Die gemeinen Klopfer

eine durchaus sehr spannende und unterschätzte Kategorie. Für den Erzieher, wohlgemerkt.

Die gemeinen Klopfer

Allgemeine Beschreibung

Gemeine Klopfer sind wohl eine spannende Kategorie. Oftmals lassen sie sich nicht wirklich zuordnen und anders als z.B. Lineale, Latschen, Bürsten oder Teppich Pracker handelt es sich dabei um Züchtigungsinstrumente, welche rein zu einem Zwecke konstruiert worden sind: einem frechen Bengel nach Strich und Faden den blanken Hintern zu versohlen. Meist handelt es sich dabei um Instrumente, die aus einer Art Schlaufe bestehen. Seltener handelt es sich um eine schwere und flächige Schlagfläche, welche auf einer flexiblen Rute oder Schlaufe befestigt ist. Als Material kommt vieles zum Einsatz: Rattan, Gummi, Nylonruten, Leder oder auch Gummi beschichteter Draht. Es sind eher scharfe und sehr leise Instrumente. Aufgrund ihrer Bestimmung sind es allerdings sehr häufig extrem wirksame und effektive Instrumente! Sie können beinahe ausnahmslos übers Knie gelegt verwendet werden und eignen sich immer auch für (sehr, sehr schmerzhafte) Tatzen und eine Bastonade.

Sicherlich kann man sie nicht so unauffällig wie eine Bürste, ein Lineal oder einen Kochlöffel „herum liegen“ lassen. Im Gegenzug sind es aber sehr effektive und sehr, sehr schmerzhafte Instrumente der Disziplinierung. Der Schmerzreiz ist bei den scharfen Schlaufen eine Mischung zwischen einem Rohrstock oder einer Rute und einem eher flächigen Instrument. Auch neigen diese Instrumente recht häufig dazu die Po Backen des Zöglings nicht nur mit hübschen Striemen zu verzieren. Sondern auch um einen Burschen im wahrsten Sinne grün und blau zu prügeln! Bei korrektem Einsatz sind Probleme beim Sitzen durchaus für einige Tage „normal“. Manche sehen dabei wie Spielzeuge aus. Davon sollte sich aber weder ein Erzieher, und schon gar nicht ein Bengel, täuschen lassen!

In Summe haben die gemeinen Klopfer in meiner Sammlung bisher 480,24 € gekostet (also durchschnittlich 24,01 €) und wiegen zusammen 1,932 Kg (Durchschnittlich 96,6 Gramm).

Gemeine Klopfer in der Erziehung

Wann und wo genau "gemeine Klopfer" in diesem Sinne das erste Mal aufgetaucht sind, lässt sich heute nur mehr schwer sagen. Sicher ist auf jeden Fall, dass solche Instrumente aus Rattan und Weidenruten in der häuslichen Züchtigung eine große Verbreitung hatten. Auch sog. Kabelschleifen sind gerne genommen worden, wenn eine besonders intensive und heftige Prügelstrafe angestanden ist. Besonders die Kabelschlaufen haben den Ruf extrem fiese und wirksame Instrumente für eine harte Prügelstrafe zu sein. Eine entsprechend nachdrückliche Züchtigung endet damit immer nicht nur mit einem geschwollenen Hintern, sondern sprichwörtlich sind die Backen dann grün und blau geprügelt. Diese Kabelschlaufen lassen sich bis in die 1940er Jahre in der häuslichen Erziehung zurückverfolgen. Als klassisches „Pervertible“ sind sie in der einen oder anderen Form in jedem Haushalt zu finden gewesen und darüber hinaus eben sehr, sehr schmerzhaft und effizient. Als ungezogener Bengel sollte man also besser seinen strengen Stiefvater oder seine Stiefmutter damals nicht gereizt haben! Sonst hat man sich womöglich über die Bettkante gelegt wiedergefunden und hat mit herunter gezogener Pyjamahose den blanken Hintern versohlt bekommen. Nach Strich und Faden! An ein Sitzen für mehrere Tage danach ist sicherlich nicht zu denken gewesen. Zumindest nur sehr schmerzhaft!

Allgemeine Vorzüge dieser Instrumenten Kategorie

  • Es sind ohne Frage größtenteils extrem leise Instrumente. Dabei erzeugen sie einen enormen Schmerz!
  • Durch die weitere Eigenschaft, dass es sich meistens um sehr handliche Instrumente handelt, sind es ideale Begleiter für einen Spaziergang oder um die Disziplin auch auf Reisen zu wahren.
  • Aufgrund von Material, Konstruktion und Bestimmung als Zuchtinstrument sind es auch extrem haltbare Instrumente.
  • Bei ordentlicher Handhabung zeichnen diese Instrumente sehr hübsche Muster und Striemen auf einen ungezogen Hintern.
  • Viele Erzieher(innen) mögen die Geräuschkulisse die ein wenig an einen Rohrstock erinnert.
  • Perfekt für eine harte Bestrafung über den Knien!
  • Wunderbar geeignet für zusätzlich besonders harte Züchtigungen in Form von Tatzen oder eine Bastonade!

Allgemeine Nachteile oder Einschränkungen dieser Instrumente

  • Gemeine Klopfer sind besonders heftige und schmerzhafte Instrumente, welche sich keinesfalls für erotische Klapse eignen. Sie sind rein für wirklich schmerzhafte und gemeine Züchtigungen gedacht!
  • Man kann sie natürlich auch selbst anfertigen, aber im Normalfall kann man sie nur in Shops für Erziehungsinstrumente kaufen. Es sind keine "Pervertibles" welche man auch kostengünstiger erwerben kann.
  • Bei einer richtigen Prügelstrafe hinterlassen sie Striemen und neigen zu blau / grünen Flecken bei einem damit gründlich verprügeltem Hintern.
  • Besonders bei "heikleren" Zuchtflächen wie Handflächen, Fußsohlen etc. sollte der / die Erzieher(in) ein wenig Übung mit scharfen Instrumenten haben.