Der Instrumenten Guide - für den versierten Erzieher

Der Erzieher wird hier eine gute Auswahl finden - der Rotzlöffel sollte sich besser fürchten!

Der Instrumenten Guide

Instrumente online

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Vor langer Zeit hat mein strenger Langzeit Erzieher, Herr Direktor Reinhard, mir den Auftrag erteilt ein wenig Ordnung in das Chaos zu bringen. In das Chaos der recht umfangreichen Sammlung an Instrumenten die ich mir für meine Bestrafung bisher habe zulegen müssen oder geschenkt von ihm bekommen habe. Er wollte eine schöne Übersicht und einen Ort wo er auch detailliertere Informationen sich dazu ansehen würde können. Dies ist die erste Fassung des Instrumenten Guide geworden. Doch das hat ihm nicht gereicht! Und er hat darüber hinaus auch festgestellt, wie mühsam es manchmal für einen Erzieher sein kann ein gutes Instrument zu finden um seinen Zögling hart und angemessen zu züchtigen. Diese Aufgabe ist immer und immer wieder liegen geblieben - bis sich meine strenge Erzieherin Frau Professor Angelique darum gekümmert hat. Und nun habe ich alle unsere Instrumente für den geneigten Leser, egal ob strenger Erzieher oder ungezogener Bengel, ordentlich nach ihrer Vorgabe zu erfassen. Vor jedem Eintrag bekomme ich mit dem entsprechenden Instrument eine ordentliche Abreibung – zur Motivation und korrekten Beurteilung. Dann heißt es ab auf die Strafmatte und den Eintrag schreiben.

Sie hat die individuellen Namen der Instrumente im Laufe der Zeit übernommen und ist sehr pingelig diese Aufgabe nun vollständig und ordentlich zu Ende zu bringen. Dann sehen wir einmal, ob es dieses Mal besser klappt...

...und sie hat eine Belohung für Rechtschreib- und Grammatikfehler ausgesetzt: Jede Person, die einen Fehler entdeckt und meldet, darf sich die Bestrafung für mich aussuchen.

Die Kategorien

Die Kommentare

Kommentar von Rüdiger Zuber |

Bei Fehlverhalten habe ich früher von meiner strengen Mutter tüchtig mit dem Schlappen den nackten Arsch voll gekriegt, aber wie!
Heute sehne ich mich danach und bin auf der Suche nach einer Dame, die mich das wieder spüren lässt!

Vielen Dank,
Rüdiger

Kommentar von heribert plätzmüller |

ja Deiner nackter Arsch braucht von mir regelmäßig mit vielerlei Instrumenten besonders auch mit dem Rohrstock

Antwort von Der Rotzlöffel

Das klingt, als würde ich wohl sehr bald einen ordentlichen Hintern voll von dir kassieren... tongue-out

Kommentar von heribert plätzmüller |

Auch jetzt noch würde ich Dir gerne regelmäßig en nackten Arsch mit dem Rohrstock zu versohlen

Antwort von Der Rotzlöffel

Das klingt nach einer verlockenden Ansicht! Aber weißt du auch, auf was du dich bei einem Bengel wie mir einlässt? ;-)

Kommentar von heribert plätzmüller |

Du solltest eine ordentliche Tracht von mir auf den Blanken kriegen

Antwort von Der Rotzlöffel

Wann sollte ich keine ordentliche Tracht Prügel auf den nackten Hintern bekommen, frage ich dich?

Kommentar von Stefan Lipper |

Hallo "fauler Lausebengel"

Ich freue mich, dass Du den "Latschen" so einen prominenten Platz eingeräumt hast.
Aus eigener Erfahrung aus den 60ern weiss ich noch bis heute, wie sich eine tüchtige Tracht mit der Schlappe auf den "Blanken" anfühlt.
Wenn ich frech war, wurde ich spontan über's Knie gelegt und mit dem Pantoffel versohlt. Bei meinem Vater war das stets eine Lederschlappe, bei meiner Mutter machten die flachen Lederschlappen irgendwann einer flachen Holzsandale Platz.
Ob Leder oder Holz: Der Hintern war nacher immer dick und steif geschwollen und wurde innert Kürze blau.
Die Probleme beim Sitzen haben mich nachher immer noch tagelang an meine Missetaten erinnert. Ich wollte dann immer nur noch artig sein.
Aber irgendwann musste ich eben wieder die Grenzen testen, und dann tanzte die Schlappe wieder..
Die Schlappe war das Mittel der Wahl, wenn es spontan eine Versohlung setzte.
Wenn die Verklopfung nicht spontan erfolgte (z.B. wenn die Lehrerin zuhause angerufen oder sich Nachbarn am Telefon über mich beschwert hatten), dann wartete meine Mutter bei der Türe schon mit dem Teppichklopfer oder mit der Bambus-Rute auf mich.

Antwort von Der Rotzlöffel

Hallo Stefan,

Vielen Dank für Dein Feedback! Ja, "Latschen" sind wohl sehr gebräuchliche Werkzeuge in der Erziehung ungezogener Burschen gewesen. Ich selbst habe einen Hausschuh oder eben den Turnschuh schon sehr, sehr häufig "genießen dürfen". Und zwar egal ob aus der Hand eines strengen Erziehers oder einer Erzieherin. Bisher sind allen Erfahrungen allerdings gemein gewesen, dass es sich nicht um eine spezifische Anzahl an Schlägen gehandelt hat. Sondern es ist mehr ein Work-out der erzieherischen Art gewesen. Sprich, ich habe meinen (ausschließlich) blanken Arsch dermaßen nach Strich und Faden verprügelt bekommen, bis ich nicht mehr sitzen habe können. Und zwar nicht im wortwörtlichen und nicht übertragenen Sinne!

Aber ich muss auch sagen, auch wenn eine Abreibung mit einem der "Latschen" sehr, sehr fies gewesen ist, so sind bei schlimmeren Verfehlungen doch noch wesentlich heftigere Instrumente zur Anwendung gekommen. Meist hat es eine solche Tracht für Dinge wie frech sein, Widerworte, nicht aufräumen oder kleineren Faulheiten gesetzt.

Bitte rechnen Sie 4 plus 3.