! smile Diese Story steht leider nicht ganz weit vorne auf der Liste - aber ein paar Ideen, wie es weitergehen kann, habe ich schon. Schließlich sind die Sommerferien ja noch lange... wink

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              <p class="info"><time datetime="2019-09-16T01:02:00+02:00" itemprop="datePublished">2019-09-16 01:02</time> von <span itemprop="author">Der Rotzlöffel</span> (Kommentare: 1)</p>\n
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              <h6 style="text-align: justify;">Der 14 Jahre alte Philip ist ein richtig durchtriebener Lausejunge. Immer wieder spielt seinen Mitmenschen ordentliche Streiche und bringt sie zur Verzweiflung. Doch in diesem Sommer hat er die Rechnung ohne einem Überraschungsgast in der Nachbarschaft gemacht. Der Beginn einer klassischen und sehr strengen Erziehung. Mit Sicherheit wird dies ein sehr schmerzhafter Sommer für den armen Philip. Und ein sehr lehrreicher dazu! Man kann ohne Übertreibung sagen: Sein Leben wird nicht mehr in den gleichen Bahnen verlaufen...</h6>\n
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        <section class="ce_accordionSingle ce_accordion ce_text block" id="Der Frechdachs - Kapitel 1">\n
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            Kapitel 1 - Wer sich mit seinem Nachbarn anlegt...  </div>\n
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                      <p style="text-align: justify;">Philip ist ein unbedarfter Junge und lebt auf dem Lande, eigentlich so ein richtiger Rotzlöffel von 14 Jahren und noch immer nicht auch nur den Hauch von wohl erzogen! Am liebsten spielt er seinen Nachbarn, Herrn Metzeler, einen Streich.</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Es ist ein sonniger Tag in seinen Sommerferien, als Philip sich einmal wieder überlegt, was er nun dieses Mal wieder aushecken könnte. Er streift durch das Haus seiner Eltern und denkt angestrengt nach, was er machen könnte, um seinen Nachbarn mal so richtig wieder auf die Palme zu treiben. Sein Blick fällt in der Speisekammer auf ein paar Eier, und schon wird ein Plan gefasst: Diese einfach in der Garage des Nachbarn verstecken und der würde sich wohl wundern, was dies für einen Gestank geben wird. Philip weiß genau, wie er in die Garage einsteigen kann und tut dies auch. Unbemerkt platziert er ein paar der Eier in guten Verstecken, die man wahrscheinlich nicht sobald wiederfinden würde, schon gar nicht, bevor diese nicht ordentlich zu riechen beginnen würden. Doch dann wird er übermütig, er überlegt, ob sich nicht die restlichen Eier gut im Haus des unliebsamen Nachbarn machen würden. Er weiß, dass der Nachbar für ein paar Tage verreist ist und das Haus leer steht. Er wird schon einen Weg finden, wenn er erst mal von der Garage in den Innenhof gegangen wäre. Er öffnet die Türe und beginnt über den Innenhof zu schleichen. Da ertönt plötzlich hinter ihm eine tiefe und laute Stimme.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Was machst du hier?“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;">Er dreht sich um und sieht einen jüngeren Mann, eindeutig nicht sein Nachbar und erschreckt. Er sieht den Mann an und erwidert: <em>„Was geht sie das an? Wer sind sie überhaupt?“</em>. Der Mann geht wortlos auf den Jungen zu und es klatscht eine Ohrfeige!</p>\n
        <p style="text-align: justify;">„<em>Wie redest du mit mir?!“</em> Und wieder klatscht eine Ohrfeige auf die andere Wange! <em>„NUN? Was machst du hier?“</em> <em>„Auuaa, das werde ich meinen Eltern sagen! Wie kommen sie dazu?! Sie dürfen gar nicht hier sein!“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;">Wieder eine Ohrfeige „<em>Was soll das? Du lernst wohl nicht, eine Antwort zu geben?!“</em> Gleich 2 Ohrfeigen hinter einander <strong><em>KLATSCH KLATSCH</em></strong></p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„auuaaa“</em> Philip fallen die Eier aus der Hand, Verdammt, denkt er sich. „Da sehen sie, was SIE angerichtet haben!“</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><strong><em>KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH</em></strong> zwei paar Ohrfeigen knallen dem Rotzlöffel ins Gesicht. <em>„Wie redest du mit mir? Hast du keine Manieren?! Aber die werde ich dir schon noch beibringen!“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;"><strong><em>KLATSCH KLATSCH</em></strong></p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„auauaaa, was soll das! Das dürfen sie nicht!“ <strong>KLATSCH KLATSCH</strong></em></p>\n
        <p style="text-align: justify;">Philip schießen die Tränen ins Gesicht und er will sich eine Hand ins Gesicht halten, da packt der Mann die Hand und knallt ihm noch zwei Ohrfeigen. Philip beginnt zu weinen. „<em>Ich sniff wollte doch nur sniff spielen!“</em> Der Mann hebt ungläubig die Schachtel auf und öffnet sie. Da watscht er Philip gleich noch mal ab <strong><em>KLATSCH KLATSCH</em></strong> <em>„Spielen?!“</em> herrscht er ihn an <strong><em>KLATSCH</em></strong> <em>„Mit ein paar Eiern?! Auf einem fremden Grund und Boden?“</em> <strong><em>KLATSCH KLATSCH</em></strong> <em>„Also sag mir sofort was du hier wolltest!“</em> <strong><em>KLATSCH</em></strong> „<em>Und die Wahrheit! Sonst stehen wir hier noch den ganzen Tag rum!“</em> <strong><em>KLATSCH</em></strong> <em>„Ich habe die Eier nur in den Kühlschrank bringen sollen. Die sind von meinen Eltern, ehrlich!“</em> <strong><em>KLATSCH</em></strong> der Mann kann das nicht glauben <strong><em>KLATSCH</em></strong> <em>„Warum solltest du mir Eier bringen? Deine Eltern können nicht wissen, dass ich auf das Haus meines Vaters aufpasse. Ich würde sagen, das ist eine Lüge! Aber gegen lügen kenne ich etwas. Und da du es nicht anders willst, werde ich die Wahrheit eben rausprügeln aus dir!“</em> <strong><em>KLATSCH KLATSCH</em></strong> links rechts knallen dem Bengel die Ohrfeigen ins Gesicht. Seine Tränen laufen nun und seine Wangen sind schon stark gerötet! <strong><em>KLATSCH</em></strong> <em>„Snifffahh ehrlich!“</em> <strong><em>KLATSCH KLATSCH</em></strong> Philips Widerstand ist bereits gebrochen, aber er will die Wahrheit noch immer nicht preisgeben. Nach gut 2 Dutzend kräftiger Maulschellen schnappt der Mann den Rotzlöffel und zieht ihm am Ohrläppchen ins Haus. Philips Wangen sind bereits ein wenig angeschwollen und der Mann geht mit ihm ins Wohnzimmer. Dann nimmt er eine Schnur aus einer Schublade und fesselt Philip die Hände auf den Rücken. Dann stellt er sich wieder vor Philip und beginnt erneut mit Ohrfeigen. <strong><em>KLATSCH KLATSCH KLATSCH</em></strong>, schön rhythmisch knallt er dem Bengel eine nach der anderen...</p>\n
        <p><em>„Ahhhaaauuua, sniff, ich sags ja! Bitte aufhören!“</em>, der Mann grinst „<em>Und?!“</em> <em>„I- Ich wollte die Eier verstecken, damit sie zu stinken beginnen!“ „Du wolltest waass?“</em> herrscht der Mann ihn an. „<em>Ich wollte sie verstecken.“ „Ich finde, zuerst einmal sollte dein beharrliches Lügen bestraft werden! Dann kümmern wir uns um deine Frechheiten und zum Schluss um die Tat an sich!“</em> Mit diesen Worten ging der Sohn des Nachbarn mit schnellen Schritten aus dem Raum. Philip wollte sich seine Wangen reiben, und konnte fühlen wie geschwollen sie sind. Doch seine Hände sind ja noch gefesselt! Dann ist der Mann auch schon wieder retour. Mit einem nassen Stück Seife! Ohne weitere Worte drückt er dem Bengel den Mund auf und beginnt seine Zunge und die Mundhöhle mit der Seife ordentlich einzureiben! Philip will sich dagegen wehren, doch es bleibt ihm nichts anderes, als die Strafe zu ertragen. Pfui, ist das ekelhaft! Als die Mundhöhle schön schäumt und die Zunge komplett weiß ist lässt der Mann ab von dem grausamen Spiel. Philip braucht einen Moment, dann überwältigt ihn der ekelhafte Geschmack der Seife! Der Mann legt die Seife weg und holt vom Kamin ein dreieckiges Holzscheit. Diesen legt er mit der spitzen Seite nach oben vor die Ecke und geht wieder zum Bengel <em>„So, du Frechdachs. Schmeckt doch, oder? Du wirst dich nun auf das Holz dort knien, die Hände bleiben wo sie sind, und denkst darüber nach, warum man nicht lügen soll! Wenn ich wiederkomme, will ich deine Antwort hören und eine ordentliche Entschuldigung, dann darfst du dir den Mund ausspülen. Wenn es mir aber nicht gefällt, was ich höre, bekommst ein paar Ohrfeigen und darfst weiterknien!“</em></p>\n
        <p>Der Kommando Ton lässt Philip nicht den Hauch eines Zweifels was hier vor sich geht. Er kniet sich in die Ecke auf das Holzscheit und denkt nach, der Mann geht aus dem Zimmer. Das Scheit schneidet von Beginn an sehr ein. Doch mit der Zeit wird es immer schlimmer. Der Mann lässt sich Zeit. 10 Minuten vergehen. Dann 15. Und dann schließlich 20 Minuten! Nach einer guten und qualvollen halben Stunde ist der Mann wieder retour. „Steh auf! Und was hast du mir zu sagen?“ <em>„Es tut mir furchtbar leid! Ich habe gelogen, weil ich nicht wollte, das sie mich bei meinem Streich erwischen! Ich werde es bestimmt nie wieder tun! Bitte lassen sie mich nicht mehr knien! Ich werde bestimmt ihren Vater keinen Streich mehr spielen! Man darf nicht lügen! Das habe ich gelernt!“</em></p>\n
        <p>Ein leichtes Lächeln huscht über das Gesicht des Mannes. <em>„So, so. Du meinst, ich habe dich genügend bestraft und du darfst dir nun den Mund auswaschen gehen und nach Hause?“. „Ja.“ „Nun, dann will ich dir etwas sagen: In der Tat darfst du dir den Mund auswaschen, aber fertig bin ich mit dir noch lange nicht für heute. Die Ohrfeigen und die Seife waren nur fürs Lügen. Genau wie das Holzscheit. Du musst aber noch bestraft werden, weil du meinen Vater dauernd Streiche spielst. Sowie für den Streich heute extra. Und natürlich, weil du so Rotzfrech bist! Wie sieht denn dein Zeugnis aus?“ </em>„Ich habe einige 1er, ein paar 2er, 3er und 4er. Und auch einen 5er.“ „Einen Fünfer? Ein paar Vierer und Dreier?! Was hast du in Betragen?“ „Einen 3er.“, gab der Junge kleinlaut zurück. „<em>Nun, dann wirst für deine Faulheit in der Schule bestraft und natürlich für dein Betragen. Du hast dir das falsche Haus ausgesucht, Bengel, weil ich diesen Sommer hier sein werde. Und ich habe Erfahrung mit dem bestrafen von frechen und faulen Jungen wie dir! Du wirst ab jetzt jeden Tag hier lernen. Außer du warst so fleißig, dass ich dir Freizeit gönne! Du wirst mich außerdem mit Sie und Herr Lehrer ansprechen, Verstanden?“</em> „<em>Ja, Herr Lehrer!“ „Sehr gut!“ </em>Er öffnet ihm die Handfesseln und ordnet ihm an, sich den Mund auszuspülen und wieder her zu kommen. Als der Bengel einige Minuten später wieder hier ist, geht es weiter. Der Lehrer sitzt in der Mitte des Raumes auf einem Stuhl, neben ihm am Boden liegt eine große Badezimmer Bürste aus Holz mit einem langen Stiel und einer runden dicke Fläche aus Holz. <em>„Komm her, sofort!“</em> Philip gehorcht, fürchtet er doch weitere Ohrfeigen. Doch als knapp vor dem Mann steht, schnapp dieser seine Hand und zieht ihn über seinen Schoss. Der Mann beginnt augenblicklich den Jeanspopo des Jungen kräftig zu versohlen! Zu Beginn weiß Philip gar nicht, wie ihm geschieht, doch die Hiebe sind zwar stark, doch die Jeans und der Slip halten einiges davon zurück. Nur langsam sinkt die Hitze durch die Hose. Der Bengel wird so ordentlich verdroschen, minutenlang. Als ein wenig Bewegung in seine Hose kommt, ist es an der Zeit einen Schritt weiter zu gehen. „<em>Steh auf, sofort!“ „Ja, Herr Lehrer!“</em>, antwortet Philip sofort und steht auf. Er fingert an der Hose des Jungen rum, öffnet sie und zieht sie herunter. Dann muss der Bengel aus der Hose steigen und sich wieder überlegen. Nun kommt die Dresche auf den Slip, der schon weit weniger zurückhalten kann, als mit Hilfe der dicken Jeans. Er rötet mit sekündlichen Hieben beide Globen bis sie glühen.</p>\n
        <p><strong><em>PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH...</em></strong></p>\n
        <p>Nach weiteren Minuten zieht er Philip den Slip auf Kniehöhe. Dann knetet er genussvoll die roten Backen des Bengels. Was ihm ein schmerzerfülltes Stöhnen einbringt. Sehr gut! Denkt der Lehrer sich. Es beginnt schon deutlich zu wirken. Dann nimmt er die Bürste vom Boden und legt das kühle Holz auf den heißen Hintern des Bengels. Er zuckt zusammen. Dann hebt die Bürste ab...</p>\n
        <p><strong><em>KLAAATSCH KLAAATSCH</em></strong>, das Holz frisst sich geradezu einen Weg in die Schmerznerven, denkt sich der Lehrer. Bereits nach dem 5ten Hieb, beginnen die Beine des Bengels zu zucken. Nach weiteren 5 beginnt er zu heulen. <em>„Wie ein kleiner Boy“</em>, denkt der Lehrer sich. Als dem wunden Hintern mit der Bürste seine Aufwartung macht. Als aus dem Zucken ein Zappeln wird, fixiert der Mann den Jungen mit seinem zweiten Bein. So eingeklemmt kann Philip die harte Strafe nur über sich ergehen lassen. Insgesamt 50 Mal klatscht die Bürste so auf den Hintern. Er lässt den Bengel sich beruhigen, dann muss er wieder in der Ecke knien. Er lässt ihn gute 20 Minuten in der Ecke knien und mit seinem Schicksal hadern, dann muss er wieder aufstehen. <em>„Jungchen Jungchen, dein Po leuchtet schon ordentlich. Brennt auch schon, oder?“ „Ja, Herr Lehrer, bitte nicht mehr schlagen! Bitte, bitte, bitte nicht mehr schlagen! Es tut mir so Leid!“ „Du hast schon genug?“ „Ja, bitte aufhören!“</em></p>\n
        <p>Sieh einer an, aus dem rotzfrechen, streiche legenden Bengel ist nach einem kleinen Hintern voll ein Musterschüler geworden.</p>\n
        <p><em>„Nein, du hast noch lange nicht genug bekommen! Ich habe ja noch nicht einmal angefangen dich richtig zu verdreschen! Du wirst dich jetzt über den Tisch bücken, die Beine weit spreizen. Du bekommst eine Ration mit dem dicken schwarzen Ledergürtel! Von jeder Seite werde ich dir 40 aufzählen! Schön stillhalten, wenn ich unterbrechen muss, weil du zu viel zappelst, beginnen wir wieder von vorne!“</em> Der Bengel tut, was man ihm befohlen hat. Er geht zum Tisch, beugt sich über und spreizt die Beine. Dann kann er etwas Kühles spüren, den Lederriemen. Dann hebt das Leder ab und saust durch die Luft! Mit einem schmatzenden Knall trifft es von links nach recht quer über die Backen <strong><em>SMAAAACK</em></strong>. Kaum einen Augenblick zum Luft holen, dann der nächste Hieb!</p>\n
        <p><strong><em> SMAACK SMAACK SMACK...</em></strong></p>\n
        <p>Dann stellt er sich auf die andere Seite des Bengels und nimmt wieder Maß. Dieses Mal mit einer Rückhand Bewegung. Die Rückhand Bewegung mutet noch wesentlich kraftvoller an, als die Vorhand Bewegung. Immer wieder trifft das Leder auch die empfindlichen Oberschenkel. Der Bengel schreit und zappelt und der Lehrer belehrt ihn. „<em>Wenn du nicht sofort stillhältst, dann fangen wir wieder von vorne an!“ </em>Der Bengel weiß, das er es ernst meint und ist sich sicher weitere Hiebe mit dem Lederriemen nicht ertragen zu können, also versucht er still zu halten. Doch der Lehrer hat genau das Ziel, den Bengel soweit zu treiben, dass er sich nicht mehr beherrschen kann und schlägt mit enormer Wucht zu. <strong><em>SMAAAAAAAACK</em></strong> und Philip verliert auch die Beherrschung, greift nach hinten und springt auf! Wortlos legt der Lehrer den Riemen auf den Tisch und verlässt den Raum. Er kommt wenig später mit ein paar Lederschnüren retour. <em>„Nimm sofort wieder die Strafstellung ein!“</em> Er wundert sich, was sein Peiniger nun vorhat, als er es allerdings erkennen kann, krampft sich sein Magen ein: Er wird in dieser Stellung gefesselt! Völlig regungslos liegt er nun so da, sein Po den Hieben schutzlos ausgeliefert. <em>„Wir beginnen wieder von vorne. Allerdings mit dem Unterschied, dass nun alle Hiebe mit voller Kraft erteilt werden!“</em> Wie um diese Worte zu unterstreichen knallt das Leder mit aller Wucht quer über Philips Hinterbacken. Beinahe zeitgleich heult der Bengel auf, was seinem Lehrer bloß ein zufriedenes Grinsen entlockt. Nach den ersten 40 Hieben hängt der Bengel heulend in seinen Fesseln, wissend, das nochmals die gleiche Tortur auf ihn zukommt. Doch anstatt der Seite zu wechseln, konzentriert sich der Lehrer auf seine Schenkel!</p>\n
        <p><strong>SMAACK SMAAACK SMACK SMAAACK</strong>...</p>\n
        <p>40 Hiebe mit voller Wucht auf die Schenkel! Das übersteht kein so vorlauter Bengel! Er öffnete die Knoten und Philip gleitet erschöpft vom Tisch. Er packt seinen frechen Schüler am Ohr und zieht ihn hoch. „Du wirst nun 300 Mal schreiben: ich darf keine Streiche spielen, sonst werde ich streng auf den nackten Hintern bestraft! Wenn du damit fertig bist, darfst du nach Hause gehen. Allerdings kommst du morgen um 8h mit deinen Schulsachen und dem Zeugnis her. Verstanden?! Ich werde dir Nachhilfe erteilen. Die gesamten Sommerferien über! Lernen und gutes Benehmen werden dir Freizeit verschaffen. Aber das Gegenteil und du hast keine Freizeit und eine Menge Prügel auf dich zukommen! Und nun mach deine Strafaufgabe. Übrigens, wir werden morgen einen Test machen. Über den gesamten Jahresstoff in Geographie. Wenn du etwas schlechteres als eine 2 hast, kannst du dich auf etwas gefasst machen!“</p>      \n
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        <section class="ce_accordionSingle ce_accordion ce_text block" id="Der Frechdachs - Kapitel 2">\n
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            Kapitel 2 - Der Sohn des Lehrers  </div>\n
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                      <p style="text-align: justify;">Es war kurz vor 8h morgens, Philip trat mit einem komischen Gefühl in der Magengegend bei seinem Nachbarn an. Gestern hatte er ordentlich den Hintern versohlt bekommen, dafür das er seinen Vater einen Streich spielen wollte. Das ist ordentlich nach hinten los gegangen. Der Nachbarssohn, ein Lehrer gut Mitte vierzig, hatte danach bei seinen Eltern angerufen und ihnen gesagt er würde ihren Bengel ordentlich Nachhilfe geben. Umsonst versteht sich. Sie waren natürlich einverstanden. Denn sein Zeugnis ließ zu wünschen übrig und außerdem drohte ihm eine Nachprüfung und ohne viel pauken wäre da nicht viel zu machen. Wie gestern aufgetragen hatte er seine gesamten Schulsachen mit. Also alle Hefte und Bücher, Zeugnisse, Tests und das Mitteilungsheft. Er hatte sich wirklich vorgenommen brav zu lernen, damit er nicht wieder Ohrfeigen bekam und die Hosen für weitere Dresche runterlassen musste. Die gestern hatten mehr als genügt, befand Philip. Als er vor dem Haus ankam, läutete er. Die Türe öffnete sich, aber da stand jemand anders. Ein ca. 20 Jahre alter Mann! Philip kannte ihn nicht und erschrak! Was hatte dies zu bedeuten? Der Mann hielt eine Holzbürste in der Hand, die Philip wiedererkannte, weil er sie erst gestern auf seinen nackten Hintern verspürt hatte. <em>„Komm rein, Bürschchen! Wir haben etwas zu besprechen!“</em>, Philip trat ein, ein wenig kleinlaut und verschüchtert. <em>„Mein Vater hat dich gestern hier erwischt, wie du im Hause meines Großvaters wieder einen Streich spielen wolltest. Dafür bist du gestern bestraft worden. Kannst du dich erinnern was du mit den Eiern gemacht hast?“</em>, er sah streng aus. <em>„I- Ich weiß nicht mehr, ich glaube ich hab sie fallen lassen.“</em>, der Bengel wusste nicht so recht auf was dies abzielen sollte und war schwer verunsichert. „<em>Richtig! Mein Vater ist daraufhin gestern ausgerutscht und hat sich die Hand schwer geprellt, er musste ins Krankenhaus! Was hast du dazu zu sagen?“</em>, der Junge konnte nicht anders, er musste ein wenig grinsen, weil ihm gerade die Vorstellung durch den Kopf ging, wie der strenge Mann auf den Eiern im Hof ausgerutscht war. „<em>So grinsen kannst du?!“</em>, der streng dreinblickende Sohn warf ihn einen vorwurfsvollen Blick zu, seine Augen blinken vor Zorn auf, „<em>Mein Vater hat mir schon gesagt, dass du ein Rotzfrecher Bengel bist! Leg deine Schulsachen auf den Tisch und komm her! Ein bisschen plötzlich!!“</em>, der Ton lies kein Missverständnis zu. <em>„Brav! Nun leg deine Hände auf den Kopf, ja genau.“</em> <strong><em>PATSCH</em></strong>, eine Ohrfeige knallte, <strong><em>PATSCH</em></strong>, die nächste <em>„Grinsen?“</em> <strong><em>PATSCH</em></strong> <em>„Dir werde ich das grinsen austreiben!“</em> <strong><em>PATSCH PATSCH PATSCH</em></strong> „<em>Du hast sicher nichts zu grinsen!“</em> <strong>PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH...</strong></p>\n
        <p style="text-align: justify;">Der Bengel begann zu weinen <em>„Bitte, ich hab doch nichts“ <strong>PATSCH</strong></em> <em>„Natürlich hast du!“</em>, unterbrach ihn streng der Ältere. <strong><em>PATSCH PATSCH</em></strong> <em>„Und wie du hast!“</em> <strong><em>PATSCH</em></strong> <em>„Aber es war keine Absicht!“ <strong>PATSCH</strong></em> <em>„Und wenn schon!“</em> <strong><em>PATSCH</em></strong> <em>„Du wolltest einen Streich spielen und das ist nach hinten los gegangen!“</em> <strong><em>PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH</em></strong> „<em>Mein Vater hat mir aufgetragen, was ich mit dir tun soll. Doch das reicht mir nicht!“</em> <strong><em>PATSCH PATSCH</em></strong> „<em>Ich werde dich noch viel strenger bestrafen!“</em> <strong><em>PATSCH PATSCH PATSCH</em></strong> <em>„Du wirst den gesamten Sommer nicht mehr sitzen können</em> <strong><em>PATSCH</em></strong> <em>aber das wirst</em> <strong><em>PATSCH</em></strong> <em>du müssen!</em> <strong><em>PATSCH</em></strong> <em>Weil du viel <strong>PATSCH</strong></em> <em>zu lernen <strong>PATSCH</strong> hast!“.</em> Philip rannen die Tränen runter, die Wangen brannten und waren auch schon schön rot. Es fiel ihm schwer, die Hände auf dem Kopf zu lassen. <em>„Sniff, es tut mir so leid!“</em> <strong><em>PATSCH PATSCH</em></strong><em> „Wie hat gestern mein Vater gesagt, sollst du ihn anreden?“ <strong>PATSCH PATSCH</strong> „Mit Herr Lehrer!“ <strong>PATSCH</strong> „Richtig!“ <strong>PATSCH</strong> „Und warum habe ich es dann noch nicht von <strong>PATSCH</strong> dir <strong>PATSCH</strong> gehört?“ <strong>PATSCH</strong> „Sniff, aua, ich hab nicht daran gedacht, Herr Lehrer!“ <strong>PATSCH PATSCH</strong>.</em> Der Lehrer blickt ein wenig verwundert „<em>Du bekommst gestern eine Lektion und denkst heute nicht mehr daran?“ <strong>PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH</strong> „Es tut mir so leid, Herr Lehrer!“ <strong>PATSCH PATSCH</strong>. „So Bürschchen, ich hoffe, dir ist das Grinsen vergangen!“</em>, Philip steht da, mit verheulten Augen, die Wangen knallrot und geschwollen, <em>„Ja, Herr Lehrer! Sniff Ich werde nicht mehr grinsen!“. „Sehr schön. Dann werde ich dir nun sagen, wie es weiter geht. Mein Vater wollte dich ab heute zur Nachhilfe drannehmen. Das bedeutet nicht nur lernen, sondern auch dein Benehmen wird verbessert. Dazu gibt es verschiedene Methoden. Ein paar hast du bereits kennen gelernt. Des Weiteren werde ich dich lehren, dass Taten Konsequenzen haben. Daher wirst du von mir jeden Tag, bis mein Vater aus dem Spital kommt, drei Mal am Tag eine Tracht Prügel bekommen! Unabhängig, wie oft ich dich sowieso während der Nachhilfe verhauen muss. Einmal um 8h morgens, einmal um 12h mittags und das dritte Mal um 18h abends. Und glaube nicht das war die Strafe für heute morgen! Jeden Morgen bekommst du übers Knie gelegt 10 Minuten Dresche mit meiner Hand, der Holzbürste und dem Kochlöffel. Und danach von jeder Seite 20 mit dem dicken Lederriemen! Zu Mittag gibt es dann mit jedem Rohrstock ein Dutzend auf den Hintern. Und am Abend bekommst du mit der dicken schottischen Tawse 30 von oben auf jede Backe, mit dem Prison Strap 20 und mit dem kleinen und den großen Teppichklopfer jeweils 35 Hiebe.“</em>, als das Strafmaß ausgesprochen wurde, zuckte der Bengel zusammen, das konnte unmöglich sein! <em>„Das war die Strafe von meinem Vater. Von mir bekommst du wegen des Grinsens noch zusätzlich am Morgen mit dem Lederriemen 20 auf jede Handfläche und auf jeden Oberschenkel, zu mittags jeden Rohrstock 6 auf jede Handfläche und 8 auf jeden Oberschenkel. Und am Abend mit der Tawse 15 auf jede Handfläche und 30 auf jeden Oberschenkel. Verstanden?“</em>, zerknirscht und entsetzt nahm Philip die Verkündung auf. <em>„Ja, Herr Lehrer!“.</em> <em>„Wie du also sehen kannst, hat dir das blöde Grinsen eine ordentliche Extra Strafe eingebracht! Du wirst jetzt deine rechte Hand ausstrecken, mit der Handfläche nach oben. Du bekommst jetzt die Ration auf die Hände, dann lege ich dich übers Knie!“.</em> Philip hatte es noch nie auf die Hände bekommen, aber er war sich sicher, dass es ordentlich weh tun würde. Dann nahm der junge Lehrer den dicken, schwarzen Ledergürtel. Er war versucht, die Hand wegzuziehen. <strong><em>KLAATSCH</em></strong> <em>„Wenn du sie wegziehst, fangen wir von vorne an!“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;"><strong><em>KLAATSCH KLAATSCH...</em></strong></p>\n
        <p style="text-align: justify;">Er presste die Augen zu und dann ging es vorbei. Es tat fürchterlich weh! „<em>So, nun die rechte Hand wieder auf den Kopf und die linke Hand ausstrecken!“</em>. Kaum tat Philip, wie es geheißen war, knallte das Leder auch schon wieder ohne Pause.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><strong><em>KLAATSCH KLAATSCH KLAATSCH... </em></strong>Irgendwie war es besonders schlimm, nach den ersten 20 die andere Hand hinzuhalten. <strong><em>KLAATSCH KLAATSCH KLAATSCH KLAATSCH...</em></strong> Bei Hieb Nr. 14 war die Versuchung schon sehr stark, die Hand wegzuziehen, aber wieder von vorne beginnen wäre wohl zu schlimm gewesen, für das relativ kurze Vergnügen, dem Hieb zu entgehen. <strong><em>KLAATSCH KLAATSCH KLAATSCH...</em></strong> 17, 18, 19 und 20! <em>„Sehr schön. Sehr brav! Die Hände wieder auf den Kopf, beide! Ich habe mich entschlossen, die nächste Bestrafung abzuändern. Anstatt 10 Minuten übers Knie gelegt, bekommst du 3 mal 5 Minuten. Einmal über die Hose, dann eine Ration auf den Slip und zum Schluss eine Ration auf den nackten Po. Wie findest du das?!“</em>. Schweigen. <strong><em>PATSCH PATSCH</em></strong>, zwei schnelle Ohrfeigen. „<em>Ich habe dich etwas gefragt!“,</em> verdutzt, dass dies wirklich als Frage gemeint war antwortet Philip schnell, um weiteren Ohrfeigen zu entgehen. „<em>Tut mir leid, Herr Lehrer. Aber warum bekomme ich denn nun 15 Minuten lang Strafe? Es waren doch nur 10 Minuten angekündigt!“</em>, Der Lehrer sah ihn streng an, <em>„Ich stimme dir zu. Aber wir müssen ja noch bestrafen das du deine Lektion mit der korrekten Anrede von gestern wieder vergessen hast! Also bekommst du nun einfach etwas mehr und dann hast du es auch schon hinter dir! Oder hättest du es lieber, wenn ich mir etwas anderes ausdenke?“</em>. Philip überlegte einen Moment, nun ja, 15 Minuten sind schon sehr lange, er soll etwas anderes machen, <em>„Ja, Sir, ich möchte eine andere Strafe!“. „Nun gut. Dann werden wir deine Strafe in drei Teile teilen. Zum einen warst du mit der ungehorsamen Anrede frech. Also gibt es traditionell Ohrfeigen. Ich denke 16 werden reichen. Zum zweiten war es sehr respektlos, also bekommst du wie ein rotzfrecher Bengel den besten Teppichklopfer, und zwar 30 Mal. Da du die Lektion schon hättest gestern lernen müssen, werden wir etwas Nachdrücklicher sein müssen. Ich werde dir 12 mit einem mittleren Rohrstock aufbrummen. Das Urteil ist ausgesprochen und wird sofort vollstreckt. Hände bleiben auf dem Kopf, es gibt nun die 16 Ohrfeigen!“</em>, Philip blieb wie versteinert stehen: die zusätzlichen 5 Minuten übers Knie gelegt, noch dazu über die Hose, wären doch nicht so schlimm gewesen. <strong><em>PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH,</em></strong> nach den ersten 4 folgt eine kleine Pause, <strong><em>PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH</em></strong>... Wieder kullern Tränen.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„So, du wirst dich nun flott ausziehen und deine Sachen ordentlich auf die Bank legen! Ich hole den Teppichklopfer und den Rohrstock! Wenn ich wiederkomme, bist du fertig!“</em>. Philip beeilt sich, schält sich aus den Sachen, legt sie zusammen und wartet nackt auf den Lehrer. Dieser kommt mit Rohrstock und Klopfer. Als er beides erblickt, wird er ein wenig bleich. <em>„Wunderbar. Du legst dich jetzt mit dem Rücken auf den Boden.“. „Ja, so ist es gut. Jetzt ziehst du deine Knie zur Brust und streckst die Füße gegen die Decke. Wunderbar!“. „Du wirst jeden Schlag mitzählen, laut und deutlich. Sonst zählt er nicht und wir müssen ihn natürlich wiederholen!“</em>, gepresst kommt die Antwort <em>„Ja, Herr Lehrer!“</em>. Dann legt er den Teppichklopfer genau auf die Sitzfläche des Bengels, holt aus und schlägt mit aller Wucht zu. <strong><em>PRRAACK</em></strong><em> „ooohww, eins!“ „Eins was?“ „Eins, Herr Lehrer!“. <strong>PRRAAACK</strong> „owww, zwei, Herr Lehrer!“. <strong>PRAAACK</strong></em>... der geflochtene Teppichklopfer formt ein rotes brennendes Muster auf den nackten Bengel Hintern. <strong><em>PRAACK</em></strong><em> „ooaauaa, Siebzeehn, Herr Lehrer!“ <strong>PRAAACK</strong>...</em> Der Klopfer tanzt ohne Gnade auf den Hintern. Aus einem Roten Muster wird eine rote Fläche, die auch die Rückseiten der Schenkel eindeckt. <strong><em>PRAAAACK</em></strong><em> „oaaauaaa, auuahh neunundzwannzig, Herr Lehrer!“ <strong>PRAAAAACK</strong> „oohhauaa, dreissig, Herr Lehrer!“.</em> Einen Moment lang betrachtete der Mann das Zuchtwerk, <em>„So, steh auf! Jetzt setzt es ja noch etwas mit dem Rohrstock! Aber du wolltest es ja nicht anders!“.</em> Zögernd kommt der Bengel wieder auf die Beine, „<em>Bitte Herr Lehrer, eine Pause, ich kann nicht mehr!“ „Eine Pause?! Nix da! Du bekommst jetzt den Stock und danach geht’s über mein Knie! Du musst lernen, das ein frecher Bengel, wie du, bestraft wird! Jetzt steh auf und dreh dich um!“</em>. Kaum war er umgedreht, <em>„So, nun bückst du dich so, dass du dich mit deinen Händen auf den Knien abstützt. Der Rücken wird schön durchgedrückt und die Beine gespreizt!“.</em> Philip nimmt die befohlene Haltung schnell ein, obwohl es nicht einfach ist. Dann liegt der Rohrstock quer über seine nackten Backen. Er hebt ab und <strong><em>SWIIIIIISCH SCHNAALZ.</em></strong> Einen winzigen Augenblick lang braucht der Schmerz, dann kommt er wie eine Welle über den Bengel! <em>„oooahhhaaauuuu, eins Herrr Lehrerr!“. </em>Befriedigt holt der Mann wieder aus, <strong><em>SWWIIIIISCH SCHNAALZ</em></strong> „<em>auuuhahaaaa, zweiii Herrr Lehrer!“</em>, Philip muss die Zähne fest zusammenbeißen. Der 70 cm lange und ca 7 mm starke Rohrstock aus Rattan verbleibt immer einige Sekunden auf dem Hintern, bevor er wieder abhebt um eine weitere Strieme zu ziehen. <strong><em>SWIIISCH SCHNAALZ</em></strong> <em>„uuuuauuuaaa, dreii, Herr Lehrerr!“</em> <strong><em>SWIIIISCH SCHNAALZ</em></strong> <em>„ooooahhhauu, vier, Herr Lehrer!“ <strong>SWIIIIISCH SCHNAALZ</strong> „aaaahhhhaa, fünf, Herr Lehrrerr!“ <strong>SWIIIIIIIISCH SCHNAALZ</strong> „ouuuuuuuaaaaa, sechsss, Herrr Lehrerr!“ „Wunderbar, Halbzeit! Die nächsten 6 gibt’s von der anderen Seite!“</em> Er schritt um den Bengel herum, nahm mit der Rückhand Maß, <em>„Und schön brav sein, wie zuvor, sonst gibt’s was extra!“</em> Er zählte ihm die restlichen 6 in demselben Rhythmus auf. Allerdings dieses Mal auf die obere Hälfte des Hinterns konzentriert. Ein paar Mal musste er ihn ermahnen ruhig die Stellung zu halten. Man konnte an den feinen roten Linien erkennen, dass dies nicht sehr einfach sein musste. Eine Weile lässt er den frechen Boy so stehen, er weiß, dass diese Stellung alles andere als angenehm ist. Nach einigen Minuten, an denen der Bengel genügend Zeit hat, darüber nachzudenken, was ihm von nun an blühte! Nach einigen Minuten, setzte sich der junge Lehrer in der Mitte des Raumes auf einen Stuhl, neben ihn lagen bereit gelegt die gemeine Holzbürste und der Kochlöffel. <em>„So, komm her! Es ist Zeit für deine nächste Ration! Wir sollten langsam fertig werden, da es schon nach halb neun ist, und wir eine Menge Stoff haben, denn wir vorwärtsbringen müssen!“</em>, Philip richtete sich mühsam auf und ging zu dem strengen Mann. Als er die Instrumente neben dem Sessel erblickte, fiel ihn ein, wie schmerzhaft die Bürste am Vortag war. Er packte Philip am Arm, als er in Reichweite war, <em>„Komm schon Bürschchen! Wir haben nicht den ganzen Tag dafür Zeit! Du bekommst jetzt ordentliche Dresche auf deinen blanken Arsch! Da hilft keine zappeln und zagen!“.</em> Kaum lag er richtig über den Schoss, ging es auch schon los! Zuerst nur mit der flachen Hand. <strong><em>PATSCH KLATSCH PATSCH KLATSCH</em></strong><em>.. „Ja! Das ist gut, was?!“ <strong>PATSCH KLATSCH PATSCH KLATSCH</strong></em><strong>...</strong> Man könnte jetzt meinen, dass ein paar Klatscher mit der Hand nicht sonderlich schmerzvoll sind. Doch zum einen war der Hintern schon sensibilisiert durch den Klopfer und den Stock, und zum anderen hatte der Lehrer eine wirklich strenge Handschrift. <strong><em>PATSCH KLATSCH</em></strong>, ein Dutzend auf demselben Fleck! Dann wieder ganz schnell abwechselnd auf die linke und die rechte Backe! Tim, so hieß der junge Mann, begann zu schmunzeln, als er sah, wie der Hintern des frechen Boys unter seinen strengen Schlägen zuckte! Er begann die Hiebe über die zuckenden Schenkel auszuweiten. <strong><em>PATSCH KLATSCH PATSCH KLATSCH PATSCH KLATSCH...</em></strong></p>\n
        <p style="text-align: justify;">Nach einigen Minuten griff er wortlos zu dem Kochlöffel. Das war so ein richtig schöner Kochlöffel, 6 oder 7 cm im Durchmesser und fest aus Holz. Vermutlich hatte er schon einige Bengelhintern gesehen. Das charakteristische Klatschen dieses Holzinstrumentes erfüllte daraufhin den Raum. Philip blieb beinahe die Luft weg, so weh tat es. Dagegen waren die ohnehin schon schmerzvollen Dresche mit der Hand gerade einmal gestreichelt! <strong><em>KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH...</em></strong></p>\n
        <p style="text-align: justify;">Tim, der junge Erzieher, konnte erkennen, das die 7tene Minute angebrochen war. So gern er auch überziehen würde, doch der Bengel hatte sich tapfer gehalten. Sicher, er zappelte heftig, weinte und bettelte, aber das war klar. Kein Bengel hätte die Tracht ohne zappeln überstanden. Er legte wortlos den Löffel aus der Hand und nahm die Bürste. <strong><em>SMAAACK SMAACK</em></strong>, die Hiebe mit der Bürste fielen langsamer, aber nicht minder kraftvoll! Der Hintern und die Schenkel waren gleichmäßig knallrot und geschwollen, doch wo die Bürste auftraf, blieb kurz ein weißer Fleck! Doch irgendwann war diese Tortur überstanden. Philip heulte und zappelte immer noch, obwohl die Hiebe schon aufgehört hatten! Erst als Tim seine Stimme auf den Zögling richtete bemerkte er, dass die Strafe aufgehört hatte. <em>„So, das sind Konsequenzen! Das blüht dir nun jeden Morgen, bis mein Vater wieder aus dem Spital ist! Nun wirst du dich in die Ecke knien, wie gestern auf dem Holzscheit.“</em>, eigentlich wollte Tim noch etwas hinzufügen, aber da wurde er vom Läuten das Telefon unterbrochen. Er warf Philip einen Blick zu, <em>„Hände auf dem Kopf und keinen Mucks, sonst gibt’s noch mal 10 Minuten, aber mit der Bürste!“</em>, dann hob er ab. Philip kniete auf dem unbequemen Holzscheit, sein Hintern brannte, als hätte er den morgen auf einer glühenden Herdplatte sitzend verbracht! Der Herzschlag pochte durch seine geschwollenen Backen, als säße das Herz in seinem Po und nicht in der Brust. Er gehorchte brav, egal wie sehr das Scheit schmerzte, aber er war neugierig und lauschte, oder versuchte es zumindest. Das Telefon stand im Vorraum, aber Tim sprach laut und deutlich, also war es kein solch ein großes Problem. <em>„Guten Morgen Frau Schulze!“,</em> sprach er freundlich, <em>„Danke, mir geht es sehr gut! Ja, meinem Großvater auch, der ist auf einer Reise. Warum?“</em> „<em>Wenn sie möchten kann ich ihnen auch helfen. Ja, ich kenne mich damit aus und übe es aus. Nein, dass wäre kein Umstand.“ „Warum?“,</em> ein lächeln huschte über sein Gesicht und setzte sich in seiner Stimme fort <em>„Nein, ich meine, warum ist es notwendig?“</em> <em>„Verstehe. Nun gut, dann schicken sie ihn gleich rüber. Und, Frau Schulze, haben sie noch spezielle Wünsche bei Umsetzung?“ „Verstehe! Nein, überhaupt nicht! Wann soll ich fertig sein?“ „Das ist gut. Nein, das ist genug Zeit, kein Problem.“ „Ich bedanke mich, Wiederhören!“</em>. Dann wurde aufgelegt. Philip runzelte die Stirn über das Gespräch. Beim Namen Schulze fiel ihn nur sein Klassenkamerad Markus ein. Eine Schwester hatte er nicht, also musste das seine Mutter sein. Aber was wollte sie von diesem Mann? Er kannte Tim nicht, also warum kannte Markus Mutter Tim? Wahrscheinlich war es irgendeine Arbeit, die sonst vielleicht sein Großvater machte, dem das Haus gehörte. Da kamen ihn die Gerüchte in den Kopf, dass der alte Metzeler jemand sein sollte, bei dem der Stock recht locker war. Er hatte das nie verstanden, aber nun ergab es einen Sinn. Hieß das etwa, das Frau Schulze hin und wieder von dem alten Metzeler verprügelt wurde? Nein, das konnte er sich nicht vorstellen! Bevor er weiter darüber nachdenken konnte, war Tim wieder im Zimmer. „<em>So, Freundchen! Wir haben noch eine Rechnung offen! Die 20 mit dem Riemen auf jeden Schenkel! Steh auf!“</em>. Philip stand auf, das Scheit schmerzte sehr und man konnte den Abdruck auf seinem Knie erkennen. „<em>Du stellst dich hier drüben hin!“</em>, damit deutete er auf eine Stelle im Raum. <em>„Sehr schön! Nun spreiz deine Beine weit und die Hände auf den Kopf!“</em>. Dann holte Tim den breiten, dicken Ledergürtel, den schwarzen, legte ihn einmal zusammen, nahm ihn in die rechte Hand und stellte sich rechts neben Philip hin. Er streckte die Hand aus und nahm auf seinen rechten Oberschenkel Maß. Aber zu Philips Entsetzen auf die Vorderseite! Er ging nicht weiter auf Philips Reaktion ein, sondern holte aus und schlug zu. <strong><em>CRAAACK</em></strong>, das Leder knallte mit einem saftigen Schmatzen auf die nackte Haut. Ohne einer Unterbrechung holte er wieder aus und schlug zu! <strong><em>CRAAAACK</em></strong>, wieder so, damit das Ende des Gürtels, das mit der Schlaufe, sich um den Schenkel wand und ein paar Finger breit auf der Innenseite endete. Philip zuckte zusammen. <em>„Bleib ja schön stehen! Wir sind noch nicht fertig! Noch lange nicht, das weißt du auch!“. <strong>CRAAACK CRAAAACK CRAAACK</strong></em>, der Riemen arbeitete sich Zentimeter für Zentimeter nach unten und dann wieder nach oben <strong><em>CRAAACK CRAAACK CRAAACK</em></strong>... Dann eine kurze Pause und es ging von links auf den linken Schenkel in selber Manier weiter. <strong><em>CRAAACK CRAAACK CRAAACK CRAAAACK CRAAAACK... </em></strong>Hin und wieder konnte man ein dazu gehöriges „Auuuaoooo“ vernehmen, oder etwas Ähnliches, dann war es wieder still. Die Schenkel sahen aus als hätte er einen deftigen Sonnenbrand. <em>„Du setzt dich dort drüben auf den Schreibtisch, dann schreibst du 150 Mal in deiner schönsten Schrift: Ich war ein frecher Bengel und darf nicht mehr Schadenfroh grinsen, sonst bekomme ich den nackten Hintern versohlt!“.</em> <br>Philip setzte sich, und begann zu schreiben. Nach dem 34ten Satz klingelte es an der Türe. Tim stand auf und ging hin. Philip lauschte wieder angestrengt, ob er etwas verstehen konnte. Zuerst war Tim zu hören, <em>„Ja, wir wissen beide, warum du hier bist!“</em> <strong><em>PATSCH</em></strong> Das klang wie eine Ohrfeige! <strong><em>PATSCH</em></strong>, noch eine! Philip konnte nicht erkennen wer es war, der da geohrfeigt wurde. Aber er dachte an Markus, weil er glaubte seine Mutter hatte angerufen. Plötzlich wurde Tim laut, <em>„Wenn du noch einmal die Hände runternimmst, dann treibe ich dich mit der Rute nackt durchs Haus! Oben lassen!“</em> <strong><em>PATSCH PATSCH PATSCH...</em></strong> So ging es eine Weile. Tims Gegenüber heulte nun deutlich, das konnte Philip erkennen. Dann kam er mit dem Delinquenten herein, oder sollte man sagen mit der Delinquentin! Es war Kathi! Philip kannte sie nicht nur, sie ging eine Klasse über ihn. Er zog sie am Ohr ins Zimmer, sie hatte verheulte Augen und gerötete Wangen, man konnte deutlich die Abdrücke der Finger sehen. Sie war angezogen, so hatte Philip noch nie ein Mädchen gesehen, ein karierter kurzer Rock, Kniestrümpfe und eine weiße Bluse. Sie sah süß aus. Ihre rotbraunen Haare fielen ihr über die Schulter. Eigentlich mochte er Kathi nicht recht, obwohl sie schon hübsch war, war sie auch immer sehr arrogant und abweisend zu ihm. <em>„Warum bist du hier, junges Fräulein?“,</em> sie sniffte, <em>„Bi Bitte, nicht vor“ <strong>PATSCH</strong> „Warum?“ „Sniiff, bitte nicht!“ <strong>PATSCH PATSCH</strong> „Wir möchten es beide wissen, warum du hier bist!“. „I Ich kann nicht!“ <strong>PATSCH PATSCH</strong> „Oh doch! Oder soll ich es mit dem Kochlöffel rausprügeln aus dir? Du wirst ohnehin noch genügend Gelegenheit haben ihn und andere Dinge zu spüren!“</em>. Man konnte sehen, dass sie Philip leidtat, aber er verstand auch nicht, was es in dieser Situation geben mochte, dass sie nicht sagen wollte. Was konnte noch schlimmer für ein Mädchen sein, als in diesem Outfit am Ohr gezogen zu werden, geohrfeigt zu werden? Tim lies ihr Ohr los, ging zum Sessel, holte den Kochlöffel und kam wieder zu ihr. Dann stellte er sich neben ihr, hob ihren Rock hinten hoch, und holte aus <strong><em>KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH</em></strong>... Immer schneller fielen die Hiebe auf ihre Kehrseite. Sie heulte los. <em>„Los, sag es Kathi! Ich höre erst auf, wenn du es gesagt hast!“.</em></p>\n
        <p><strong>KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCHKLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH…</strong></p>\n
        <p style="text-align: justify;">Sie haderte noch einen Moment mit ihrem Schicksal, dann platzte sie los <em>„Auaaa, ich habe im Schlafzimmer meiner Eltern masturbiert. Ahhah“, „Warum ist das so schlimm gewesen?“ „Weil ich mir dabei einen Porno angesehen habe ahahaaa!“ „Was noch?“ <strong>KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH...</strong> „Ich habe einen Vibrator benutzt auahahhh!“. „Du bist genauso frech und ungehorsam wie der Bengel hier! Deine Mutter hat mich gebeten, egal was auch immer das Urteil sein möge, ich solle es hart und ohne Mitleid vollstrecken! Du hast im Gegensatz schon öfter den Hintern voll bekommen, was?“,</em> Kathi blickte beschämt zu Boden, „Ja.“, kam es kurz und dumpf aus ihrem Munde. <strong><em>KLATSCH KLATSCH</em></strong> „<em>Ja, Was?“, „auuuahhaa, warum schlagen sie mich jetzt?“</em>, Tim gestattete sich ein Lächeln, <em>„Erstens, weil du mich mit Herr Lehrer anzureden hast! Und zweitens, weil du ohnehin streng und hart bestraft werden wirst!“</em> <strong><em>KLATSCH KLATSCH KLATSCH...</em></strong></p>\n
        <p style="text-align: justify;">Tim holte weit aus, und an Kathis Gesicht konnte man sehen, dass die Hiebe ordentlich weh taten. <em>„Im Normalfall reicht es aus, wenn man euch schlimme Mädchen einfach ein wenig übers Knie legt, aber manchmal bekommen sie auch eine ordentliche Tracht Prügel. Und wenige, wie du, bekommen diese so notwendig wie sie es verdienen! Du wirst dich von heute an regelmäßig hier einfinden, lernen und bestraft werden. Heute wirst du sicher mehr bestraft werden als zu lernen!“</em>. Während Tim das sagte klatschte er sie weiter aus. Aus ihren Augen liefen die Tränen, sie stampfte mit den Beinen, während die Hiebe fielen. Nach einer Weile war es wieder still im Zimmer, nur das schniefen des Mädchens war zu hören. <em>„So, bevor wir weiter zur Tat schreiten, knie dich auf das Holzscheit in der Ecke, wir reden nachher weiter!“</em>, er stopfte die Rückseite ihres Rockes in das Rockband. So dass das heruntergezogene Höschen den Ausblick auf  ihre roten, nackten Po Backen freigab. Philip war mit seiner Arbeit mittlerweile fertig geworden. <em>„So, Bengel. Wie sieht es mit dir aus?“ „Ich bin fertig, Herr Lehrer!“ „Dann zeig mir mal deine Arbeit!“</em>. Tim nahm Philip das Blatt Papier aus der Hand und sah es sich an. Erzürnt meinte er „<em>Das ist deine schönste Schrift?!“ „Ja, Herr Lehrer!“</em>, Tim konnte die zitternde Antwort nicht glauben, <em>„Du stellst dich jetzt hier hin! Mit gespreizten Beinen! Ich komme gleich wieder!“</em>, dann ging Tim aus dem Raum als Philip die Stellung eingenommen hatte. Er war sich sicher, dass er nun wieder Hiebe bekommen würde, zumindest hatte er so eine dumpfe Vorahnung. Aber das er aus dem Zimmer ging, machte es nur noch schlimmer! Was mochte er holen? Außerdem konnte er so aus dem Augenwinkel direkt auf Kathis Kehrseite werfen. Man konnte schön sehen wo der Kochlöffel überall seine schmatzenden Abdrücke hinterlassen hatte. Aber er konnte auch spüren, dass sich zwischen den Gedanken, dass die nun so arrogante Kathi bestraft wurde, auch Mitleid schob. Und noch etwas anderes: Kathis Anblick erregte ihn auch! Wobei es weniger der Anblick des versohlten Hintern war, sondern mehr das er noch nie ein Mädchen so gesehen hatte. Und ja, auch der Anblick des nackten, knienden und frisch versohlten Mädchens erregte ihn.</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Da kam auch schon wieder Tim zurück! In der Hand trug er ein 50cm langes und 4 cm breites Holzlineal, einer Riemenpeitsche aus Leder und 3 weiteren Rohrstöcken in verschiedenen Größen. <em>„So Philip, wir spielen nun ein Spiel!“</em>, er legte dabei die Peitsche und die Rohrstöcke neben Kathi, <em>„Wenn ich sage rechts, streckst du die rechte Hand aus. Wenn ich sage links, die linke Hand. Du bekommst dann jeweils 5 Hiebe auf diese Hand, dann kommt sie wieder auf den Kopf. Und wenn ich sage Po, dann streckst du deinen Po heraus und bekommst 10 mit dem Lineal hinten drauf. Verstanden?“</em>, Philip blickte entsetzt drein, <em>„Verstanden, Herr Lehrer!“. „Sehr gut! Rechts!“</em>, Philip streckte die rechte Hand aus, mit der Handfläche nach oben, <strong><em>KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH...</em></strong> 5 schnelle und feste Hiebe zogen über die Handfläche, sie brannten sehr. <em>„Links!“</em>, Philip zog die schmerzende rechte Hand über den Kopf und die linke heraus. <strong><em>KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH</em></strong> <em>„Links!“ <strong>KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH</strong> „Po!“,</em> Philip drückte seinen Rücken durch und streckte den Po heraus, <strong><em>KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH</em></strong> „<em>Po!“ <strong>KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH</strong></em> Wieder zog das Lineal 10 heftige Spuren über den blanken Hintern. Man merkte, dass Tim große Freude an diesem Spiel hatte. <em>„Nun wirst du besser lernen! Rechts!“</em>, <strong><em>KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH </em></strong><em>„Po!“<strong> KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH</strong></em> Philip hatte nun schon Mühe, mit den raschen Kommandos mitzuhalten. <em>„Links!“ <strong>KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH</strong> „Po!“ <strong>KLATSCH...</strong> „Links!“...</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;">Philips Bewegungen wurden immer zögernder, denn die Schmerzen waren enorm. Das Lineal entzündende einen wahren Flächenbrand auf seinem Hintern, während die Handflächen ein wenig taub waren, so sehr brannten die Hiebe! Gut eine halbe Stunde ging das Spiel so, während er unter den Kommandos geschlagen wurde. „<em>Jedes Mal, wenn ich mit deiner Leistung nicht zufrieden bin, werden wir das Spiel spielen, klar?“</em>, Philip brachte kaum ein Wort heraus, weil seine Augen noch feucht waren und seine Kehle trocken. Doch gerade noch rechtzeitig, bevor es wieder ein paar Ohrfeigen gesetzt hätte, kam das <em>„Ja, Herr Lehrer!“</em>. <em>„Du und Kathi werden nun Platz tauschen. Jetzt wirst du eine wenig knien, und Kathi den Hintern voll bekommen!“</em>. Beide konnten nicht sagen was schlimmer war, demütigend zu knien, oder gerade den Hintern verdroschen zu bekommen. Auf jeden Fall waren beide nicht gerade begeistert, die Plätze zu tauschen. Die Blicke der beiden streiften sich, aber nur kurz, denn jedem war es sehr unangenehm. Das Mädchen erblickte die Rohrstöcke und begann sofort zu betteln. <em>„Bitte nicht wieder mit dem Rohrstock verhauen! Mein Hintern tut schon so weh!“</em>. Tim sah das Mädchen an, dann grinste er ein wenig bösartig „<em>Nein, nicht mit dem Rohrstock! Du ziehst dir jetzt den Rock aus, schlüpfst aus dem Schlüpfer und legst dich über mein Knie! Sofort!“</em>. Sie begann zu stammeln <em>„A Aber warum d den nackt ausziehen? Bitte nicht!“, „Sofort! Du gehorchst, oder es wird noch viel schlimmer für dich, als es ohnehin schon ist!“</em>. Die strengen Worte ließen das Mädchen erzittern und sie zog Rock und Slip aus. Dann legte sie sich brav über sein Knie.</p>      \n
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        </section>\n
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        <section class="ce_accordionSingle ce_accordion ce_text block" id="Der Frechdachs - Kapitel 3">\n
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          <div class="toggler">\n
            Kapitel 3 - Der erste gemeinsame Nachmittag  </div>\n
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                      <p style="text-align: justify;">Man konnte sehen wie unangenehm es für den frechen Bengel war. Mit frisch verprügeltem Hinterteil, völlig nackt, auf einem Holzscheit in der Ecke zu knien. Doch Kathi hatte jetzt andere Sorgen, als das zu bemerken! Sie lag bereits über den Schoss ihres strengen Erziehers und bettelte…</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Bitte, Herr Lehrer! Nicht wieder schlagen!“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Aber Kathi, du bist hier, um bestraft zu werden! Was soll deine Mutter denken, wenn ich dich ohne roten Hintern wieder zurückschicke?“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Bitte nicht! Mein Hintern ist doch schon rot! Er brennt so stark, ich bin auch ganz brav!“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Liebe Kathi, das ist hier keine Demokratie! Wir werden sicher nicht verhandeln! Du wirst ab heute jeden Tag hier nachsitzen, lernen und ausreichend für deine Frechheiten und Fehler bestraft werden! Und alleine für die Sache im Schlafzimmer deiner Eltern wirst du etwas mehr bekommen, als die paar Klatscher mit dem Kochlöffel! Außerdem muss ich sagen, dass du die ja auch bekommen hast, weil du nicht artig meinen Anweisungen gehorcht hast! Also das hatte auch nichts mit deiner eigentlichen Bestrafung zu tun! Du bekommst wie der Bengel hier in der Ecke den gesamten Tag über einen roten Hintern. Wir wollen ja nicht, dass du nach Hause kommst und deine Lektion nicht gelernt hast!“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Biiitte, Herr Lehrer…“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;">Das Betteln der zuvor so ungehorsamen Göre brachte den Erzieher auf die Palme!</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><strong><em>KLAATSCH</em></strong>, sauste die Hand auf den nackten Mädchenhintern… <strong><em>KLAATSCH</em></strong> ein Rhythmisches Klatschen erfüllte rasch den Raum, begleitet von den Seufzern und Wehklagen des Mädchens.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Du <strong>KLATSCH</strong> wirst <strong>KLATSCH</strong> erst einmal <strong>KLATSCH KLATSCH</strong> ordentlich <strong>KLATSCH</strong> den Hintern <strong>KLATSCH KLATSCH</strong> voll <strong>KLATSCH</strong> bekommen <strong>KLATSCH</strong>! Das <strong>KLATSCH</strong> machen <strong>KLATSCH</strong> wir <strong>KLATSCH KLATSCH</strong> am besten <strong>KLATSCH KLATSCH KLATSCH</strong> zuerst mit der Hand <strong>KLATSCH</strong>, dann <strong>KLATSCH</strong> mit dem <strong>KLATSCH KLATSCH KLATSCH</strong> Riemen! Der <strong>KLATSCH KLATSCH</strong> wird <strong>KLATSCH</strong> deinen <strong>KLATSCH KLATSCH </strong>kleinen <strong>KLATSCH KLATSCH</strong> Po, <strong>KLATSCH</strong> so <strong>KLATSCH</strong> richtig <strong>KLATSCH KLATSCH</strong> zum <strong>KLATSCH</strong> kochen <strong>KLATSCH KLATSCH</strong> bringen!“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;">Irgendwie erregte allerdings Philip der Gedanke an das halbnackte, versohlte Mädchen. Er konnte im Fenster eine Spiegelung des Vorganges weiter hinter ihm beobachten. Sie strampelte mit ihren Beinen und begann zu schreien. Das war nun zu viel! Mehr als einmal hatte der strenge Erzieher sie ermahnt ihre Strafe still hinzunehmen. Zumal das ja gerade einmal die Ration mit der Hand war und sie heute noch wesentlich mehr erwartete. Er stieß sie ruppig von seinem Schoss.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Da du ja deinen Mund nicht halten kannst, werde ich dir dabei helfen! Wir haben da ein sehr gutes Mittel für freche Gören wie dich!“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;">Sie kniete vor ihm, versuchte sich die Hände auf den Hintern zu halten und weinte. Philip hatte so einen guten Blick auf ihren ungeschützten Hintern über das Fenster. Der Erzieher stand auf und ging aus dem Raum. Philip drehte sich gleich um, als Tim den Raum verlassen hatte. Damit er einen besseren Blick auf die halbnackte Kathi werfen konnte. Denn in Natura hatte er noch kein Mädchen nackt gesehen! Und Kathi würde er vermutlich auch sonst nicht nackt zu Gesicht bekommen. Denn sie hatte noch nie sonderlich viel Interesse an Philip gezeigt. Irgendwie war sie zickig und gar nicht nett zu ihm gewesen. Plötzlich konnte Philip die Schritte des Erziehers hören! Und er wusste sofort, dass er sich besser jetzt gleich wieder umdrehte bevor er sehen konnte wie Philip den Kopf mit großen Stielaugen auf die nackte Kehrseite der weinenden Kathi gerichtet hatte.</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Der Erzieher kam mit einem kleinen Kübel voller Wasser und einem Stück Seife retour! Philip wusste, was dies zu bedeuten hatte! Er hatte die Therapie ja bereits gestern erhalten.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„So Kathi, steh auf! Wir werden jetzt deine Widerspenstigkeit belohnen!“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;">Sie stand widerwillig auf und hielt sich die Hände über ihren Intimbereich, als ob der Erzieher auf diesen Bereich nicht einen viel besseren Blick hatte, wenn ihre Beine über seinen Schoss zappelten. Aber daran denkt man nicht, wenn man instinktiv handelt.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Mund auf! Du bekommst jetzt einmal ordentlich den Mund gewaschen! Und ein paar kräftige Ohrfeigen! Das gebührt dir ja schon viel länger!“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;">Sie setzte an um etwas zu erwidern, wahrscheinlich um wieder zu betteln, doch ein heftiges <strong><em>PATSCH PATSCH</em></strong> lies ihr die Worte im Munde stehen! <strong><em>PATSCH PATSCH</em></strong> wieder zwei Ohrfeigen! <strong><em>PATSCH PATSCH</em></strong> und noch zwei Ohrfeigen hallten durch den Raum! Kathi hob schützend die Hände vor ihr Gesicht und begann zu schluchzen und zu heulen. Philip konnte es verstehen! Er fand die Ohrfeigen auch beinahe schlimmer als alles andere!</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Nimm die Hände runter! Sofort!“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;">Zögernd tat sie es, doch kaum war die Sicht auf die zwei Wangen wieder frei, knallte es schon wieder! <strong><em>PATSCH PATSCH PATSCH</em></strong> Und schon waren die Hände wieder oben…</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Er drehte sich zu Philip um und richtete das Wort an ihn.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Bengel komm einmal her! Schnell! Hopp, Hopp!“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Ja- Jawohl, Herr Lehrer!“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;">Philip stand langsam auf, seine Knie schmerzten von dem gut 20 Minuten knien auf dem Holzscheit. Dann stand er vor dem gemeinen Lehrersohn.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Du nimmst ihre Hände und hältst sie fest auf ihrem Rücken! Wenn du sie loslässt dann bekommst du zu Mittag die doppelte Ration! Und jetzt die Ohrfeigen die sie noch bekommen sollte!“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;">Das war unmissverständlich!</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Jawohl, Herr Lehrer!“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;">Bei dem Ansporn, machte es gleich den doppelten Spaß, Kathi festzuhalten damit sie verprügelt werden konnte. Doch das Mädchen machte Anstalten die Behandlung nicht zu dulden. Sie wand sich und versuchte dem Griff von Philip zu entkommen. Doch bevor sie auch nur irgendetwas erreichen konnte knallten schon wieder die Ohrfeigen durch den Raum.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><strong><em>PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH…</em></strong> Links Recht Links Rechts <strong><em>PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH…</em></strong></p>\n
        <p style="text-align: justify;">Das Mädchen heulte bitterlich! Doch der Mann ließ nicht locker und ohrfeigte sie weiter. 3 Dutzend Backpfeifen zog er ihr auf. Dann war mit dem Ergebnis offensichtlich zufrieden.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Sehr gut! Nun wirst du vielleicht etwas besser deiner Bestrafung gehorchen! Mach den Mund auf! Weiter!“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;">Noch immer widerwillig, aber deutlich bereiter sich den Anweisungen zu fügen, machte Kathi ihren Mund sehr weit auf. Dann steckte ihr der Erzieher das Stück Seife in den Mund und rieb ihre Mundhöhle gründlich ein! Das weinende Mädchen hatte so gut wie keine Gegenwehr, da sie noch mehr Ohrfeigen fürchtete.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Sehr brav! Das schmeckt, nicht?“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;">Sie konnte darauf nicht antworten, da noch immer das Stück Seife in ihrem Mund steckte. Nach einigen Momenten zog er es aus dem Mund und befahl ihr, ihre Zunge heraus zu strecken soweit sie konnte. Als sie das tat, wurde ihre Zunge aufs gründlichste nach dem selbigen Schema behandelt. Dann stellte er den Kübel mit der Seife wieder weg, aber noch immer gut sichtbar für die beiden Delinquenten im Zimmer.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Du kannst die Göre wieder loslassen und dich wieder hinknien. Wir sind noch nicht fertig!“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;">Philip fühlte sich sehr Zwiegestalten.  Es erregte ihn sehr, dass er zum ersten Mal in seinem Leben die nackten Schenkel und den nackten Po eines Mädchens spüren konnte. Er musste sich schwer beherrschen damit ihn die Erregung nicht übermannte. Zumindest reichte sie schon jetzt so sehr aus, dass er seinen geröteten Po nicht mehr spüren konnte. Was die Schmerzen betraf. Aber andererseits tat sie ihm auch sehr leid! Er wusste wie schmerzhaft und unangenehm die Seife sein würde. Von den saftigen Ohrfeigen ganz zu schweigen. Mit einem braven <em>„Jawohl, Herr Lehrer“</em> ließ er Kathi wieder los und kniete sich auf dem Holzscheit. Irgendwie war er für den Schmerz, der ihn durchzuckte als er sich auf das Holz kniete, welches gemein einschnitt, sogar dankbar. Da es ihn von den Gedanken an Kathi ablenkte.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„So, du Göre! Jetzt werden wir das mit dem Hintern voll nochmals versuchen! Wirst du jetzt stillhalten?“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;">Kathi schluchzte noch immer, außerdem war die Seife wirklich scheußlich.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Ja, Herr Lehrer!“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Ja, Herr Lehrer, Was?!“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;">Herrschte er sie überraschend an. Sie konnte nur verwirrt zurück stammeln.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Ja, Herr Lehrer, ich werde stillhalten!“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Bei was wirst du stillhalten?“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;">Sehr beschämt gab sie retour.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Wenn sie mir den Hintern versohlen!“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Sehr schön! Dann versuchen wir es jetzt noch einmal mit einem ganzen Satz!“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Ja, ich werde stillhalten, wenn sie mir den Hintern versohlen, Herr Lehrer!“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Wundervoll! Dann werde ich mich jetzt setzten und du kommst artig über mein Knie. Wenn du wieder strampelst, dann gibt es die Bürste und wenn du wieder zu maulen und betteln beginnst, dann werde ich dir wieder den Mund auswaschen. Wenn wir fertig sind, darfst du dir den Mund mit Wasser ausspülen. Also ist es in deinem Sinne, wenn wir bald mit der Aufwärmtracht fertig sind!“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;">Er setzte sich und sie legte sich brav über sein Knie. Völlig verwandelt war sie von den vielen Ohrfeigen und dem gemeinen Geschmack im Mund, den sie nicht nur nicht loswurde, sondern der noch schlimmer wurde, von Minute zu Minute.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><strong><em>KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH …</em></strong></p>\n
        <p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>\n
        <p style="text-align: justify;">Wortlos begannen wieder die Hiebe auf ihren nackten Hintern, welcher rasch an Farbe gewann, als die Schläge an Stärke zunahmen. Ihr Hintern zuckte und tanzte leicht auf und ab, ihre Beine blieben aber beherrscht am Boden. Ebenso blieb ihr Mund geschlossen und es kamen nur einige wenige Laute daraus.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><strong><em>KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH…</em></strong></p>\n
        <p style="text-align: justify;">Er prügelte sie gute 15 Minuten. Ihre Reaktionen waren nun nicht mehr so beherrscht und ihre Po Backen sahen aus, als würden sie gerade auf einer heißen Herdplatte gewesen sein. Sie biss ihren leicht schaumigen Mund zusammen und stöhnte bei jedem Hieb auf, als er ihre Backen traf.</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Dann hörten die Hiebe auf.</p>\n
        <p style="text-align: justify;"><em>„Sehr brav warst du jetzt, Kathi! Dafür darfst du dir jetzt den Mund ausspülen gehen, bevor</em> <em>wir deine nächste Aufgabe besprechen. Du hast 5 Minuten!“</em></p>\n
        <p style="text-align: justify;">Sie rutschte erleichtert und beinahe dankbar von seinem Schoss und ging in ihren Gedanken gar nicht näher darauf ein, dass es noch nicht vorbei war für sie, an diesem Tag.</p>\n
        <p style="text-align: justify;">Während sie im Badezimmer war, sah der Erzieher, dass des Bengels Hintern ein wenig ausgekühlt war.</p>\n
        <p><em> „So, Bürschchen! Wir werden uns jetzt wieder deinem Hintern zuwenden. Du bekommst solange das Lineal bis Fräulein Kathi wieder retour ist!“</em></p>\n
        <p>Mit diesen Worten stand der Erzieher auf und stellte sich mit dem langen Holzlineal hinter Philip, welcher seine Hände immer noch am Kopf hatte.</p>\n
        <p><strong><em>FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH …</em></strong></p>\n
        <p>Schnell und kräftig war der Rhythmus, als er begann des Bengels Po mit dem Lineal zu schlagen. Einfach so, ohne einer bestimmten Begründung. Das Lineal tat heftig weh und Philip fand es insgeheim sehr ungerecht, dass Kathi einfach einen Hintern voll mit der flachen Hand bekam, während er das Lineal aushalten sollte! <strong><em>FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH…</em></strong></p>\n
        <p>Als Kathi wieder zurückkam, konnte Philip zum ersten Mal ihre Muschi in voller Pracht von vorne sehen. Sie hatte noch keine buschige Schambehaarung wie die Frauen in den Zeitschriften, aber sie war auch nicht mehr ganz nackt. Vielmehr war es ein kleiner dünner Streifen, der sich von der Vorderseite zwischen ihre Beine zog und ihre Schamlippen kaum verdeckte.</p>\n
        <p>Wie angekündigt legte der Erzieher das Lineal wieder weg, als das Mädchen in der Türe stand. Ihr Mund schäumte nicht mehr und sie hatte sich die Tränen aus dem Gesicht gewischt. Ihr strenger Peiniger deutete auf die Couch und die Blätter Papier, welche dort lagen.</p>\n
        <p><em>„Du schreibst nun schnell und schön: Ich darf nicht im Schlafzimmer meiner Eltern mit einem Vibrator masturbieren und einen Porno sehen, sonst werde ich sehr streng verprügelt auf den nackten Hintern! Und zwar 200 Mal.“</em></p>\n
        <p>Sie erschrak bei der Ankündigung. Vielleicht weniger wegen der enormen Anzahl, sondern wahrscheinlich eher wegen des peinlichen Satzes.</p>\n
        <p><em>„Du darfst dafür wieder deinen Slip und den Rock anziehen, allerdings wirst du dich vorher noch nackt über den Tisch bücken und bekommst 20 Hiebe mit der Bürste auf jede Backe und 10 Klatscher auf jede Handfläche. Hände ausgestreckt und liegen flach auf den Tisch auf. Für jede Ermahnung gibt es 5 Hiebe extra. Dieses Ritual wird alle 50 Sätze wiederholt. Also du stehst auf, wenn du die ersten 50 Sätze hast, ziehst dir Rock und Slip aus und bückst dich ohne weitere Anweisung von mir über den Tisch. Wenn das funktioniert, darfst du dir nachher Slip und Rock wieder anziehen. Wenn das nicht klappt, werden wir uns etwas einfallen lassen müssen. Also, bück dich für die erste Motivation!“</em></p>\n
        <p>Irgendwie freute sich Philip gar nicht, dass sich Kathi mit Rock und Höschen hinsetzen sollte. Aber auf der anderen Seite war Kathi auch in dem relativ kurzen Schulmädchenrock ein netter Anblick. Kathi bückte sich, noch nackt, brav über den Tisch und legte ihre Hände wie befohlen auf den Tisch.</p>\n
        <p><em>„Spreize bitte die Beine soweit es geht!“</em></p>\n
        <p>Kathi versuchte ihre Beine weit zu spreizen. Aber das war dem Erzieher nicht genug, er nahm das Lineal in die Hand und schlug ihr fest auf die Innenseite ihrer Schenkel.</p>\n
        <p><em>„Weiter spreizen!“</em></p>\n
        <p>Sie nahm die schmerzvolle Mahnung mit dem Lineal ernst und spreizte ihre Beine noch weiter, so dass ihre Hüfte von alleine beinahe eben auf dem niedrigen Tisch lag. Ihre Backen waren so natürlich auf dem Präsentierteller und es war klar was nun folgte. Er tauschte das Lineal gegen die schwere Bürste aus Holz und legte das kühle Holz auf die nackten Backen des Mädchens. Dann schlug er sehr fest 5 Mal sehr schnell auf die gleiche Stelle auf der rechten Backe. <strong><em>WHAACK WHAAACK WHAACK WHAAACK WHAAACK</em></strong> Dann folgten 5 Hiebe auf die linke Backe. <strong><em>WHAAACK WHAAACK WHAAACK WHAAACK WHAAACK</em></strong></p>\n
        <p>Kathi quietschte auf und tat sich schwer die Stellung zu halten. Dann wieder 5 auf die rechte Backe <strong><em>WHAAACK WHAAACK WHAAACK WHAAACK WHAAACK…</em></strong></p>\n
        <p><strong><em> </em></strong></p>\n
        <p>Sie hielt die Bestrafung tapfer durch, nur einmal musste er sie ermahnen. Philip drehte heimlich seinen Kopf und konnte einen perfekten Blick auf den Anblick, der sich dem Erzieher darbot, werfen: Ein hübsches junges Mädchen, komplett gebückt mit weit gespreizten Beinen, ihre intimste Stelle einfach so jedem Blick ausgesetzt. Aber das hatte der Erzieher ja schon gesagt: die Demütigung durch die Nacktheit bei der Bestrafung gehörte bei den beiden zu der eigentlichen Bestrafung. Die Handtatzen verliefen unspektakulär. Aber nichts desto trotz mit aller gebotenen Sorgfalt, um auch wirklich wirksam zu sein. Sie hatte wohl absolut keine Lust festzustellen, was ihrem strengen Peiniger zu einem Ungehorsam einfallen könnte.</p>\n
        <p><em>„Du kannst dich jetzt anziehen und deine Strafaufgabe beginnen!“</em></p>\n
        <p><em>„Jawohl, Herr Lehrer!“</em></p>\n
        <p>Kathi sniffe nur mehr ein wenig, aber wenn man bedachte, wie sehr sie sich noch bei ihrer Tracht zu Beginn des Vormittages gebärdet hatte, glaubte man ihr nun, das sie schon mehr als einmal den nackten Hintern hinhalten musste. Philip drehte seinen Kopf schnell, damit niemand mitbekam, dass er alles gesehen hatte! Während sich Kathi anzog und hinsetzte, musste Philip aufstehen! Es war Zeit für die nächste Bestrafung.</p>\n
        <p><em>„Bengel, du stehst jetzt auf! Wir machen ein kleines Spielchen!“</em></p>\n
        <p>Philip stand wieder mühsam auf, da seine Knie nun erheblich mehr schmerzten und man konnte den Abdruck des Holzes gut erkennen. Der strenge Lehrersohn holte 3 Würfel aus einer Schublade.</p>\n
        <p><em>„So Bürschchen, wir werden jetzt ein Spiel spielen, bis Kathi mit ihren ersten 50 Sätzen fertig ist. Du wirst mit jedem Würfel würfeln. Zuerst mit zweien, dann mit dem Dritten. Die ersten beiden sagen aus, wie viele Schläge du bekommst, indem wir den ersten mit dem zweiten Würfel multiplizieren. Der dritte wird uns sagen mit was du sie bekommst. Wenn du bei den ersten beiden eine Eins würfelst, dann musst du noch einmal. Ich bestimme die Stellung. Beim dritten Würfel ist die Eins der kleine Rohrstock, die zwei der dicke Lederriemen, die Drei, die Bürste, die Vier der mittlere Rohrstock, die Fünf der Kochlöffel und die Sechs der Teppichklopfer. Wenn du die Stellung nicht einhältst, dann wird schon ab der ersten Ermahnung die Anzahl verdoppelt und vielleicht eine Zusatzstrafe verhängt.“</em></p>\n
        <p>Philip trat nackt, wie er war, an den Tisch und begann zu würfeln. Das Glück war ihm nicht gerade hold, er würfelte eine 3 und eine 5. Dann musste er den dritten Würfel nehmen und erneut würfeln. Da würfelte er dann eine 1.</p>\n
        <p><em>„Sehr gut. Du wirst dich bücken wie Kathi eben! Flott und die Beine weit spreizen!“</em></p>\n
        <p>Philip tat dies tapfer und hielt seinen Hintern dem dünnen Rohrstock hin.</p>\n
        <p><em>„15 Hiebe, du brauchst nicht mitzählen!“</em></p>\n
        <p>Kaum waren diese Worte ausgesprochen, zischte der Stock auch schon durch die Luft. <strong><em>SWWWIIISH SCHNAALZ SWWWIIISH SCHAAALZ SWIIIISH SCHNAALLZ…</em></strong></p>\n
        <p>Die 15 Brenner wurden ihm flott und ohne Gnade aufgezogen. Kaum waren die Hiebe mit dem Rohrstock erfolgt, wurde er schon wieder auf den Tisch gelegt. Philip atmete immer noch schwer von den 15 schnellen Hieben.</p>\n
        <p><em>„Los, du bist dran mit würfeln!“</em></p>\n
        <p>Philip nahm wieder die beiden Würfeln und lies sie über den Tisch kullern, er konnte dabei kurz einen Blick auf Kathi erhaschen. Dieses Mal war es eine 4 und eine 5. Danach würfelte er eine 5.</p>\n
        <p><em>„Bück dich über die Sessellehne! Flott! Wir haben nicht den gesamten Tag über Zeit!“</em></p>\n
        <p>Philip gehorchte und legte sich über Sessellehne. Kaum berührte er das kühle Holz, ging es los. <strong><em>KLAATSCH KLATSCH KLAATSCH KLATSCH KLAAATSCH…</em></strong></p>\n
        <p>Der Kochlöffel brannte sich auf die ohnehin mit doppelreihigen Striemen verzierte Haut. Aber die 20 Hiebe wurden blitzschnell, schneller als im Sekundentakt aufgezogen. So blieb ihm nicht einmal die Zeit zum Luftholen bis zum nächsten würfeln.</p>\n
        <p>Die nächste Tracht war der dicke Lederriemen mit 30 Hieben! Dazu musste er sich auf den Boden legen, die Beine in die Höhe, so ähnlich wie zu Beginn der Tortur an diesem Tage mit dem Teppichklopfer. <strong><em>SWUUUSH CRAAACK SWUUUUSH CRAAACK SWUUUUSH CRAAACK…</em></strong> Der Riemen wurde schon wesentlich bedächtiger aufgetragen. Eher mehr Genussvoller! Ja, der Erzieher genoss es den Bengel den Hintern mit dem Riemen zu verprügeln. Philip wollte gerade wieder würfeln, da ging der Erzieher zu Kathi, er wollte wissen, wie weit sie mit ihrer Strafaufgabe war.</p>\n
        <p><em>„Nun, wie weit bist du freche Göre?“</em></p>\n
        <p>Sie hatte sich offensichtlich Zeit gelassen, um die ausstehende Tracht ein wenig hinauszuzögern.</p>\n
        <p><em>„Schon bei Zeile 14, Herr Lehrer!“</em></p>\n
        <p>Sie verkündete das beinahe voller Stolz. Der Erzieher fand eher weniger, dass sie auf dieses Ergebnis stolz sein könnte. Mit drohender Stimme fragte er sie, während Philip das Schauspiel beobachtete und mit dem Würfeln innehielt.</p>\n
        <p><em>„Du bist erst bei Zeile 14? Wie willst du denn fertig werden bis Mittag mit den 200 aufgetragenen Zeilen?“</em></p>\n
        <p><em>„Sie haben mir doch gesagt, ich sollte es in meiner schönsten Schrift erledigen, Herr Lehrer!“</em></p>\n
        <p>Ihre Stimme begann zu zittern, da sie ahnte, was dem folgen würde.</p>\n
        <p><em>„Richtig, ich sagte, du sollst es mit deiner schönsten Schrift erledigen. Aber nicht das du trödeln sollst. Ich denke, du hast deine Lektion noch lange nicht gelernt. Steh auf!“</em></p>\n
        <p>Als sie zum Betteln ansetzte und dem nicht sofort Folge leistete, gab es sofort ein paar Ohrfeigen. <strong><em>PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH</em></strong></p>\n
        <p><em>„Steh auf! Und leg dich gleich neben dem Bengel über den Tisch!“</em></p>\n
        <p>Als sie aufstand, zog ihr der strenge Mann den Rock hoch und steckte ihn in das Rockband, so dass der Blick auf ihren Slip frei war. Dieser wurde ihr jedoch auf Kniehöhe heruntergezogen. Dann ging sie beschämt neben den Bengel vorbei und legte sich über den Tisch.</p>\n
        <p><em>„Spreiz deine Beine weit! Du bekommst nun doch einmal den Rohrstock, zumindest ein Dutzend mit dem kleinen Rohrstock. Wenn ich dich nochmals ermahnen muss, dann gibt es schon 2 Dutzend. Verstanden?“</em></p>\n
        <p>Kathi hatte Angst vor dem Stock, das konnte man ihr ansehen, dass sie schon so ihre Erfahrungen damit gemacht hatte. Aber sie befolgte die Anweisungen brav und bückte sich neben Philip über den Tisch. Philip, der nach der Tracht mit dem Kochlöffel noch immer über den Sessel gebückt war, fühlte die Erregung, als sie neben ihm mit herunter gezogenen Höschen über den Tisch gelegt war. Es war vollkommen klar, auch Kathi, dass es Absicht war, um sie weiter zu demütigen für ihre Schuld mit dem Masturbieren.</p>\n
        <p><em>„Ja, Herr Lehrer. Aber bitte nicht so fest mit dem Rohrstock! Ich werde auch ganz fleißig und artig sein!“</em></p>\n
        <p><em>„Und wie du fleißig und artig sein wirst, aber das Dutzend steht fest! Du wirst brav mitzählen, dich bedanken und zu jedem Hieb versprechen, dass du fleißig und artig sein wirst. Sonst zählt der Hieb nicht und wir müssen ihn wiederholen. Verstanden?“</em></p>\n
        <p>Irgendwie war Kathi augenblicklich klar, dass sie jede weitere Diskussion noch weiter in Schwierigkeiten bringen würde, also akzeptierte sie das Strafmaß und sagte sehr artig <em>„Jawohl, Herr Lehrer.“</em> Jener legte den 4 mm dünnen Stock quer über ihre roten Hinterbacken und lies ihn durch die Luft sausen.</p>\n
        <p><strong><em>SWIIIISH CRAAACK</em></strong></p>\n
        <p>Augenblicklich presste der Stab das Blut aus ihrem Hintern auf der Stelle wo er auftraf. Ihr blieb die Luft weg! Und sie brauchte einen Moment um wie befohlen zu reagieren.</p>\n
        <p><em>„ahhauuuuuu einnnss, Herr Lehrer. Danke und ich verspreche brav und artig zu sein!“</em></p>\n
        <p><strong><em>SWIIIIISH CRAAACK</em></strong></p>\n
        <p>Philip konnte ihr schmerzverzerrtes Gesicht genau erkennen. Und ihre Reaktion jedes Mal, wenn sie der Rohrstock auf die nackten Po Backen getroffen hatte.</p>\n
        <p><em>„auuuuuuuuuu, zweiii, Herr Lehrer! Danke und ich verspreche brav und artig zu sein!“</em></p>\n
        <p><strong><em>SWIIIIISH CRAAACK</em></strong></p>\n
        <p>Wieder malte der Rohrstock eine gekonnte Linie quer über den süßen Mädchen Po.</p>\n
        <p><em>„auuuaaaaaa, dreeeiii, Herr Lehrrer! Danke und ich verspreche brav und artig zu sein!“</em></p>\n
        <p>Es schien ihr nun schon deutlich Schwierigkeiten zu bereiten deutlich ihren Satz zu sagen. Aber der strenge Mann kann kein Pardon! Er ermahnte sie, sich ja auf die Merksätze zu konzentrieren. Denn wenn sie die nicht wie gewünscht aufsagen würde, dann zählte der Hieb nicht und wurde ja wiederholt. Philip stellte sich immer wieder vor, wie wohl Kathis nackter Hintern jetzt gerade mit den Striemen aussehen würde. Er fragte sich insgeheim, wie lange er noch standhalten würde, bevor er einen ordentlichen Schwengel bekommen würde, trotz der demütigenden Situation und den Schmerzen in seinem Po. Und wieder zischte der Rohrstock gemein über Kathis Backen! Dieses Mal sehr streng am unteren Ende, wo ihr Po in ihre Schenkel überging.</p>\n
        <p><strong><em>SWIIIIISH CRAAACK</em></strong></p>\n
        <p><em>„aaahhhhaaa, viiieeer, Herr Lehrer! Daaanke, ich verspreche brav und artig zu sein!“</em></p>\n
        <p><strong><em>SWIIIIIISHH CRAAAACK</em></strong></p>\n
        <p>Der ging genau über ihre Schenkel. Man konnte sehen wie schmerzvoll der Schlag für sie gewesen sein musste.</p>\n
        <p><em>„Auuuaauuuuuuaaaa, füüüüf, Herr Lehrer! Ich verspreeeche braaav und artig zu sein!“</em></p>\n
        <p><em>„Der wird wiederholt! Du hast vergessen, dich zu bedanken!“</em></p>\n
        <p>Sie stampfte leicht mit ihrem rechten Bein auf.</p>\n
        <p><em>„Oh, das gibt einen extra!“</em></p>\n
        <p>Sie begann wirklich die Nerven zu verlieren und bitter zu bereuen, wie frech und ungehorsam sie war.</p>\n
        <p><strong><em>SWWIIIIISSH CRAAAACK</em></strong></p>\n
        <p>Der Hieb wurde wiederholt, und zwar genau auf dieselbe Stelle wie schon zuvor.</p>\n
        <p><em>„ahhhhhhhhhhaaaauuuuuuuu, füüüünf, Herr Lehrer! Vielen Dank Herr Lehrer! Ich verspreche brav und artig zu sein!“</em></p>\n
        <p><strong><em>SWIIIIISH CRAAAACK</em></strong></p>\n
        <p>Hieb um Hieb landete auf den Ungeschützten Backen der Kleinen und ließen ihre Hinterbacken zittern und hüpfen.</p>\n
        <p><strong><em>SWIIIIIISH CRAAAAACK</em></strong></p>\n
        <p><em>„Auaaaaaaaaaahhhhhhh, zeeeeehn, Herr Lehrer! Danke! Ich werde artig und brav sein auaaa!“</em></p>\n
        <p>Sie griff sich nach hinten und konnte sich nicht mehr beherrschen und wollte ihre Backen reiben. Forsch hielt ihr der Lehrer fest die Hand weg und begann sie auf ihre kochenden Backen mit der nackten Hand zu schlagen.</p>\n
        <p><strong><em>KLAAATSCH KLATSCH KLAAATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLAAATSCH KLATSCH KLAAATSCH KLATSCH KLAAATSCH KLATSCH…</em></strong></p>\n
        <p>Er verpasste ihr gut 30 ordentliche und feste Hiebe mit der Hand, dann lies er von ihr ab, als sie heulend über den Tisch lag.</p>\n
        <p><em>„Du bekommst 3 Hiebe extra dafür! Das bedeutet 16 insgesamt!“</em></p>\n
        <p><em>„Sniiff, aa- aaber 12 und 3 machen nur 15, Herr Lehrer!“</em></p>\n
        <p><em>„Ja, aber wir waren ja schon bei 13!“</em></p>\n
        <p>Philip fand es noch wesentlich mehr sexy, wenn sie mit der Hand gespankt wurde, anstatt mit dem Stock ihre Hiebe bezog.</p>\n
        <p><strong><em>SWIIIIISH CRAAACK</em></strong></p>\n
        <p><em>„ahhhaauuuuuu, elf, Herr Lehrer! Danke! Ich verspreche ihnen, brav und artig zu sein</em> SNIFFF!“</p>\n
        <p><strong><em>SWIIIIISH CRAAACK…</em></strong></p>\n
        <p>Nach 18 anstatt 16 Hieben legte der Erzieher den Rohrstock auf die Seite.</p>\n
        <p><em>„Du bleibst noch schön so liegen! Philip! Du legst dich über sie und bekommst jetzt 20 mit dem dicken Riemen, weil dein Hintern nun sicherlich ungeplanter Weise ausgekühlt ist!“</em></p>\n
        <p>Philip war verdutzt!</p>\n
        <p><em>„Was meinen sie mit, ich soll mich über sie legen?“</em></p>\n
        <p><em>„Stell dich nicht so an! Du stellst dich hinter sie und bückst dich dann auf sie, so dass ich dir den Riemen geben kann! Außerdem ist das für euch beide sehr demütigend, so wie es sich gehört!“</em></p>\n
        <p>Beide protestierten, am lautesten Kathi.</p>\n
        <p><em>„Wenn ich von dir noch ein freches Wort höre, dann bekommst du für jede Ermahnung 3 Hiebe mit dem Rohrstock und es wird noch weiter dauern, bis du deine Strafarbeit Weiterschreiben kannst. Los, nun mach schon, Philip! Wir sind schon bei 30 Hieben, willst du 40? Dann beeil dich einmal besser!“</em></p>\n
        <p>Er tat hastig, was ihm befohlen wurde, auch wenn das sehr demütigend war für ihn. Seine Beine berührten die des Mädchens, seine Hüften lagen über ihren Po und sein Schwanz glitt ihre Po Spalte entlang. Ihre weiche und heiße Haut fühlte sich enorm angenehm und aufregend an. Da konnte er es nicht länger verbergen und bekam eine kleine Erektion, die aber der Erzieher nicht sehen konnte. Allerdings konnte sie Kathi spüren. Sie hatte keine Erklärung warum sie es wusste, aber sie wusste es. Und sie konnte ihrerseits spüren, wie sie der Körperkontakt erregte. Sie schloss die Augen und hoffte, dass es niemand bemerkte. Denn auf einmal war sie sehr erregt, als sie den nackten und steifen Schwanz gegen ihren frisch verprügelten Hintern pochen spürte! Und Philip hatte das Gefühl jeden einzelnen ihrer doppelreihigen Striemen auf den Po spüren zu können, wie sie sich ihre Backen fest gegen seine Scham, Becken und Schenkel presste.</p>\n
        <p>Das tüchtige Ausschimpfen und klatschen des Riemens riss beide aus den sinnlichen Gedanken.</p>\n
        <p><strong><em>SWUUUUUSH KLAAATSCH SWUUUUUSH KLAAATSCH SWUUUUUSH KLAAATSCH…</em></strong></p>\n
        <p>Einmal in der Sekunde zog der Bengel den dicken Lederriemen fest über die nackten Backen. Philip begann unwillkürlich zu zappeln, was kurz seine und ihre Erregung noch steigerte. Gott sei Dank waren die Hiebe so fest, dass ihn letztendlich doch der Schmerz übermann! Und ihm klar wurde, dass er gerade wieder fest den nackten Hintern verdroschen bekam. Denn sonst hätte er vermutlich einen heftigen Orgasmus bekommen und über Kathis versohlten Po verspritzt!</p>\n
        <p><strong><em>SWUUUUSH KLAAASCH SWUUUUSH KLAAATSCH…</em></strong></p>\n
        <p>Als die 30 mit dem Riemen zu Ende waren, durfte sich Philip wieder von dem engen Körperkontakt mit Kathi lösen. Er war heilfroh über die großen Schmerzen durch den Riemen, denn er dachte seine Erregung zu Beginn wäre vor dem Mädchen verborgen geblieben. Aber das war sie nicht! Sie durfte sich ebenfalls wieder erheben, ihren Slip hochziehen und den Rock wieder normal überstreifen. Sie durfte nun wieder mit brennenden Backen ihrer Schreibarbeit nachgehen. Während Tim mit einer lässigen Handbewegung zu den Würfeln am Tisch liegend dem Bengel deutete, dass das „Spiel“ nun weitergehen würde. Schließlich hatte Kathi noch einige Sätze zu schreiben und Philip konnte nur hoffen, dass sie nun ein wenig schneller schreiben würde. Denn sein Hintern war wirklich mehr als nur wund und geschwollen!</p>      \n
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          <div class="comment_default first last even" id="c38">\n
            <p class="info">Kommentar von Lutz Willemsen | <time datetime="2020-06-24T20:51:07+02:00" class="date">2020-06-24</time></p>\n
            <div class="comment">\n
              <p>Klasse geschrieben- macht Lust darauf, die Geschichte weiter zu führen </p>  </div>\n
                <div class="reply">\n
                <p class="info">Antwort von Der Rotzlöffel</p>\n
                <div class="comment">\n
                  <p>Vielen lieben Dank, Lutz! <img src="assets/tinymce4/js/plugins/emoticons/img/smiley-smile.gif" alt="smile"> Diese Story steht leider nicht ganz weit vorne auf der Liste - aber ein paar Ideen, wie es weitergehen kann, habe ich schon. Schließlich sind die Sommerferien ja noch lange... <img src="assets/tinymce4/js/plugins/emoticons/img/smiley-wink.gif" alt="wink"></p>      </div>\n
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          <h6 style="text-align: justify;">Der 14 Jahre alte Philip ist ein richtig durchtriebener Lausejunge. Immer wieder spielt seinen Mitmenschen ordentliche Streiche und bringt sie zur Verzweiflung. Doch in diesem Sommer hat er die Rechnung ohne einem Überraschungsgast in der Nachbarschaft gemacht. Der Beginn einer klassischen und sehr strengen Erziehung. Mit Sicherheit wird dies ein sehr schmerzhafter Sommer für den armen Philip. Und ein sehr lehrreicher dazu! Man kann ohne Übertreibung sagen: Sein Leben wird nicht mehr in den gleichen Bahnen verlaufen...</h6>\n
    <p> </p>  \n
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    <section class="ce_accordionSingle ce_accordion ce_text block" id="Der Frechdachs - Kapitel 1">\n
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        Kapitel 1 - Wer sich mit seinem Nachbarn anlegt...  </div>\n
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        <div>\n
                  <p style="text-align: justify;">Philip ist ein unbedarfter Junge und lebt auf dem Lande, eigentlich so ein richtiger Rotzlöffel von 14 Jahren und noch immer nicht auch nur den Hauch von wohl erzogen! Am liebsten spielt er seinen Nachbarn, Herrn Metzeler, einen Streich.</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Es ist ein sonniger Tag in seinen Sommerferien, als Philip sich einmal wieder überlegt, was er nun dieses Mal wieder aushecken könnte. Er streift durch das Haus seiner Eltern und denkt angestrengt nach, was er machen könnte, um seinen Nachbarn mal so richtig wieder auf die Palme zu treiben. Sein Blick fällt in der Speisekammer auf ein paar Eier, und schon wird ein Plan gefasst: Diese einfach in der Garage des Nachbarn verstecken und der würde sich wohl wundern, was dies für einen Gestank geben wird. Philip weiß genau, wie er in die Garage einsteigen kann und tut dies auch. Unbemerkt platziert er ein paar der Eier in guten Verstecken, die man wahrscheinlich nicht sobald wiederfinden würde, schon gar nicht, bevor diese nicht ordentlich zu riechen beginnen würden. Doch dann wird er übermütig, er überlegt, ob sich nicht die restlichen Eier gut im Haus des unliebsamen Nachbarn machen würden. Er weiß, dass der Nachbar für ein paar Tage verreist ist und das Haus leer steht. Er wird schon einen Weg finden, wenn er erst mal von der Garage in den Innenhof gegangen wäre. Er öffnet die Türe und beginnt über den Innenhof zu schleichen. Da ertönt plötzlich hinter ihm eine tiefe und laute Stimme.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Was machst du hier?“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;">Er dreht sich um und sieht einen jüngeren Mann, eindeutig nicht sein Nachbar und erschreckt. Er sieht den Mann an und erwidert: <em>„Was geht sie das an? Wer sind sie überhaupt?“</em>. Der Mann geht wortlos auf den Jungen zu und es klatscht eine Ohrfeige!</p>\n
    <p style="text-align: justify;">„<em>Wie redest du mit mir?!“</em> Und wieder klatscht eine Ohrfeige auf die andere Wange! <em>„NUN? Was machst du hier?“</em> <em>„Auuaa, das werde ich meinen Eltern sagen! Wie kommen sie dazu?! Sie dürfen gar nicht hier sein!“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;">Wieder eine Ohrfeige „<em>Was soll das? Du lernst wohl nicht, eine Antwort zu geben?!“</em> Gleich 2 Ohrfeigen hinter einander <strong><em>KLATSCH KLATSCH</em></strong></p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„auuaaa“</em> Philip fallen die Eier aus der Hand, Verdammt, denkt er sich. „Da sehen sie, was SIE angerichtet haben!“</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><strong><em>KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH</em></strong> zwei paar Ohrfeigen knallen dem Rotzlöffel ins Gesicht. <em>„Wie redest du mit mir? Hast du keine Manieren?! Aber die werde ich dir schon noch beibringen!“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;"><strong><em>KLATSCH KLATSCH</em></strong></p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„auauaaa, was soll das! Das dürfen sie nicht!“ <strong>KLATSCH KLATSCH</strong></em></p>\n
    <p style="text-align: justify;">Philip schießen die Tränen ins Gesicht und er will sich eine Hand ins Gesicht halten, da packt der Mann die Hand und knallt ihm noch zwei Ohrfeigen. Philip beginnt zu weinen. „<em>Ich sniff wollte doch nur sniff spielen!“</em> Der Mann hebt ungläubig die Schachtel auf und öffnet sie. Da watscht er Philip gleich noch mal ab <strong><em>KLATSCH KLATSCH</em></strong> <em>„Spielen?!“</em> herrscht er ihn an <strong><em>KLATSCH</em></strong> <em>„Mit ein paar Eiern?! Auf einem fremden Grund und Boden?“</em> <strong><em>KLATSCH KLATSCH</em></strong> <em>„Also sag mir sofort was du hier wolltest!“</em> <strong><em>KLATSCH</em></strong> „<em>Und die Wahrheit! Sonst stehen wir hier noch den ganzen Tag rum!“</em> <strong><em>KLATSCH</em></strong> <em>„Ich habe die Eier nur in den Kühlschrank bringen sollen. Die sind von meinen Eltern, ehrlich!“</em> <strong><em>KLATSCH</em></strong> der Mann kann das nicht glauben <strong><em>KLATSCH</em></strong> <em>„Warum solltest du mir Eier bringen? Deine Eltern können nicht wissen, dass ich auf das Haus meines Vaters aufpasse. Ich würde sagen, das ist eine Lüge! Aber gegen lügen kenne ich etwas. Und da du es nicht anders willst, werde ich die Wahrheit eben rausprügeln aus dir!“</em> <strong><em>KLATSCH KLATSCH</em></strong> links rechts knallen dem Bengel die Ohrfeigen ins Gesicht. Seine Tränen laufen nun und seine Wangen sind schon stark gerötet! <strong><em>KLATSCH</em></strong> <em>„Snifffahh ehrlich!“</em> <strong><em>KLATSCH KLATSCH</em></strong> Philips Widerstand ist bereits gebrochen, aber er will die Wahrheit noch immer nicht preisgeben. Nach gut 2 Dutzend kräftiger Maulschellen schnappt der Mann den Rotzlöffel und zieht ihm am Ohrläppchen ins Haus. Philips Wangen sind bereits ein wenig angeschwollen und der Mann geht mit ihm ins Wohnzimmer. Dann nimmt er eine Schnur aus einer Schublade und fesselt Philip die Hände auf den Rücken. Dann stellt er sich wieder vor Philip und beginnt erneut mit Ohrfeigen. <strong><em>KLATSCH KLATSCH KLATSCH</em></strong>, schön rhythmisch knallt er dem Bengel eine nach der anderen...</p>\n
    <p><em>„Ahhhaaauuua, sniff, ich sags ja! Bitte aufhören!“</em>, der Mann grinst „<em>Und?!“</em> <em>„I- Ich wollte die Eier verstecken, damit sie zu stinken beginnen!“ „Du wolltest waass?“</em> herrscht der Mann ihn an. „<em>Ich wollte sie verstecken.“ „Ich finde, zuerst einmal sollte dein beharrliches Lügen bestraft werden! Dann kümmern wir uns um deine Frechheiten und zum Schluss um die Tat an sich!“</em> Mit diesen Worten ging der Sohn des Nachbarn mit schnellen Schritten aus dem Raum. Philip wollte sich seine Wangen reiben, und konnte fühlen wie geschwollen sie sind. Doch seine Hände sind ja noch gefesselt! Dann ist der Mann auch schon wieder retour. Mit einem nassen Stück Seife! Ohne weitere Worte drückt er dem Bengel den Mund auf und beginnt seine Zunge und die Mundhöhle mit der Seife ordentlich einzureiben! Philip will sich dagegen wehren, doch es bleibt ihm nichts anderes, als die Strafe zu ertragen. Pfui, ist das ekelhaft! Als die Mundhöhle schön schäumt und die Zunge komplett weiß ist lässt der Mann ab von dem grausamen Spiel. Philip braucht einen Moment, dann überwältigt ihn der ekelhafte Geschmack der Seife! Der Mann legt die Seife weg und holt vom Kamin ein dreieckiges Holzscheit. Diesen legt er mit der spitzen Seite nach oben vor die Ecke und geht wieder zum Bengel <em>„So, du Frechdachs. Schmeckt doch, oder? Du wirst dich nun auf das Holz dort knien, die Hände bleiben wo sie sind, und denkst darüber nach, warum man nicht lügen soll! Wenn ich wiederkomme, will ich deine Antwort hören und eine ordentliche Entschuldigung, dann darfst du dir den Mund ausspülen. Wenn es mir aber nicht gefällt, was ich höre, bekommst ein paar Ohrfeigen und darfst weiterknien!“</em></p>\n
    <p>Der Kommando Ton lässt Philip nicht den Hauch eines Zweifels was hier vor sich geht. Er kniet sich in die Ecke auf das Holzscheit und denkt nach, der Mann geht aus dem Zimmer. Das Scheit schneidet von Beginn an sehr ein. Doch mit der Zeit wird es immer schlimmer. Der Mann lässt sich Zeit. 10 Minuten vergehen. Dann 15. Und dann schließlich 20 Minuten! Nach einer guten und qualvollen halben Stunde ist der Mann wieder retour. „Steh auf! Und was hast du mir zu sagen?“ <em>„Es tut mir furchtbar leid! Ich habe gelogen, weil ich nicht wollte, das sie mich bei meinem Streich erwischen! Ich werde es bestimmt nie wieder tun! Bitte lassen sie mich nicht mehr knien! Ich werde bestimmt ihren Vater keinen Streich mehr spielen! Man darf nicht lügen! Das habe ich gelernt!“</em></p>\n
    <p>Ein leichtes Lächeln huscht über das Gesicht des Mannes. <em>„So, so. Du meinst, ich habe dich genügend bestraft und du darfst dir nun den Mund auswaschen gehen und nach Hause?“. „Ja.“ „Nun, dann will ich dir etwas sagen: In der Tat darfst du dir den Mund auswaschen, aber fertig bin ich mit dir noch lange nicht für heute. Die Ohrfeigen und die Seife waren nur fürs Lügen. Genau wie das Holzscheit. Du musst aber noch bestraft werden, weil du meinen Vater dauernd Streiche spielst. Sowie für den Streich heute extra. Und natürlich, weil du so Rotzfrech bist! Wie sieht denn dein Zeugnis aus?“ </em>„Ich habe einige 1er, ein paar 2er, 3er und 4er. Und auch einen 5er.“ „Einen Fünfer? Ein paar Vierer und Dreier?! Was hast du in Betragen?“ „Einen 3er.“, gab der Junge kleinlaut zurück. „<em>Nun, dann wirst für deine Faulheit in der Schule bestraft und natürlich für dein Betragen. Du hast dir das falsche Haus ausgesucht, Bengel, weil ich diesen Sommer hier sein werde. Und ich habe Erfahrung mit dem bestrafen von frechen und faulen Jungen wie dir! Du wirst ab jetzt jeden Tag hier lernen. Außer du warst so fleißig, dass ich dir Freizeit gönne! Du wirst mich außerdem mit Sie und Herr Lehrer ansprechen, Verstanden?“</em> „<em>Ja, Herr Lehrer!“ „Sehr gut!“ </em>Er öffnet ihm die Handfesseln und ordnet ihm an, sich den Mund auszuspülen und wieder her zu kommen. Als der Bengel einige Minuten später wieder hier ist, geht es weiter. Der Lehrer sitzt in der Mitte des Raumes auf einem Stuhl, neben ihm am Boden liegt eine große Badezimmer Bürste aus Holz mit einem langen Stiel und einer runden dicke Fläche aus Holz. <em>„Komm her, sofort!“</em> Philip gehorcht, fürchtet er doch weitere Ohrfeigen. Doch als knapp vor dem Mann steht, schnapp dieser seine Hand und zieht ihn über seinen Schoss. Der Mann beginnt augenblicklich den Jeanspopo des Jungen kräftig zu versohlen! Zu Beginn weiß Philip gar nicht, wie ihm geschieht, doch die Hiebe sind zwar stark, doch die Jeans und der Slip halten einiges davon zurück. Nur langsam sinkt die Hitze durch die Hose. Der Bengel wird so ordentlich verdroschen, minutenlang. Als ein wenig Bewegung in seine Hose kommt, ist es an der Zeit einen Schritt weiter zu gehen. „<em>Steh auf, sofort!“ „Ja, Herr Lehrer!“</em>, antwortet Philip sofort und steht auf. Er fingert an der Hose des Jungen rum, öffnet sie und zieht sie herunter. Dann muss der Bengel aus der Hose steigen und sich wieder überlegen. Nun kommt die Dresche auf den Slip, der schon weit weniger zurückhalten kann, als mit Hilfe der dicken Jeans. Er rötet mit sekündlichen Hieben beide Globen bis sie glühen.</p>\n
    <p><strong><em>PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH...</em></strong></p>\n
    <p>Nach weiteren Minuten zieht er Philip den Slip auf Kniehöhe. Dann knetet er genussvoll die roten Backen des Bengels. Was ihm ein schmerzerfülltes Stöhnen einbringt. Sehr gut! Denkt der Lehrer sich. Es beginnt schon deutlich zu wirken. Dann nimmt er die Bürste vom Boden und legt das kühle Holz auf den heißen Hintern des Bengels. Er zuckt zusammen. Dann hebt die Bürste ab...</p>\n
    <p><strong><em>KLAAATSCH KLAAATSCH</em></strong>, das Holz frisst sich geradezu einen Weg in die Schmerznerven, denkt sich der Lehrer. Bereits nach dem 5ten Hieb, beginnen die Beine des Bengels zu zucken. Nach weiteren 5 beginnt er zu heulen. <em>„Wie ein kleiner Boy“</em>, denkt der Lehrer sich. Als dem wunden Hintern mit der Bürste seine Aufwartung macht. Als aus dem Zucken ein Zappeln wird, fixiert der Mann den Jungen mit seinem zweiten Bein. So eingeklemmt kann Philip die harte Strafe nur über sich ergehen lassen. Insgesamt 50 Mal klatscht die Bürste so auf den Hintern. Er lässt den Bengel sich beruhigen, dann muss er wieder in der Ecke knien. Er lässt ihn gute 20 Minuten in der Ecke knien und mit seinem Schicksal hadern, dann muss er wieder aufstehen. <em>„Jungchen Jungchen, dein Po leuchtet schon ordentlich. Brennt auch schon, oder?“ „Ja, Herr Lehrer, bitte nicht mehr schlagen! Bitte, bitte, bitte nicht mehr schlagen! Es tut mir so Leid!“ „Du hast schon genug?“ „Ja, bitte aufhören!“</em></p>\n
    <p>Sieh einer an, aus dem rotzfrechen, streiche legenden Bengel ist nach einem kleinen Hintern voll ein Musterschüler geworden.</p>\n
    <p><em>„Nein, du hast noch lange nicht genug bekommen! Ich habe ja noch nicht einmal angefangen dich richtig zu verdreschen! Du wirst dich jetzt über den Tisch bücken, die Beine weit spreizen. Du bekommst eine Ration mit dem dicken schwarzen Ledergürtel! Von jeder Seite werde ich dir 40 aufzählen! Schön stillhalten, wenn ich unterbrechen muss, weil du zu viel zappelst, beginnen wir wieder von vorne!“</em> Der Bengel tut, was man ihm befohlen hat. Er geht zum Tisch, beugt sich über und spreizt die Beine. Dann kann er etwas Kühles spüren, den Lederriemen. Dann hebt das Leder ab und saust durch die Luft! Mit einem schmatzenden Knall trifft es von links nach recht quer über die Backen <strong><em>SMAAAACK</em></strong>. Kaum einen Augenblick zum Luft holen, dann der nächste Hieb!</p>\n
    <p><strong><em> SMAACK SMAACK SMACK...</em></strong></p>\n
    <p>Dann stellt er sich auf die andere Seite des Bengels und nimmt wieder Maß. Dieses Mal mit einer Rückhand Bewegung. Die Rückhand Bewegung mutet noch wesentlich kraftvoller an, als die Vorhand Bewegung. Immer wieder trifft das Leder auch die empfindlichen Oberschenkel. Der Bengel schreit und zappelt und der Lehrer belehrt ihn. „<em>Wenn du nicht sofort stillhältst, dann fangen wir wieder von vorne an!“ </em>Der Bengel weiß, das er es ernst meint und ist sich sicher weitere Hiebe mit dem Lederriemen nicht ertragen zu können, also versucht er still zu halten. Doch der Lehrer hat genau das Ziel, den Bengel soweit zu treiben, dass er sich nicht mehr beherrschen kann und schlägt mit enormer Wucht zu. <strong><em>SMAAAAAAAACK</em></strong> und Philip verliert auch die Beherrschung, greift nach hinten und springt auf! Wortlos legt der Lehrer den Riemen auf den Tisch und verlässt den Raum. Er kommt wenig später mit ein paar Lederschnüren retour. <em>„Nimm sofort wieder die Strafstellung ein!“</em> Er wundert sich, was sein Peiniger nun vorhat, als er es allerdings erkennen kann, krampft sich sein Magen ein: Er wird in dieser Stellung gefesselt! Völlig regungslos liegt er nun so da, sein Po den Hieben schutzlos ausgeliefert. <em>„Wir beginnen wieder von vorne. Allerdings mit dem Unterschied, dass nun alle Hiebe mit voller Kraft erteilt werden!“</em> Wie um diese Worte zu unterstreichen knallt das Leder mit aller Wucht quer über Philips Hinterbacken. Beinahe zeitgleich heult der Bengel auf, was seinem Lehrer bloß ein zufriedenes Grinsen entlockt. Nach den ersten 40 Hieben hängt der Bengel heulend in seinen Fesseln, wissend, das nochmals die gleiche Tortur auf ihn zukommt. Doch anstatt der Seite zu wechseln, konzentriert sich der Lehrer auf seine Schenkel!</p>\n
    <p><strong>SMAACK SMAAACK SMACK SMAAACK</strong>...</p>\n
    <p>40 Hiebe mit voller Wucht auf die Schenkel! Das übersteht kein so vorlauter Bengel! Er öffnete die Knoten und Philip gleitet erschöpft vom Tisch. Er packt seinen frechen Schüler am Ohr und zieht ihn hoch. „Du wirst nun 300 Mal schreiben: ich darf keine Streiche spielen, sonst werde ich streng auf den nackten Hintern bestraft! Wenn du damit fertig bist, darfst du nach Hause gehen. Allerdings kommst du morgen um 8h mit deinen Schulsachen und dem Zeugnis her. Verstanden?! Ich werde dir Nachhilfe erteilen. Die gesamten Sommerferien über! Lernen und gutes Benehmen werden dir Freizeit verschaffen. Aber das Gegenteil und du hast keine Freizeit und eine Menge Prügel auf dich zukommen! Und nun mach deine Strafaufgabe. Übrigens, wir werden morgen einen Test machen. Über den gesamten Jahresstoff in Geographie. Wenn du etwas schlechteres als eine 2 hast, kannst du dich auf etwas gefasst machen!“</p>      \n
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    </section>\n
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    <section class="ce_accordionSingle ce_accordion ce_text block" id="Der Frechdachs - Kapitel 2">\n
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      <div class="toggler">\n
        Kapitel 2 - Der Sohn des Lehrers  </div>\n
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                  <p style="text-align: justify;">Es war kurz vor 8h morgens, Philip trat mit einem komischen Gefühl in der Magengegend bei seinem Nachbarn an. Gestern hatte er ordentlich den Hintern versohlt bekommen, dafür das er seinen Vater einen Streich spielen wollte. Das ist ordentlich nach hinten los gegangen. Der Nachbarssohn, ein Lehrer gut Mitte vierzig, hatte danach bei seinen Eltern angerufen und ihnen gesagt er würde ihren Bengel ordentlich Nachhilfe geben. Umsonst versteht sich. Sie waren natürlich einverstanden. Denn sein Zeugnis ließ zu wünschen übrig und außerdem drohte ihm eine Nachprüfung und ohne viel pauken wäre da nicht viel zu machen. Wie gestern aufgetragen hatte er seine gesamten Schulsachen mit. Also alle Hefte und Bücher, Zeugnisse, Tests und das Mitteilungsheft. Er hatte sich wirklich vorgenommen brav zu lernen, damit er nicht wieder Ohrfeigen bekam und die Hosen für weitere Dresche runterlassen musste. Die gestern hatten mehr als genügt, befand Philip. Als er vor dem Haus ankam, läutete er. Die Türe öffnete sich, aber da stand jemand anders. Ein ca. 20 Jahre alter Mann! Philip kannte ihn nicht und erschrak! Was hatte dies zu bedeuten? Der Mann hielt eine Holzbürste in der Hand, die Philip wiedererkannte, weil er sie erst gestern auf seinen nackten Hintern verspürt hatte. <em>„Komm rein, Bürschchen! Wir haben etwas zu besprechen!“</em>, Philip trat ein, ein wenig kleinlaut und verschüchtert. <em>„Mein Vater hat dich gestern hier erwischt, wie du im Hause meines Großvaters wieder einen Streich spielen wolltest. Dafür bist du gestern bestraft worden. Kannst du dich erinnern was du mit den Eiern gemacht hast?“</em>, er sah streng aus. <em>„I- Ich weiß nicht mehr, ich glaube ich hab sie fallen lassen.“</em>, der Bengel wusste nicht so recht auf was dies abzielen sollte und war schwer verunsichert. „<em>Richtig! Mein Vater ist daraufhin gestern ausgerutscht und hat sich die Hand schwer geprellt, er musste ins Krankenhaus! Was hast du dazu zu sagen?“</em>, der Junge konnte nicht anders, er musste ein wenig grinsen, weil ihm gerade die Vorstellung durch den Kopf ging, wie der strenge Mann auf den Eiern im Hof ausgerutscht war. „<em>So grinsen kannst du?!“</em>, der streng dreinblickende Sohn warf ihn einen vorwurfsvollen Blick zu, seine Augen blinken vor Zorn auf, „<em>Mein Vater hat mir schon gesagt, dass du ein Rotzfrecher Bengel bist! Leg deine Schulsachen auf den Tisch und komm her! Ein bisschen plötzlich!!“</em>, der Ton lies kein Missverständnis zu. <em>„Brav! Nun leg deine Hände auf den Kopf, ja genau.“</em> <strong><em>PATSCH</em></strong>, eine Ohrfeige knallte, <strong><em>PATSCH</em></strong>, die nächste <em>„Grinsen?“</em> <strong><em>PATSCH</em></strong> <em>„Dir werde ich das grinsen austreiben!“</em> <strong><em>PATSCH PATSCH PATSCH</em></strong> „<em>Du hast sicher nichts zu grinsen!“</em> <strong>PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH...</strong></p>\n
    <p style="text-align: justify;">Der Bengel begann zu weinen <em>„Bitte, ich hab doch nichts“ <strong>PATSCH</strong></em> <em>„Natürlich hast du!“</em>, unterbrach ihn streng der Ältere. <strong><em>PATSCH PATSCH</em></strong> <em>„Und wie du hast!“</em> <strong><em>PATSCH</em></strong> <em>„Aber es war keine Absicht!“ <strong>PATSCH</strong></em> <em>„Und wenn schon!“</em> <strong><em>PATSCH</em></strong> <em>„Du wolltest einen Streich spielen und das ist nach hinten los gegangen!“</em> <strong><em>PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH</em></strong> „<em>Mein Vater hat mir aufgetragen, was ich mit dir tun soll. Doch das reicht mir nicht!“</em> <strong><em>PATSCH PATSCH</em></strong> „<em>Ich werde dich noch viel strenger bestrafen!“</em> <strong><em>PATSCH PATSCH PATSCH</em></strong> <em>„Du wirst den gesamten Sommer nicht mehr sitzen können</em> <strong><em>PATSCH</em></strong> <em>aber das wirst</em> <strong><em>PATSCH</em></strong> <em>du müssen!</em> <strong><em>PATSCH</em></strong> <em>Weil du viel <strong>PATSCH</strong></em> <em>zu lernen <strong>PATSCH</strong> hast!“.</em> Philip rannen die Tränen runter, die Wangen brannten und waren auch schon schön rot. Es fiel ihm schwer, die Hände auf dem Kopf zu lassen. <em>„Sniff, es tut mir so leid!“</em> <strong><em>PATSCH PATSCH</em></strong><em> „Wie hat gestern mein Vater gesagt, sollst du ihn anreden?“ <strong>PATSCH PATSCH</strong> „Mit Herr Lehrer!“ <strong>PATSCH</strong> „Richtig!“ <strong>PATSCH</strong> „Und warum habe ich es dann noch nicht von <strong>PATSCH</strong> dir <strong>PATSCH</strong> gehört?“ <strong>PATSCH</strong> „Sniff, aua, ich hab nicht daran gedacht, Herr Lehrer!“ <strong>PATSCH PATSCH</strong>.</em> Der Lehrer blickt ein wenig verwundert „<em>Du bekommst gestern eine Lektion und denkst heute nicht mehr daran?“ <strong>PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH</strong> „Es tut mir so leid, Herr Lehrer!“ <strong>PATSCH PATSCH</strong>. „So Bürschchen, ich hoffe, dir ist das Grinsen vergangen!“</em>, Philip steht da, mit verheulten Augen, die Wangen knallrot und geschwollen, <em>„Ja, Herr Lehrer! Sniff Ich werde nicht mehr grinsen!“. „Sehr schön. Dann werde ich dir nun sagen, wie es weiter geht. Mein Vater wollte dich ab heute zur Nachhilfe drannehmen. Das bedeutet nicht nur lernen, sondern auch dein Benehmen wird verbessert. Dazu gibt es verschiedene Methoden. Ein paar hast du bereits kennen gelernt. Des Weiteren werde ich dich lehren, dass Taten Konsequenzen haben. Daher wirst du von mir jeden Tag, bis mein Vater aus dem Spital kommt, drei Mal am Tag eine Tracht Prügel bekommen! Unabhängig, wie oft ich dich sowieso während der Nachhilfe verhauen muss. Einmal um 8h morgens, einmal um 12h mittags und das dritte Mal um 18h abends. Und glaube nicht das war die Strafe für heute morgen! Jeden Morgen bekommst du übers Knie gelegt 10 Minuten Dresche mit meiner Hand, der Holzbürste und dem Kochlöffel. Und danach von jeder Seite 20 mit dem dicken Lederriemen! Zu Mittag gibt es dann mit jedem Rohrstock ein Dutzend auf den Hintern. Und am Abend bekommst du mit der dicken schottischen Tawse 30 von oben auf jede Backe, mit dem Prison Strap 20 und mit dem kleinen und den großen Teppichklopfer jeweils 35 Hiebe.“</em>, als das Strafmaß ausgesprochen wurde, zuckte der Bengel zusammen, das konnte unmöglich sein! <em>„Das war die Strafe von meinem Vater. Von mir bekommst du wegen des Grinsens noch zusätzlich am Morgen mit dem Lederriemen 20 auf jede Handfläche und auf jeden Oberschenkel, zu mittags jeden Rohrstock 6 auf jede Handfläche und 8 auf jeden Oberschenkel. Und am Abend mit der Tawse 15 auf jede Handfläche und 30 auf jeden Oberschenkel. Verstanden?“</em>, zerknirscht und entsetzt nahm Philip die Verkündung auf. <em>„Ja, Herr Lehrer!“.</em> <em>„Wie du also sehen kannst, hat dir das blöde Grinsen eine ordentliche Extra Strafe eingebracht! Du wirst jetzt deine rechte Hand ausstrecken, mit der Handfläche nach oben. Du bekommst jetzt die Ration auf die Hände, dann lege ich dich übers Knie!“.</em> Philip hatte es noch nie auf die Hände bekommen, aber er war sich sicher, dass es ordentlich weh tun würde. Dann nahm der junge Lehrer den dicken, schwarzen Ledergürtel. Er war versucht, die Hand wegzuziehen. <strong><em>KLAATSCH</em></strong> <em>„Wenn du sie wegziehst, fangen wir von vorne an!“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;"><strong><em>KLAATSCH KLAATSCH...</em></strong></p>\n
    <p style="text-align: justify;">Er presste die Augen zu und dann ging es vorbei. Es tat fürchterlich weh! „<em>So, nun die rechte Hand wieder auf den Kopf und die linke Hand ausstrecken!“</em>. Kaum tat Philip, wie es geheißen war, knallte das Leder auch schon wieder ohne Pause.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><strong><em>KLAATSCH KLAATSCH KLAATSCH... </em></strong>Irgendwie war es besonders schlimm, nach den ersten 20 die andere Hand hinzuhalten. <strong><em>KLAATSCH KLAATSCH KLAATSCH KLAATSCH...</em></strong> Bei Hieb Nr. 14 war die Versuchung schon sehr stark, die Hand wegzuziehen, aber wieder von vorne beginnen wäre wohl zu schlimm gewesen, für das relativ kurze Vergnügen, dem Hieb zu entgehen. <strong><em>KLAATSCH KLAATSCH KLAATSCH...</em></strong> 17, 18, 19 und 20! <em>„Sehr schön. Sehr brav! Die Hände wieder auf den Kopf, beide! Ich habe mich entschlossen, die nächste Bestrafung abzuändern. Anstatt 10 Minuten übers Knie gelegt, bekommst du 3 mal 5 Minuten. Einmal über die Hose, dann eine Ration auf den Slip und zum Schluss eine Ration auf den nackten Po. Wie findest du das?!“</em>. Schweigen. <strong><em>PATSCH PATSCH</em></strong>, zwei schnelle Ohrfeigen. „<em>Ich habe dich etwas gefragt!“,</em> verdutzt, dass dies wirklich als Frage gemeint war antwortet Philip schnell, um weiteren Ohrfeigen zu entgehen. „<em>Tut mir leid, Herr Lehrer. Aber warum bekomme ich denn nun 15 Minuten lang Strafe? Es waren doch nur 10 Minuten angekündigt!“</em>, Der Lehrer sah ihn streng an, <em>„Ich stimme dir zu. Aber wir müssen ja noch bestrafen das du deine Lektion mit der korrekten Anrede von gestern wieder vergessen hast! Also bekommst du nun einfach etwas mehr und dann hast du es auch schon hinter dir! Oder hättest du es lieber, wenn ich mir etwas anderes ausdenke?“</em>. Philip überlegte einen Moment, nun ja, 15 Minuten sind schon sehr lange, er soll etwas anderes machen, <em>„Ja, Sir, ich möchte eine andere Strafe!“. „Nun gut. Dann werden wir deine Strafe in drei Teile teilen. Zum einen warst du mit der ungehorsamen Anrede frech. Also gibt es traditionell Ohrfeigen. Ich denke 16 werden reichen. Zum zweiten war es sehr respektlos, also bekommst du wie ein rotzfrecher Bengel den besten Teppichklopfer, und zwar 30 Mal. Da du die Lektion schon hättest gestern lernen müssen, werden wir etwas Nachdrücklicher sein müssen. Ich werde dir 12 mit einem mittleren Rohrstock aufbrummen. Das Urteil ist ausgesprochen und wird sofort vollstreckt. Hände bleiben auf dem Kopf, es gibt nun die 16 Ohrfeigen!“</em>, Philip blieb wie versteinert stehen: die zusätzlichen 5 Minuten übers Knie gelegt, noch dazu über die Hose, wären doch nicht so schlimm gewesen. <strong><em>PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH,</em></strong> nach den ersten 4 folgt eine kleine Pause, <strong><em>PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH</em></strong>... Wieder kullern Tränen.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„So, du wirst dich nun flott ausziehen und deine Sachen ordentlich auf die Bank legen! Ich hole den Teppichklopfer und den Rohrstock! Wenn ich wiederkomme, bist du fertig!“</em>. Philip beeilt sich, schält sich aus den Sachen, legt sie zusammen und wartet nackt auf den Lehrer. Dieser kommt mit Rohrstock und Klopfer. Als er beides erblickt, wird er ein wenig bleich. <em>„Wunderbar. Du legst dich jetzt mit dem Rücken auf den Boden.“. „Ja, so ist es gut. Jetzt ziehst du deine Knie zur Brust und streckst die Füße gegen die Decke. Wunderbar!“. „Du wirst jeden Schlag mitzählen, laut und deutlich. Sonst zählt er nicht und wir müssen ihn natürlich wiederholen!“</em>, gepresst kommt die Antwort <em>„Ja, Herr Lehrer!“</em>. Dann legt er den Teppichklopfer genau auf die Sitzfläche des Bengels, holt aus und schlägt mit aller Wucht zu. <strong><em>PRRAACK</em></strong><em> „ooohww, eins!“ „Eins was?“ „Eins, Herr Lehrer!“. <strong>PRRAAACK</strong> „owww, zwei, Herr Lehrer!“. <strong>PRAAACK</strong></em>... der geflochtene Teppichklopfer formt ein rotes brennendes Muster auf den nackten Bengel Hintern. <strong><em>PRAACK</em></strong><em> „ooaauaa, Siebzeehn, Herr Lehrer!“ <strong>PRAAACK</strong>...</em> Der Klopfer tanzt ohne Gnade auf den Hintern. Aus einem Roten Muster wird eine rote Fläche, die auch die Rückseiten der Schenkel eindeckt. <strong><em>PRAAAACK</em></strong><em> „oaaauaaa, auuahh neunundzwannzig, Herr Lehrer!“ <strong>PRAAAAACK</strong> „oohhauaa, dreissig, Herr Lehrer!“.</em> Einen Moment lang betrachtete der Mann das Zuchtwerk, <em>„So, steh auf! Jetzt setzt es ja noch etwas mit dem Rohrstock! Aber du wolltest es ja nicht anders!“.</em> Zögernd kommt der Bengel wieder auf die Beine, „<em>Bitte Herr Lehrer, eine Pause, ich kann nicht mehr!“ „Eine Pause?! Nix da! Du bekommst jetzt den Stock und danach geht’s über mein Knie! Du musst lernen, das ein frecher Bengel, wie du, bestraft wird! Jetzt steh auf und dreh dich um!“</em>. Kaum war er umgedreht, <em>„So, nun bückst du dich so, dass du dich mit deinen Händen auf den Knien abstützt. Der Rücken wird schön durchgedrückt und die Beine gespreizt!“.</em> Philip nimmt die befohlene Haltung schnell ein, obwohl es nicht einfach ist. Dann liegt der Rohrstock quer über seine nackten Backen. Er hebt ab und <strong><em>SWIIIIIISCH SCHNAALZ.</em></strong> Einen winzigen Augenblick lang braucht der Schmerz, dann kommt er wie eine Welle über den Bengel! <em>„oooahhhaaauuuu, eins Herrr Lehrerr!“. </em>Befriedigt holt der Mann wieder aus, <strong><em>SWWIIIIISCH SCHNAALZ</em></strong> „<em>auuuhahaaaa, zweiii Herrr Lehrer!“</em>, Philip muss die Zähne fest zusammenbeißen. Der 70 cm lange und ca 7 mm starke Rohrstock aus Rattan verbleibt immer einige Sekunden auf dem Hintern, bevor er wieder abhebt um eine weitere Strieme zu ziehen. <strong><em>SWIIISCH SCHNAALZ</em></strong> <em>„uuuuauuuaaa, dreii, Herr Lehrerr!“</em> <strong><em>SWIIIISCH SCHNAALZ</em></strong> <em>„ooooahhhauu, vier, Herr Lehrer!“ <strong>SWIIIIISCH SCHNAALZ</strong> „aaaahhhhaa, fünf, Herr Lehrrerr!“ <strong>SWIIIIIIIISCH SCHNAALZ</strong> „ouuuuuuuaaaaa, sechsss, Herrr Lehrerr!“ „Wunderbar, Halbzeit! Die nächsten 6 gibt’s von der anderen Seite!“</em> Er schritt um den Bengel herum, nahm mit der Rückhand Maß, <em>„Und schön brav sein, wie zuvor, sonst gibt’s was extra!“</em> Er zählte ihm die restlichen 6 in demselben Rhythmus auf. Allerdings dieses Mal auf die obere Hälfte des Hinterns konzentriert. Ein paar Mal musste er ihn ermahnen ruhig die Stellung zu halten. Man konnte an den feinen roten Linien erkennen, dass dies nicht sehr einfach sein musste. Eine Weile lässt er den frechen Boy so stehen, er weiß, dass diese Stellung alles andere als angenehm ist. Nach einigen Minuten, an denen der Bengel genügend Zeit hat, darüber nachzudenken, was ihm von nun an blühte! Nach einigen Minuten, setzte sich der junge Lehrer in der Mitte des Raumes auf einen Stuhl, neben ihn lagen bereit gelegt die gemeine Holzbürste und der Kochlöffel. <em>„So, komm her! Es ist Zeit für deine nächste Ration! Wir sollten langsam fertig werden, da es schon nach halb neun ist, und wir eine Menge Stoff haben, denn wir vorwärtsbringen müssen!“</em>, Philip richtete sich mühsam auf und ging zu dem strengen Mann. Als er die Instrumente neben dem Sessel erblickte, fiel ihn ein, wie schmerzhaft die Bürste am Vortag war. Er packte Philip am Arm, als er in Reichweite war, <em>„Komm schon Bürschchen! Wir haben nicht den ganzen Tag dafür Zeit! Du bekommst jetzt ordentliche Dresche auf deinen blanken Arsch! Da hilft keine zappeln und zagen!“.</em> Kaum lag er richtig über den Schoss, ging es auch schon los! Zuerst nur mit der flachen Hand. <strong><em>PATSCH KLATSCH PATSCH KLATSCH</em></strong><em>.. „Ja! Das ist gut, was?!“ <strong>PATSCH KLATSCH PATSCH KLATSCH</strong></em><strong>...</strong> Man könnte jetzt meinen, dass ein paar Klatscher mit der Hand nicht sonderlich schmerzvoll sind. Doch zum einen war der Hintern schon sensibilisiert durch den Klopfer und den Stock, und zum anderen hatte der Lehrer eine wirklich strenge Handschrift. <strong><em>PATSCH KLATSCH</em></strong>, ein Dutzend auf demselben Fleck! Dann wieder ganz schnell abwechselnd auf die linke und die rechte Backe! Tim, so hieß der junge Mann, begann zu schmunzeln, als er sah, wie der Hintern des frechen Boys unter seinen strengen Schlägen zuckte! Er begann die Hiebe über die zuckenden Schenkel auszuweiten. <strong><em>PATSCH KLATSCH PATSCH KLATSCH PATSCH KLATSCH...</em></strong></p>\n
    <p style="text-align: justify;">Nach einigen Minuten griff er wortlos zu dem Kochlöffel. Das war so ein richtig schöner Kochlöffel, 6 oder 7 cm im Durchmesser und fest aus Holz. Vermutlich hatte er schon einige Bengelhintern gesehen. Das charakteristische Klatschen dieses Holzinstrumentes erfüllte daraufhin den Raum. Philip blieb beinahe die Luft weg, so weh tat es. Dagegen waren die ohnehin schon schmerzvollen Dresche mit der Hand gerade einmal gestreichelt! <strong><em>KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH...</em></strong></p>\n
    <p style="text-align: justify;">Tim, der junge Erzieher, konnte erkennen, das die 7tene Minute angebrochen war. So gern er auch überziehen würde, doch der Bengel hatte sich tapfer gehalten. Sicher, er zappelte heftig, weinte und bettelte, aber das war klar. Kein Bengel hätte die Tracht ohne zappeln überstanden. Er legte wortlos den Löffel aus der Hand und nahm die Bürste. <strong><em>SMAAACK SMAACK</em></strong>, die Hiebe mit der Bürste fielen langsamer, aber nicht minder kraftvoll! Der Hintern und die Schenkel waren gleichmäßig knallrot und geschwollen, doch wo die Bürste auftraf, blieb kurz ein weißer Fleck! Doch irgendwann war diese Tortur überstanden. Philip heulte und zappelte immer noch, obwohl die Hiebe schon aufgehört hatten! Erst als Tim seine Stimme auf den Zögling richtete bemerkte er, dass die Strafe aufgehört hatte. <em>„So, das sind Konsequenzen! Das blüht dir nun jeden Morgen, bis mein Vater wieder aus dem Spital ist! Nun wirst du dich in die Ecke knien, wie gestern auf dem Holzscheit.“</em>, eigentlich wollte Tim noch etwas hinzufügen, aber da wurde er vom Läuten das Telefon unterbrochen. Er warf Philip einen Blick zu, <em>„Hände auf dem Kopf und keinen Mucks, sonst gibt’s noch mal 10 Minuten, aber mit der Bürste!“</em>, dann hob er ab. Philip kniete auf dem unbequemen Holzscheit, sein Hintern brannte, als hätte er den morgen auf einer glühenden Herdplatte sitzend verbracht! Der Herzschlag pochte durch seine geschwollenen Backen, als säße das Herz in seinem Po und nicht in der Brust. Er gehorchte brav, egal wie sehr das Scheit schmerzte, aber er war neugierig und lauschte, oder versuchte es zumindest. Das Telefon stand im Vorraum, aber Tim sprach laut und deutlich, also war es kein solch ein großes Problem. <em>„Guten Morgen Frau Schulze!“,</em> sprach er freundlich, <em>„Danke, mir geht es sehr gut! Ja, meinem Großvater auch, der ist auf einer Reise. Warum?“</em> „<em>Wenn sie möchten kann ich ihnen auch helfen. Ja, ich kenne mich damit aus und übe es aus. Nein, dass wäre kein Umstand.“ „Warum?“,</em> ein lächeln huschte über sein Gesicht und setzte sich in seiner Stimme fort <em>„Nein, ich meine, warum ist es notwendig?“</em> <em>„Verstehe. Nun gut, dann schicken sie ihn gleich rüber. Und, Frau Schulze, haben sie noch spezielle Wünsche bei Umsetzung?“ „Verstehe! Nein, überhaupt nicht! Wann soll ich fertig sein?“ „Das ist gut. Nein, das ist genug Zeit, kein Problem.“ „Ich bedanke mich, Wiederhören!“</em>. Dann wurde aufgelegt. Philip runzelte die Stirn über das Gespräch. Beim Namen Schulze fiel ihn nur sein Klassenkamerad Markus ein. Eine Schwester hatte er nicht, also musste das seine Mutter sein. Aber was wollte sie von diesem Mann? Er kannte Tim nicht, also warum kannte Markus Mutter Tim? Wahrscheinlich war es irgendeine Arbeit, die sonst vielleicht sein Großvater machte, dem das Haus gehörte. Da kamen ihn die Gerüchte in den Kopf, dass der alte Metzeler jemand sein sollte, bei dem der Stock recht locker war. Er hatte das nie verstanden, aber nun ergab es einen Sinn. Hieß das etwa, das Frau Schulze hin und wieder von dem alten Metzeler verprügelt wurde? Nein, das konnte er sich nicht vorstellen! Bevor er weiter darüber nachdenken konnte, war Tim wieder im Zimmer. „<em>So, Freundchen! Wir haben noch eine Rechnung offen! Die 20 mit dem Riemen auf jeden Schenkel! Steh auf!“</em>. Philip stand auf, das Scheit schmerzte sehr und man konnte den Abdruck auf seinem Knie erkennen. „<em>Du stellst dich hier drüben hin!“</em>, damit deutete er auf eine Stelle im Raum. <em>„Sehr schön! Nun spreiz deine Beine weit und die Hände auf den Kopf!“</em>. Dann holte Tim den breiten, dicken Ledergürtel, den schwarzen, legte ihn einmal zusammen, nahm ihn in die rechte Hand und stellte sich rechts neben Philip hin. Er streckte die Hand aus und nahm auf seinen rechten Oberschenkel Maß. Aber zu Philips Entsetzen auf die Vorderseite! Er ging nicht weiter auf Philips Reaktion ein, sondern holte aus und schlug zu. <strong><em>CRAAACK</em></strong>, das Leder knallte mit einem saftigen Schmatzen auf die nackte Haut. Ohne einer Unterbrechung holte er wieder aus und schlug zu! <strong><em>CRAAAACK</em></strong>, wieder so, damit das Ende des Gürtels, das mit der Schlaufe, sich um den Schenkel wand und ein paar Finger breit auf der Innenseite endete. Philip zuckte zusammen. <em>„Bleib ja schön stehen! Wir sind noch nicht fertig! Noch lange nicht, das weißt du auch!“. <strong>CRAAACK CRAAAACK CRAAACK</strong></em>, der Riemen arbeitete sich Zentimeter für Zentimeter nach unten und dann wieder nach oben <strong><em>CRAAACK CRAAACK CRAAACK</em></strong>... Dann eine kurze Pause und es ging von links auf den linken Schenkel in selber Manier weiter. <strong><em>CRAAACK CRAAACK CRAAACK CRAAAACK CRAAAACK... </em></strong>Hin und wieder konnte man ein dazu gehöriges „Auuuaoooo“ vernehmen, oder etwas Ähnliches, dann war es wieder still. Die Schenkel sahen aus als hätte er einen deftigen Sonnenbrand. <em>„Du setzt dich dort drüben auf den Schreibtisch, dann schreibst du 150 Mal in deiner schönsten Schrift: Ich war ein frecher Bengel und darf nicht mehr Schadenfroh grinsen, sonst bekomme ich den nackten Hintern versohlt!“.</em> <br>Philip setzte sich, und begann zu schreiben. Nach dem 34ten Satz klingelte es an der Türe. Tim stand auf und ging hin. Philip lauschte wieder angestrengt, ob er etwas verstehen konnte. Zuerst war Tim zu hören, <em>„Ja, wir wissen beide, warum du hier bist!“</em> <strong><em>PATSCH</em></strong> Das klang wie eine Ohrfeige! <strong><em>PATSCH</em></strong>, noch eine! Philip konnte nicht erkennen wer es war, der da geohrfeigt wurde. Aber er dachte an Markus, weil er glaubte seine Mutter hatte angerufen. Plötzlich wurde Tim laut, <em>„Wenn du noch einmal die Hände runternimmst, dann treibe ich dich mit der Rute nackt durchs Haus! Oben lassen!“</em> <strong><em>PATSCH PATSCH PATSCH...</em></strong> So ging es eine Weile. Tims Gegenüber heulte nun deutlich, das konnte Philip erkennen. Dann kam er mit dem Delinquenten herein, oder sollte man sagen mit der Delinquentin! Es war Kathi! Philip kannte sie nicht nur, sie ging eine Klasse über ihn. Er zog sie am Ohr ins Zimmer, sie hatte verheulte Augen und gerötete Wangen, man konnte deutlich die Abdrücke der Finger sehen. Sie war angezogen, so hatte Philip noch nie ein Mädchen gesehen, ein karierter kurzer Rock, Kniestrümpfe und eine weiße Bluse. Sie sah süß aus. Ihre rotbraunen Haare fielen ihr über die Schulter. Eigentlich mochte er Kathi nicht recht, obwohl sie schon hübsch war, war sie auch immer sehr arrogant und abweisend zu ihm. <em>„Warum bist du hier, junges Fräulein?“,</em> sie sniffte, <em>„Bi Bitte, nicht vor“ <strong>PATSCH</strong> „Warum?“ „Sniiff, bitte nicht!“ <strong>PATSCH PATSCH</strong> „Wir möchten es beide wissen, warum du hier bist!“. „I Ich kann nicht!“ <strong>PATSCH PATSCH</strong> „Oh doch! Oder soll ich es mit dem Kochlöffel rausprügeln aus dir? Du wirst ohnehin noch genügend Gelegenheit haben ihn und andere Dinge zu spüren!“</em>. Man konnte sehen, dass sie Philip leidtat, aber er verstand auch nicht, was es in dieser Situation geben mochte, dass sie nicht sagen wollte. Was konnte noch schlimmer für ein Mädchen sein, als in diesem Outfit am Ohr gezogen zu werden, geohrfeigt zu werden? Tim lies ihr Ohr los, ging zum Sessel, holte den Kochlöffel und kam wieder zu ihr. Dann stellte er sich neben ihr, hob ihren Rock hinten hoch, und holte aus <strong><em>KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH</em></strong>... Immer schneller fielen die Hiebe auf ihre Kehrseite. Sie heulte los. <em>„Los, sag es Kathi! Ich höre erst auf, wenn du es gesagt hast!“.</em></p>\n
    <p><strong>KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCHKLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH…</strong></p>\n
    <p style="text-align: justify;">Sie haderte noch einen Moment mit ihrem Schicksal, dann platzte sie los <em>„Auaaa, ich habe im Schlafzimmer meiner Eltern masturbiert. Ahhah“, „Warum ist das so schlimm gewesen?“ „Weil ich mir dabei einen Porno angesehen habe ahahaaa!“ „Was noch?“ <strong>KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH...</strong> „Ich habe einen Vibrator benutzt auahahhh!“. „Du bist genauso frech und ungehorsam wie der Bengel hier! Deine Mutter hat mich gebeten, egal was auch immer das Urteil sein möge, ich solle es hart und ohne Mitleid vollstrecken! Du hast im Gegensatz schon öfter den Hintern voll bekommen, was?“,</em> Kathi blickte beschämt zu Boden, „Ja.“, kam es kurz und dumpf aus ihrem Munde. <strong><em>KLATSCH KLATSCH</em></strong> „<em>Ja, Was?“, „auuuahhaa, warum schlagen sie mich jetzt?“</em>, Tim gestattete sich ein Lächeln, <em>„Erstens, weil du mich mit Herr Lehrer anzureden hast! Und zweitens, weil du ohnehin streng und hart bestraft werden wirst!“</em> <strong><em>KLATSCH KLATSCH KLATSCH...</em></strong></p>\n
    <p style="text-align: justify;">Tim holte weit aus, und an Kathis Gesicht konnte man sehen, dass die Hiebe ordentlich weh taten. <em>„Im Normalfall reicht es aus, wenn man euch schlimme Mädchen einfach ein wenig übers Knie legt, aber manchmal bekommen sie auch eine ordentliche Tracht Prügel. Und wenige, wie du, bekommen diese so notwendig wie sie es verdienen! Du wirst dich von heute an regelmäßig hier einfinden, lernen und bestraft werden. Heute wirst du sicher mehr bestraft werden als zu lernen!“</em>. Während Tim das sagte klatschte er sie weiter aus. Aus ihren Augen liefen die Tränen, sie stampfte mit den Beinen, während die Hiebe fielen. Nach einer Weile war es wieder still im Zimmer, nur das schniefen des Mädchens war zu hören. <em>„So, bevor wir weiter zur Tat schreiten, knie dich auf das Holzscheit in der Ecke, wir reden nachher weiter!“</em>, er stopfte die Rückseite ihres Rockes in das Rockband. So dass das heruntergezogene Höschen den Ausblick auf  ihre roten, nackten Po Backen freigab. Philip war mit seiner Arbeit mittlerweile fertig geworden. <em>„So, Bengel. Wie sieht es mit dir aus?“ „Ich bin fertig, Herr Lehrer!“ „Dann zeig mir mal deine Arbeit!“</em>. Tim nahm Philip das Blatt Papier aus der Hand und sah es sich an. Erzürnt meinte er „<em>Das ist deine schönste Schrift?!“ „Ja, Herr Lehrer!“</em>, Tim konnte die zitternde Antwort nicht glauben, <em>„Du stellst dich jetzt hier hin! Mit gespreizten Beinen! Ich komme gleich wieder!“</em>, dann ging Tim aus dem Raum als Philip die Stellung eingenommen hatte. Er war sich sicher, dass er nun wieder Hiebe bekommen würde, zumindest hatte er so eine dumpfe Vorahnung. Aber das er aus dem Zimmer ging, machte es nur noch schlimmer! Was mochte er holen? Außerdem konnte er so aus dem Augenwinkel direkt auf Kathis Kehrseite werfen. Man konnte schön sehen wo der Kochlöffel überall seine schmatzenden Abdrücke hinterlassen hatte. Aber er konnte auch spüren, dass sich zwischen den Gedanken, dass die nun so arrogante Kathi bestraft wurde, auch Mitleid schob. Und noch etwas anderes: Kathis Anblick erregte ihn auch! Wobei es weniger der Anblick des versohlten Hintern war, sondern mehr das er noch nie ein Mädchen so gesehen hatte. Und ja, auch der Anblick des nackten, knienden und frisch versohlten Mädchens erregte ihn.</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Da kam auch schon wieder Tim zurück! In der Hand trug er ein 50cm langes und 4 cm breites Holzlineal, einer Riemenpeitsche aus Leder und 3 weiteren Rohrstöcken in verschiedenen Größen. <em>„So Philip, wir spielen nun ein Spiel!“</em>, er legte dabei die Peitsche und die Rohrstöcke neben Kathi, <em>„Wenn ich sage rechts, streckst du die rechte Hand aus. Wenn ich sage links, die linke Hand. Du bekommst dann jeweils 5 Hiebe auf diese Hand, dann kommt sie wieder auf den Kopf. Und wenn ich sage Po, dann streckst du deinen Po heraus und bekommst 10 mit dem Lineal hinten drauf. Verstanden?“</em>, Philip blickte entsetzt drein, <em>„Verstanden, Herr Lehrer!“. „Sehr gut! Rechts!“</em>, Philip streckte die rechte Hand aus, mit der Handfläche nach oben, <strong><em>KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH...</em></strong> 5 schnelle und feste Hiebe zogen über die Handfläche, sie brannten sehr. <em>„Links!“</em>, Philip zog die schmerzende rechte Hand über den Kopf und die linke heraus. <strong><em>KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH</em></strong> <em>„Links!“ <strong>KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH</strong> „Po!“,</em> Philip drückte seinen Rücken durch und streckte den Po heraus, <strong><em>KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH</em></strong> „<em>Po!“ <strong>KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH</strong></em> Wieder zog das Lineal 10 heftige Spuren über den blanken Hintern. Man merkte, dass Tim große Freude an diesem Spiel hatte. <em>„Nun wirst du besser lernen! Rechts!“</em>, <strong><em>KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH </em></strong><em>„Po!“<strong> KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH</strong></em> Philip hatte nun schon Mühe, mit den raschen Kommandos mitzuhalten. <em>„Links!“ <strong>KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH</strong> „Po!“ <strong>KLATSCH...</strong> „Links!“...</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;">Philips Bewegungen wurden immer zögernder, denn die Schmerzen waren enorm. Das Lineal entzündende einen wahren Flächenbrand auf seinem Hintern, während die Handflächen ein wenig taub waren, so sehr brannten die Hiebe! Gut eine halbe Stunde ging das Spiel so, während er unter den Kommandos geschlagen wurde. „<em>Jedes Mal, wenn ich mit deiner Leistung nicht zufrieden bin, werden wir das Spiel spielen, klar?“</em>, Philip brachte kaum ein Wort heraus, weil seine Augen noch feucht waren und seine Kehle trocken. Doch gerade noch rechtzeitig, bevor es wieder ein paar Ohrfeigen gesetzt hätte, kam das <em>„Ja, Herr Lehrer!“</em>. <em>„Du und Kathi werden nun Platz tauschen. Jetzt wirst du eine wenig knien, und Kathi den Hintern voll bekommen!“</em>. Beide konnten nicht sagen was schlimmer war, demütigend zu knien, oder gerade den Hintern verdroschen zu bekommen. Auf jeden Fall waren beide nicht gerade begeistert, die Plätze zu tauschen. Die Blicke der beiden streiften sich, aber nur kurz, denn jedem war es sehr unangenehm. Das Mädchen erblickte die Rohrstöcke und begann sofort zu betteln. <em>„Bitte nicht wieder mit dem Rohrstock verhauen! Mein Hintern tut schon so weh!“</em>. Tim sah das Mädchen an, dann grinste er ein wenig bösartig „<em>Nein, nicht mit dem Rohrstock! Du ziehst dir jetzt den Rock aus, schlüpfst aus dem Schlüpfer und legst dich über mein Knie! Sofort!“</em>. Sie begann zu stammeln <em>„A Aber warum d den nackt ausziehen? Bitte nicht!“, „Sofort! Du gehorchst, oder es wird noch viel schlimmer für dich, als es ohnehin schon ist!“</em>. Die strengen Worte ließen das Mädchen erzittern und sie zog Rock und Slip aus. Dann legte sie sich brav über sein Knie.</p>      \n
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    <section class="ce_accordionSingle ce_accordion ce_text block" id="Der Frechdachs - Kapitel 3">\n
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      <div class="toggler">\n
        Kapitel 3 - Der erste gemeinsame Nachmittag  </div>\n
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      <div class="accordion">\n
        <div>\n
                  <p style="text-align: justify;">Man konnte sehen wie unangenehm es für den frechen Bengel war. Mit frisch verprügeltem Hinterteil, völlig nackt, auf einem Holzscheit in der Ecke zu knien. Doch Kathi hatte jetzt andere Sorgen, als das zu bemerken! Sie lag bereits über den Schoss ihres strengen Erziehers und bettelte…</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Bitte, Herr Lehrer! Nicht wieder schlagen!“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Aber Kathi, du bist hier, um bestraft zu werden! Was soll deine Mutter denken, wenn ich dich ohne roten Hintern wieder zurückschicke?“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Bitte nicht! Mein Hintern ist doch schon rot! Er brennt so stark, ich bin auch ganz brav!“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Liebe Kathi, das ist hier keine Demokratie! Wir werden sicher nicht verhandeln! Du wirst ab heute jeden Tag hier nachsitzen, lernen und ausreichend für deine Frechheiten und Fehler bestraft werden! Und alleine für die Sache im Schlafzimmer deiner Eltern wirst du etwas mehr bekommen, als die paar Klatscher mit dem Kochlöffel! Außerdem muss ich sagen, dass du die ja auch bekommen hast, weil du nicht artig meinen Anweisungen gehorcht hast! Also das hatte auch nichts mit deiner eigentlichen Bestrafung zu tun! Du bekommst wie der Bengel hier in der Ecke den gesamten Tag über einen roten Hintern. Wir wollen ja nicht, dass du nach Hause kommst und deine Lektion nicht gelernt hast!“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Biiitte, Herr Lehrer…“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;">Das Betteln der zuvor so ungehorsamen Göre brachte den Erzieher auf die Palme!</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><strong><em>KLAATSCH</em></strong>, sauste die Hand auf den nackten Mädchenhintern… <strong><em>KLAATSCH</em></strong> ein Rhythmisches Klatschen erfüllte rasch den Raum, begleitet von den Seufzern und Wehklagen des Mädchens.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Du <strong>KLATSCH</strong> wirst <strong>KLATSCH</strong> erst einmal <strong>KLATSCH KLATSCH</strong> ordentlich <strong>KLATSCH</strong> den Hintern <strong>KLATSCH KLATSCH</strong> voll <strong>KLATSCH</strong> bekommen <strong>KLATSCH</strong>! Das <strong>KLATSCH</strong> machen <strong>KLATSCH</strong> wir <strong>KLATSCH KLATSCH</strong> am besten <strong>KLATSCH KLATSCH KLATSCH</strong> zuerst mit der Hand <strong>KLATSCH</strong>, dann <strong>KLATSCH</strong> mit dem <strong>KLATSCH KLATSCH KLATSCH</strong> Riemen! Der <strong>KLATSCH KLATSCH</strong> wird <strong>KLATSCH</strong> deinen <strong>KLATSCH KLATSCH </strong>kleinen <strong>KLATSCH KLATSCH</strong> Po, <strong>KLATSCH</strong> so <strong>KLATSCH</strong> richtig <strong>KLATSCH KLATSCH</strong> zum <strong>KLATSCH</strong> kochen <strong>KLATSCH KLATSCH</strong> bringen!“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;">Irgendwie erregte allerdings Philip der Gedanke an das halbnackte, versohlte Mädchen. Er konnte im Fenster eine Spiegelung des Vorganges weiter hinter ihm beobachten. Sie strampelte mit ihren Beinen und begann zu schreien. Das war nun zu viel! Mehr als einmal hatte der strenge Erzieher sie ermahnt ihre Strafe still hinzunehmen. Zumal das ja gerade einmal die Ration mit der Hand war und sie heute noch wesentlich mehr erwartete. Er stieß sie ruppig von seinem Schoss.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Da du ja deinen Mund nicht halten kannst, werde ich dir dabei helfen! Wir haben da ein sehr gutes Mittel für freche Gören wie dich!“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;">Sie kniete vor ihm, versuchte sich die Hände auf den Hintern zu halten und weinte. Philip hatte so einen guten Blick auf ihren ungeschützten Hintern über das Fenster. Der Erzieher stand auf und ging aus dem Raum. Philip drehte sich gleich um, als Tim den Raum verlassen hatte. Damit er einen besseren Blick auf die halbnackte Kathi werfen konnte. Denn in Natura hatte er noch kein Mädchen nackt gesehen! Und Kathi würde er vermutlich auch sonst nicht nackt zu Gesicht bekommen. Denn sie hatte noch nie sonderlich viel Interesse an Philip gezeigt. Irgendwie war sie zickig und gar nicht nett zu ihm gewesen. Plötzlich konnte Philip die Schritte des Erziehers hören! Und er wusste sofort, dass er sich besser jetzt gleich wieder umdrehte bevor er sehen konnte wie Philip den Kopf mit großen Stielaugen auf die nackte Kehrseite der weinenden Kathi gerichtet hatte.</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Der Erzieher kam mit einem kleinen Kübel voller Wasser und einem Stück Seife retour! Philip wusste, was dies zu bedeuten hatte! Er hatte die Therapie ja bereits gestern erhalten.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„So Kathi, steh auf! Wir werden jetzt deine Widerspenstigkeit belohnen!“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;">Sie stand widerwillig auf und hielt sich die Hände über ihren Intimbereich, als ob der Erzieher auf diesen Bereich nicht einen viel besseren Blick hatte, wenn ihre Beine über seinen Schoss zappelten. Aber daran denkt man nicht, wenn man instinktiv handelt.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Mund auf! Du bekommst jetzt einmal ordentlich den Mund gewaschen! Und ein paar kräftige Ohrfeigen! Das gebührt dir ja schon viel länger!“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;">Sie setzte an um etwas zu erwidern, wahrscheinlich um wieder zu betteln, doch ein heftiges <strong><em>PATSCH PATSCH</em></strong> lies ihr die Worte im Munde stehen! <strong><em>PATSCH PATSCH</em></strong> wieder zwei Ohrfeigen! <strong><em>PATSCH PATSCH</em></strong> und noch zwei Ohrfeigen hallten durch den Raum! Kathi hob schützend die Hände vor ihr Gesicht und begann zu schluchzen und zu heulen. Philip konnte es verstehen! Er fand die Ohrfeigen auch beinahe schlimmer als alles andere!</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Nimm die Hände runter! Sofort!“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;">Zögernd tat sie es, doch kaum war die Sicht auf die zwei Wangen wieder frei, knallte es schon wieder! <strong><em>PATSCH PATSCH PATSCH</em></strong> Und schon waren die Hände wieder oben…</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Er drehte sich zu Philip um und richtete das Wort an ihn.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Bengel komm einmal her! Schnell! Hopp, Hopp!“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Ja- Jawohl, Herr Lehrer!“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;">Philip stand langsam auf, seine Knie schmerzten von dem gut 20 Minuten knien auf dem Holzscheit. Dann stand er vor dem gemeinen Lehrersohn.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Du nimmst ihre Hände und hältst sie fest auf ihrem Rücken! Wenn du sie loslässt dann bekommst du zu Mittag die doppelte Ration! Und jetzt die Ohrfeigen die sie noch bekommen sollte!“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;">Das war unmissverständlich!</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Jawohl, Herr Lehrer!“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;">Bei dem Ansporn, machte es gleich den doppelten Spaß, Kathi festzuhalten damit sie verprügelt werden konnte. Doch das Mädchen machte Anstalten die Behandlung nicht zu dulden. Sie wand sich und versuchte dem Griff von Philip zu entkommen. Doch bevor sie auch nur irgendetwas erreichen konnte knallten schon wieder die Ohrfeigen durch den Raum.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><strong><em>PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH…</em></strong> Links Recht Links Rechts <strong><em>PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH…</em></strong></p>\n
    <p style="text-align: justify;">Das Mädchen heulte bitterlich! Doch der Mann ließ nicht locker und ohrfeigte sie weiter. 3 Dutzend Backpfeifen zog er ihr auf. Dann war mit dem Ergebnis offensichtlich zufrieden.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Sehr gut! Nun wirst du vielleicht etwas besser deiner Bestrafung gehorchen! Mach den Mund auf! Weiter!“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;">Noch immer widerwillig, aber deutlich bereiter sich den Anweisungen zu fügen, machte Kathi ihren Mund sehr weit auf. Dann steckte ihr der Erzieher das Stück Seife in den Mund und rieb ihre Mundhöhle gründlich ein! Das weinende Mädchen hatte so gut wie keine Gegenwehr, da sie noch mehr Ohrfeigen fürchtete.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Sehr brav! Das schmeckt, nicht?“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;">Sie konnte darauf nicht antworten, da noch immer das Stück Seife in ihrem Mund steckte. Nach einigen Momenten zog er es aus dem Mund und befahl ihr, ihre Zunge heraus zu strecken soweit sie konnte. Als sie das tat, wurde ihre Zunge aufs gründlichste nach dem selbigen Schema behandelt. Dann stellte er den Kübel mit der Seife wieder weg, aber noch immer gut sichtbar für die beiden Delinquenten im Zimmer.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Du kannst die Göre wieder loslassen und dich wieder hinknien. Wir sind noch nicht fertig!“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;">Philip fühlte sich sehr Zwiegestalten.  Es erregte ihn sehr, dass er zum ersten Mal in seinem Leben die nackten Schenkel und den nackten Po eines Mädchens spüren konnte. Er musste sich schwer beherrschen damit ihn die Erregung nicht übermannte. Zumindest reichte sie schon jetzt so sehr aus, dass er seinen geröteten Po nicht mehr spüren konnte. Was die Schmerzen betraf. Aber andererseits tat sie ihm auch sehr leid! Er wusste wie schmerzhaft und unangenehm die Seife sein würde. Von den saftigen Ohrfeigen ganz zu schweigen. Mit einem braven <em>„Jawohl, Herr Lehrer“</em> ließ er Kathi wieder los und kniete sich auf dem Holzscheit. Irgendwie war er für den Schmerz, der ihn durchzuckte als er sich auf das Holz kniete, welches gemein einschnitt, sogar dankbar. Da es ihn von den Gedanken an Kathi ablenkte.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„So, du Göre! Jetzt werden wir das mit dem Hintern voll nochmals versuchen! Wirst du jetzt stillhalten?“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;">Kathi schluchzte noch immer, außerdem war die Seife wirklich scheußlich.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Ja, Herr Lehrer!“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Ja, Herr Lehrer, Was?!“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;">Herrschte er sie überraschend an. Sie konnte nur verwirrt zurück stammeln.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Ja, Herr Lehrer, ich werde stillhalten!“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Bei was wirst du stillhalten?“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;">Sehr beschämt gab sie retour.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Wenn sie mir den Hintern versohlen!“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Sehr schön! Dann versuchen wir es jetzt noch einmal mit einem ganzen Satz!“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Ja, ich werde stillhalten, wenn sie mir den Hintern versohlen, Herr Lehrer!“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Wundervoll! Dann werde ich mich jetzt setzten und du kommst artig über mein Knie. Wenn du wieder strampelst, dann gibt es die Bürste und wenn du wieder zu maulen und betteln beginnst, dann werde ich dir wieder den Mund auswaschen. Wenn wir fertig sind, darfst du dir den Mund mit Wasser ausspülen. Also ist es in deinem Sinne, wenn wir bald mit der Aufwärmtracht fertig sind!“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;">Er setzte sich und sie legte sich brav über sein Knie. Völlig verwandelt war sie von den vielen Ohrfeigen und dem gemeinen Geschmack im Mund, den sie nicht nur nicht loswurde, sondern der noch schlimmer wurde, von Minute zu Minute.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><strong><em>KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH …</em></strong></p>\n
    <p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>\n
    <p style="text-align: justify;">Wortlos begannen wieder die Hiebe auf ihren nackten Hintern, welcher rasch an Farbe gewann, als die Schläge an Stärke zunahmen. Ihr Hintern zuckte und tanzte leicht auf und ab, ihre Beine blieben aber beherrscht am Boden. Ebenso blieb ihr Mund geschlossen und es kamen nur einige wenige Laute daraus.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><strong><em>KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH…</em></strong></p>\n
    <p style="text-align: justify;">Er prügelte sie gute 15 Minuten. Ihre Reaktionen waren nun nicht mehr so beherrscht und ihre Po Backen sahen aus, als würden sie gerade auf einer heißen Herdplatte gewesen sein. Sie biss ihren leicht schaumigen Mund zusammen und stöhnte bei jedem Hieb auf, als er ihre Backen traf.</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Dann hörten die Hiebe auf.</p>\n
    <p style="text-align: justify;"><em>„Sehr brav warst du jetzt, Kathi! Dafür darfst du dir jetzt den Mund ausspülen gehen, bevor</em> <em>wir deine nächste Aufgabe besprechen. Du hast 5 Minuten!“</em></p>\n
    <p style="text-align: justify;">Sie rutschte erleichtert und beinahe dankbar von seinem Schoss und ging in ihren Gedanken gar nicht näher darauf ein, dass es noch nicht vorbei war für sie, an diesem Tag.</p>\n
    <p style="text-align: justify;">Während sie im Badezimmer war, sah der Erzieher, dass des Bengels Hintern ein wenig ausgekühlt war.</p>\n
    <p><em> „So, Bürschchen! Wir werden uns jetzt wieder deinem Hintern zuwenden. Du bekommst solange das Lineal bis Fräulein Kathi wieder retour ist!“</em></p>\n
    <p>Mit diesen Worten stand der Erzieher auf und stellte sich mit dem langen Holzlineal hinter Philip, welcher seine Hände immer noch am Kopf hatte.</p>\n
    <p><strong><em>FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH …</em></strong></p>\n
    <p>Schnell und kräftig war der Rhythmus, als er begann des Bengels Po mit dem Lineal zu schlagen. Einfach so, ohne einer bestimmten Begründung. Das Lineal tat heftig weh und Philip fand es insgeheim sehr ungerecht, dass Kathi einfach einen Hintern voll mit der flachen Hand bekam, während er das Lineal aushalten sollte! <strong><em>FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH FLAATSCH…</em></strong></p>\n
    <p>Als Kathi wieder zurückkam, konnte Philip zum ersten Mal ihre Muschi in voller Pracht von vorne sehen. Sie hatte noch keine buschige Schambehaarung wie die Frauen in den Zeitschriften, aber sie war auch nicht mehr ganz nackt. Vielmehr war es ein kleiner dünner Streifen, der sich von der Vorderseite zwischen ihre Beine zog und ihre Schamlippen kaum verdeckte.</p>\n
    <p>Wie angekündigt legte der Erzieher das Lineal wieder weg, als das Mädchen in der Türe stand. Ihr Mund schäumte nicht mehr und sie hatte sich die Tränen aus dem Gesicht gewischt. Ihr strenger Peiniger deutete auf die Couch und die Blätter Papier, welche dort lagen.</p>\n
    <p><em>„Du schreibst nun schnell und schön: Ich darf nicht im Schlafzimmer meiner Eltern mit einem Vibrator masturbieren und einen Porno sehen, sonst werde ich sehr streng verprügelt auf den nackten Hintern! Und zwar 200 Mal.“</em></p>\n
    <p>Sie erschrak bei der Ankündigung. Vielleicht weniger wegen der enormen Anzahl, sondern wahrscheinlich eher wegen des peinlichen Satzes.</p>\n
    <p><em>„Du darfst dafür wieder deinen Slip und den Rock anziehen, allerdings wirst du dich vorher noch nackt über den Tisch bücken und bekommst 20 Hiebe mit der Bürste auf jede Backe und 10 Klatscher auf jede Handfläche. Hände ausgestreckt und liegen flach auf den Tisch auf. Für jede Ermahnung gibt es 5 Hiebe extra. Dieses Ritual wird alle 50 Sätze wiederholt. Also du stehst auf, wenn du die ersten 50 Sätze hast, ziehst dir Rock und Slip aus und bückst dich ohne weitere Anweisung von mir über den Tisch. Wenn das funktioniert, darfst du dir nachher Slip und Rock wieder anziehen. Wenn das nicht klappt, werden wir uns etwas einfallen lassen müssen. Also, bück dich für die erste Motivation!“</em></p>\n
    <p>Irgendwie freute sich Philip gar nicht, dass sich Kathi mit Rock und Höschen hinsetzen sollte. Aber auf der anderen Seite war Kathi auch in dem relativ kurzen Schulmädchenrock ein netter Anblick. Kathi bückte sich, noch nackt, brav über den Tisch und legte ihre Hände wie befohlen auf den Tisch.</p>\n
    <p><em>„Spreize bitte die Beine soweit es geht!“</em></p>\n
    <p>Kathi versuchte ihre Beine weit zu spreizen. Aber das war dem Erzieher nicht genug, er nahm das Lineal in die Hand und schlug ihr fest auf die Innenseite ihrer Schenkel.</p>\n
    <p><em>„Weiter spreizen!“</em></p>\n
    <p>Sie nahm die schmerzvolle Mahnung mit dem Lineal ernst und spreizte ihre Beine noch weiter, so dass ihre Hüfte von alleine beinahe eben auf dem niedrigen Tisch lag. Ihre Backen waren so natürlich auf dem Präsentierteller und es war klar was nun folgte. Er tauschte das Lineal gegen die schwere Bürste aus Holz und legte das kühle Holz auf die nackten Backen des Mädchens. Dann schlug er sehr fest 5 Mal sehr schnell auf die gleiche Stelle auf der rechten Backe. <strong><em>WHAACK WHAAACK WHAACK WHAAACK WHAAACK</em></strong> Dann folgten 5 Hiebe auf die linke Backe. <strong><em>WHAAACK WHAAACK WHAAACK WHAAACK WHAAACK</em></strong></p>\n
    <p>Kathi quietschte auf und tat sich schwer die Stellung zu halten. Dann wieder 5 auf die rechte Backe <strong><em>WHAAACK WHAAACK WHAAACK WHAAACK WHAAACK…</em></strong></p>\n
    <p><strong><em> </em></strong></p>\n
    <p>Sie hielt die Bestrafung tapfer durch, nur einmal musste er sie ermahnen. Philip drehte heimlich seinen Kopf und konnte einen perfekten Blick auf den Anblick, der sich dem Erzieher darbot, werfen: Ein hübsches junges Mädchen, komplett gebückt mit weit gespreizten Beinen, ihre intimste Stelle einfach so jedem Blick ausgesetzt. Aber das hatte der Erzieher ja schon gesagt: die Demütigung durch die Nacktheit bei der Bestrafung gehörte bei den beiden zu der eigentlichen Bestrafung. Die Handtatzen verliefen unspektakulär. Aber nichts desto trotz mit aller gebotenen Sorgfalt, um auch wirklich wirksam zu sein. Sie hatte wohl absolut keine Lust festzustellen, was ihrem strengen Peiniger zu einem Ungehorsam einfallen könnte.</p>\n
    <p><em>„Du kannst dich jetzt anziehen und deine Strafaufgabe beginnen!“</em></p>\n
    <p><em>„Jawohl, Herr Lehrer!“</em></p>\n
    <p>Kathi sniffe nur mehr ein wenig, aber wenn man bedachte, wie sehr sie sich noch bei ihrer Tracht zu Beginn des Vormittages gebärdet hatte, glaubte man ihr nun, das sie schon mehr als einmal den nackten Hintern hinhalten musste. Philip drehte seinen Kopf schnell, damit niemand mitbekam, dass er alles gesehen hatte! Während sich Kathi anzog und hinsetzte, musste Philip aufstehen! Es war Zeit für die nächste Bestrafung.</p>\n
    <p><em>„Bengel, du stehst jetzt auf! Wir machen ein kleines Spielchen!“</em></p>\n
    <p>Philip stand wieder mühsam auf, da seine Knie nun erheblich mehr schmerzten und man konnte den Abdruck des Holzes gut erkennen. Der strenge Lehrersohn holte 3 Würfel aus einer Schublade.</p>\n
    <p><em>„So Bürschchen, wir werden jetzt ein Spiel spielen, bis Kathi mit ihren ersten 50 Sätzen fertig ist. Du wirst mit jedem Würfel würfeln. Zuerst mit zweien, dann mit dem Dritten. Die ersten beiden sagen aus, wie viele Schläge du bekommst, indem wir den ersten mit dem zweiten Würfel multiplizieren. Der dritte wird uns sagen mit was du sie bekommst. Wenn du bei den ersten beiden eine Eins würfelst, dann musst du noch einmal. Ich bestimme die Stellung. Beim dritten Würfel ist die Eins der kleine Rohrstock, die zwei der dicke Lederriemen, die Drei, die Bürste, die Vier der mittlere Rohrstock, die Fünf der Kochlöffel und die Sechs der Teppichklopfer. Wenn du die Stellung nicht einhältst, dann wird schon ab der ersten Ermahnung die Anzahl verdoppelt und vielleicht eine Zusatzstrafe verhängt.“</em></p>\n
    <p>Philip trat nackt, wie er war, an den Tisch und begann zu würfeln. Das Glück war ihm nicht gerade hold, er würfelte eine 3 und eine 5. Dann musste er den dritten Würfel nehmen und erneut würfeln. Da würfelte er dann eine 1.</p>\n
    <p><em>„Sehr gut. Du wirst dich bücken wie Kathi eben! Flott und die Beine weit spreizen!“</em></p>\n
    <p>Philip tat dies tapfer und hielt seinen Hintern dem dünnen Rohrstock hin.</p>\n
    <p><em>„15 Hiebe, du brauchst nicht mitzählen!“</em></p>\n
    <p>Kaum waren diese Worte ausgesprochen, zischte der Stock auch schon durch die Luft. <strong><em>SWWWIIISH SCHNAALZ SWWWIIISH SCHAAALZ SWIIIISH SCHNAALLZ…</em></strong></p>\n
    <p>Die 15 Brenner wurden ihm flott und ohne Gnade aufgezogen. Kaum waren die Hiebe mit dem Rohrstock erfolgt, wurde er schon wieder auf den Tisch gelegt. Philip atmete immer noch schwer von den 15 schnellen Hieben.</p>\n
    <p><em>„Los, du bist dran mit würfeln!“</em></p>\n
    <p>Philip nahm wieder die beiden Würfeln und lies sie über den Tisch kullern, er konnte dabei kurz einen Blick auf Kathi erhaschen. Dieses Mal war es eine 4 und eine 5. Danach würfelte er eine 5.</p>\n
    <p><em>„Bück dich über die Sessellehne! Flott! Wir haben nicht den gesamten Tag über Zeit!“</em></p>\n
    <p>Philip gehorchte und legte sich über Sessellehne. Kaum berührte er das kühle Holz, ging es los. <strong><em>KLAATSCH KLATSCH KLAATSCH KLATSCH KLAAATSCH…</em></strong></p>\n
    <p>Der Kochlöffel brannte sich auf die ohnehin mit doppelreihigen Striemen verzierte Haut. Aber die 20 Hiebe wurden blitzschnell, schneller als im Sekundentakt aufgezogen. So blieb ihm nicht einmal die Zeit zum Luftholen bis zum nächsten würfeln.</p>\n
    <p>Die nächste Tracht war der dicke Lederriemen mit 30 Hieben! Dazu musste er sich auf den Boden legen, die Beine in die Höhe, so ähnlich wie zu Beginn der Tortur an diesem Tage mit dem Teppichklopfer. <strong><em>SWUUUSH CRAAACK SWUUUUSH CRAAACK SWUUUUSH CRAAACK…</em></strong> Der Riemen wurde schon wesentlich bedächtiger aufgetragen. Eher mehr Genussvoller! Ja, der Erzieher genoss es den Bengel den Hintern mit dem Riemen zu verprügeln. Philip wollte gerade wieder würfeln, da ging der Erzieher zu Kathi, er wollte wissen, wie weit sie mit ihrer Strafaufgabe war.</p>\n
    <p><em>„Nun, wie weit bist du freche Göre?“</em></p>\n
    <p>Sie hatte sich offensichtlich Zeit gelassen, um die ausstehende Tracht ein wenig hinauszuzögern.</p>\n
    <p><em>„Schon bei Zeile 14, Herr Lehrer!“</em></p>\n
    <p>Sie verkündete das beinahe voller Stolz. Der Erzieher fand eher weniger, dass sie auf dieses Ergebnis stolz sein könnte. Mit drohender Stimme fragte er sie, während Philip das Schauspiel beobachtete und mit dem Würfeln innehielt.</p>\n
    <p><em>„Du bist erst bei Zeile 14? Wie willst du denn fertig werden bis Mittag mit den 200 aufgetragenen Zeilen?“</em></p>\n
    <p><em>„Sie haben mir doch gesagt, ich sollte es in meiner schönsten Schrift erledigen, Herr Lehrer!“</em></p>\n
    <p>Ihre Stimme begann zu zittern, da sie ahnte, was dem folgen würde.</p>\n
    <p><em>„Richtig, ich sagte, du sollst es mit deiner schönsten Schrift erledigen. Aber nicht das du trödeln sollst. Ich denke, du hast deine Lektion noch lange nicht gelernt. Steh auf!“</em></p>\n
    <p>Als sie zum Betteln ansetzte und dem nicht sofort Folge leistete, gab es sofort ein paar Ohrfeigen. <strong><em>PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH PATSCH</em></strong></p>\n
    <p><em>„Steh auf! Und leg dich gleich neben dem Bengel über den Tisch!“</em></p>\n
    <p>Als sie aufstand, zog ihr der strenge Mann den Rock hoch und steckte ihn in das Rockband, so dass der Blick auf ihren Slip frei war. Dieser wurde ihr jedoch auf Kniehöhe heruntergezogen. Dann ging sie beschämt neben den Bengel vorbei und legte sich über den Tisch.</p>\n
    <p><em>„Spreiz deine Beine weit! Du bekommst nun doch einmal den Rohrstock, zumindest ein Dutzend mit dem kleinen Rohrstock. Wenn ich dich nochmals ermahnen muss, dann gibt es schon 2 Dutzend. Verstanden?“</em></p>\n
    <p>Kathi hatte Angst vor dem Stock, das konnte man ihr ansehen, dass sie schon so ihre Erfahrungen damit gemacht hatte. Aber sie befolgte die Anweisungen brav und bückte sich neben Philip über den Tisch. Philip, der nach der Tracht mit dem Kochlöffel noch immer über den Sessel gebückt war, fühlte die Erregung, als sie neben ihm mit herunter gezogenen Höschen über den Tisch gelegt war. Es war vollkommen klar, auch Kathi, dass es Absicht war, um sie weiter zu demütigen für ihre Schuld mit dem Masturbieren.</p>\n
    <p><em>„Ja, Herr Lehrer. Aber bitte nicht so fest mit dem Rohrstock! Ich werde auch ganz fleißig und artig sein!“</em></p>\n
    <p><em>„Und wie du fleißig und artig sein wirst, aber das Dutzend steht fest! Du wirst brav mitzählen, dich bedanken und zu jedem Hieb versprechen, dass du fleißig und artig sein wirst. Sonst zählt der Hieb nicht und wir müssen ihn wiederholen. Verstanden?“</em></p>\n
    <p>Irgendwie war Kathi augenblicklich klar, dass sie jede weitere Diskussion noch weiter in Schwierigkeiten bringen würde, also akzeptierte sie das Strafmaß und sagte sehr artig <em>„Jawohl, Herr Lehrer.“</em> Jener legte den 4 mm dünnen Stock quer über ihre roten Hinterbacken und lies ihn durch die Luft sausen.</p>\n
    <p><strong><em>SWIIIISH CRAAACK</em></strong></p>\n
    <p>Augenblicklich presste der Stab das Blut aus ihrem Hintern auf der Stelle wo er auftraf. Ihr blieb die Luft weg! Und sie brauchte einen Moment um wie befohlen zu reagieren.</p>\n
    <p><em>„ahhauuuuuu einnnss, Herr Lehrer. Danke und ich verspreche brav und artig zu sein!“</em></p>\n
    <p><strong><em>SWIIIIISH CRAAACK</em></strong></p>\n
    <p>Philip konnte ihr schmerzverzerrtes Gesicht genau erkennen. Und ihre Reaktion jedes Mal, wenn sie der Rohrstock auf die nackten Po Backen getroffen hatte.</p>\n
    <p><em>„auuuuuuuuuu, zweiii, Herr Lehrer! Danke und ich verspreche brav und artig zu sein!“</em></p>\n
    <p><strong><em>SWIIIIISH CRAAACK</em></strong></p>\n
    <p>Wieder malte der Rohrstock eine gekonnte Linie quer über den süßen Mädchen Po.</p>\n
    <p><em>„auuuaaaaaa, dreeeiii, Herr Lehrrer! Danke und ich verspreche brav und artig zu sein!“</em></p>\n
    <p>Es schien ihr nun schon deutlich Schwierigkeiten zu bereiten deutlich ihren Satz zu sagen. Aber der strenge Mann kann kein Pardon! Er ermahnte sie, sich ja auf die Merksätze zu konzentrieren. Denn wenn sie die nicht wie gewünscht aufsagen würde, dann zählte der Hieb nicht und wurde ja wiederholt. Philip stellte sich immer wieder vor, wie wohl Kathis nackter Hintern jetzt gerade mit den Striemen aussehen würde. Er fragte sich insgeheim, wie lange er noch standhalten würde, bevor er einen ordentlichen Schwengel bekommen würde, trotz der demütigenden Situation und den Schmerzen in seinem Po. Und wieder zischte der Rohrstock gemein über Kathis Backen! Dieses Mal sehr streng am unteren Ende, wo ihr Po in ihre Schenkel überging.</p>\n
    <p><strong><em>SWIIIIISH CRAAACK</em></strong></p>\n
    <p><em>„aaahhhhaaa, viiieeer, Herr Lehrer! Daaanke, ich verspreche brav und artig zu sein!“</em></p>\n
    <p><strong><em>SWIIIIIISHH CRAAAACK</em></strong></p>\n
    <p>Der ging genau über ihre Schenkel. Man konnte sehen wie schmerzvoll der Schlag für sie gewesen sein musste.</p>\n
    <p><em>„Auuuaauuuuuuaaaa, füüüüf, Herr Lehrer! Ich verspreeeche braaav und artig zu sein!“</em></p>\n
    <p><em>„Der wird wiederholt! Du hast vergessen, dich zu bedanken!“</em></p>\n
    <p>Sie stampfte leicht mit ihrem rechten Bein auf.</p>\n
    <p><em>„Oh, das gibt einen extra!“</em></p>\n
    <p>Sie begann wirklich die Nerven zu verlieren und bitter zu bereuen, wie frech und ungehorsam sie war.</p>\n
    <p><strong><em>SWWIIIIISSH CRAAAACK</em></strong></p>\n
    <p>Der Hieb wurde wiederholt, und zwar genau auf dieselbe Stelle wie schon zuvor.</p>\n
    <p><em>„ahhhhhhhhhhaaaauuuuuuuu, füüüünf, Herr Lehrer! Vielen Dank Herr Lehrer! Ich verspreche brav und artig zu sein!“</em></p>\n
    <p><strong><em>SWIIIIISH CRAAAACK</em></strong></p>\n
    <p>Hieb um Hieb landete auf den Ungeschützten Backen der Kleinen und ließen ihre Hinterbacken zittern und hüpfen.</p>\n
    <p><strong><em>SWIIIIIISH CRAAAAACK</em></strong></p>\n
    <p><em>„Auaaaaaaaaaahhhhhhh, zeeeeehn, Herr Lehrer! Danke! Ich werde artig und brav sein auaaa!“</em></p>\n
    <p>Sie griff sich nach hinten und konnte sich nicht mehr beherrschen und wollte ihre Backen reiben. Forsch hielt ihr der Lehrer fest die Hand weg und begann sie auf ihre kochenden Backen mit der nackten Hand zu schlagen.</p>\n
    <p><strong><em>KLAAATSCH KLATSCH KLAAATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLAAATSCH KLATSCH KLAAATSCH KLATSCH KLAAATSCH KLATSCH…</em></strong></p>\n
    <p>Er verpasste ihr gut 30 ordentliche und feste Hiebe mit der Hand, dann lies er von ihr ab, als sie heulend über den Tisch lag.</p>\n
    <p><em>„Du bekommst 3 Hiebe extra dafür! Das bedeutet 16 insgesamt!“</em></p>\n
    <p><em>„Sniiff, aa- aaber 12 und 3 machen nur 15, Herr Lehrer!“</em></p>\n
    <p><em>„Ja, aber wir waren ja schon bei 13!“</em></p>\n
    <p>Philip fand es noch wesentlich mehr sexy, wenn sie mit der Hand gespankt wurde, anstatt mit dem Stock ihre Hiebe bezog.</p>\n
    <p><strong><em>SWIIIIISH CRAAACK</em></strong></p>\n
    <p><em>„ahhhaauuuuuu, elf, Herr Lehrer! Danke! Ich verspreche ihnen, brav und artig zu sein</em> SNIFFF!“</p>\n
    <p><strong><em>SWIIIIISH CRAAACK…</em></strong></p>\n
    <p>Nach 18 anstatt 16 Hieben legte der Erzieher den Rohrstock auf die Seite.</p>\n
    <p><em>„Du bleibst noch schön so liegen! Philip! Du legst dich über sie und bekommst jetzt 20 mit dem dicken Riemen, weil dein Hintern nun sicherlich ungeplanter Weise ausgekühlt ist!“</em></p>\n
    <p>Philip war verdutzt!</p>\n
    <p><em>„Was meinen sie mit, ich soll mich über sie legen?“</em></p>\n
    <p><em>„Stell dich nicht so an! Du stellst dich hinter sie und bückst dich dann auf sie, so dass ich dir den Riemen geben kann! Außerdem ist das für euch beide sehr demütigend, so wie es sich gehört!“</em></p>\n
    <p>Beide protestierten, am lautesten Kathi.</p>\n
    <p><em>„Wenn ich von dir noch ein freches Wort höre, dann bekommst du für jede Ermahnung 3 Hiebe mit dem Rohrstock und es wird noch weiter dauern, bis du deine Strafarbeit Weiterschreiben kannst. Los, nun mach schon, Philip! Wir sind schon bei 30 Hieben, willst du 40? Dann beeil dich einmal besser!“</em></p>\n
    <p>Er tat hastig, was ihm befohlen wurde, auch wenn das sehr demütigend war für ihn. Seine Beine berührten die des Mädchens, seine Hüften lagen über ihren Po und sein Schwanz glitt ihre Po Spalte entlang. Ihre weiche und heiße Haut fühlte sich enorm angenehm und aufregend an. Da konnte er es nicht länger verbergen und bekam eine kleine Erektion, die aber der Erzieher nicht sehen konnte. Allerdings konnte sie Kathi spüren. Sie hatte keine Erklärung warum sie es wusste, aber sie wusste es. Und sie konnte ihrerseits spüren, wie sie der Körperkontakt erregte. Sie schloss die Augen und hoffte, dass es niemand bemerkte. Denn auf einmal war sie sehr erregt, als sie den nackten und steifen Schwanz gegen ihren frisch verprügelten Hintern pochen spürte! Und Philip hatte das Gefühl jeden einzelnen ihrer doppelreihigen Striemen auf den Po spüren zu können, wie sie sich ihre Backen fest gegen seine Scham, Becken und Schenkel presste.</p>\n
    <p>Das tüchtige Ausschimpfen und klatschen des Riemens riss beide aus den sinnlichen Gedanken.</p>\n
    <p><strong><em>SWUUUUUSH KLAAATSCH SWUUUUUSH KLAAATSCH SWUUUUUSH KLAAATSCH…</em></strong></p>\n
    <p>Einmal in der Sekunde zog der Bengel den dicken Lederriemen fest über die nackten Backen. Philip begann unwillkürlich zu zappeln, was kurz seine und ihre Erregung noch steigerte. Gott sei Dank waren die Hiebe so fest, dass ihn letztendlich doch der Schmerz übermann! Und ihm klar wurde, dass er gerade wieder fest den nackten Hintern verdroschen bekam. Denn sonst hätte er vermutlich einen heftigen Orgasmus bekommen und über Kathis versohlten Po verspritzt!</p>\n
    <p><strong><em>SWUUUUSH KLAAASCH SWUUUUSH KLAAATSCH…</em></strong></p>\n
    <p>Als die 30 mit dem Riemen zu Ende waren, durfte sich Philip wieder von dem engen Körperkontakt mit Kathi lösen. Er war heilfroh über die großen Schmerzen durch den Riemen, denn er dachte seine Erregung zu Beginn wäre vor dem Mädchen verborgen geblieben. Aber das war sie nicht! Sie durfte sich ebenfalls wieder erheben, ihren Slip hochziehen und den Rock wieder normal überstreifen. Sie durfte nun wieder mit brennenden Backen ihrer Schreibarbeit nachgehen. Während Tim mit einer lässigen Handbewegung zu den Würfeln am Tisch liegend dem Bengel deutete, dass das „Spiel“ nun weitergehen würde. Schließlich hatte Kathi noch einige Sätze zu schreiben und Philip konnte nur hoffen, dass sie nun ein wenig schneller schreiben würde. Denn sein Hintern war wirklich mehr als nur wund und geschwollen!</p>      \n
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        <p class="info">Kommentar von Lutz Willemsen | <time datetime="2020-06-24T20:51:07+02:00" class="date">2020-06-24</time></p>\n
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          <p>Klasse geschrieben- macht Lust darauf, die Geschichte weiter zu führen </p>  </div>\n
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            <p class="info">Antwort von Der Rotzlöffel</p>\n
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              <p>Vielen lieben Dank, Lutz! <img src="assets/tinymce4/js/plugins/emoticons/img/smiley-smile.gif" alt="smile"> Diese Story steht leider nicht ganz weit vorne auf der Liste - aber ein paar Ideen, wie es weitergehen kann, habe ich schon. Schließlich sind die Sommerferien ja noch lange... <img src="assets/tinymce4/js/plugins/emoticons/img/smiley-wink.gif" alt="wink"></p>      </div>\n
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