Inventar Nummer BR-04 Laufende Position im Inventar 004 Jahr der Anschaffung
2018
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Preis:
24,84 €

Ultra-lange Holz Badebürste "Du hast schon wieder gelogen!! Da du nicht lernen willst, werde ich dir eben den blanken Hintern damit grün und blau schlagen müssen!""

Preis / Leistung

Sehr gut

Verfügbarkeit

Einzelstück

Wertigkeit

Gute Qualität

Handling

Eingeschränkt

Disziplinäre Wirkung sofort

Unerträglich

Disziplinäre Langzeit Wirkung

Richtige Sitzbeschwerden

Kurzbeschreibung

Eigentlich eine sehr typische Badebürste. Aber nur eigentlich! Sie verfügt über einen besonders langen Stiel – 80 cm – welcher sie in ihrer Wirkung noch deutlich schlimmer macht als die Version mit „nur“ dem langen Stiel. Allerdings schränkt der lange Stiel auch die Anwendung und das Handling an sich sehr ein. Daher ist es kein Instrument für eine Abreibung übers Knie gelegt. Aber als Badebürste ist sie natürlich unempfindlich gegenüber Wasser und so kann der Bengel sicherlich sehr gut gleich in der Dusche oder nach einem Bad verprügelt werden. Am besten eignen sich Stellungen wie stehend oder über einen Tisch / Strafbock gelegt. Der Hintern des Zöglings sollte schön präsentiert werden und der Erzieher / in sollte sehr gut ausholen können. Es ist ein Instrument, welches den Raum zum Ausholen sicherlich benötigt! Aber auch in der Internatsstellung ist dieses Instrument natürlich verheerend! Es ist auch weniger ein Instrument für eine schnelle Tracht Prügel mit flotten Schlägen. Mehr ist diese Bürste das geeignete Instrument für besonders exemplarische Züchtigung mit besonders schlimmen Schlägen. Ob diese nun auf einen bereits versohlten oder (besonders gemein natürlich) auf einen noch unversehrten Hintern erfolgen, sollte der Erzieher von Fall zu Fall ganz nach seinem Ermessen bestimmen. Beide Varianten haben ihren besonderen Reiz – aus Sicht des Erziehers! Der Schmerz ist sehr scharf und wirkt dabei aufgrund der Wucht sehr tief ein. Bereits wenige, ordentlich ausgeholte, Schläge werden den Burschen zappeln und bereuen lassen. Der ovale Bürstenkopf, der hier wieder als Schlagfläche dient, hat ein handliches Maß und eignet sich für alle Bereiche um Po und Schenkel. Aufgrund des langen Stiels und der Wucht der Schläge ist sie nicht für Tatzen oder eine Bastonade geeignet. Auch bietet die Borstenseite die bekannten Möglichkeiten mit einer zusätzlichen Strafverschärfung.

Eines der besonderen Instrumente, wenn der Bengel eine ebenso besondere Züchtigung benötigt. Damit können furchtbare Schmerzen und langanhaltende Sitzbeschwerden erzielt werden! Durch die Anwendung mit der Borsten Seite und der Möglichkeit den Bengel auf dem langen Stiel knien zu lassen, hat sie ein breiteres Anwendungsgebiet, als man zuerst glaubt. Leider ist es neuwertig zurzeit ausverkauft.

Bemaßung und Gewicht
Maße gesamt Maße Schlagfläche
Länge Breite Dicke
79,8 cm 2,4 > 3,2 cm 1,5 cm
Länge Breite Dicke
15 cm 7 cm 1,5 cm
Material Stiel: Material Schlagfläche:
Buchenholz Griff
Rau wirkendes, aber glatt geschliffenes Buchenholz in einer länglich, ovalen Form.
Gewicht: 292 Gramm
 
Disziplinäre Wirkung aus meiner Sicht als Zögling

Stechender Schmerz

Note 1

Dumpfer Schmerz

Note 2

Scharfer Schmerz

Note 2

Brennender Schmerz

Note 2

Eignung des Instruments für Zuchtflächen und Stellungen

Ohrfeigen Nicht geeignet
Rücken Nicht geeignet
Handflächen Nicht geeignet
Po Backen Empfehlung
Po Spalte Nicht geeignet
Sitzfläche Empfehlung
Stehend übergebeugt Empfehlung
Übergebeugt, Füße in der Luft Empfehlung
Internatsstellung Sehr gut geeignet
Auf allen Vieren Eingeschränkt
Hundestellung Eingeschränkt
Übers Knie gelegt Nicht geeignet
Schenkel hinten Empfehlung
Schenkel vorne Sehr gut geeignet
Schenkel außen Sehr gut geeignet
Schenkel innen Sehr gut geeignet
Waden Eingeschränkt
Fußsohlen Nicht geeignet
Übers Knie gelegt, Beine in der Luft Nicht geeignet
Übers Knie gelegt, Beinschloss Nicht geeignet
Über den Schoss liegend Nicht geeignet
Auf dem Bauch liegend Empfehlung
Gerade stehend Empfehlung
Schubkarren Stellung Nicht geeignet

Shopping Details

Hintergrund der Anschaffung
Gouvernante Angelique

Meine strenge Gouvernante Angelique ist ein sehr großer Fan von Bürsten. Und sie ist sehr erstaunt gewesen, wie unerzogen ich in Hinblick auf Ausreden und Lügen gewesen bin, als sie meine Erziehung übernommen hat. Und weil gerade (ganz besonders wiederholte) Lügen bei ihr besonders schlimme Verfehlungen sind, habe ich den Auftrag bekommen mich nach einer exemplarischen Bürste umzusehen. Zwar hängen diese Badebürsten im Badezimmer griffbereit, falls sie mir eine Abreibung auch einmal spontan unter der Dusche verpassen möchte, aber diese hier wird eigentlich selten im Badezimmer genutzt. Es ist für sie weniger eine Bürste für spontane Bestrafungen, sondern eben für exemplarische Züchtigungen, wenn ich wieder gelogen oder eine schlimme Ausrede benutzt habe. Seit der ersten Bestrafung habe ich diese Bürste wirklich hassen gelernt! Auch wenn sie meine Gouvernante eher selten benutzt. Aber sie ist dennoch seit ihrer Anschaffung immer wieder in ausführlicher Verwendung. Viel öfter, als mir eigentlich lieb ist! Ich bin nur froh, dass sie nicht schon früher in meinem Sortiment zu finden gewesen ist. Auch wenn einige Erzieher durchaus ähnliches aufgefahren haben.

Beschreibung, Wirkung und Einsatzweise:

Diese Badebürste wirkt bereits auf den ersten Blick martialisch aufgrund des übermäßig langen Stiels. Die gesamte Bürste scheint aus einem Guss Buchen Holz gemacht zu sein und ihre Oberfläche wirkt glatt, aber sonst unbehandelt. Dabei ist die Schlagfläche an sich nicht besonders groß. Sie weißt exakt die gleichen Abmessungen auf, wie bei der Badebürste mit dem lediglich langen Stiel. Sie kombiniert daher eher die Vorteile des kleineren Modells, rein aus Sicht des Erziehers. Mit ihrer Schlagfläche die sich auch für Tatzen oder für Regionen die sich für flächige Instrumente mit größerer Schlagfläche schwer zu erreichen wären. Allerdings erschwert der überlange Stiel das Handling auch enorm. So können Schläge aus dem Handgelenk nur schwer gegeben werden bzw. ermüden den Erzieher / in sehr rasch. Sonst ist diese Bürste tadellos verarbeitet und ihr Stiel liegt dennoch sehr gut in der Hand. Die Borsten sind auf der anderen Seite nicht ganz so steif, aber dennoch ausgezeichnet für Züchtigungen geeignet. Der lange Stiel ist robust und ermöglicht genau, für was diese Bürste eigentlich angeschafft werden sollte: extrem heftige und gemeine Züchtigungen. Sie ist ebenso, wie eigentlich alle Badebürsten, wasserfest und daher exzellent geeignet für eine Tracht Prügel nach einem Bad oder unter der Dusche. Ein optisch martialisches und gleichzeitig traditionelles Instrument.

Wie bei den meisten Bürsten mit glatten Buchen Holz, so brennt auch diese zuerst einmal extrem scharf und beinahe unerträglich fest. Bereits „leichtere“ Hiebe mit diesem Instrument lassen die Po Backen extrem schnell röten und führen sogar zu den für Bürsten oftmals gerne gesehenen weißen Spuren während einer gründlichen Abreibung. Sollte man den Schwung des langen Griffes ausreizen wollen, so wird ein Zögling wohl nicht lange stillhalten können. Die einzelnen Schläge wirken dann besonders intensiv und sehr tief ein! Dabei lässt das scharfe brennen nicht nach und scheint mit jedem Schlag schlimmer zu werden! Viele Erzieher / innen werden die nach einer gründlichen Abreibung auftretenden Probleme beim Sitzen für einige Tage eher als zusätzlichen Reiz, denn als Hemmschuh empfinden. Auch die starke und intensive Wirkung, die die Backen schnell rötet und anschwellen lässt, wird man als gewünscht empfinden. Aus Sicht der austeilenden Seite. Sollte man den Burschen wirklich besonders schlimm bestrafen wollen, so empfiehlt sich eine Abreibung unter der Dusche oder nach einem heißen Bad. Besonders die scharfe und brennende Wirkung steigert sich exorbitant. Ähnliche Erfolge bei der Steigerung der Schmerzen kann man natürlich mit einer vorherigen Behandlung von Teufelssalbe, Minz Öl, Icy Hot oder auch Finalgon erzielen. Aufgrund des langen Stiels kann sie besonders gut auf den Po Backen, Sitzfläche oder Schenkeln hinten und vorne eingesetzt werden. Die Waden oder Schenkel innen / außen sind eher eingeschränkt möglich – hier gibt es sicherlich besser geeignete Instrumente. Von Schlägen auf die Handflächen oder Fußsohlen ist generell eher abzuraten: Die Wucht der einzelnen Schläge kann leicht zu (auch dauerhaften) Verletzungen führen! Die Borsten Seite sorgt für besonders intensive und brennende Schmerzen, welche z.B. als Strafverschärfung vorab einen Bengel durchaus erschaudern lassen.

Idealerweise präsentiert der Bursche für eine Züchtigung mit dieser Bürste seinen Po ordentlich. Entweder artig im Stehen (vor einer Wand) oder flach auf dem Bauch liegen mit einem (Zucht)Kissen unter der Hüfte. Aber natürlich hat gerade bei dem langen Stiel eine Züchtigung auf dem Strafbock oder Tisch gelegt ihren besonderen Reiz! Mit diesem Instrument sollte man die Schläge sehr bedächtig und besonders schön ausgeholt auf die Po Backen knallen lassen. Der Respekt von Seiten des Zöglings vor diesem Instrument stellt sich besonders schnell bei ungebremst und über die Schulter ausgeholten Schlägen auf den Po ein! Aber natürlich kann der Bengel auch in der Internatsstellung gezüchtigt werden. Auch sind Prügelstrafen auf die Schenkel möglich. Hierzu sollte sich der Erzieher / in in Erinnerung rufen, dass diese Bürste mit ihrem langen Stiel eine sehr große Wucht erzeugt. Daher ist der Kraftaufwand für Schläge auf die empfindlicheren deutlich niedriger und sind dennoch extrem schmerzhaft! Noch gilt dies bei Schlägen auf die Waden zu beachten. Hierbei stellt sie die schlechte Dosierbarkeit dieses Instruments möglicherweise als Herausforderung heraus. Von Schlägen auf die Handflächen oder Fußsohlen sollte man aus dem gleichen Grund absehen, auch wenn sie grundsätzlich möglich sind! Gerade jedoch, wenn besonders langanhaltende Sitzbeschwerden erwünscht sind, dann sollte man den Bengel über den Bock schnallen und die gespannte Sitzfläche mit schön ausgeholten Schlägen gründlich ausklopfen. Sicherlich stellt sich der gewünschte Effekt bereits nach kurzer Anwendung ein. Sicherlich wird der Bengel ordentlich heulen, wenn man sich mit dieser Bürste hübsch die Zeit für eine harte Tracht Prügel in dieser Stellung nimmt.

Galerie Instrument solo

Bemerkung von mir als Zögling

Bei mir beliebt

Verhasst

Gerade auch zu Badebürsten habe ich meiner Laufbahn als Zögling eine ziemliche Hassliebe entwickelt! Ganz besonders auch zu dieser Vertreterin ihrer Art. Ich kenne diese Bürste nur von wirklich schlimmsten Bestrafungen! Sie brennt unerträglich scharf, besonders auf meiner gespannten Zuchtfläche, und die Schläge wirken so tief ein! Ich möchte nicht sagen, dass Prügelstrafen von meiner Gouvernante weniger schmerzhaft, intensiv oder gar leichter sind. Aber ich bin sehr froh, dass kein Erzieher vor ihr auf die Idee mit dieser überlangen Bürste gekommen ist! Erst meine Gouvernante hat dieser Art von Instrumenten besonderen Stellenwert in unserer Sammlung beigemessen. Und vom ersten Moment an, als sie diese Bürste im Shop entdeckt hat, musste sie umgehend gekauft werden. Meine strenge Gouvernante hat sie von Beginn weg für schwerere Verfehlungen vorgesehen gehabt, wie eben wiederholte Ausreden oder Lügen. Am Nachmittag, als die Bestellung angekommen ist, habe ich mich nackt ausgezogen auf den Strafbock begeben müssen. Sie hat mich ordentlich festgeschnallt und dann zuerst 25, dann 50, 75 und zum Abschluss 100 Schläge auf den Po und die gespannte Sitzfläche erteilt. Mit 10 Minuten Pause zwischen jeden Durchgang. Das ist so schmerzhaft gewesen, dass ich bereits nach der zweiten Runde mit den 50 Schlägen ein wenig geschluchzt habe. Am Ende habe ich wie ein kleiner Teenager geweint und da sie sich dabei auf meinen mittleren bis unteren Po, sowie die oberen Oberschenkel konzentriert hat, habe ich diese Abreibung auch 3 Tage danach noch sehr schmerzhaft beim sitzen spüren können! Dies hat ihr so imponiert, dass sie seitdem diese Bürste immer in Runden einsetzt. Normalerweise entweder 2 bis 4 „kleinere“ zu 25 oder 50 Schlägen oder bis zu 2 große zu 100 Schlägen. Bei 25 Schlägen gönnt sie mir gerade einmal 5 Minuten Pause anstatt der 10 Minuten sonst. Eine der Prügelstrafen, die ich besonders fürchte, wenn ich danach Strafaufgaben schreiben muss oder auf den Strafsitz muss. Denn durch die heftigen Prügel mit dieser Bürste fühlt sich mein Hintern danach so wund und geschwollen an, dass an Sitzen erst einmal gar nicht zu denken ist! Besonders Herrn Direktor Reinhard hätte diese Bürste wohl sehr gefallen. Sicherlich auch Sir Campbell oder Linda. Daher bin ich froh, dass sie mir bis zu meiner Gouvernante wenigstens erspart geblieben ist. Da Angelique die Angewohnheit hat die meisten Instrumente für eine Züchtigung zu Beginn bereit zu legen, treibt u.a. der Anblick dieser Bürste immer den Schweiß auf die Stirn. Aber auch wenn es eher ungewöhnlicher ist, so habe ich auch das eine oder andere Mal heftige Prügel in der Dusche damit bekommen! Und zwar sehr klassisch: In der Badewanne stehend, Beine gespreizt, nach vorne gebückt und an der Wand mit beiden Händen abgestützt. Die Dusche läuft mit kaltem oder heißem Wasser und sie prügelt meinen Hintern mit dieser Bürste nach Strich und Faden aus!

Wenn ich Prügel mit einer solchen Bürste kassiere, sieht man sehr rasch die typischen Reaktionen. Also für einen Bengel typisch. Ich tanze herum, meine Beine strampeln und ich keuche und stöhne heftig. Die Variante, diese Bürste unter der Dusche zu bekommen, ist sicherlich immer besonders heftig und schlimm für mich. Aber viel mehr fürchte ich eine Tracht Prügel, wenn mein noch nicht gezüchtigter Hintern ordentlich mit Teufelssalbe oder Finalgon eingerieben wird und ich nach dem Einwirken auf den Strafbock geschnallt werde. Denn wenn sie mich vorher einreibt, dann habe ich die Gewissheit, dass 2 große Runden das Minimum sind! Und auch, wenn sie sich mit dieser Bürste bisher immer auf den unteren Po, oberen Schenkeln und die Sitzfläche konzentriert hat, so treibt sie mir die Tränen auch damit in die Augen, dass sie die Flanken meiner Po Backen nicht damit vernachlässigt! Tatzen oder Schläge auf die Fußsohlen habe ich mit diesem Instrument bisher noch keine erhalten – aber die wären auch nicht sonderlich reizvoll aus Sicht meiner Gouvernante. Sie müsste sich sehr kontrollieren und zurückhalten bei einem solchen Instrument. Das würde ihr kaum zusagen.

Herr Richard und Herr Direktor Reinhard hätte ihre Freunde mit dieser Bürste wohl gehabt – weil sie Bürsten besonders gerne eingesetzt haben und weil sie diese besonders gerne auf Po und Schenkel eingesetzt haben. Sir Campbell ist ja auch ein Freund der Bürsten auf die Handflächen und Fußsohlen gewesen. Mit dieser Bürste hätte er daher wohl weniger Freude gehabt. Linda hat es gemocht mir den Hintern bei einer besonders schlimmen Züchtigung einfach einmal zwischendurch 1 oder 2 Minuten hart mit der Borsten Seite zusätzlich zu verpassen. Das hat nicht nur die nachfolgend weitergehende Züchtigung mit der „harten“ Seite besonders schmerzhaft gestaltet, sondern auch für zusätzliche Schmerzen beim Sitzen und Stehen gesorgt.

Galerie Instrument mit mir als Zögling

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Vorzüge dieses Instruments

  • Trotz Gewicht und Abmessungen ist diese Badebürste für viele Stellungen ausgezeichnet einsetzbar.
  • Sie ist eine Badebürste - also kann sie auch problemlos nass werden und daher hervorragend für eine Tracht Prügel unter der Dusche geeignet.
  • Die ovale Schlagfläche brennt extrem heftig und schmerzhaft - ein tanzender Bengel wird sich rasch einstellen.
  • Der Griff bietet einen sehr guten und sicheren Halt. Gerade auch für die notwendigen heftigen und weit ausgeholten Schläge!
  • Durch ihr Gewicht und den langen Stiel erzeugt sie extrem schmerzhafte Prügelstrafen bereits bei wenig Einsatz und wenigen Schlägen.
  • Ein perfektes Instrument für eine wirklich harte Tracht Prügel, welche noch lange spürbar für den Bengel sein wird.

Nachteile dieses Instruments

  • Sie gehört als Badebürste, noch dazu mit einer glatten Oberfläche, zu den lauteren Bürsten.
  • Sie ist kaum dosierbar! Entweder die Schläge auf Po oder Beine wirken sehr heftig oder so gut wie nicht, weil sie zu leicht sind.
  • Der besonders lange Stiel macht Stellungen wie übers Knie gelegt, unmöglich!
  • Es benötigt ein wenig Ziel um mit diesem Instrument zuzuschlagen.
  • Ebenso ist es kein Instrument für Tatzen oder Schläge auf die Fußsohlen - durch den überlangen Stiel könnten diese nur schwer dosiert werden und Verletzungen sind leichter die Folge!

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